Nach längerer Beziehung: Tote Hose im Bett
#1
Geschrieben 16 November 2002 - 01:33
Das ist die Ursache dass auch im Bett immer weniger Action herrscht.
Habt ihr Ähnliches bemerkt?
Habt ihr was daran ändern können?
Wenn ja, wie? :idea:
#2
Geschrieben 26 November 2002 - 04:10
Ansonsten würde ich andere stellungen ausprobieren und immer andere toys mal ausprobieren. Und schließlich gibts ja andauernd neue auf dem markt. Da kanns gar net langweilig werden.
Wenn das alles net hilft, dann solltest du dringend mit deinem partner reden, um den grund herauszufinden, was im sexleben fehlt, so dass man einfach keinen bock mehr drauf hat.
Also versuch mal abwechslung ins spiel bringen!!!
Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß auch nicht, wohin er geht.
#3
Geschrieben 26 November 2002 - 04:45
seid ihr denn sicher das ihr euch "in-und auswendig kennt"???
Das wichtigste in einer Beziehung ist zum einen Vertrauen, guter Sex und miteinander reden. Nur wenn man miteinander redet kann man auf die Wünsche des anderen eingehen und dadurch evtl. das Sexleben mal wieder auffrischen.
Man kann es aber auch mal an anderen Orten tun. Nicht nur immer im Bett.
Es gibt doch soviel andere Orte wo man es machen kann. Im Wohnzimmer auf der Couch, oder in der Küche auf dem Tisch oder im Flur auf den Boden oder auf der Waschmaschiene wenn sie gerade schleudert. (das nennt man dann ein "Schleudertrauma!" huahuahua!
Oder gibt es irgendwelche Probleme und Sorgen im Privatleben. Vielleicht Ärger mit der Bank oder auf der Arbeit, dass Haus muss dringend renoviert werden usw. das sind auch gute Lustkiller.
Am Anfang schaut man durch eine rosarote Brille und man hat nur Gedanken an den Partner. Da sprudeln nur so die Gefühle und die Ideen. Nach einer gewissen Zeit lassen die Gefühle leider etwas nach und die Alltagssorgen kommen wieder hoch. Und die machen leider vor dem Bett auch nicht halt. Also, miteinander reden. das tut manchmal richtig gut.
Und probiert doch mal was neues oder mal was ganz anderes aus. Wie esther ja schon geschrieben hat, hält der Markt jede Menge interessante toys für sie und ihn bereit. Aber nicht gleich sagen das mag ich nicht nur weil man es nicht kennt! as gilt nicht. Ausprobieren und danach sagen ob es einen gefällt oder nicht!
MeineFrau hat auch immer gesagt das sie es nicht mag wenn ich ihr die Augen verbinden wollte. Sie meinte,dass sie sich nicht nicht dabei wohlfühlen würde. nNchdem wir es gemeinsam ausprobiert hatten, denkt sie ganz anders darüber. Sie fand es klasse!
Also, miteinander reden und einfach mal was anderes machen! Der Phantasie ist keine Grenzen gesetzt!
viele Grüße, hydroman
#4
Geschrieben 27 November 2002 - 07:52
Nach 10 Jahren Ehe und insgesamt 18 Jahren Zusammenseins mit meiner Frau kann ich nicht behaupten, sie in und auswendig zu kennen! Im Gegenteil, bin manchmal überrascht, wenn aus einem Gespräch heraus, oder einer Sendung, Heftchen usw. der Ausdruck kommt "warum nicht?".
Probieren und dann urteilen, genau so funzt es. Im Grunde ist ja jeder neugierig, nur gesteht es sich nicht jeder zu, oder äußert sich offen dazu.
Klar kehrt nach einer längeren Zeit ein trott ein nur, gerade dann, ist es wichtig, zusammen neues zu entdecken, alte Wünsche zu verwirklichen usw.
Esther, ich finde es schön, dass ihr euch viel Zeit zum Vorspiel nehmen "müsst", ist echt toll.
Hydro, werde sofort den tumbler von der Waschmaschine runter nehmen und ein "Schleudertrauma" vollziehen
#5
Geschrieben 28 November 2002 - 06:50
Aber das wichtigste in einer Beziehung ist es, nie davon auszugehen, seinen Partner in-und-auswendig zu kennen. Das ist ein Fehler! :!: Sobald man davon ausgeht, es gibt noch was zu entdecken (was immer stimmt!), wird man neugierig und hat dadurch viel mehr Interesse am Partner, was man sonst vielleicht durch "Alltagstrott" verliert... :wink:
Und seien wir mal ehrlich: Wer in einem Alltagstrott versinkt, hat was falsch gemacht, manchmal sogar beide, aber meist einer. :!:
Wenn beide ein paar Regeln beachten, wird es nie langweilig. Und oft liegt es gar nicht an zuwenig sexueller Abwechslung, sondern am Mißachten von Regeln, die mit dem (Psychologen nennen das so) "Partnervertrag" vereinbart wurden. Diesen "Vertrag" schließt man nämlich, wenn man sich das Ja-Wort (nicht ehelich) gibt. Man findet sich, weil man gewisse Eigenschaften am Partner gut findet und diese schon immer vermisst hat. Aber verliert man nun diese Eigenschaften über die Jahre hinweg, ist man ja eigentlich nicht mehr der, in den sich der Partner mal verliebt hat. ohoh! :shock:
Man sollte sich immer um den Partner kümmern! Ich sage immer, man sollte jeden Tag mindestens 100% in den Partner "investieren"! :wink:
Sie muss das Gefühl bekommen, bzw. über Jahre hinweg behalten, dass der Partner sich soooo sehr um sie kümmert, dass er sie immer noch lieben muss! Und selbst wenn es nicht mehr so ist (was leider allzuoft vorkommt), dann wird sie es durch ihren Dank wieder "hervorlocken"! Also: Immer schön um das Frauchen kümmern, sie wird es euch danken, meine Herren!
Viele Grüße,
Euer Hardy.
Der Pessimist befürchtet, er hat Recht.
#6
Geschrieben 29 November 2002 - 09:47
Sich um einen 100% kümmern und das jeden Tag, kann man nicht lange durchhalten! Vor allem der Partner kann es auch als "klammern" verstehen. und dadurch sind auch schon viele viele Beziehungen in die Brüche gegangen.
Es muss mal Tage geben wo jeder für sich seine Wege gehen kann ohne sich umeinander zu kümmern. Das tut genauso gut wie von seinem Partner umsorgt zu werden.
Aber nicht nur die Männer sollten sich um ihre Frauen kümmern!
Umgekehrt bitte auch!
gruß, hydroman
#7
Geschrieben 29 November 2002 - 01:39
Hardy und Esther, ihr scheint wohl das absolute Liebespaar zu sein, sorry, aber das scheint so durch in euren Posts, nur, warum soll denn nur Herrchen sich 100% um Frauchen bemühen... was haltet ihr denn von 50/50? 100/0 gleicht doch eher eine Pantoffelheldenschaft, nicht? Liege ich da falsch?
Nehmt esmir nicht übel, war nur so der Eindruck eurer Posts und Liebeserklärungen...
#8
Geschrieben 30 November 2002 - 05:13
Sorry, da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Jeder kümmert sich 100% um den anderen. Also mit Deinem Beispiel: 100/100.
Ich meine, es gibt viele Männer, die kümmern sich nur 20-50% um die Frau und den Rest z.B. um Fußball oder Kneipen oder sonst was.
Und Hydro hat vollkommen Recht. Ich meinte mit Um-Den-Partner-Kümmern das für-ihn-da-sein ebenso wie das für-ihn-weg-sein. Also weder Klammern noch zu wenig kümmern. Wollte natürlich keinen dazu bringen, sein Frauchen zu überrennen und zuzuklammern!
Viele Grüße,
Euer Hardy.
Der Pessimist befürchtet, er hat Recht.
#9
Geschrieben 07 Dezember 2002 - 11:22
ich glaube, das ist bei fast allen Paaren so. Der Sonntag morgen wird dann zum Pflichtprogramm, nach dem aufwachen, so kurz vor Mittag, ist dann das wöchentliche Stelldichein...
Mach dir nichts draus, es gibt auch Partnerschaften, da ist es nicht so.
Wie lange seit ihr zusammen?
gruß
olli
#11
Geschrieben 09 Dezember 2002 - 02:00
Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß auch nicht, wohin er geht.
#12
Geschrieben 25 Juni 2007 - 07:47
Kreativität übrigens kann man/frau sich auch leihen - und sei es aus dem Internet. Ein Beispiel? Aber gerne doch :-)
»Von der hohen Kunst des Schwanzlutschens«

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