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tolon

Erster Sex mit 12

39 Beiträge in diesem Thema

Tja ein recht krasser Betreff... was dahinter steht ist:Ich habe vor kurzem ein Maedel(20) kennengelernt, die eben mit 12 ihren ersten Sex hatte. :!: Also erst fand ich das echt skuril, fast etwas negativ, aber dann hat mich das voll interessiert, wie man sich so dabei fuehlt.

Jetzt wuerd ich gern mal wissen, ob einer von Euch auch so heftige Erfahrungen hat. Wie denkt man in dem Alter so drueber, wenn die ganzen anderen in der sechsten Klasse ihren Pubertaetstrip kriegen? Ist man dann selbstbewusster? Fuehlt man sich als "Schlampe"? Vermisst man sowas wie eine "unschuldige" Kindheit?

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Ich finds traurig das sowas immer normaler wird.

Meiner Meinung nach ist man mit 12 noch Kind und emotional überfordert mit Sex.

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Hängt alles davon ab wie man damit umgeht...

Meiner meinung nach gehört zum Sex Liebe, Vertrauen und eine gewisse Reife die man mit 12 sicherlich noch nicht hat. Wird eher eine Befriedigung der Neugier gewesen sein als etwas anderes. Der Trend wird aber in diese Richtung gehen, so schade es für die Betroffenen sein wird, kann mir nicht vorstellen daß die ihr erstes Mal wirklich genießen können.

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Hallo allerseits,

"Reife" finde ich ein schönes Stichwort! Beim Lesen des Threads habe ich mich an meine Schulzeit und den biologischen Begriff der "Geschlechtsreife" erinnert. Beim Jungen eingeläutet durch den ersten Samenerguss und beim Mädchen durch die erste Menstruation. Könnte mit 12 Jahren ja gut angehen, aber geht es hier nur um die körperliche oder auch die psychische Reife? Wenn ich versuche, mich zurueckzuerinnern, dann denke ich doch, dass mich zumindest die Themen Verhütung und mögliche Geschlechtskrankheiten ziemlich überfordert hätten.

Viele Grüße!

FunAlert.

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ich denke, dass das immer früher "erwachsen werden" einfach auch ein allgemeiner Trend in der Gesellschaft sind. Irgendwie gibt es mittlerweile, zumindest meiner Ansicht nach, keine oder nur noch sehr wenige Schranken im jugendlichen Alter.. früher war das ja ziemlich klar geregelt, man war eben Kind oder Jugendlicher, da durfte man dies und das nicht (ob man sich dran gehalten hat, ist etwas anderes, aber es gab die Schranken) und wenn man dann so alt war und es dann erlaubt war, dann hatte es auch eine gewisse Bedeutung und auch ein Gewicht.

Heute geht der Trend dahin, dass eben in beliebigem Alter schon alles erlaubt ist bzw sein soll, nach dem Motto "ach nun lass ihn/sie doch, wenn er/sie will" und ich denke, dass dadurch oft zwar die Neugier befriedigt wird, aber eben eine gewisse Spannung und Erwartung dadurch verloren geht. Wenn ich mit 12 meinen ersten Sex, mit 10 schon die erste Kippe hatte, mit 16 schon Auto gefahren bin, bin ich dann schon erwachsen? Ich denke nicht.

Sicher reift man durch Erfahrung, aber ich glaube, dass man viele Sachen erst auch bewusst erleben und verarbeiten kann, wenn man eine gewisse Reife hat, mag sein, dass es einzelne Personen gibt, die schon mit 12 sehr reif sind, aber nicht umsonst haben sich doch irgendwann mal diese Normen gebildet...

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Also mein erstes Mal war ein paar Wochen vor meinem 14. Geburtstag. Zu dem Zeitpunkt war ich schon 9 Monate mit meinem Freund zusammen und die Beziehung dauerte 1,5 Jahre. Ich war durch mein Elternhaus sehr gut aufgeklärt und bereut hab ich es nie. Natürlich erlebe ich Sex jetzt wo ich älter bin anders. Aber es ging damals mit Sicherheit nicht um die Befriedigung von Neugier. Eine sehr große Rolle spielt die Reife der betreffenden Personen und auch die Reife der Beziehung. So lange wie wir zusammen waren, war es irgendwann Thema. Aber wenn die psychische Reife da ist, kann man damit auch verantwortungsvoll umgehen.

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ich denke, dass das immer früher "erwachsen werden" einfach auch ein allgemeiner Trend in der Gesellschaft sind.

Tja Hot, Du sprichst da sowas an. Ein anderer Trend: Die Schwangerschaften der Unter-16-jaehrigen hat in den vergangenen 15 Jahren erheblich zugenommen, Und das bei Rueckgang der Geburtenrate und allgemeiner Erhoehung des Durchschnittsalters bei der Erstgeburt. Wollte ich nur einwerfen.

Aber was mich noch interessieren wuerde (@Chrisi):aufgeklaertes Elternhaus und so... Hast Du Deinen Eltern gleich davon erzaehlt oder erst viel spaeter, wie haben die so reagiert?

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hmmm... also ich weiß nicht der Satz

So lange wie wir zusammen waren, war es irgendwann Thema
der hört sich für mich irgendwie komisch an. So als ob Sex jetzt eben der nächste Punkt auf der Liste war, den man abhaken wollte/mußt. Getreu dem Motto - dann wollte er halt nach so langer zeit... und ich wollte dann natürlich auch!

Du meintest, dass es nicht um Befriedigung von Neugier ging... aber worum dann? *wunder* Irgendwie verkörpert das erste mal doch die Befreidigung von Neugier, dem Interesse nach dem Körper des Anderen, neuen Erfahrugen... oder sehe ich das falsch? Warum würden wir uns sonst vorher nicht dafür interessieren und es dann auf einmal tun?

Natürlich ist Reife ein wichtiger Punkt in dieser Hinsicht aber ich denke, dass egal wie der Trend in der Gesellschaft gerade sein mag... 12 ist immer noch viel zu jung und niemand kann mir sagen, dass jemand mit 12Jahren die nötige Reife hierfür besitzen könnte.

Der Punkt der U16-Schwangerschaften unterstreicht für mich eher noch die Tatsache, daß man in diesem Alter noch nicht reif dafür oder für die damit zugehörigen Themen ist. Denn geplant können diese Schwangerschaften nicht sein! Ich denke, es sind die Ergebnisse von zu sorglosem Umgang mit Themen wie Verhütung, Geschlechtskrankheiten und insbesondere auch AIDS getreu dem Motto "Mir passiert schon nichts". Eine Verantwortung, die Reife benötigt welche man mit 12Jahren bestimmt noch nicht vorweisen kann, und somit auch diese Verantwortung nicht übernehmen kann.

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@ tolon: Meinen Eltern hab ich ein oder zwei Monate davon erzählt. Die ersten Male hatten wir mit Kondom verhütet, aber ich wollte dann doch die Pille. Und da hab ich dann erst mit meiner Mama gesprochen, die ziemlich cool reagiert hat. Wir haben da dann natürlich länger drüber gesprochen. Für meinen Papa war das erst mal nict so einfach. Aber Mama hat dann länger mit ihm drüber geredet. @ BambiGirl: Ok, ich hab mich vielleicht schlecht ausgedrückt. Sicher war da auch neugier dabei und wir hatten keine Checkliste, was wann zu passieren hat. :wink: Es ist einfach so, wenn man so lange zusammen ist (auch in dem Alter), dann möchte man eben irgendwann dem anderen auch so nahe sein, wie es beim Sex eben der Fall ist. Ich wollte eben nur ausdrücken, dass wir nicht miteinander geschlafen haben, damit wir auch "endlich" zu jenem Kreis gehören der "es" schonmal getan hat. Sondern es ging dabei um Liebe und um uns und nichts anderes.

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Kennt Ihr sowas wie Bücher, die für verschiedene Altersstufen interessant sind?

Das beruht darauf, dass sie für jüngere Leser verständlich und spannend sind, und dass gleichzeitig ganz viel für erfahrenere Leser im Text versteckt ist.

So kann jeder genau das aufnehmen, was er fassen kann, und alle haben was davon.

Habt Ihr schon von diesen abgelegenen Kulturen im Urwald gehört, wo Sex unter Kindern völlig normal ist und wo es kaum Gewalt gibt?

Da ist es dann so, dass die Kinder sich unbekümmert und spielerisch gegenseitig erkunden, und wenn sie eine feste Partnerschaft eingehen, bekommt die Sexualität eine neue und höhere Qualität.

Was ich damit sagen will: Ich denke, dass es schön ist, wenn die ersten sexuellen Erfahrungen gleich mit Reife und tiefen Emotionen genossen werden. Aber ich denke nicht, dass das notwendig ist, sondern dass es ebenso o.k. ist, wenn die Teens vorher sexuell aktiv sind und in diese Reife hineinwachsen.

Allerdings meine ich schon, dass dem Sex eine längere Beziehung mit gut kennen, mächtig liebhaben und Verantwortungsgefühl füreinander zugrundeliegen sollte.

(Als Mutter muss ich wiederum sagen, dass ich mir für meine jetzt 14jährige Tochter wünsche, dass sie damit noch eine Weile wartet. Ach ja, der Beschützerinstinkt ;-)).

Bei mir war es übrigens so, dass ich Sex mit 16 großenteils aus Neugier und Sehnsucht nach Körperkontakt ausprobiert hab, ohne mit dem Jungen eine feste Beziehung zu haben (aber wir kuschelten viel und oft, insofern war schon Nähe und Liebhaben vorhanden).

Für mich war und ist das o.k. so, mir fehlt nichts.

Aber diese Erfahrung passt nur zum Teil, denn mit 16 ist man dann doch schon einiges älter als mit 12.

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Habt Ihr schon von diesen abgelegenen Kulturen im Urwald gehört, wo Sex unter Kindern völlig normal ist und wo es kaum Gewalt gibt?

Da ist es dann so, dass die Kinder sich unbekümmert und spielerisch gegenseitig erkunden, und wenn sie eine feste Partnerschaft eingehen, bekommt die Sexualität eine neue und höhere Qualität.

Das klingt ziemlich nach Brave New World...

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Das klingt ziemlich nach Brave New World...

Da sind schon wesentliche Unterschiede:

- Bei Brave New World war es Pflicht

- Das warum ist ein ganz anderes. Da ging es nicht um freie Entwicklung, sondern um ent-Individualisierung der Beteiligten.

Gruß,

Stepfel

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ich denke, mittlerweile liegt auf dem ganzen Thema auch solch eine Last, dass überhaupt überlegt werden sollte, ob man das dem Kind (durch Ermutigung, Unterstützung etc) überhaupt zumuten will.. wenn ich mit 16/18 meinen ersten und dann ja auch nicht letzten Geschlechtsverkehr habe, sollte ich auch schon gelernt haben in gewissem Rahmen Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen, kann ich aber einem 12jährigen Kind zumuten, an Sachen wie Verhütung einer Schwangerschaft, Verhütung einer Ansteckung vor Geschlechtskrankheiten etc nicht nur zu denken, sondern bei Problemen dann auch die Verantwortung zu übernehmen? Natürlich gibt es keinen Zeitpunkt, ab dem es "richtig" oder "falsch" ist, aber ich denke, dass diese Aspekt oft einfach "vergessen" wird, wenn es um dieses Thema geht.

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Was glaubst Du, an wievielen Stellen den Kindern ähnliche Verantwortung aufgeladen wird. Da sei nur der Straßenverkehr (Fahrrad, Fußgänger) genannt.

Außerdem ist das wie gesagt gar nicht die Frage - die Jugendlichen tun's ja doch. Manche mit 20 und manche eben mit 12.

Es geht nur darum, damit vernünftig umzugehen und sie nicht durch strikte Ablehnung ins Verborgene und damit in zusätzliche Probleme (gerade in Hinblick auf Krankheit/Schwangerschaft) zu drängen.

Gruß,

Stepfel

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ich weiss gar nicht was ich mit 12 so gemacht hab...war das nicht die zeit wo wir jungs die mädels , und die mädels uns jungs doof fanden ??? ist schon so lang her.. :-)

aber ernsthaft. ich glaube mit 12 jahren ist es ein bisschen früh. man sollte sich die schönste sache der welt doch solange "aufheben", dass man sie auch richtig geniessen kann. zumindest ich konnte das mit 12 noch nicht.

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Was mir als erstes dazu in den Sinn kommt ist generell mal die Körperliche Entwicklung, vor allem beim männlichen Geschlecht. Mit 12 ist man(n) ja noch lange nicht ausgewachsen und ich hätte bestimmt ein komisches Gefühl gehabt mein, eben noch nicht vollständig entwickeltes, bestes Stück zu "präsentieren", von der so oft angesprochenen "Reife" mal ganz abgesehen. Ich hatte meine ersten Erfahrungen in dem Gebiet mit 16 und es hätte mir persönlich auch nichts gefehlt wenn es erst ein paar Jahre später soweit gewesen wäre.

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Was glaubst Du, an wievielen Stellen den Kindern ähnliche Verantwortung aufgeladen wird. Da sei nur der Straßenverkehr (Fahrrad, Fußgänger) genannt.

Getreu dem Motto "Wenn da schon Gefahren sind und viele Verantwortungen die dem Kind ohnehin aufgeladen werden, dann macht die eine mehr auch nichts aus" ??? Oder wie darf man das verstehen :?:

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Getreu dem Motto "Wenn da schon Gefahren sind und viele Verantwortungen die dem Kind ohnehin aufgeladen werden, dann macht die eine mehr auch nichts aus" ??? Oder wie darf man das verstehen :?:

Warum gleich solche Unterstellungen?

Habe ich das gesagt oder geschrieben?

Stepfel

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Keine Unterstellungen - aber genau so liest sich, was Du geschrieben hast. Sonst hätte ich ja nicht nachgefragt, oder?

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