zwei Wochen Urlaub und da mir das Schmuddelwetter zu Hause auf den
Geist ging, suchte ich im Internet nach einer Bleibe in einer wärmeren
Gegend. Per Zufall entdeckte ich das Hotel éSinneslust', welches allein
schon dem Namen nach einen heissen Aufenthalt versprach. Ausserdem
stimmte auch der Preis, welcher deutlich unter den ortsüblichen
Angeboten lag. Also, nix wie los und ohne lange zu überlegen erledigte
ich meine Buchung mit wenigen Mausklicks.
Den Grund für mein vermeintliches Schnäppchen erkannte ich, als ich
abends bei der Baustelle ankam. Überall wurde noch gehämmert und
gestrichen, der versprochene Gartenpark bestand erst aus einigen
Erdhaufen. Lediglich der Haupttrakt mit einigen Zimmern und Speisesaal
schien halbwegs fertiggestellt zu sein. Die überaus freundliche
Begrüssung an der Rezeption liess meine Laune dafür bereits wieder
deutlich steigen.
Mein Zimmer war toll eingerichtet, mit luxuriösem Doppelbett, eigentlich
viel zu schade, um alleine darin zu schlafen. Im Badezimmer fiel mir
sogleich eine riesige Badewanne mit darin eingelassenen Sprudeldüsen
auf. Das Licht liess sich stufenlos bis zu rötlichen Farbtönen
hinunterregeln. Wehmütig dachte ich an meine Freundin, hätte sie doch
nur auch Urlaub nehmen können. Von der Terrasse aus konnte ich direkt
auf den Sandstrand und zum Meer blicken, lediglich etwas getrübt durch
den bereits erwähnten unfertigen Gartenpark unter mir.
Schnell räumte ich meine Sachen in den Schrank und begab mich in den
Speisesaal. Nur wenige Tische waren gedeckt, besetzt von Paaren
mittleren Alters. Die Empfangsdame, zur Zeit wohl Mädchen für alles,
geleitete mich zum einzigen Einertischchen. Etwas enttäuscht nahm ich
Platz, nach Sinneslust sah es für mich jedenfalls nicht gerade aus. Das
Büffet mit den auserlesenen Speisen entschädigte mich dafür wieder,
welch ein Unterschied zu meinem üblichen Kantinenessen!
Am nächsten Morgen erkundete ich die nähere Umgebung. Vor allem
begeisterte mich der endlose Sandstrand, der sich gleich ans Hotel
anschloss. Wie geschaffen für mein tägliches Jogging. Also eilte ich
zurück, um mich in meinen Dress zu stürzen und gleich eine erste Runde
zu drehen. Beschwingt stürmte ich die Treppe hoch und überrannte auf
meinem Flur fast ein Zimmermädchen, das ihren Wagen mit Putzutensilien
vor sich her schob. Ich versucht, mich zu entschuldigen, doch offenbar
verstand sie mich nicht, sie sah mich nur lächelnd an. Erst jetzt wurde
mir ihre natürliche Schönheit bewusst, etwa zwanzig Jahre alt, schlank,
bekleidet mit einem kurzen schwarzen Rock, einer schneeweissen Bluse
und einem weissen Häubchen auf ihren pechschwarzen Haaren. Ich konnte
mich wirklich nur schwer von ihrem Anblick losreissen.
Diese Person ging mir nicht mehr aus dem Kopf, während ich meine einsame
Runde auf dem feuchten Sand zwischen dem Meer und den vereinzelten
Pinienwäldchen drehte. Doch ich hämmerte mir ein, dass sie bestimmt
nicht auf mich gewartet hatte, zum Personal gehörte und damit nicht für
meine Sinneslust zuständig sein würde.
Als ich ihr am nächsten Tag wieder auf dem Flur begegnete, zückte ich
meine Digitalkamera. Ich bat mit einer Geste, sie fotografieren zu
dürfen, worauf sie sich mit ihrem sinnlichsten Lächeln in Pose stellte.
Sofort kopierte ich ihr Bild als Hintergrund in mein Notebook, damit
ich meinen heimlichen Schwarm jederzeit ansehen konnte, wenn mich meine
Einsamkeit und meine steife Latte nicht schlafen lassen wollten.
Wenn ich Maria, wie ich inzwischen wusste, zufällig antraf, begrüssten
wir uns lächelnd, sie in der ihren und ich in der meinen Sprache.
Weiter passierte nichts, ich bemühte mich stets, ihr meine verbotenen
Gefühle nicht anmerken zu lassen. Doch fünf Tage vor meiner Rückreise
schlug das Schicksal zu.
Nach meiner Rückkehr von meinem Frühsport betrat ich mein Zimmer und
schaltete gleich meinen PC ein. Nun wollte ich duschen, doch mein
quälender Durst bewog mich dazu, erst eine Cola aus dem Automaten im
unteren Stockwerk zu ziehen.
Schwungvoll kam ich zurück und traf auf Maria, welche genau in dieser Minute mein Zimmer betreten hatte, um sauber zu machen. Ich ertappte sie, wie sie erstaunt auf ihr Bild auf meinem Monitor blickte. Verlegen lächelte ich sie an, worauf sie beschämt ihren Kopf senkte, einige Worte murmelte, ihren Wagen ergriff und das Zimmer verlassen wollte.
Mit beschwichtigenden Handbewegungen gelang es mir, sie zum Bleiben und Weiterführen ihrer Arbeit zu bewegen. Ich verzog mich in der Zwischenzeit auf die Terrasse und legte mich in den Liegestuhl.
Plötzlich hörte ich ein lautes Klirren und einen erschrockenen Schrei.
Sofort eilte ich ins Bad und sah Maria, wie ein Häufchen Elend stand
sie da, den Tränen nahe, stocksteif, händeringend, fassungslos zu mir
und zu einigen Scherben im Waschbecken blickend. Offensichtlich hatte
sie die Flasche mit meinem Rasierwasser umgestossen. In diesem Moment
tat sie mir einfach leid, ich trat auf sie zu, legte meinen Arm um ihre
Schulter und zog sie kurz an meine Brust. Erschrocken ob meinem Mut
trat ich sofort wieder zurück und konnte zu meiner Beruhigung ein
scheues, verlegenes Lächeln in ihren Augen entdecken. Während ich mich
daraufhin wiederum auf meinen Liegestuhl zurückzog, hörte ich, wie sie
ihre Aufräumarbeit in Angriff nahm.
An späten Nachmittag, als ich nach einem Bummel durch den Ort in mein
Zimmer zurückkehrte, entdeckte ich zu meiner Überraschung, dass sie ihr
Missgeschick ausgebügelt hatte und mir eine neue Flasche besorgt hatte.
Für diesen tollen Service legte ich ihr dafür am nächsten Tag
demonstrativ einen Fünf-Euroschein und eine Schokolade auf mein Bett.
Nach meiner Rückkehr vom Sport traf ich sie leider nicht an, die
Schokolade war verschwunden, das Geld hatte sie jedoch auf dem Kissen
liegen lassen.
Dafür sah ich sie zufällig, als ich am Nachmittag ein wenig spazieren
ging. Sie sass alleine in einem Strassencafe und blätterte in einer
Illustrierten. Spontan trat ich zu ihr hin und blickte fragend auf den
zweiten Stuhl. Erfreut lächelnd nickte sie heftig mit dem Kopf, also
setzte ich mich zu ihr. Ich versuchte, sie irgendwie anzusprechen, doch
sie zog nur enttäuscht ihre Schultern hoch. Offenbar verstand sie nur
Griechisch, von dem ich wiederum keine Ahnung hatte. Doch nur schon ihr
Anblick, ihr stetes, geheimnisvolles Lächeln, das ich hier in aller
Ruhe geniessen konnte, brachte meine Sinne in Aufruhr. Als sich unter
dem Tisch zufällig unsere nackten Beine berührten, ging es wie ein
Stromstoss durch meinen Körper. Dies umso mehr, als ich spürte, wie
sich ihr Bein kaum fühlbar bewegte, sich an mir rieb. Wie gut, sass ich
nahe am Tisch, die wachsende Beule in meiner dünnen Hose wäre nicht zu
übersehen gewesen. Leider wurde unser erregendes Spiel abrupt
unterbrochen, als eine ältere Frau zu ihr hintrat. Maria erhob sich und
mit einem sichtlich bedauernden Blick musste sie mich verlassen.
In der folgenden Nacht konnte ich kaum schlafen, zum Einen, weil ich
infolge meiner unglaublich aufregenden Begegnung vielleicht etwas zu
viel griechischen Wein getrunken hatte, zum Anderen, weil mir ihr
Anblick immer wieder vor meinem Auge erschienen war. Am nächsten Morgen
startete ich deshalb später zu meinem Jogging und musste zu meinem
Leidwesen befürchten, dass mein geheimer Schwarm ihre Arbeit bereits
erledigt hätte, wenn ich zurückkehren würde.
Umso erstaunter war ich, als ich feststellen musste, dass mein Zimmer
noch nicht aufgeräumt war. Doch als ich nach meiner Dusche das
Badezimmer verliess, war ich nicht mehr allein. Maria beugte sich
gerade über mein Bett, als ich schwungvoll die Türe öffnete. Sie fuhr
zwar erst erschrocken herum, doch dann weiteten sich ihre erstaunt
blickenden Augen, bis ich erkannte, dass sie mich in fast völliger
Nacktheit unter meinem nicht geschlossenen Bademantel sehen konnte.
Hastig bedeckte ich mich, was sie zu einem amüsierten Lächeln nötigte.
Natürlich konnte ich ihr deswegen nicht böse sein, vermutlich war sie
der Meinung, ich sei ausser Haus. Wie wenn nichts gewesen wäre, drehte
sie sich wieder um und setzte ihre Arbeit fort. Ich konnte mich jedoch
nicht von ihrem Anblick losreissen. Wenn sie sich bückte, schmiegte
sich ihr kurzer schwarzer Mini wie eine zweite Haut an ihren schmalen
Hintern, liess das Spiel ihrer Muskeln erkennen. Offenbar hatte sie
meine Blicke gespürt, denn auf einmal lehnte sie sich noch weiter vor,
um eine imaginäre Falte aus meiner Bettdecke glatt zu streichen, wohl
wissend, dass sie mir damit einen tiefen Einblick unter ihre knappe
Kleidung gewährte. Wie ein Blitz traf es mich, als ich kurz ihren
weissen Slips hervorblitzen sah. Ein scharfer Atemzug verriet mich
offenbar, denn sie drehte ihren Kopf und blickte mich an. Dabei dürfte
ihr nicht entgangen sein, dass sich mein Bademantel an der
entscheidenden Stelle deutlich ausgebeult hatte. Denn sie streckte sich
noch mehr und provozierte mich weiter.
Nun konnte ich nicht mehr anders und trat hinter sie. Ihre einzige
Reaktion bestand in einem tiefen Atemzug, als sie meine Erregung an
ihrem Hintern spürte. Ich liess meine Hände massierend von ihren
Schultern über ihren Rücken nach unten gleiten, bis zu ihren Beinen und
unter ihren Rock. Sanft tastete ich über ihr Höschen, zwischen ihre
Beine. Es war keine Spur einer Gegenwehr zu erkennen, ihre stetig
tieferen Atemzüge bewiesen, dass sie meine Berührungen genoss.
Doch dann ging ich ihr offenbar zu weit. Meinen Versuch, ihr den Slip
abzustreifen, wehrte sie entschieden ab. Sie erhob sich aus ihrer
gebückten Stellung, drehte sich um und schob mich zu einem Sessel. Ich
liess mich hineinplumpsen und sie kniete sich zu meinem Erstaunen vor
mich hin.
Mit fragendem Lächeln blickte sie mir in die Augen, während sich ihre
Hände langsam über meine Beine nach oben tasteten. Bei der geringsten
Gegenwehr meinerseits hätte sie ihr Vorhaben bestimmt unverzüglich
aufgegeben. Doch warum sollte ich, sie war doch drauf und dran, mir
meinen kühnsten Traum zu erfüllen! Am liebsten hätte ich meine Augen
geschlossen und mich ganz ihren zärtlichen Berührungen hingegeben, doch
ich konnte es nicht, ihr bezauberndes Lächeln übte eine derartige
Faszination aus, dass ich sie ansehen musste.
Schliesslich war sie an meiner heissesten Stelle angelangt. Ihre zarte
Faust schloss sich um meinen pochenden Kolben und brachte mich mit
sanften, melkenden Bewegungen beinahe um den Verstand. Derweil schob
sie mit ihrer anderen Hand meinen Bademantel zur Seite. Nach einem
letzten lüsternen Blick in meine Augen wandte sie ihr Gesicht meinem
strammen Speer zu und fing mit ihrer Zunge mein erstes Lusttröpfchen
auf.
Mit verklärtem Blick sah sie nochmals zu mir hoch, benetzte sich ihre
Lippen und wandte sich dann endgültig meinem Schwanz zu. Sie umkreiste
meine Eichel mit ihrer Zunge, schob sich immer näher an mich heran und
sog mich schliesslich in ihren Mund. Ihre zuckenden Lippen, ihre
knabbernden Zähne und ihre flatternde Zunge brachten mich nach wenigen
Sekunden zur Ekstase. Ich wollte ihr zu verstehen geben, dass ich
gleich abspritzen würde, deshalb keuchte und stöhnte ich absichtlich
etwas intensiver. Doch sie wollte meine Sahne offenbar in ihren Mund
aufnehmen, denn sie blickte nur kurz hoch und verstärkte ihre
Bemühungen, mich über meine Schwelle zu treiben. Ihre Zunge vollführte
ein wahres Trommelfeuer auf meiner empfindlichen Eichel, mit der einen
Hand massierte sie meinen Bauch und mit der anderen kraulte sie meine
Eier.
Deshalb liess ich mich nun einfach fallen, gab mich total meiner Lust
hin. Ich spürte, wie ich mich verkrampfte, mein Atem aussetzte und ich
ihr mit zuckendem Schwanz meine ganze Ladung in kräftigen Stössen in
ihren Rachen schleuderte. Zu meiner Überraschung hielt sie ihre Lippen
weiterhin fest um meine Eichel gepresst und liess sie sich keinen
Tropfen entgehen. Während ich mich schwer atmend von meinem Höhepunkt
erholte, spielte ihre Zunge weiterhin sanft mit meiner langsam
erschlaffenden Lustwurzel, einer Katze gleich leckte sie mich sauber.
Unvermittelt liess sie mich los und bedeckte meine nun kümmerlich
erschlaffte Männlichkeit züchtig mit meinem Bademantel. Sie lächelte
mich mit schleimig verschmierten Lippen und leuchtenden Augen an und
wandte sich ab. Ich wollte nach ihr greifen, doch mit einem lauten
Lachen wich sie mir aus und eilte ins Badezimmer.
Zu meiner grossen Enttäuschung würdigte sie mich danach kaum mehr eines
Blickes und führte ihre übliche Arbeit als Zimmermädchen fort, von
ihren zuvor provozierend tiefen Bücklingen und Hüftschwüngen war nichts
mehr zu erkennen. Es war unschwer zu erkennen, dass ich für sie nun
einfach nicht mehr da war. Deshalb hütete ich mich auch, mich ihr zu
nähern oder sie gar zu berühren.
Erst als sie nach getaner Arbeit mein Zimmer verlassen wollte und ich
ihr ein Trinkgeld zusteckte, lächelte sie mich wieder richtig an und
drückte mir sogar ein scheues Küsschen auf meine Wange.
Natürlich verlebte ich die folgenden Stunden wie im Traum. Am Nachmittag
suchte ich alle Lokale ab, in der Hoffnung, sie zufällig anzutreffen,
leider ohne Erfolg. In der Nacht zermarterte ich meinen Kopf, was wohl
morgen, meinem letzten Tag hier im Hotel geschehen würde. Wie ich mich
verhalten sollte um nochmals in den Genuss ihrer Zuneigung zu kommen.
Konnte ich sie womöglich mit einem grösseren Geldschein dazu überreden,
mir mehr zu erlauben, sie ebenfalls zu berühren, oder gar noch mehr?
In dieser Nacht konnte ich keine Ruhe finden. Mein Kleiner erhob sich
zwei Mal zu voller Grösse, erinnerte sich an ihren sanften saugenden
Mund und ihre flinke Zunge. Er gab nicht eher Ruhe, bis ich ihn jeweils
kleingerubbelt hatte.
Am nächsten Morgen stand mein Plan fest. Ich wollte das rote Schild
éBitte nicht stören' an die Türe hängen, während ich meine Joggingrunde
drehte und danach die grüne Aufforderung, mein Zimmer aufzuräumen. Mit
Sekt wollte ich auf sie warten, sie in meine Arme nehmen und ihr ihren
gestrigen Kuss zurückgeben. Wenn sie mir eine kleben würde, wäre alles
klar und wenn nicht, würde ich sachte weitergehen und sie einfach mit
aller Zärtlichkeit verführen. Eigentlich konnte geschehen, was wollte,
morgen in aller Frühe würde mein Bus kommen und mich zum Flughafen
fahren.
Doch es traf mich wie ein Tiefschlag auf nüchternen Magen, als ich total
aufgestellt und beschwingt aus meinem Zimmer trat. Maria hatte heute
offenbar keinen Dienst, denn eine ältere Frau schob den Wagen vor sich
her und steuerte sogleich meine Türe an, als sie erkannte, dass ich
mein Zimmer verlassen wollte. Zutiefst enttäuscht und betrübt machte
ich mich daraufhin auf meine Runde, voller Frust und ohne einen Blick
für den herrlichen Sonnenaufgang über dem Meer lief ich über den
Strand.
Plötzlich durchfuhr mich ein eigenartiges Gefühl, ich spürte, dass ich
nicht alleine war! Ich drehte mich um, --- und glaubte, zu träumen!
Wenige Schritte hinter mir lief Maria, lediglich in einem knappen
weissen Bikini, welcher ihre gebräunte Haut hervorragend zur Geltung
brachte. Natürlich blieb ich sofort stehen und liess sie herankommen.
Völlig erschöpft und ausser Atem fiel sie mir um den Hals. Ich spürte
ihre bebende Brust und ihren rasenden Pulsschlag, wie von selbst
glitten meine Hände über ihren schweissnassen Rücken. In ihre
keuchenden Atemzüge mischten sich daraufhin wohlige Stöhnlaute, sie
drängte sich richtiggehend gegen meinen Körper. Im Nu klebte mein
T-Shirt an meiner Haut, gemeinsam durchtränkt von unseren
Schweissdrüsen. Auf einen Schlag war meine abgrundtiefe Enttäuschung
einem himmelhohen Glücksgefühl gewichen. Mein kleiner Freund hatte sich
ebenfalls an die neue Lage angepasst und machte sich natürlich auch
bemerkbar.
So standen wir nun und liessen unsere Lungen zur Ruhe kommen.
Unvermittelt riss sich Maria los und eilte auf eine Baumgruppe zu, ich
natürlich gleich hinterher. Ich hätte sie leicht einholen können, doch
das faszinierende Spiel ihrer Muskeln, ihres Popos unter ihrem
Bikinihöschen konnte ich mir nicht entgehen lassen. Wir trafen uns auf
einer kleinen sonnigen Lichtung wieder, völlig abgeschirmt vor fremden
Blicken, es gab hier nur uns, einige zwitschernde Vögel und das
Rauschen des Meeres.
Sie drehte sich wieder zu mir um und blickte mich mit bittenden Augen
an. Ihr Mund öffnete sich zu einem Lächeln, mit ihrer Zungenspitze
befeuchtete sie ihre Lippen. Das war zuviel, ich überfiel sie
regelrecht und riss sie in meine Arme. Wie von selbst trafen unsere
Lippen aufeinander, drängten sich unsere Zungen gegeneinander. Ihre
Hände rissen mein Shirt aus meiner kurzen Hose und rieben über meinen
Rücken, während ich mit zitternden Fingern den Verschluss ihres
Bikini-Oberteils aufhakte. Gleich darauf fielen unsere Kleider in den
Sand und wir trafen uns erneut zu einem heissen Kuss.
Langsam liess ich mich tiefer sinken, meine Zunge glitt über ihren Hals,
über die erregt geschwollene Warze ihrer kleinen, straffen Brust. Ihre
Hände umfassten meinen Kopf und hielten mich fest, deshalb sog ich
ihren Nippel tief in meinen Mund, knabberte mit meinen Zähnen zärtlich
daran und liess die Spitze meiner Zunge spielen. Ich spürte, wie ihr
Puls anstieg, wie sich ihr Atem vertiefte.
Langsam liess ich mich vollends auf meine Knie sinken, dabei mit meinem
Mund eine feuchte Spur auf ihrer Haut zurücklassend. Das winzige
Stoffdreieck ihres Höschens nun direkt vor meinen Augen, konnte ich
meine Hände nicht mehr im Zaum halten. Ich strich über ihre Hüften,
über ihre prallen Hinterbacken, zwischen ihren Knien aufwärts, stets
auf ihre ablehnende Geste gefasst. Doch diese kam nicht, selbst als ich
ihr ungeniert zwischen die Beine fasste, sie zärtlich streichelte, ihr
den bereits spürbar feuchten Stoff zwischen ihre deutlich fühlbaren
Schamlippen trieb.
Also wurde ich mutiger, griff nach ihren Hüften und fasste nach den
schmalen Bändchen ihres Höschens. Ich riskierte einen kurzen Blick in
ihr Gesicht, doch da war keinerlei Abwehr zu erkennen. Mit hoch
erhobenem Kopf und geschlossenen Augen stand sie schwer atmend da. Die
Finger ihrer rechten Hand massierten ihre Brust, zwirbelten ihre Warze.
Sachte zog ich daher ihre letzte Hülle von ihrem verheissungsvollen
Körper. Ich konnte es kaum erwarten, endlich ihr Allerheiligstes
unverhüllt vor mir zu sehen, zu riechen, von ihrem Nektar zu naschen.
Zuerst kam ein schmales Büschel Haare zum Vorschein, dann endlich ihre
mädchenhaft jugendliche Spalte. Nun war es mit meiner Geduld vorbei,
hastig streifte ich ihr das störende Stoffstück vollends ab.
Natürlich steckte ich meine Nase sofort in ihre Intimsphäre und genoss
ihren geilen Duft. Meine Zunge fing die ersten Tropfen ihres Nektars
auf und drängte sich danach mit Macht zwischen ihre straffen
Schamlippen. Stöhnend stellte sich Maria breitbeinig hin, um mir
ungehinderten Zugang zu ihrem Schatzkästchen zu ermöglichen. Ich spürte
ihre Zuckungen, wenn ich auf ihre Liebesperle traf, sie mit sanften
Zungenspielen neckte, darüber hinwegflatterte, um daraufhin wieder
ihren reichlich fliessenden Saft aufzufangen und über ihre erregt
geschwollenen Schamlippen zu streichen.
Dieses erregende Spiel hätte ich fast unendlich lange weiterführen
können, zumal ich spürte, wie sich Maria kaum mehr auf den Beinen
halten konnte. Ihre anfänglichen Zuckungen verstärkten sich zum
Zittern, bald schwankte ihr ganzer Körper, sie keuchte, stöhnte,
wimmerte, jammerte.
Plötzlich verkrampfte sie sich, meine Zunge wurde regelrecht zwischen
ihren Schamlippen eingeklemmt. Einen Moment stand sie stocksteif da,
war absolut ruhig. Dann brach es mit aller Gewalt aus ihr heraus. Ihr
Schrei war sicher weit herum hörbar, ihr Leib schüttelte sich, meine
Zunge spürte ihre zuckende Scheide. Ich zog mich ein bisschen aus ihr
zurück, flatterte nur noch zärtlich über ihre Schamlippen.
Inzwischen war ihr Schrei verstummt, stöhnend liess sie sich auf ihre
Knie sinken und suchte meinen Mund. Zitternd presste sie sich an mich
und sog gierig an meiner von ihrem Nektar getränkten Zunge. Meine Hand
war längst zwischen ihre Beine geglitten und setzte meine zärtlichen
Stimulationen an ihrer empfindlichsten Stelle fort.
Gleich darauf spürte ich ihre Hand, wie sie zuerst über, danach in meine
Hose tastete. Mein Kleiner hatte sich längst zu voller Grösse erhoben,
sehnte sich nach ihren Zärtlichkeiten. Deshalb erhob ich mich und gab
mich ihren sanften Händen hin. Sorgfältig zog sie mich aus, darauf
bedacht, meinem ungestüm drängenden Lümmel keine Schmerzen zuzufügen.
Wie gestern umfasste sie mich sogleich mit ihren Lippen und liess ihre
Zunge um meine Eichel flattern.
Doch nun tat sie etwas Seltsames. Sie löste ihr breites Haarband und
hielt zu meiner Überraschung plötzlich ein Kondom in ihrer Hand.
Geschickt rollte sie dieses über meinen Kolben und liess sich danach
rücklings in den warmen Sand fallen.
Mit weit geöffneten Beinen bot sie sich mir an, wartete auf meinen Stich
in ihr Lustgärtchen. Der glänzende Nektar, der aus dem roten
Blütenkelch ihrer erwartungsvoll geöffneten Schamlippen nutzlos im Sand
versickerte, liess mich die Erfüllung meines geheimsten Traumes noch
einen Moment hinauszögern, verbot es mir, mich sogleich auf sie zu
stürzen. Mit Hochgenuss schlürfte ich deshalb nochmals aus ihrer
Quelle. Doch offenbar wollte sie mich sofort in sich spüren, wimmernd
fasste sie nach meinem Kopf und zog mich hoch. Während sie mir lustvoll
ihren eigenen Saft von den Lippen leckte, fuhr ich mit meinem Schwanz
ein paar Mal durch ihre Spalte, schmierte ihn mit ihrem Gleitmittel ein
und setzte ihn schliesslich an ihrer zuckenden Pforte an. Mit fast verzweifeltem Stöhnen drängte sie sich mir entgegen, doch ich quälte sie, wich ihrem Begehren aus. Mit sanften, leisen Bewegungen stiess ich
immer tiefer in ihre heisse, enge Höhle vor.
Als ich endlich in voller Länge in ihr steckte, umfasste sie mich mit
Armen und Beinen, presste mich mit aller Kraft an sich, ein schwerer
Seufzer entrang sich ihrer Brust. Während sich unsere Körper sanft im
Takt der Liebe wogen, liessen wir unsere Zungen miteinander spielen.
Der zart kratzende Sand, den sie auf meinem Rücken und meinen Beinen
zerrieb, dazu die stetig melkenden Wellenbewegungen in ihrem Innern
liessen meine Lust rasch ins Unermessliche steigen. Offenbar spürte sie
meinen nahenden Höhepunkt, denn sie verstärkte ihre Bewegungen, glitt
mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und stimulierte sich zusätzlich.
So dauerte es denn nicht lange, bis sie ihre Lust erneut in meine Ohren
schrie. Ihre unwiderstehlich pulsierende Grotte liess auch mich kommen
und meinen Saft in ihren abklingenden Orgasmus schleudern. Sie schrie
gleich nochmals auf, als sie spürte, wie ich mich zuckend in ihr
ergoss.
Während Minuten blieben wir einfach reglos liegen. Zwischen unseren
keuchenden Atemzügen trafen sich unsere Lippen mehrmals zu einem Kuss.
Sorgfältig hielt sie das Kondom fest, als wir uns schliesslich
trennten. Im Stehen legte sie nochmals ihren Arm um meine Schulter, um
mir, wie ich dachte, einen letzten Kuss zum Abschied zu gewähren. Zu
meinem Erstaunen entleerte sie meine Sahne aus dem Kondom über ihre
Brust, so dass sich diese klebrig über unsere Körper verteilte.
Dann packte sie mich bei der Hand, gemeinsam liefen wir über den zum
Glück menschenleeren Strand zum Meer. Unsere Körper waren derart
erhitzt, dass uns das der Jahreszeit entsprechend kalte Wasser vorerst
überhaupt nichts ausmachte. Gegenseitig beseitigten wir die Spuren
unseres Liebesspiels, natürlich besonders an unseren intimen Stellen.
Sie versuchte, mich zu stimulieren, doch meinem Freund war es eindeutig
zu kalt. Maria stöhnte dafür bald wieder lustvoll auf, als ich sie
zärtlich liebkoste. Besonders ihre Brüste schienen das kalte Wasser zu
mögen, hart und spitz stachen ihre Warzen hervor.
Wieder zurück in unserem Liebesnest, zitterten und schlotterten wir vor
Kälte. Maria wollte gleich zu ihren Kleidern greifen. Doch das liess
ich nicht zu, ich zog sie an mich, um uns gegenseitig aufzuwärmen. Das
spürte auch jemand anders, der sich langsam aber stetig gegen Marias
Schoss drängte. Mit sanften Bewegungen versuchte ich, ihn nochmals in
ihre warme Höhle zu schieben, doch sie wehrte erschrocken ab.
Dafür kniete sie sich in den Sand und erleichterte mich nochmals mit
ihrem Mund. Ihre vor Kälte schlotternden Zähne und ihre bebenden Lippen
liessen mich sehr schnell abspritzen, wie bereits gestern schluckte sie
alles und leckte sich danach ihre Lippen.
Nun liess sie sich nicht mehr aufhalten. Blitzschnell schlüpfte sie in
ihren Bikini und verstaute sogar unseren Gummi in ihrem Oberteil. Auch
ich schüttelte meine Kleider aus und zog mich an.
Nun hielt uns nichts mehr, gemeinsam traten wir den Rückweg an. Für die
erste Teilstrecke legten wir ein flottes Tempo vor. Wenn Maria
langsamer wurde, gab ich ihr jeweils einen Klaps auf den Hintern,
worauf sie mir jeweils ihr lächelndes Gesicht zuwandte und mich
freundschaftlich anrempelte.
Wenige hundert Meter vor unserem Hotel blieb sie unvermittelt mit
keuchenden Lungen stehen. Ich schloss sie in meine Arme und suchte ihre
Lippen. Doch sie tippte die ihren nur ganz kurz gegen meinen Mund. Auch
meine Hände, die ich über ihren Rücken streicheln liess, wehrte sie ab.
Etwas enttäuscht sah ich sie an und spürte, dass sie sich nun
verabschieden musste. Sie versuchte eine hilflose Handbewegung, drehte
sich um und lief auf einen Weg zu, der vom Strand zu den ersten Häusern
des Ortes führte. Ich wusste, dass ich ihr nicht folgen durfte und dass
es vermutlich nie mehr ein Wiedersehen geben würde. Mir blieb lediglich
die Erinnerung an meinen Urlaub in einem Hotel, das seinem Namen auf
unerwartete Weise alle Ehre gemacht hatte.
Dieser Beitrag wurde von Pikras bearbeitet: 08 Juli 2011 - 18:01
















