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federlust

Für Dich, wenn es Dir gefällt ...

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Möchte dir erzählen, damit Du mich ein wenig kennen lernst, möchte Dir erzählen damit du eine Vorstellung hast worauf Du Dich einließest, möchte Dir erzählen damit Du einfach Lust dazu bekommst, möchte Dir erzählen ... Dich vielleicht ein wenig verführen ... den Wunsch in Worte fassen, die Sehnsucht steigen, ... und die Kreativität, wirklich zu werden.

So das zur Vorrede, ach ja ich vergaß ... da ist noch die offene Sprache die ich wähle ... bestimmt sind es manchmal nur Gedankenblitze, Bilder die ich vor Augen habe.

Frisch gebadet wärest Du, in Ruhe hättest du gebadet, dich gepflegt ... vielleicht ein wenig gelesen, vielleicht auch ein Glas Wein getrunken, Vorfreude und klein wenig Vorbereitung. Im Bad Du hattest ein kleines Geschenk gefunden, ... eine kleine Schachtel, einen buschigen Rasierpinsel darin, wie war das noch mit der überflüssigen Körperbehaarung ... ja Du ahnst schön richtig, dabei würdest Du eine kleine Geschichte finden ... Sie würde recht auf sinnliche Weise deutlich machen, warum Deine wirklich schutzlos nackt sein sollte.

Ach da wäre noch etwas das Du finden würdest, eine Badezusatz. Du kennst doch sicher diese Brausetabletten für entspannende Bäder ... entspannend, oder belebend ... es soll Dir ja nicht langweilig werden. Tausende feiner Luftbläschen die an Deiner Haut entlang nach oben perlend würden für ein wenig Kurzweil sorgen. Ein Vorgeschmack auf das was kommt.

Ich Du, Du bei mir, ich für Dich, einander sein. Du wärest in liebevoller Hand, zärtlicher Hand, lustvoller Hand. Ich muss lächeln, die Lust die Du so hoffe ich in dieser Zeit empfinden würdest, die musst Du schon aushalten, ja ich könnte mir denken ... das würde ich Dich auch nicht schonen, nicht nachlassen ... weil das die Lust dich zum schmelzen bring, nicht auszuhalten schön ... das ist das einzig schlimme was Dich erwarten würde.

Ja wie würde es weitergehen, das Zimmer das Liebeslager ... ein Blick darauf was Dich erwartet.

Ein leichter Umhang, mit nicht mehr als Spange zusammengehalten, würde Deine Nacktheit verdecken, die Schutz bieten, Dir Zeit geben Dich einzulassen, Dich einzufühlen ... Seide die luftig umhüllt.

An der Hand halten würde ich Dich, die Sicherheit ... und trotzdem du würdest ein leichtes Zittern spüren, ein Zittern meiner Hand, es wäre nicht Angst, es wäre nicht Unsicherheit, sondern das Zittern das man hat ... wenn etwas besonderes ist.

Komm! Ich möchte Dir etwas zeigen ...

Mit einem Lachen würde ich Dich in das Zimmer geleiten ... was Du erblicken würdest ... oh lass mich nachdenken, nachspüren ... Kerzen, nicht wenige nicht zuviel ... warmes Licht! Hast Du zufällig einen Holzfußboden zur Hand?

Natürlich viele dein Blick zuerst auf Dein, unser Liebeslager ... schon der erste Blick würde Dir klar werden lassen worauf Du Dich eingelassen hast, einen Pfuhl von Lust!

Eine Decke aus Nerz würde das Bett bedecken, Kissen würdest Du erblicken, Fuchsfelle ... Pelz, ... warum ... ich würde nicht warten das Du diese Frage stellst, ...

Einen Moment! wäre meine Antwort bevor du die Frage stellst ... ein Finger läge sanft auf Deinen Lippen, ... Dich um ein paar Sekunden Aufschub bittend.

Ich würde Dich auf das Lager setzen ... achten darauf das der seidige Umhang nicht die Antwort verbirgt. Die Weichheit des Nerzes, würde den Po empfangen ... das Atemhohlen vor der Antwort, ... ein klein wenig einsinken in dieser Weichheit würdest Du, Dein nackter schonß ... die feinen Härchen des Nerzes würden Deine Haut berühren und eine eindeutige Antwort geben.

Was würdest Du erblicken ... die Kerzen ... Bilder an der Wand, oh es gibt wirklich schöne erotische Bilder ... ja und dann, ich würde es mir nicht nehmen lassen Dich mit einem Lächeln ein wenig vorzubereiten.

Dir den Strauß von Pfauenfedern zu zeigen, scherzhaft Deine Nase zu kitzeln, nur einen Moment ... Die Reiherfedern, spröde doch zart, die Federwedel ... Nerzschweife, Handschuhe aus weichem Fell, Pinsel ... ich würde ein paar Worte verlieren ... darüber was Dich erwartet ... Schatullen öffnen ... lächeln ... oh ja, und dann ja samtweiche Fesseln, ... ich weis nicht genau wie du reagieren würdest, doch Du hättest keinen Zweifel daran, das Dich viel erwartet, das Dich wunderbare Dinge erwarten ... ein wenig Angst hättest Du vielleicht, die so auszuliefern, und doch wüstest Du, das die Angst unbegründet ist.

Kuschele Dich ein ... Du würdest Dich niederlegen ... vorsichtig auf das weiche Fell ... Dich einlassend ... mit einem Griff würde sich die Spange lösen, das weiche Fell, Deinen Körper bedecken umfangen, Dir Schutz geben ... eine warme Hand läge auf Deinem Rücken ...

Nackt, wärest Du ... Du solltest Dich auf die Seite legen zusammenkauern ... klein machen, nimm Dir Zeit ... öffnen wirst Du Dich von selbst. Minuten würden vergehen, Minuten Dir Zeit zu geben, ruhig zu werden ... die Aufregung und Schutzlosigkeit der Nacktheit zu vergessen. Das weiche Fell auf dem du liegst, die Wärme, du würdest sie spüren ... und nach einiger Zeit die Lust Dich auszustrecken, anzuschmiegen ... doch noch bevor dies geschieht, ein flüchtiger Kuss der Deine Schulter streift ...

Ja und dann würdest Du die Federn spüren ... wie sie Deinen Rücken, Deine Flanken berühren, sanft und ihrer ganzen Zartheit. Nicht schnell nicht eilig wären die Federn

... sondern vorsichtig, suchend nach Deinen schlimmen Stellen, betörend, Dich verwöhnend, sie würden beginnen Deinen Körper zu erforschen beginnen, keinen Millimeter auszulassen. Streichelnd Deine Flanken, in ihrer Buschigkeit kitzelnd Deine Achseln, mit Lüsternheit tanzend über Deinen Po, necken zwischen Deinen Zehen, sich unter Dich schieben, Deinen Körper hebend federleicht Deine Brüste umkreisend, die Innenseiten Deiner Schenkel kosend ... Vorahnung gebend was Dich erwartet.

Nicht Minuten sondern Stunden würden vergehen, Stunden Deine Haut zu wecken, ... Federn würden wechseln ... nicht ablassen von Dir, einzig mit dem Ziel Dich zu verwöhnen, zu öffnen, Lust zu wecken ... und das Begehren, die Sehnsucht nach Erfüllung ... Haut würdest Du spüren, Schauer von Küssen ... um dann erneut dem lüsternem Spiel der Federn ausgeliefert zu sein. Du würdest Dich anschmiegen an das weiche Fell, auf dem Du liegst, Deinen Körper, Deinen Po, Deinen schonß entgegenrecken den zarten Federnstrichen ... lange würde es dauern, doch dann endlich ... die nach Berührung sich sehnende Haut ... Deines schonßes, Deines Damms ... Erlösung ... noch nicht Geliebte, ...

Die schutzlose Haut Deines schonßes, köstliche Berührung der Pfauenfedern, Lüsternheit sich steigern, zu schierer Wolllust, doch schön nach Minuten würdest Du spüren ... trotz aller Süße, der Nähe des erlösenden Höhepunktes, zu weich die Federn, zu zart die Berührung und doch Lust zu schierer Geilheit wandelnd ...

Endlich, Du spürst den sanften festen Federstrich in Deiner Liebesspalte, zwei Feste und doch weiche Federn, deren Spitze in Öl getaucht beginnen die Innenseiten Deiner Schamlippen auf und ab zu streichen, sich treffend an deiner Clitoris ... einen Moment verhaarend um dann mit unglaublicher Sanftheit, kreisenden Bewegungen, gleich einem Tanz das Werk der Lüsternheit zu vollenden ... zitternd der Körper, Hand halt suchend und findend, die Lust den Köper durchflutend, gleich Wellen die den Strand überspülen ... langsam abflauend, Dein Körper mit Haut bedeckt ... erwachen aus dem Taumel der Lust ...

Ein lächelndes Gesicht das in Deines blickt.

Möchtest Du mehr, Dich fragend ...

die Frage ... ich hoffe du würdet Sie mit ja beantworten. Doch nicht gleich, komme zur Ruhe , trinke etwas ... fasse dich ein wenig. Du hast die Nerzdecke um deine Schultern geschlagen, mit der weichen Seite nach innen, nicht weil dir kalt wäre ... angenehm ist es die Weichheit des Pelzes auf der Haut zu spüren.

Wir unterhalten uns erzählen ein wenig, wie es uns geht ... trauen uns aneinander, Dein Blick fällt auf die kleinen Schatullen ... ein Lächeln, ... ein Hauch Neugier ...

Was ist darin? ...

Spielzeuge! ...

Und welche Spielzeuge?

Such Dir etwas aus, doch sei gewarnt ... ... ein lächeln umspielt meine Mund ...

... den Inhalt der Schatulle die Du wählst, wirst Du als nächstes spüren.

Du zögerst einen Moment und greifst nach einem Kistchen aus dunkelbraunem Holz. Du wiegst, schüttelst ein wenig ... kein Geräusch, das den Inhalt verraten würde ... zögerlich doch von Neugier und der Lust auf mehr getrieben, öffnest Du den Deckel.

Zwei weichen Pinsel fallen in Deine Hand, ... dort wo die Härchen der Pinselspitze zusammengefasst sind finden sich ein buschiger Ring, flauschiger Federn ... Du ahnst, wozu Pinsel und Federn dienen ... eine Geschichte fällt Dir ein. Doch es ist nicht alles, was du in der Schatulle findest. Zwei winzige Nerzhandschuhe, ebenso kleine Hand und Fußfesseln aus Samt.

Du lachst, mit zwei Fingern hältst du eine der kleinen Fesseln empor ...

Willst Du mich damit am Bett festbinden ...

Nein nicht damit ... ich greife zur Seite ...

... sondern damit!

Die hältst Die wirklichen Fesseln in der Hand, sie sind aus rotem und schwarzem Samt, breit und weich.

Damit Du nicht ausweichen kannst ... damit du genießen kannst ...

Worauf habe ich mich da eingelassen ... Dein Seufzer, ist mehr gespielt als von Sorge getragen. Allein die Vorstellung von den Pinsel, mit den Federn gestreichelt und gekitzelt zu werden, lasst wohlige Erinnerung an vergangene Stunden erwachen.

Ein wenig später findest du Dich in hockender Haltung, die Oberarme aufgestützt, ein weiches Kissen unter deinem Kopf, die Beine angewinkelt und leicht gespreizt, den Po in die Höhe gereckt ans Lager gebunden ... Du weist Deine empfindlichsten Stellen liegen schutzlos und offen, laden gerade dazu ein das Pinsel und Federn dort ihr Werk verrichten.

da war noch etwas in der Schatulle ...

Aus dem Augenwinkel erblickst Du die Nerzhandschuhe, ein Moment bevor die feinen Härchen Deine Schultern berühren.

Schließ die Augen ... die Stimme ist leise doch sicher, der Kuss in Deinen Nacken, ein Hauch und doch so als würde er Dein ganzes ich Berühren.

Mit leichtem Kreisen beginnen die Nerzhandschuhe deine Haut zu verwöhnen, fahren über schultern und Rücken, streichen über Deinen Po, die Flanken entlang zu den Achseln, über Deine Arme zu Deinen Händen, ... ein Kuss, nicht scheu, erweckend ... und wieder begibt sich der weiche Pelz auf die Reise, die Innenseite Deiner Arme, zu Deinen Achseln, Deine Schlüsselbein ... kreisend betörend Deine Brust. Sanft umspielt das weiche Fell deine Brüste, erregend, liebkosend, nicht kitzelnd wie Federn sondern ein einhüllend in ... schier überall. Dein Bauch, Deine Leisten, die Innenseiten deiner Schenkel, Dein Körper gefangen in lüsterner Zärtlichkeit. Sanft ist die Lust des Pelzes, nicht fordern ... nicht die Sinne raubend, beruhigend und erregend zugleich ... Haut sich öffnend machen, mehr zu spüren ...

Du bist festgebunden ... du hörst das Lächeln in meiner Stimme, gleichzeitig die lüstervoll liebe volle Drohung. Noch einmal kreist der Pelz über Deinen Körper ... doch dann, als er Flanken erreicht ... einen Veränderung, aus der Weichheit heraus spürst Du etwas festes, etwas Hartes ... nicht schmerzhaft, nein noch bevor Du Dir erklären kannst spürst du es ... kitzelnde Fingerspitzen die Deine Rippen auf und abtanzen, umgegeben von dem weichen Fell, das die Haut streichelt. Du zuckst , ein Kichern ein Seufzen, ein einsaugen der Luft ... nur kurz ausweichen, doch da sind die Fesseln ... Du weist Du wirst nicht ausweichen können.

Sekunden wirklichen Kitzelns, du bist hellwach und da sind sie verschunden die Fingerspitzen, habe sich zurückgezogen in den schonß des Nerzes.

Du spürst die Veränderung, streichelte der Nerz zuvor in beruhigender Sanftheit, ist das streicheln, jetzt ein anderes, es ist intensiver, Du spürst jedes Härchen, erahnst, befürchtest ein neues Fingerspiel ... wie konnte das geschehen?

Schau! Der Nerz streichelt kurz über Dein Gesicht, Du öffnest die Augen, blickst in das weiche verführerische Fell, der Fäustlinge. Wie aus dem nichts, Tauchen meine Fingerspitzen daraus auf ... Die Handschuhe sind an der Innenfläche geschlitzt. Du ahnst was dich erwartet.

Und vertaue mir, genieße einfach was geschieht ... ein seidenes Tuch verschließt Deine Augen und spürst Du erneut die Handschuhe auf Deine Haut ... Weichheit des Fells ... von Deinem Hüften zu Deinem Nabel wandernd ... und da sind sie wieder die Fingerspitzen ... nie lange nur Sekunden. Deine Achseln Deine Schultern deine Kniekehlen, Deine Fußsohlen erwartet, befürchtet ... immer wieder wird das sanfte streicheln durch kurze kitzelnde Attacken unterbrochen. Deine Haut steht in Flammen, hellwach .. und dann ist da der Nerz, so zart, so weich, so betörend so intensiv ... Dein Atem geht schneller, Dein schonß, nicht feucht, nass ... es dauert nicht Minuten, viele Minuten bist du merkst wie erregt du bist ... Du beginnst zu genießen das weiche Fell ... Dein schonß ist nicht ausgespart ... und immer wieder wird der Genuss scheinbar, unterbrochen die kitzelnden Finger ... Da ist Lust, da ist der Wunsch nach Erlösung doch da ist auch die Sorge erneut gekitzelt zu werden. Es ist immer nur kurz ... doch ...

Du musst noch etwas lernen, genießen lernen ... Die Hände halten ein ruhen auf deinen Hüften ... Du ahnst etwas wird geschehen ... du wie Die Fingerspitzen auf dem Fell an die Oberfläche tauchen. Sie liegen auf Deinen Haut ... sie ruhen. Dein Körper spannt sich, du ahnst, diesmal werden es keine Sekunden sein ...

Was spürst Du?

Du atmest tief ...

« Was spürst Du ?

Ich spüre Deine Fingerspitzen ... Du wirst mich gleich kitzeln, oh Gott

Was spürst Du noch meine Liebste ... Die Finger ruhen, doch der Sie umgebende Nerz ... sanft wiegt er sich.

Das Fell! So genieße beides ...

Das Fell die Fingerspitzen sie beginnen sich zu bewegen, sanft streichelnd ... sie Kitzeln nicht sie streicheln ... doch langsam wird das streicheln der Finger zu einem leichten kitzeln ... du weist es wird sich steigern ... gleichzeitig spürst du das weiche Fell, es tröstet die gekitzelte Haut, streichelt sie, liebkost ... und machst sie noch empfindlicher ... Minuten vergehen immer wieder wandern die Hände Deine Flanken auf und ab, du windest Dich, zu intensiv ist das kitzeln, zu süß das streicheln, zu lüstern ... Du weist ... er wird nicht ablassen von Dir, und Du weist er wird aufpassen auf dich, kein Haar Dir krümmen ... es kitzelt ... unaushaltbar ... und dann Geschieht etwas besondere, zwischen Deinem kichern, Deinnem seuftzen, Dein bitten um Gnade ... da ist etwas anderes, es kitzelt nicht nur, da ist dieses Fell, oh es streichelt, es ist so lustvoll ...

... genieße beides hatte er gesagt ... wie ein Zauberspruch die Worte in Deinen Gedanken ... genieße ...

Zwischen das zarte kitzeln, mischt sich die Lust des Nerzes, .... die Hände wandern zu Deinem schonß .... ein kitzeln in Deinen Leisten ... doch die zarten Härchen der Fells liebkosen Deine Scham, ... Du spürst die Lust, ... Die Hände wandern Dein Bauch und wieder Dein schonß, Dein Po ... das erste mal spürst du die Härchen, nur einen Moment wie Sie Deinen Anus umkreisen ... Du Lust sie ist nah, die Erfüllung ist nah ... selbst als wieder Deine Flanken an der Reihe sind, das kitzeln es ist ein anderes geworden, die Lust hat ihm eine andere Farbe verliehen, es ist ist scharf, es ist unaushaltbar es ist lustvoll ... Du windest Dich ...

Bitte hör auf .... ich halte es nicht mehr aus ... es war nicht das kitzeln was Du meintest, es war die sich in die verzehrende Lust, ... die schiere Sehnsucht nach Erlösung ...

Deine Bitte ... erhört. ... die Finger verschwinden in den Fellen, ein Seufzer der Erleichterung ... langsam wandern die Hände zu Deinen Hüften ... streicheln schonß und Po ... Pure Lust durchflutet Deinen Körper ... es ist so schön ... und dann spürst Du den weichen Pinsel von Federn umringt, fährt der Deinen sich nach Berührung sehnenden Liebesschlund auf und ab, die Pinselspitze beginnt zu kreisen um Deine Clitoris ... Du weißt der Höhepunkt naht ...

Endlich Dein Körper verkrampft sich ...

Minuten vergehen. Du atmest tief suchst Haut, findest Haut ... doch es ist noch nicht vorbei, bevor die Lust verebbt ... beginnt der Pinsel sich sanft wieder zu bewegen, die Spitze neckend kosend ... die sie umgebenden Federn kitzeln Deinen schonß ... Dein Po reckt sich in die Höhe, ausweichen ... zu intensiv, zu empfindlich ist die Haut nach dem Höhepunkt ...

Doch da ist kein ausweichen ... der zweiter Pinsel streicht zwischen die Spalte Deiner Pobacken, sucht sein Ziel ... Die Rosette deines Anus ... die ihn umringenden Federn streicheln die umgebende Haut.

Du bist gefangen zwischen zwei lustvollen Polen ... Du ahnst ... was geschehen wird, Die Pinsel und ihre Federn sie werden nicht ablassen von Dir, auch das letzte Quäntchen Lust aus dir herauskitzeln ... Lustvolle Qual ... süße Lust.

Die Pinselspitze, mit zarten kreisen umspielt Sie die Dunkle zwischen den runden Backen Deines PoŽs. Unwillkürlich, pressen sich die Backen zusammen den Weg zu verwehren, süß, zärtlich ist die Berührung des Pinsels der Federn, doch Scham ist es die Dir den Genuss verwehrt. Lockend ist der weiche Quast des Pinsels, sanft die Berührung Deines Damms, zärtlich kitzelnd die Federn die, die Spalte deines PoŽs auf auf und ab streichen ... gerne würdest Du dich öffnen, ...

Trau, Dich ... einladend ist meine Stimme ... liebevoll der Kuss , beruhigend das streicheln meiner Hand.

Ich kann nicht! ... Deine Stimme zittert, ist zögernd ...

Du kannst bestimmt!

Hilf mir! ...

Ich helfe Dir ... Der Kuss der Deine Lippen berührt zart, fest ... ein kurzer Zungenschlag ...

Andreas

Ja und wenn es Dir gefallen hat, dann hoffe ich Du meldest Dich ...

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