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BoxxxStar

Billigpuffs in München?

12 Beiträge in diesem Thema

Kann leider nicht widerstehen: Der billigste Puff ist Deine Hand. LOL

Es ist doch so: Du gehst ins Bordell ballerst massig Kohle raus und ärgerst Dich 2 Stunden später über das rausgeworfenen Geld.

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Da kam letztes bei 'extra' auf RTL ein interessanter Bericht. Gibts sowas ?

Hier ist ja schon die Formulierung der Frage Programm... (Ein paar mehr Infos hätte auch nicht geschadet.) Da frage ich mich doch: Wie geil ist Geiz wirklich? "Die Konjunktur lahmt. Schuld sind Verbraucher, die nicht verbrauchen wollen. Geizhälse, Knauser, Knickstiebel, Pfennigfuchser und Rappenspalter. Geiz ist geil lautet ihre Heilsbotschaft. Eine der 7 Todsünden wird zur Tugend und verheißt dem Gläubigen die Aura des cleveren Trendsetters. Dem Geizigen ist nur noch das Billigste teuer. Was zum Ultra-Hammer-Aktions-Preisverhau zu haben ist. Was auf Wühltischen liegt. Oder was einem im Multipack nachgeworfen wird. Natürlich hat es schon früher freiwilligen Konsumverzicht gegeben. [...] Click here: Der Geiz lauert im Internet Neu an der Geizhalsbewegung ist ihr Lebensgefühl-Anspruch.Und die flächendeckende Verbreitung über das Internet. Bei Ebay schlägt rund um die Uhr der Billig-Hammer zu. Die Homepage «Der Knauserer» wirbt mit dem Motto «Weniger ist mehr».Geizkragen.de verspricht große Sprünge bei kleinem Beutel und beglückt 370'000 Gläubige mit dem Geizkragen-Gemeindebrief. Und Spar-Wunder.de bietet Zugang zu den 100 geizigsten Seiten im Netz. Im Einzelhandel stehen die Kunden auf Coupons. In den Anzeigen von Aldi tauch das Wort «Rabatt» so oft wie noch nie auf. Karstadt wirbt mit dem Slogan «Jetzt mehr pro Cent».Ikea lockt mit einem fast geschenkten Frühstück. «An die Preise,fertig,los!» heißt das Motto bei Wertheim. Und Saturn lässt eine junge Schöne in einem Spot «Geiz ist geil!» brüllen. «Die Anschaffungsneigung ist so niedrig, wie wir es seit 1980 nicht mehr erlebt haben» sagt Rolf Bürki, Markfortscher von der Nürnberger GfK. Für BOSS-Vorstandschef Hugo Bölzer ist 2003 das schwierigste Jahr der Herrenmode seit 1949. Und die Ironie des Schicksals:Aus der einst konsumfixierten Jugend, der nur das Neueste gut genug war,sind die größten Konsumverweigerer seit den siebziger Jahren geworden. Natürlich braucht kein Mensch alle zwei Jahre ein neues Auto, niemand alle 6 Monate den neusten Computer. Vor allem nicht zu jedem Preis. Und erst recht nicht in einer Zeit, in der nicht mehr «Mein Haus. Mein Auto. Mein Boot» das Mantra der Industriegesellschaft sind, sondern «simplify your life». Wie entlaste ich mich von den 10- bis 20'000 Gegenständen eines durchschnittlichen Mittelstandshaushaltes, die allesamt gewartet sein wollen? Geiz als (Un-) Tugend: Das falsche Signal Dass Handel und Industrie in dieser Situation über Preise Impulse geben, ist eine logische Konsequenz. Aber es reicht nicht. Und es kann nicht sein, dass Airlines den Minus-Preis einführen. Dass die Preise gedrosselt werden, nur um die Konkurrenz auszuschalten. Ein gütiges Schicksal erspare uns auch eine Zukunft, in der alle in Ikea-Möbeln und hinter Raffgardinen leben, Urlaub in der Hängematte machen, H&M tragen, Nivea ins Gesicht schmieren und durch die Fielmann-Brille sehen. Und bewahre uns vor der Mitverantwortung gegenüber den kleinen Händen, die womöglich daran rumgepusselt haben, wenn der Perserteppich beim Baumarkt nur 59 Euro kosten soll. Es ist nicht das Geld, das fehlt. Löhne, Gehälter und Vermögen haben sich nicht in Luft aufgelöst. Sie werden nur nicht mehr ausgegeben. Denn es fehlt am Vertrauen in die Zukunft. Deshalb müssen wir den tief pessimistischen Menschen, die selbst im Sommer den Eindruck machen, als seien sie vom Tragen langer Unterhosen gepeinigt, wieder Mut machen. Dazu beitragen, Ängste abzubauen und ein lustvolles Klima für neue Chancen zu schaffen.Vermitteln, dass Kaufen weltanschauliche Qualitäten hat. Dass Konsum keine Bedürfnisse befriedigt, sondern Wünsche erfüllt. Und das Services Glücksgefühle binden. Das sind die Signale, auf die es jetzt ankommt. Und nicht «Geiz ist geil» . Denn Knausrigkeit ist nicht wirklich geil, sondern ein Indiz für fehlende Lebensfreude und der Grund für die klamme Lage der Wirtschaft. Und daher auf jeden Fall das falsche Signal." Und noch ein Lesetipp: Nimm drei, zahl zwei. Wie geil ist Geiz? (Alfred Pfabigan) Aus einer Rezension: "Diogenes im Supermarkt Ein Abendessen unter besseren Leuten. Es gibt Lamm vom Biobauern, dazu edlen Wein und danach eine Tarte aux pommes. Und dann ein Eis, aber nicht vom legendären Grafen Ranieri, sondern aus dem Billigregal von Billa. Was mancher vielleicht achselzuchsend zur Kenntnis nimmt, ist für Pfabigan Ausgangspunkt einer Forschung über geänderte Konsumtypen und -gewohnheiten. Am Ende dieser Phänomenologie des Billigkaufens wissen wir, dass es nicht "den" Billigkäufer gibt, sondern zahlreiche Subtypen, mit ihren je-eigenen Motivationen und Strategien. Da gibt es neben der "Geiz-ist-geil Fraktion" die "Smart-Shopper", dann die "Anhänger der neuen Bescheidenheit" oder die "Fashion Victims". Es ist durchaus vergnüglich, sich beim Lesen in einer dieser Typologien wiederzuerkennen. Oder auch desillusionierend: Was eine individuelle Konsumentscheidung zu sein scheint, zeigt sich als (mehr oder weniger starke) Ausprägung eines sozialen Musters. Nun ist Pfabigan aber nicht nur ein aufmerksamer Beobachter des Konsumverhaltens, sondern auch Professor für politische Philosophie. Und als solcher sucht er zu analysieren, was hinter der neuen und bunten Vielfalt des Billigkaufens steckt. Sein Befund ist nüchtern: Seit 1945 waren wir daran gewöhnt, dass es nur aufwärts gehen kann: mehr Kaufkraft, mehr Produkte, mehr Wohlstand. Jede Generation würde mehr haben als die Vätergeneration. Stimmt nicht, sagt Pfabigan und zitiert zustimmend Dahrendorfs Befunde vom Ende des "sozial-demokratischen Jahrhunderts". Es kann also auch rückwärts gehen und es geht rückwärts. [...] Es gibt zwei tiefsinnige Ironien in Pfabigangs Buch. Eine hat er selbst gesehen und analysiert: Die scharfen Kultur- und Konsumkritiker der 60er Jahre haben selbst die Versprechungen ihrer Gegner geglaubt. Pfabigan rekonstruiert ausführlich, wie die großen Meister der Frankfurter Schule (Fromm, Marcuse, Adorno, Horkheimer) gewissermaßen einer Werbekampagne von David Ogilvy auf den Leim gegangen sind, nämlich dass alles besser wird. Die zweite liegt zum Greifen nahe und wird durch das ganze Buch gewissermaßen vorbereitet, aber sie wird nicht auf den Begriff gebracht. Das möchte ich jetzt nachholen: Während die Politiker und Gewerkschafter v.a. sozialdemokratischen Zuschnittes nur zögerlich - wenn überhaupt - die Konsequenzen aus all den angesprochenen Veränderungen ziehen, haben das die Konsumenten längst begriffen und in ihr tägliches Leben integriert. Eben dies ist die Lektion, die sich von den Billigkäufern lernen ließe. Summa summarum ein gelungenes Buch zum Zeitgeist, flüssig geschrieben und doch mit Tiefgang. Theoretisch fundiert und doch nicht mit Statistiken und Spezialvokabular überfrachtet. [...]" Und: Nee, ich spare bei einigen Dingen(!) auch gerne! Den Besuch im Billigpuff würde ich mir allerdings - aus verschiedenen Gründen - ganz (er)sparen! :blink:think.gif Elke

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Mensch wer soll denn das alles lesen....Geiz ist teilweise geil,ihr seit auch nicht besser mit euerm "Qualität muss seinen Preis haben"Extrem.

Ganz egal,ich sehe Frauen bzw. Prostituierte nicht als Luxusobjekt und will es entweder gunstig oder gar nicht. In München ist das nicht so leicht,ich weis aber ich werd schon was finden.

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Du kannst ja eine Mitfahrgemeinschaft in die Tschechei gründen, dann könnt ihr Präser im Discountpack kaufen und das Benzingeld teilen...

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... oder einen Billigflieger nach Thailand buchen, und auf die Präser ganz verzichten? :( Oder nee: Hier habe ich was Besseres: 032.jpg

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Na ja wenn ich als Frau mal was dazu sagen darf ?! B) ich finde es völlig OK wenn Mann/Frau zu einer Hure gehen, diese Frauen haben meinen Respekt :mellow: ich möchte für kein Geld der Welt diesen harten Job machen! Falls jemand einen "Billig Puff" sucht der besonderen Art schaut mal bei www.bigsister.net rein. Ein Edel Club der Extraklasse in Prag, da kann man den ganzen Abend mit verschiedenen Frauen (superhübsch ;-) ) in diversen Themenzimmern den Abend verbringen für 10,00 Euro! OK OK es hat einen Haken, Euer Beisammensein wird im Netz übertragen, die "Zuschauer" zahlen 30,00 Euro im Monat für ne Flat, aber wer schaut sich schon nen Club in Prag an? lol Gruss datt Luder :D

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Tja, sage ich doch...Tschechei...schön, dass wir die Dritte Welt direkt vor der Tür haben. Und bei den Löhnen dort bleibt das auch noch ein Weilchen so.

Und als Frau sage ich auch mal: Prostitution ist eine Dienstleistung, nicht mehr oder weniger. Und deren Dienstleistungen sollten auch bezahlt werden, wie eine Handwerkerstunde und nicht auch noch gedumpt...weil ist ja bloß mal Beine breit machen.

Aber diese Meinung ist ja auch noch verbreitet:"....hähä, ich bin ein toller Hecht, also eigentlich sollte die mir Geld geben..."

Löhne, mit denen niemand einen normalen Lebensunterhalt finanzieren kann, sind zu keiner Zeit und für niemanden an keinem Ort akzeptabel.

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Hallo Frau Goldgruber ;-) , ein durchschnittlicher Arbeiter verdient in Prag ca 250,00 Euronen, eine Prostituierte im BigSister verdient ca 1700,00 Euronen also das Verhältnis passt schon B) Ich bin auch der Meinung das die Mädels gut verdienen sollten, am besten mal auf die Seite gehen und mit den Mädels chatten da kann Mann/Frau auch mal näheres erfahren. Auf jeden Fall verdienen die Mädchen dort 2 mal so viel als wenn diese an der Strasse stehen und sich die Beine einfrieren lassen müssen. Gruss Datt Luder B)

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Für richtige Sparfüchse giebts im Osten auch einen Puff, wo man umsonst....

...man muss nur eine Einverständniss-Erklärung unterschreiben, dass man dabei gefilmt wird....

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