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Karambola

*Beziehungsende*

23 Beiträge in diesem Thema

Wie seid ihr mit euren bisherigen Partnern stets aus einer Beziehung gegangen?

Meint ihr eine Freundschaft wäre angebracht und würde halten oder seid ihr der Meinung, dass alte Suppe aufgewärmt nicht schmeckt? ....

Ich persönlich muss dazu sagen, dass man euch Männer wirklich alle in einen Sack stecken und mit einem Knüppel drauf schlagen kann, wobei man immer den richtigen trifft :)

Wie bereits meine Großmutter zu sagen pflegte:

"Verliebe dich oft, verlobe dich selten und heirate nie!"

Ich gerate irgendwie immer an die Falschen...

Ergeht es euch auch manchmal so oder denkt ihr öfters so? :)

Ist wohl der erste Frust, den man "mal wieder" durchmachen muss... :sdb48279:

Erzählt mir von euren Erfahrungen und euren Alternativen :)

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Ich hab bis jetzt noch keine Trennung hinter mir :unsure: .

Bin aber quasi auf dem besten Weg dorthin (um ein Haar wär ich jetzt seit ein paar Stunden Single :huh: ), und ich denke kaum, dass ich danach ne Freundschaft mit meinem dann-Ex haben könnte <_< . Ich glaub ein glatter Schlussstrich ist am besten :)

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Ja einerseits will man das auch, aber anderseits möchte man den Kontakt ja auch nicht verlieren...

Wenn das Leben nur nicht immer so schwierig wäre....

Deine erste Trennung????

Uff... Dann hast du noch ziemlich viel zu erleben ... Manchmal ist das Leben einfach ungerecht :(

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Naja ist nicht sooo dramatisch da die Trennugn allein von mir ausgeht, wenn es denn dazu kommt....

Aber so recht trauen tu ich mich nicht :unsure: . Aber wenn, dann kein Kontakt mehr, so seh ich das :)

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Naja ist nicht sooo dramatisch da die Trennugn allein von mir ausgeht, wenn es denn dazu kommt....

Aber so recht trauen tu ich mich nicht :unsure: . Aber wenn, dann kein Kontakt mehr, so seh ich das :)

Nicht trauen? ....

Nee, wenn das schon so beginnt solltest du direkt den Schlussstrich ziehen, ich denke mal das ist die beste Lösung... ...

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Ich denke auch, daß ein absoluter Schlußstrich das beste ist!

Nur dann kann man meiner Meinung nach einen richtigen Neuanfang mit jemand anderem machen, und dieser neue Partner hat auch nicht verdient, daß man doch noch irgendwie dem alten hinterherhängt- und sei's auch nur durch freundschaftlichen Kontakt.

@ FSJ:

Huch, wie kommt's, daß Du kurz vor der Trennung stehst (falls ich das fragen darf)? Du hörtest Dich eigentlich ganz glücklich an, als wir uns mal über unsere Partner unterhalten haben.

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@Karambola: Ja eigentlich hast du ja recht.....Aber ich bin ein Angsthase :unsure:

@endless_fun: Ja das stimmt auch, da war ich auch noch glücklich. Hat sich nur inzwischen einiges geändert. Wenns dich weiter interessiert schreib ichs dir gerne per Pn :)

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Statt einen Roman zu schreiben, dass so eine Trennung ein Übergangsprozess ist, wo wir alle durch müssen, wenn es denn zur Trennung kommt, empfehle ich lieber zwei Bücher, da steht das schlauer zusammengefasst drinne ;-)

Verena Kast: Sich einlassen und loslassen. Neue Lebensmöglichkeiten bei Trauer und Trennung

Verena Kast ist Jungjanerin und beschreibt sehr gut die psychischen Prozesse, die bei Trauer (einem Gefühlsmix übrigens!) ablaufen. Um nachzuvollziehen, was man/frau grad selbst durchmacht kann ich es nur wärmstens empfehlen :)

Etwas anderst geartet dürfte dieses Buch hier sein, auch mit praktischen Übungen. Ich hab bisher nur drin geblättert und mal kurz reingelesen, gekauft isses noch nicht (iss ja auch nicht nötig :) - für Beratungsanliegen von anderen Leuten wär's trotzdem interssant für die Bibliothek...). Der Titel mag etwas irreführend sein - es geht im Buch erstmal drum, altes (oder auch "die/den Alte/n" :D:lol: ) loszulassen, bevor man/frau für neues innerlich bereit und offen ist:

Daan van Kampenhout: Ich lasse mich finden. Wie mein Wunschpartner zu mir kommt.

@FSJ: Du kennst "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende"? Klar, so weißt Du, was Du hast und alles was nervt kann ja auch zur Gewohnheit werden, mit der man sich arrangieren kann. Andererseits hast Du keine Ahnung, was Dich ohne ihn erwartet, das wirkt vermutlich noch viel düsterer. Einen Rat kann Dir hier eh niemand geben, auch ich nicht, ich weiß nur soviel: da ihr ja recht lange zusammen wart, wird es vermutlich die Hölle :( Das Fitzelchen Positives daran ist: irgendwann bist Du durch den Feuersturm durch und hast im Idealfall viel auch über Dich gelernt und bist ein Stückchen weiser geworden. Oder auch:

"In dem Moment wo die Raupe dachte, die Welt geht unter, wurde sie zum Schmetterling."

Oder ganz allgemein:

"Das Schwerste in des Lebens Länge

sind allzumal die Übergänge!"

Gute Nacht

D.

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Bisher hat es bei mir nie zu einer ernsthaften Freundschaft gereicht, dazu war ich in den meisten Fällen zu sehr gekränkt durch die Ablehnung.

Wenn mal ausnahmsweise ich den Schlußstrich gezogen habe hatte ich auch keine Ambitionen in Richtung Freundschaft weil mich irgendwelche Charakterzüge an ihr massiv gestört haben.

Habe allerdings sowieso einen sehr kleinen Freundeskreis und "nur" viele gute Bekannte, ist reine Definitionssache, es gibt also durchaus Ex-Freundinnen mit denen ich gelegentlich mal was trinken gehe, nur den Status Freund verdienen sie bei mir dadurch noch nicht.

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Also ich muss sagen das so eine Trennung die Hölle ist. Man kommt irgendwann an einen Punkt wo man die Positiven- und die Negativen Dinge auf eine Wagge legt. Sollten die negativen Dinge überwiegen sollte man meiner Meinung nach die Beziehung beenden. Ich weiß nicht wie die meisten hier über Rettungsversuchen denken. Habe die Erfahrung gemacht das es meistens nur temporär was hilft und irgendwann kommt man wieder in die anfängliche Spur zurück.

Das eine Trennung hart ist dürften wahrscheinlich die meisten erfahren haben auch wenn man selbst schluss macht.

Und meiner Meinung nach kann man eine Beziehung die man ernsthaft gelebt hat nicht von heute auf morgen vergessen, die seelischen Schmerzen nimmt man noch eine gute Zeit mit.

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Also bei mir war es bis jetzt 3-mal der Fall, das ich mich dem Schmerzhaften Erlebnis Trennung "hingeben" durfte. Jedes Mal kein Zuckerschlecken.

Zweimal hat es danach zur Freundschaft gereicht, das dritte und jetzt am nächsten zurückliegende Mal sehe ich da eigentlich eine Chance von 0,000000000000000000000000000000000000000000000%! (mhhh.., wohl etwas zu deutlich)

Also bei meiner ersten Trennung habe ich 6 Monate nicht mehr mit meiner Ex gesprochen oder sie auch nur angesehen (soweit das in der 9 Klasse möglich war). Danach sind wir, bis heute, gute Freunde geworden, die auch immer noch Kontakt halten. Der Trennungsgrund war zwar ein anderer (bei ihr) aber das stört heute irgendwie gar nicht.

Die zweite Beziehung ist aufgrund eines Auslandaufenthaltes auseinander gegangen. Ich ging und wartete eigentlich auf sie, aber als ich wiederkam, ging sie nach Amerika. Jetzt sind wir aber immer noch gute Freunde.

Joa, und zu meiner dritten Beziehung gibt es nur zu sagen, es war die erste Beziehung mit Sex und die schlimmste (und dreckigste) Trennung ever. Sie hat zwar versucht den Kontakt aufrecht zu erhalten, ich konnte das aber einfach nicht.

Somit, mein Fazit:

Eine Trennung ist eben genau das, eine Trennung. Wenn man sich trennt, sollte man sich auch nicht mehr sehen, sich schreiben und/oder miteinander sprechen.

P.S.: Mir hat es nichts außer Schmerzen bereitet. Aber da ist jeder verschieden und muss seine eigenen Erfahrungen machen (Life sucks, aber die Grafik ist echt geil.)!

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@Bart

Einfach so die dreckigste Sache die ich so "ever" erlebt habe.

Sie kam dann an und meinte zu mir, dass sie seit einem halben Jahr versucht mich "loszuwerden" indem sie sich mir gegenüber scheiße verhält. Damit sie sich eben "nicht trauen" muss um es selber zu beenden, hat sie versucht mich dazu zu bringen, die Beziehung zu beenden.

Nach der Trennung hat sie dann, um einen Schlussstrich zu ziehen, versucht etwas mit einem meiner guten Freunde anzufangen. Der hat da aber nicht mitgemacht.

Joa....und dann noch so ein paar Sachen, wo ich mehr reininterpretiert habe als ich hätte tun sollen, die mich immer wieder zu ihr getrieben haben, die aber eben eigentlich nichts waren.

Vor allem aber, das sie es ständig wieder versucht hat, mich als Freund zu behalten, obwohl ich mehrere Male gesagt habe, das es nicht geht.

Egal, ob ich ihr wichtig bin, oder nicht, sie hätte auch mal raffen können, das ich nicht ihr Freund sein KANN!

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Uff das nenn ich mal heftig :o

Und dann heißt es immer das wir Männer so taktlos wären. Ich finde das sehr krass, das sie im Prinzip ein halbes Jahr schon in Gedanken schluss hat aber es sich nicht traut zu sagen.

Warum aus Angst dich zu verletzen? Wenn ja dann ging das ja wohl voll nach hinten los und dann noch die Geschichte mit deinem Freund. Wow nenn ich mal heftig.

Was da deine Einstellung zu "wir können ja Freunde bleiben" betrifft kann ich dich voll verstehen.

Und mal im Ernst da braucht man doch eine gewisse Zeit um das zu verarbeiten.

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Jetzt mal eine derbe unwürfige Frage, die mich brennend interessiert... :

Wie ist es nach euren Trennungen verlaufen?

Man bekommt öfters mit, dass sich Menschen immer noch sehen möchten, sich aber eigentlich schon hassen oder einige sogar eine "Fickbeziehung" aufrecht erhalten, nur um seinem "Trieb" hinter zu kommen..

Über diese allgemeinen Themen habe ich mir öfters schon Gedanken gemacht, muss aber für mich sagen, dass es nichts für mich wäre, da ich mich nur noch weiter ins tiefe Loch graben würde :(

Ich habe schon einige Trennungen hinter mir, dass man mittlerweile fast niemanden mehr sein Vertrauen schenken möchte...

Meistens seid ihr Männer ja doch alle gleich (hier mal die schrecklichsten von mir):

Trennung 1:

Die Beziehung hielt ganze 10 Monate, wobei es dann auch geblieben ist. Der *junge Herr* meinte sich mehr mit seinen "Freunden" beschäftigen zu wollen als mit seiner Freundin. So kam es dann auch, dass wir uns nur einmal die Woche sehen konnten, was mir sehr fehlte...

Er ist bis heute wie ich hörte noch Single, weil er lieber jeden Tag nach Feierabend etwas mit seinen Freunden unternimmt als sich um die Dame zu kümmern!

Trennung 2:

Der *mittelalte Mann* war mit mir nur wenige Wochen zusammen, da ich heraus bekam (durch eine Bekannte), dass er am Donnerstag mit einer anderen schlief, am Freitag und Samstag mit mir und am Sonntag wiederum mit der anderen.

Ersteinmal hat man in dieser Lage erhöhte Angst irgendwelche Krankheiten ab zu kriegen und anderseits ist es Fremd gehen nach der übelsten Art gewesen!

So hat es dann auch geendet, wir haben dann beide Schluss gemacht und der Herr hatte danach keine Freundin mehr!

Trennung 3:

(Meine aktuellste ca. 2 Monate her)

Hier dachte ich, ich hätte den Mann für mein Leben gefunden, aber nichts der gleichen stimmte!

Wir waren 4 Jahre zusammen und ich muss von mir aus sagen, dass es meine schönste Beziehung war, ich diesen Mann wirklich abgöttisch geliebt habe und er es nie wirklich schätzen konnte :(

Es fing alles vor ein paar Jahren an, als er mir das erste Mal fremd ging...

Als wir zusammen kamen war er parallel noch mit einer anderen leiirt, was ich erst später raus bekam, danach ging er mir einige Male fremd, wobei ich nie verstanden habe, warum ich bei ihm geblieben bin (aber so muss wohl "wirkliche" Liebe sein!)...

Nach diesen paar Malen legte sich das ganze und wir führten wieder eine glückliche Beziehung, wobei es immer sehr schwer war, ihm erneut Vertrauen zu schenken...

Vor 2 Monaten schrieb ich ihm einen SMS, dass es in der Beziehung nicht mehr so gut läuft und wir darüber reden müssen (an einem Donnerstag). An dem Freitag (gleiche Woche) fuhr er dann von Holland nach München um diese neue Bekanntschaft zu besuchen.. (Da frage ich mich, wie und warum lernt er so schnell jmd neues kennen? und warum kommt er nicht zu mir und redet über unser Beziehungsproblem?)

Jedenfalls war er dann auch noch zu feige mir zu sagen, wo er denn gerade steckt (und ich mache mir Sorgen dabei, dass er evtl. auf der Autobahn einen Unfall hatte und deswegen nicht ans Handy geht), seine Eltern verschwiegen mir auch sämtliche Details... :(

Ich konnte mit Glück annehmen, dass sein Vater mich sehr mag und mir die gesamte Wahrheit dann übers Telefon erzählte, dass er fremd ging und sich dort unten nun einen Bandscheibenvorfall holte und nun im Krankenhaus ist und operiert wurde).

Nach kurzer Internetsuche und ein paar mal googlen hatte ich meinen damaligen Freund dann auch im Internet vertreten gefunden (unter Single.de und diversen anderen) und bekam Kontakt zu seiner "Liebschaft", die genauso schockiert war wie ich in diesem Moment!

Man stelle sich das Telefonat so vor:

Sie: Hallo?

Ich: Hallo, ist dort eine S****?

Sie: Ja, und wer bist du?

Ich: Ich bin Janine. Ist ein T****** S****** bei dir? Geht es ihm gut? Ist ihm was passiert?

Sie: Ja, er ist mein Freund, ihm gehts gut.

Ich: Dein Freund?

Sie: Ja wir sind seit dem Wochenende zusammen?

Ich: Schön dich kennen gelernt zu haben, ich bin seine Freundin, wir sind seit fast 4 Jahren zusammen!

Tja und nach diesem kleinen Gesprächsauszug kann sich jeder denken, wie ich mich gefühlt habe, oder???

Ich gerate irgendwie immer an die falschen Männer...

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Mit den meisten habe ich keinen Kontakt mehr. Mit einem bin ich befreundet. Den andern sehe ich ab und an ma und unterhalten uns auch, aber haben beide kaum Zeit. Ich glaub, das wars auch schon.

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Boah Karambola, das find ich krass :o

Tut mir wirklich Leid für dich :(

Danke :)

Aber du darfst mich auch "Janine" nennen, das Thema hatten wir doch schon :P

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Ich wurde auch gerade vor kurzem verlassen. Es war zwar eigentlich nur eine kurze Affäre, aber ich liebe den Mann schon sehr lange. Leider hat er eine langjährige Beziehung, die er nicht aufgeben will.

Ich hab mir nun eben das Buch "ich lasse mich finden" gekauft. (Danke für den Tipp Dogbert!) Mal sehen... ich werde rapportieren, was ich davon halte. Ich kann nämlich eigentlich mit Selbsthilfebüchern sehr wenig anfangen...

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@Karambola aka: Janine

Ich würde an deiner Stelle jetzt nicht sagen, alle Männer sind gleich, denn sonst könnte ich dasselbe über Frauen sagen. Und frag Peacefullcaos, so ein schlimmer Typ bin ich gar nicht. ;-)

Trotzdem wurde ich bis jetzt jedesmal (3 Mal) von meiner Partnerin verlassen und hatte selber zu dieser Zeit, nie das Bedürfnis sie zu verlassen, weil ich sie liebte.

Ich denke es gibt in Beziehungen immer einen der Partner, der angepisst ist. Im Anschluss sieht man nur das schlechte an der Beziehung (zumindest ich), bzw. macht es sich schlecht.

Man darf nicht alles immer soo übel sehen. Also wenn ich im nachhinein alles Überblicke, sehe ich das ich vieles im (direkten) Nachhinein schlecht gemacht habe, wobei auch einiges stimmte.

Ich denke du hast einfach nur verdammt Pech mit deinen Freunden gehabt. Ich habe noch nie eine meiner Freundininnin (lol) betrogen und habe es eigentlich auch nicht vor.

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