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Nach längerer Beziehung: Tote Hose im Bett

12 Beiträge in diesem Thema

Im Laufe der Zeit entwickelt sich in einer längeren Beziehung so etwas wie ein Trott - beide Partner haben kennen sich "in und auswändig" und es gibt nur noch wenig Neues zu entdecken.

Das ist die Ursache dass auch im Bett immer weniger Action herrscht.

Habt ihr Ähnliches bemerkt?

Habt ihr was daran ändern können?

Wenn ja, wie? :idea:

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Also davon hab ich mit hardy noch nix gemerkt. Das liegt daran, dass wir unser sexualleben nicht allein auf den sex beschränken, sondern fast nen halben tag fürs vorspiel opfern :wink: müssen. Und wenn schon allein das vorspiel immer anders ausschaut, dann macht das nachfolgende auch noch spaß und im bett gehts weiterhin rund. Außerdem weiß ich, wenn wir mit dem vorspiel beginnen trotzdem nicht, ob es sex oder liebe (wir unterscheiden da) gibt. Das hängt dann von äußeren faktoren ab. Außerdem ist das vorspiel bei uns öfters sooo schön, dass ich keinen sex mehr brauche.

Ansonsten würde ich andere stellungen ausprobieren und immer andere toys mal ausprobieren. Und schließlich gibts ja andauernd neue auf dem markt. Da kanns gar nicht langweilig werden.

Wenn das alles nicht hilft, dann solltest du dringend mit deinem partner reden, um den grund herauszufinden, was im sexleben fehlt, so dass man einfach keinen bock mehr drauf hat.

Also versuch mal abwechslung ins spiel bringen!!!

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Hallo nutellaschnute,

seid ihr denn sicher das ihr euch "in-und auswendig kennt"???

Das wichtigste in einer Beziehung ist zum einen Vertrauen, guter Sex und miteinander reden. Nur wenn man miteinander redet kann man auf die Wünsche des anderen eingehen und dadurch evtl. das Sexleben mal wieder auffrischen.

Man kann es aber auch mal an anderen Orten tun. Nicht nur immer im Bett.

Es gibt doch soviel andere Orte wo man es machen kann. Im Wohnzimmer auf der Couch, oder in der Küche auf dem Tisch oder im Flur auf den Boden oder auf der Waschmaschiene wenn sie gerade schleudert. (das nennt man dann ein "Schleudertrauma!" huahuahua! :wink: )

Oder gibt es irgendwelche Probleme und Sorgen im Privatleben. Vielleicht Ärger mit der Bank oder auf der Arbeit, dass Haus muss dringend renoviert werden usw. das sind auch gute Lustkiller.

Am Anfang schaut man durch eine rosarote Brille und man hat nur Gedanken an den Partner. Da sprudeln nur so die Gefühle und die Ideen. Nach einer gewissen Zeit lassen die Gefühle leider etwas nach und die Alltagssorgen kommen wieder hoch. Und die machen leider vor dem Bett auch nicht halt. Also, miteinander reden. das tut manchmal richtig gut.

Und probiert doch mal was neues oder mal was ganz anderes aus. Wie esther ja schon geschrieben hat, hält der Markt jede Menge interessante toys für sie und ihn bereit. Aber nicht gleich sagen das mag ich nicht nur weil man es nicht kennt! as gilt nicht. Ausprobieren und danach sagen ob es einen gefällt oder nicht!

MeineFrau hat auch immer gesagt das sie es nicht mag wenn ich ihr die Augen verbinden wollte. Sie meinte,dass sie sich nicht nicht dabei wohlfühlen würde. nNchdem wir es gemeinsam ausprobiert hatten, denkt sie ganz anders darüber. Sie fand es klasse!

Also, miteinander reden und einfach mal was anderes machen! Der Phantasie ist keine Grenzen gesetzt!

viele Grüße, hydroman

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Genau, hydro hat den Nagel auf den Kopf getroffen.

Nach 10 Jahren Ehe und insgesamt 18 Jahren Zusammenseins mit meiner Frau kann ich nicht behaupten, sie in und auswendig zu kennen! Im Gegenteil, bin manchmal überrascht, wenn aus einem Gespräch heraus, oder einer Sendung, Heftchen usw. der Ausdruck kommt "warum nicht?".

Probieren und dann urteilen, genau so funzt es. Im Grunde ist ja jeder neugierig, nur gesteht es sich nicht jeder zu, oder äußert sich offen dazu.

Klar kehrt nach einer längeren Zeit ein trott ein nur, gerade dann, ist es wichtig, zusammen neues zu entdecken, alte Wünsche zu verwirklichen usw.

Esther, ich finde es schön, dass ihr euch viel Zeit zum Vorspiel nehmen "müsst", ist echt toll.

Hydro, werde sofort den tumbler von der Waschmaschine runter nehmen und ein "Schleudertrauma" vollziehen :lol:

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Geht mir genauso...

Aber das wichtigste in einer Beziehung ist es, nie davon auszugehen, seinen Partner in-und-auswendig zu kennen. Das ist ein Fehler! :!: Sobald man davon ausgeht, es gibt noch was zu entdecken (was immer stimmt!), wird man neugierig und hat dadurch viel mehr Interesse am Partner, was man sonst vielleicht durch "Alltagstrott" verliert... :wink:

Und seien wir mal ehrlich: Wer in einem Alltagstrott versinkt, hat was falsch gemacht, manchmal sogar beide, aber meist einer. :!:

Wenn beide ein paar Regeln beachten, wird es nie langweilig. Und oft liegt es gar nicht an zuwenig sexueller Abwechslung, sondern am Mißachten von Regeln, die mit dem (Psychologen nennen das so) "Partnervertrag" vereinbart wurden. Diesen "Vertrag" schließt man nämlich, wenn man sich das Ja-Wort (nicht ehelich) gibt. Man findet sich, weil man gewisse Eigenschaften am Partner gut findet und diese schon immer vermisst hat. Aber verliert man nun diese Eigenschaften über die Jahre hinweg, ist man ja eigentlich nicht mehr der, in den sich der Partner mal verliebt hat. ohoh! :shock:

Man sollte sich immer um den Partner kümmern! Ich sage immer, man sollte jeden Tag mindestens 100% in den Partner "investieren"! :wink:

Sie muss das Gefühl bekommen, bzw. über Jahre hinweg behalten, dass der Partner sich soooo sehr um sie kümmert, dass er sie immer noch lieben muss! Und selbst wenn es nicht mehr so ist (was leider allzuoft vorkommt), dann wird sie es durch ihren Dank wieder "hervorlocken"! Also: Immer schön um das Frauchen kümmern, sie wird es euch danken, meine Herren!

Viele Grüße,

Euer Hardy.

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Das stimmt schon, man sollte es nicht aus den Augen verlieren sich um seinen Partner zu kümmern aber man muss dem Partner auch seine Freiheiten lassen!

Sich um einen 100% kümmern und das jeden Tag, kann man nicht lange durchhalten! Vor allem der Partner kann es auch als "klammern" verstehen. und dadurch sind auch schon viele viele Beziehungen in die Brüche gegangen.

Es muss mal Tage geben wo jeder für sich seine Wege gehen kann ohne sich umeinander zu kümmern. Das tut genauso gut wie von seinem Partner umsorgt zu werden.

Aber nicht nur die Männer sollten sich um ihre Frauen kümmern!

Umgekehrt bitte auch!

gruß, hydroman

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Also da bekomme ich schon mächtig Fragezeichen??????

Hardy und Esther, ihr scheint wohl das absolute Liebespaar zu sein, sorry, aber das scheint so durch in euren Posts, nur, warum soll denn nur Herrchen sich 100% um Frauchen bemühen... was haltet ihr denn von 50/50? 100/0 gleicht doch eher eine Pantoffelheldenschaft, nicht? Liege ich da falsch?

Nehmt esmir nicht übel, war nur so der Eindruck eurer Posts und Liebeserklärungen...

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Nein, nein,

Sorry, da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Jeder kümmert sich 100% um den anderen. Also mit Deinem Beispiel: 100/100.

Ich meine, es gibt viele Männer, die kümmern sich nur 20-50% um die Frau und den Rest z.B. um Fußball oder Kneipen oder sonst was.

Und Hydro hat vollkommen Recht. Ich meinte mit Um-Den-Partner-Kümmern das für-ihn-da-sein ebenso wie das für-ihn-weg-sein. Also weder Klammern noch zu wenig kümmern. Wollte natürlich keinen dazu bringen, sein Frauchen zu überrennen und zuzuklammern!

Viele Grüße,

Euer Hardy.

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Hallo Nutellaschnute,

ich glaube, das ist bei fast allen Paaren so. Der Sonntag morgen wird dann zum Pflichtprogramm, nach dem aufwachen, so kurz vor Mittag, ist dann das wöchentliche Stelldichein...

Mach dir nichts draus, es gibt auch Partnerschaften, da ist es nicht so.

Wie lange seit ihr zusammen?

gruß

olli

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Genau, dass ist der lauf des Lebens.

Aber dass heisst nicht, dass man sich keine Mühe mehr für den Partner geben sollte!

Wenn man dass merkt sollte man mal was ganz anderes Ausprobieren, was man noch nie gemacht hat! :idea:

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...Nur ich würde mich nicht mit so einem Standardtagesablauf abfinden. Ich kann doch nicht über Jahre oder Jahrszehnte hinweg den gleichen trott im (privat-) leben haben. Wenn der job schon eintönig ist, sollte wenigstens der partner für abwechslung und farbe sorgen!

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Nun, die Zauberworte heißen in diesem Zusammenhang wohl Initiative, Kreativität und Spontanität - alles Dinge, die in einer festlaufenden Beziehung nur all zu leicht der persönlichen Bequemlichkeit zum Opfer fallen. Nur ist es meist so, dass man diesen Mangel dem Partner und nicht sich selbst vorwirft *grins* Hier gilt also: An die eigene Nase fassen. Immer! *lach* Denn wenn man/frau in einen Wald hineintönt, schallt auch fast immer etwas heraus :-)

Kreativität übrigens kann man/frau sich auch leihen - und sei es aus dem Internet. Ein Beispiel? Aber gerne doch :-)

»Von der hohen Kunst des Schwanzlutschens«

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