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    • Von Hotsperma8
      ich suche eine Gruppe aus frauen und Männer die einsam sind wo man gemeinsam masturbieren kann 
    • Von Lexi
      Wenn du mit sounding beginnst, must du dich erst daran gewöhnen. Die Harnröhre wird dir am Anfang wehtun, auch wenn du mit kleinen Dillatoren =< 6 mm anfängst.
      Gründe für die Meatus Dehnung!
      Wenn man, wie ich 63 Jahre fast täglich masturbiert (27532-mal) hat, lässt die Sensibilität der Glans und auch des Penis nach. Indem ich in meine Harnröhre Sounds, Vibratoren, Finger und andere geeignete Gegenstände einführe, erschließe ich mir eine neue erogene Zone zur Masturbation. Voraussetzung ist natürlich das der Meatus genügend geweitet ist, sodass die Gegenstände leicht eingeführt werden können. Um den Meatus zu Dehnen muss man in vielen 0,5 mm Schritten vorgehen, weil es sonst Vernarbungen gibt, die sich schlecht dehnen lassen. Ich habe bei 6 mm begonnen und habe jetzt 18 mm erreicht. Pro 0,5 mm muss man mit 3-4 Monaten rechnen, mein Ziel sind 20 mm.  Einen Hegar Dilator mit 12mm, 19cm lang kann ich bis durch die Prostata einschieben. Bis in die Blase gehe ich nur selten, wegen der Infektionsgefahr.
    • Von Micha22
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    • Von Lexi
      Ich habe einen interessanten Beitrag gefunden der für ältere Masturbanten interessant sein kann.
      Häufige Ejakulation schützt vor Prostatakrebs
      Bethesda/Maryland (pte) - Nach einer amerikanischen Studie mit mehr als 30.000 Probanden scheint festzustehen, dass häufiger Geschlechtsverkehr und Masturbation offensichtlich vor Prostatakrebs schützen. Die Untersuchung, die von Forschern des National Cancer Institute in Bethesda über einen Zeitraum von acht Jahren durchgeführt wurde, war eigentlich darauf ausgerichtet die Theorie, dass zu häufiger Sex zu Prostatakrebs führt, zu hinterfragen, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com .Das Ergebnis der großangelegten US-Studie, die von Michael Leitzmann und seinem Team durchgeführt wurde, gibt einer Untersuchung australischer Forscher Recht. Diese war im Juli 2003 ebenfalls zum Schluss gekommen, dass häufige Ejakulation offensichtlich vor Prostatakrebs schütze. Demnach entwickelten Männer, die rund 21 Mal im Monat ejakulierten, um ein Drittel seltener Prostatakrebs als die Referenzgruppe, die etwa vier bis sieben Mal im Monat einen Samenerguss hatten. Bei der amerikanischen Studie, , wurden zunächst tausende gesunde Männer befragt, danach Krebspatienten, deren sexuelle Gewohnheiten anschließend retrospektiv ausgewertet wurden. Am Beginn der Großstudie wurden Männer mit Fragebogen nach der Häufigkeit ihrer Ejakulation befragt. Diese Fragebogen wurden alle zwei Jahre ausgegeben. "Wenn die Ejakulationsfrequenz von vier bis sieben Mal monatlich auf drei Ejakulationen pro Woche erhöht wird, dann sinkt die Rate der Krebserkrankungen um 15 Prozent", so Leitzmann, der allerdings davon Abstand nimmt, Männer in ihrem Sexualverhalten ändern zu wollen. Die Forscher sehen aber verschiedene Gründe für den Vorteil häufiger Ejakulationen: Die Prostatadrüse wird durch den Samenerguss gereinigt. Darüber hinaus sorgt eine Ejakulation auch dafür, dass sich kristalline Mikroverkalkungen nicht bilden können. Diese werden nämlich ebenfalls mit der Entstehung von Prostatakrebs in Verbindung gebracht. Graham Giles, Autor der australischen Untersuchung, meint jedoch, dass die Ejakulationsfrequenz von Teenagern in keiner der beiden Studien berücksichtigt wurden. Möglichweise liege hier bereits ein Schlüssel für die Bildung von Prostatakrebs. "Weitere Untersuchungen müssten noch folgen, aber eines scheint bei beiden Studien deutlich zu werden: Orgasmen sind nicht gefährlich und schützen vor Prostatakrebs".
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