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Ejakulation mit Reizstrom - was ist die beste Technik?

männliche Ejakulation mit Reizstrom   154 Stimmen

  1. 1. Wie sind eure Abspritzerfahrungen mit Reizstrom?

    • Ich reizstrome mich regelmäßig zum Orgasmus
      81
    • Hin und wieder klappt das Abspritzen mit Strom
      34
    • Reizstrom finde ich geil, kann dabei aber nicht spritzen
      37
    • Hab's probiert., aber ich empfinde Reizstrom als unangenehm
      0
    • Das Thema interessiert mich nicht, lieber was Feuchtes ;-)
      2

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39 Beiträge in diesem Thema

Dieser Thread soll die Frage klären, ob das Abspritzen mit Reizstrom für (fast) jeden Mann erreichbar ist.

Die Gretchenfrage:

Welche männlichen Bewohner dieses Forums spritzen regelmäßig über Reizstrom ab? Welche Techniken und welches Zubehör eignen sich hierzu am besten? Wie lange braucht ihr und wie läuft das ab?

Das Gegenbeispiel:

Wer hat versucht mit Reizstrom abzuspritzen und ist gescheitert? Was für Zubehör hattet ihr am Start? Warum ist es eurer Ansicht nach gescheitert?

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Regelmäßig würde ich es bei mir nicht nennen. Immer nur dann, wenn ich auch alleine bin und die Ruhe dazu hab.

HFO geht eigentlich immer, wenn auch oft nur "mit Gewalt". Das richtige Spiel mit den Einstellungen um eine Erektion zu bekommen und auch zu erhalten ist wirklich nicht einfach. Aber das Gefühl dabei entschädigt allemal. Es ist einfach nur genial.

Equipment: T-ension Lover mit Schlaufenset, Pads oder Selbstbau-Elektroden.

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- Variieren, um dem Gewöhnungseffekt entgegen zu wirken

- Wenn ich eine Analelektrode benutze, ist es wesentlich einfacher abzuspritzen.

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Wenn ich eine Analelektrode benutze, ist es wesentlich einfacher abzuspritzen

Aha, dann gib doch mal die technischen Details rüber. Was genau benutzt du in welcher Kombonation, damit es dir "kommt"? :rolleyes:

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Ich nutze die Technik um damit ca. zwei mal die Woche abzuspritzen. Ok, war auch schon öfters, aber das ist der Durchschnitt. Macht Spaß und ist mit meinem ET-232 (Erostech) noch besser geworden.

Meistens benutze ich eine Eichelelektrode für den Eichelkranz und eine Elektrode am Schwanzschaft. Damit klappt das Abspritzen bei mir zuverlässig.

Wenn ich will, ist innerhalb von 2-3 Minuten mein Samen aus dem Schwanz.

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Ich nutze die Technik um damit ca. zwei mal die Woche abzuspritzen. Ok, war auch schon öfters, aber das ist der Durchschnitt. Macht Spaß und ist mit meinem ET-232 (Erostech) noch besser geworden.

Wo hast du das Gerät her, wie teuer ist es? Doch nicht etwa 350$ ??? :unsure:

Und mit dem Estim-Zeug ist es nicht so gut?

Wenn ich will, ist innerhalb von 2-3 Minuten mein Samen aus dem Schwanz.

Das nenne ich "zeitnahes Melken". :P

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Hab ein Stereostim und am Anfang als Elektroden 2 Hacken vom Kleiderbügel benutzt. Wollte keine hunderte Euro ausgeben um nachher festzustellen das ich EStim nicht mag. Komplette Katastophe, statt Lust gabs nur schmerzen, egal wieviel Gel ich benutzt hab, das hat gezipt und war einfach unangenehm.

Hab mir als Tip ein paar Antistatikbänder als Elektroden besorgt und beim zweiten Versuch einen Orgasmus bekommen der es wirklich insich hatte (Die Antistatikbänder sind günstig und gut, allerdings zipen die auch zum Teil ganz schön)

Hab jetzt seit ein paar Monaten das Schlaufenset, die sind sehr gut. Zipen tuht es nur selten wenn ich beide am Penis befestige bzw. eine auf den Sack lege (machen hier ja viele, aber das halt ich keine 5 Sekunden aus, vieleicht mach ich ja was falsch)

100% Fast und Heavy Orgasmuß:

Vorhaut so weit hochziehn wie es geht und mit einer Schlaufe abbinden, danach bissel mit Spucke einreiben, sonst wird unangenehm. Schlaufe zwei wird zwischen die Pobacken geklemmt. Das geht einem durch Mark und Bein.

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Ich mache es mir vier-fünfmal die Woche und ich lasse es mir meistens zweimal kommen - die Zeit nehm ich mir.

Benutze zwei RIMBA-Geräte(vor 6 Jahren aus NL mitgebracht) , als Elektroden nehme ich gewöhnliche Haarklemmen - schrieb ich hier schon mal als Tip.

Ein Pol mit zwei Klemmen an die Hoden, der andere an die Eichelspitze. Dann schön langsam und lange auf viertel Kraft die Gefühle genießen, wenn die Eier pulsieren - so wie jetzt gerade hier beim Schreiben, einfach geil.

Irgendwann fangen die Eier von selbst an zu pumpen, dann geht irre die Post ab.

Meistens lasse ich es nach dem ersten Spritzen einfach weiterlaufen, dauert nicht lange, dann geht es zum zweiten mal los.

Gruß

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Benutze zwei RIMBA-Geräte(vor 6 Jahren aus NL mitgebracht) , als Elektroden nehme ich gewöhnliche Haarklemmen - schrieb ich hier schon mal als Tip.

Danke für die interessante Info. Aber was für Haarklemmen? :blink:

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Danke für die interessante Info. Aber was für Haarklemmen? :blink:

Die ganz gewöhnlichen aus Metall, ich glaube, alte Omis befestigen sich damit ihre Lockenwickler :P

jedenfalls gibts die Dinger im Sechserpack für lau in jeder Drogerie.

Fläche ist groß genug, da ziept also nichts.

Gruß

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Hi.

Also ich denke es ist die beste Möglichkeit die es gibt. Habe so gut wie alles ausprobiert.

Kauft euch Eisenringe aus dem Baumarkt- ein Loch durchbohren Kabel ran. Das der minus Pol schön weit auf die Peniswurzel schieben. Und nen Löffelstiel zurecht schleifen. Silber geht am Besten ist auch schön glatt mit 1200 Schmirgelpapier. mit Heißklebers eine Kugel an den Löffel kleben soweit wie der Stiel in der Harnröhre verschwinden soll. Ich bevorzuge 4-6 cm hieran den plus Pol.

Geiler kann mann nicht spritzen.

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Also ich denke es ist die beste Möglichkeit die es gibt. Habe so gut wie alles ausprobiert. Kauft euch Eisenringe aus dem Baumarkt- ein Loch durchbohren Kabel ran. Das der minus Pol schön weit auf die Peniswurzel schieben. Und nen Löffelstiel zurecht schleifen. Silber geht am Besten ist auch schön glatt mit 1200 Schmirgelpapier. mit Heißklebers eine Kugel an den Löffel kleben soweit wie der Stiel in der Harnröhre verschwinden soll. Ich bevorzuge 4-6 cm hieran den plus Pol. Geiler kann mann nicht spritzen.

Das klingt ja verdammt interessant. Nur mit dem Nachbau komme ich noch nicht ganz zurecht: Ein kleiner Löffel? Ein Teelöffel? Und den Löffelgriff schmaler feilen? Sonst ist der ja ziemlich breit. Oder ist das okay? Und die Kugel? Wozu ist die denn notwendig? Kann man den Löffelstiel stattdessen nicht einfach kürzen?

Und was für "Eisenringe"? Reicht da einer nicht? Den setzt man an die Peniswurzel? Da würde es wahrscheinlich auch ein Cock-Ring tun, oder? Entscheidend ist offenbar das gute Feeling, wenn man was in die Hernröhre einführt ... :rolleyes:

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Heißkleber dient als Stopper, und hinter dem Stopper bringst du das Kabel an

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Doch, das Et-232 war recht teuer :-(.

Hat sich aber nach einem Jahr amortisiert, wenn man pro Orgasmus rechnet. Mit dem Tens abzuspritzen fand ich irgendwie etwas langweilig, ist halt nicht dafür konstruiert.

Stereostim war mir nach kurzer Zeit etwas zu problematisch; wg. potentiellem grillen des Schwanzes bei Defekt, obwohl ich damit zufrieden war.

Das nenne ich "zeitnahes Melken".

Ich brauche da nicht lange zum Abspritzen, wenn die Intensität und Art der Reizung an meinem Schwanz stimmt. Da komme ich automatisch zum Orgasmus, das kann ich gar nicht kontrollieren.

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Dieser Thread soll die Frage klären, ob das Abspritzen mit Reizstrom für (fast) jeden Mann erreichbar ist.

Die Gretchenfrage:

Welche männlichen Bewohner dieses Forums spritzen regelmäßig über Reizstrom ab? Welche Techniken und welches Zubehör eignen sich hierzu am besten? Wie lange braucht ihr und wie läuft das ab?

Das Gegenbeispiel:

Wer hat versucht mit Reizstrom abzuspritzen und ist gescheitert? Was für Zubehör hattet ihr am Start? Warum ist es eurer Ansicht nach gescheitert?

:)

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Also ich habe 2 silberinge. Einen an der Schwanzwurzel einen um den ansatz an der Eichel, wahlweise auch den Löffelstiel aus silber in der H-röhre ca 4cm. und das fine tens Fs033-F intervall modus ( M ) und Pulse rate voll auf 150 (ganz aufgedreht. nun steiger ich leicht die stärke und dann genießei ch. Nach ca 3-5 min komme ich zum geilen orgasms.Ich finde sehr ratsam ist es auch immer den plus pol (rot) an der eichel zu haben wenn minus an der eichel ist prickelts nicht so und ist nicht annähernd so geil. wenn jemand noch bessere tipps hat loslos posten

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Hallo, ich habe nur 2 - 3 mal im Jahr Gelegenheit mit ESTIM zu kommen. Schon die Vorbereitung, das Aussuchen der technischen Möglichkeiten und das Beschaffen von Elektroden der verschiedensten Art hat einen eigenen Kick.

Leider habe ich kein Schlingenset und mit Kupfer geht es zwar gut ist aber offenbar nicht zu empfehlen. Da ich kein Metallbauer bin, bleibt dann nur der Baumarkt.

Vom Ansatz her habe ich die "schönsten" :-)) Erfolge mit einem Pol Anal, möglichst außen direkt am Eingang und den zweiten am Schwanzansatz mit Einleitung im Bereich der Harnröhre außen.

Das schwingt sich wahnsinnig auf, die Muskulatur gerät in Wallung und es läuuuuuuuuft dann wunderbar.

Wenn ich da an meine ersten Versuche mit dem Eisenbahntrafo denke au au aua.

Grüße

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Ich mache es mir 2 - 3 mal die woche und bekomme auch jedesmal einen Orgasmus.

Ich benutze ein selbstgebautes Gerät, selbstgebastelte Elektroden und selbst erstellte Wavedateien. EineElektrode plaziere ich direkt hinter der Eichel, die andere an der Schwanzwurzel. Ganz langsam steigere ich die Intensität bis ich es fast nicht mehr aushalten kann, meistens dauert das so 20 Minuten bis zu einer Stunde, eben so lange wie ich es will. Wenn ich die Stärke jetzt noch einmal ein kleinwenig erhöhe spritze ich wahnsinnig stark ab.

Gruß

Newton

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Ich verwende einen alten PC mit einer ebenso alten Soundkarte (Verstärker ist da mit drin), dazu verschiedene Soundfiles (je nach Stimmung), Goldwave als Software.

Dann verschiedene selbtgebaute Elektroden aus 2,5 mm Edelstahldraht und natürlich zwei Übertrager.. Gleichspannung an meinem besten Stück mag ich nicht so... :)

Der zweite PC hat auch den Vorteil, dass sich während der Session keine störenden 'Nebentöne' einschmuggeln (wer das Standard-Ping von Windows mal am Schwanz gespürt hat, weiß was ich meine.. ;-) ).

Außerdem hat man eben den Vorteil, sich aus verschiedenen Soundfiles das momentan passende rauszusuchen... und der 'richtige' PC ist frei für diverse optische Reize.. :P

Diese Methode verwende ich schon seit Jahren, oftmals 2-3 mal in der Woche. Öfter funktioniert nicht so gut, da sich die Nerven im Schwanz erstmal wieder 'erholen' müssen.. bei mir gehts etwa 2-3 Tage.

Je nach verwendetem Soundfile artet das Abspitzen in eine 'Sauerei' aus.. :D .. mein persönlicher 'Weitenrekord' liegt bei über einem Meter...

Die Gefühle sind je nach File unterschiedlich; mal wird der Schwanz 'von innen gesteichelt', mal gefühlsmäßig in 'die Länge gezogen'.

Auch kann man hier prima den zweiten Kanal nutzen; wenn die Phasenlage des Signals auf dem zweiten Kanal entsprechend ausgeführt ist, kann man mit einer dritten Elektrode (z.B. eine (Basis, Masse) unten an der Wurzel, die zweite (linker Kanal) in der Mitte des Schafts und die dritte (rechter Kanal) an der Eichel eine Art 'laufende' Massage erreichen. D.h. der Kamerad wird von unten nach oben von innen massiert... wirklich interessantes Gefühl!

Das ganze Equipement hat um die 20 gekostet, wenn man vom alten PC absieht... aber der hatte eh fast nur noch Schrottwert (PII-450,128Mb).

Grüße vom Elektrowixer!

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Erst mal soviel: bei mir hat es auch noch nicht geklappt, aber ich habe einen Tipp, wie man sehr nahe herankommt, und wer weiss, vielleicht kommt es einem Jügeren als mir ja doch noch...

meine Koordinaten:

Alter: 50

Gerät: Erostek-312

Programm: Orgasm (heisst nicht umsonst so...), auch Intense möglich

Peripherie: Eichel-Hoden-Schlingenset (Kanal A) und Penis-Flexible-Ring (Kanal B)

Hodenschlaufe um Hoden/Penis, satt anlegen (aber nicht abschnüren), Penis-Flexible-Ring um Basis des Penisses (möglichst weit unten), dann unmittelbar angrenzend Eichelschlinge, ebenfalls satt anlegen, mit Knubbel genau an Unterseite

Jetzt das Entscheidende: Level nur so weit aufdrehen, dass man den Strom selber noch nicht spürt sonden nur dessen Auswirkung (bei mir: etwa Level 21 bei beiden Kanälen, habe das Gerät auf "high" gestellt).

Wirkung: Der Strom bewirkt im kleinen Freund das Gefühl kurz vor dem Abspritzen, jedesmal wenn die Welle kommt, und um die Hodenschlaufe stellt sich der Eindruck ein, wie wenn jemand ganz sachte die Hodenschlaufe im Kreis bewegt. Es ist unglaublich angenehm, und selbst wenn man nicht kommt, lohnt sich der Versuch. Wie gesagt: ich bin 50 und brauche deshalb entschiedenere Reize an meinem Gemächt, kann mir aber vorstellen, dass ein Jüngerer mit diesen Einstellungen so zum HFO kommt.

Eine allgemeine Schwierigkeit ist natürlich, dass jede Einengung um Hoden oder P. einen Abgang eher unterdrückt, da sich im Fall Hoden sich diesselben weniger gut an den Körper hochziehen können, was sie vor dem entscheidenden Ergebnis zu tun pflegen, und die Penisquetsche ja sonst ebenfalls zum Hinauszögern empfohlen wird. Da scheint die Anwendung von Harnröhrenkatheder bzw. Analplug von vornherein besser geeignet zu sein, aber da habe ich keinerlei Erfahrungen.

Jedenfalls experimentiere ich weiterhin (habe mir soeben noch den Eroslink zugelegt und sechs Routinen auf das Gerät geladen). ET-312 ist sein Geld auf jeden Fall wert.

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