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Die Figur des Goblins existiert schon lange. In der europäischen Folklore wurden sie als kleine, grünhäutige Humanoide mit spitzen Ohren sowie einem gerissenen und wilden Wesen dargestellt. Im 19. Jahrhundert schilderte George MacDonald in The Princess and the Goblin (Die Prinzessin und der Kobold) sie als ein Volk, das von der Menschheit abgestammt war, aber degeneriert war und sich in den Untergrund zurückgezogen hatte. Tolkien prägte das Bild dieser Kreaturen in (Der Hobbit) und (Der Herr der Ringe) weiter als grausame, in Tunneln lebende, böse Wesen. Später unterschied (Dungeons & Dragons) klar zwischen Goblins und Orks und etablierte das uns heute am vertrautesten Bild: schwache Monster – klein, grün und spitzohrig –, die sich auf ihre schiere Überzahl verlassen, um Gegner zu überwältigen.

Japanische Animes entwickelten dieses Bild noch weiter. In früheren Werken waren Goblins meist schwaches „Kanonenfutter“, an dem unerfahrene Abenteurer ihre Stufe steigern konnten. Die Serie (Goblin Slayer) aus dem Jahr 2018 änderte den Ton jedoch grundlegend und stellte sie als extreme Bedrohung dar – grausam, extrem vermehrungsfreudig und auf Überfälle auf Dörfer aus.

Seitdem hat sich die Darstellung von Goblins in der Welt von Anime und Manga in zwei Richtungen entwickelt: Die eine setzt die düstere, brutale Darstellung fort, während die andere sich hin zu „grünhäutigen Monster-Mädchen“ gewandelt hat – neu interpretiert als niedliche oder sogar sexy Figuren. Die derzeit auf dem Markt erhältlichen Goblin-Silikonpuppen folgen weitgehend diesem letzteren Weg: Sie bewahren die ursprünglichen Monster-Merkmale, verwandeln diese jedoch in nahbare, greifbare Figuren.

Climax Doll war einer der ersten Hersteller, der dieses Thema systematisch aufgriff und ab 2025 entsprechende Modelle auf den Markt brachte. Unter den aktuellen Vorzeigemodellen ist „Barza“ die größte. Mit einer Körpergröße von 120 Zentimetern, aber einer Oberweite der Körbchengröße J, bietet sie einen auffälligen Kontrast. Der Hersteller setzte auf ultraleichte Silikontechnologie, um das Gesamtgewicht handhabbar zu halten, während flexible Gelenke das Positionieren relativ einfach machen. Auf den ersten Blick sind Betrachter oft fasziniert von der Kombination aus zierlicher Statur und übertriebenen Kurven. Sie bietet die stärkste optische Wirkung im Sortiment, wenngleich ihr Stil recht gewagt ist – etwas, das nicht jeder sofort akzeptiert.

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„Zarga“ ist mit 70 Zentimetern eine Nummer kleiner; Sie zeichnet sich durch smaragdgrüne Haut und ein Design aus, das an eine Kriegerin aus dem Wald erinnert. Die Figuren sind leicht, wodurch sie sich mühelos bewegen und positionieren lassen. Im Gegensatz zu „Barza“, das stark auf körperliche Kontraste setzt, beziehen diese Figuren ihren Reiz eher aus einer Atmosphäre, die einen Hauch von Wildheit mit einer erzählerischen Note verbindet. Die handwerkliche Umsetzung ist ausgefeilt: Sie besitzen eine unverwechselbare Charakteridentität, ohne dabei klobig oder sperrig zu wirken.

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Die übrigen drei Modelle sind auf eine Größe von etwa 60 Zentimetern reduziert; ihr Stil ist deutlich zurückhaltender, sodass sie eher an kompakte Sammlerstücke erinnern.
Hani hat olivfarbene Haut, ein A-Körbchen und relativ natürliche Proportionen. Sie strahlt eine entspannte Gelassenheit aus – ohne übertriebene Merkmale –, weshalb sie auch auf einem Schreibtisch in ungezwungener Umgebung nicht deplatziert wirkt.

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Auch Hibby hat einen olivfarbenen Teint, verfügt jedoch über eine schlankere Statur; ihre Gesamterscheinung ist kultiviert und besitzt eine ätherische Anmut. Die Modellierung ist äußerst detailreich, sodass sie fast wie ein kleines Kunstwerk wirkt. Sie ist zweifellos wunderschön, doch die rohe, raue Wildheit, die man typischerweise mit Goblins verbindet, wurde hier deutlich abgemildert.

Momoko-2 besticht durch harmonische Linien und eine ausgeglichene Ausstrahlung. Sie ist das neutralste der drei Mini-Modelle und findet eine Balance, die weder den Naturalismus überbetont noch zu stark in eine ätherische Ästhetik abgleitet. Ihre Präsenz ist dezent – unaufdringlich und ruhig –, was sie zur idealen Wahl für Liebhaber eines zurückhaltenden Stils macht.

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Die Kultur rund um die „Climax Doll“-Goblins hat bereits den Mainstream erreicht; Umfragen zeigen, dass immer mehr Nutzer mit diesen Goblin-Puppen vertraut sind – und sich sogar ihre Favoriten für den intimen Gebrauch zulegen. Wenn du die Wahl hättest: Für welche Sexpuppe würdest du dich entscheiden?

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