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Tifflys

heiße Toys im Dom von Florenz

3 Beiträge in diesem Thema

Am perfiden Ausleben ihrer sexuellen Absonderlichkeiten konnten sich viele Christen scheinbar seit je her ereifern.

Auch verstanden sie es offensichtlich schon immer höchst gut, ihre Perversionen als Moralität zu kaschieren.

Lange Zeit fand daher Sex und Lust nur im Kontext der Hölle und Verdammnis ins Bild.

Besonders auffallend sind Darstellungen analer Praktiken in der mittelalterlichen Kunst:

Auf dem Gemälde im Dom von Florenz drückt der Künstler seine homosexuell-rektalen Fantasien aus, hat's aber offensichtlich auch ganz gern,

wenn sich eine Frau an männlichen Genitalien festhält, während sie selbst einen brennenden Dreschflegel...

[attachmentid=454]

aus: http://www.rafa.at/56kunst.htm

post-3113-1138036439_thumb.jpg

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Hey, da war ich schonmal, aber bestätigen oder widerlegen, dass das da tatsächlich so hängt kann ich leider nicht, hat bei der Führung natürlich keiner erwähnt...

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Ich war schon mal dort - für ca. 6 kann man die Kuppel besteigen. Der Aufgang geht ein ganzes Stück unterhalb des Deckengemäldes entlang, wo man tatsächlich diese Abbildungen sehen kann. Ich finds schon krass, dass damals sowas abgebildet werden durfte... :huh: Vielleicht war das ja so, weil früher nur Kleriker Zugang zur Kuppel hatten: Erst gings auf die Kuppel hoch : masturbation : und dann auf die Kanzel um zu predigen :pfarrer: tsts...

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