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Berührungen im Schlaf

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Erotische Geschichten : Berührungen im Schlaf

Eva war schon den ganzen Tag geil gewesen. Sie hatte sich immer wieder dabei ertappt wie ihre Hand unter ihren Schreibtisch gewandert war und die Stelle zwischen ihren Schenkeln berührte, die die ganze Zeit pochte.

Was sie nicht sah war, dass es Markus, der das Büro mit ihr teilte, nicht viel anders ging und auch er den ganzen Tag gegen seine pralle Hose kämpfte. Evas Körper machte ihn einfach an, das war schon immer so gewesen. Er liebte es, wenn sie kurze Röcke und einen weiten Ausschnitt trug, der ihren Brustansatz zum Vorschein kommen liess.

Wie jeden Abend verliessen die Beiden um 18 Uhr das Büro, fuhren mit dem Lift nach unten und wünschten sich Beide, der vom TV so bekannte Stromausfall möge doch endlich einmal eintreten und sie würden im Dunkeln übereinander herfallen. Und wie jeden Abend geschah es nicht und jeder fuhr mit seinem Auto davon.

Eva fiel todmüde ins Bett. Obwohl sie nackt war und sich eigentlich endlich etwas hatte befriedigen wollen, schlief sie direkt ein.

Für Markus war dieser Abend aber anders als die anderen. Er konnte Eva einfach nicht vergessen und wurde seine Lust nicht los. Er überlegte sich kurz ob er sie anrufen sollte, entschied sich aber dafür, es lieber persönlich zu versuchen und fuhr zu ihrer Wohnung. Evas Mitbewohnerin liess ihn hinein und schickte ihn direkt in ihr Zimmer in dem sie, noch immer nackt, schlafend auf dem Bett lag. Sie lag auf der Seite, ihren Kopf von der Tür weg, hatte ein Bein übers andere geschlagen und ihre Hand dazwischen. Markus sah, dass sie sich im Schlaf berührt haben muss. Ihre weiblichen Rundungen waren wunderschön.

Markus ging zu ihr hin, weckte sie nicht auf aber berührte ihren Rücken und ihre Hüfte sanft mit den Fingern, worauf Eva sich auf den Rücken drehte, leise seufzte und die Beide sanft spreizte. Markus fuhr mit seinen Streicheleinheiten fort, berührte ihre Brüste und dann endlich die warme Stelle zwischen ihren Schenkeln. Eva stöhnte als sie Markus Berührung unbewusst wahrnahm, erwachte, sah ihm in die Augen und schien nicht ganz zu begreifen, dass das, was ihr geschah Wirklichkeit und kein Traum war. Sie schloss die Augen wieder und spreizte ihre Beine voller Lust und Markus fingerte sie fester, führte zwei Finger in sie ein, streichelte ihren Kitzler, leckte sie dann und wurde dabei selbst immer geiler, bis er es nicht mehr aushielt und sich endlich auszog und Eva zu verstehen gab, dass auch seine Lust befriedigt werden wollte.

Evas Scheide pochte nun mehr den je und wollte berührt werden. Als sie sich hinkniet und damit beginnt Markus steifen Penis zu berühren, legt sie ein Kissen zwischen ihre Beine, dass bei jeder Bewegung sanft ihren Kitzler stimuliert und sie so noch geiler macht. Eva zog die Vorhaut von seinem Glied zurück, ihre Bewegungen wurden immer schneller und Markus immer geiler. Dann nahm sie ihn endlich in den Mund, saugte an seiner Eichel, umspielte sie mit der Zunge. Eva zog sich langsam hoch und beugte sich über Markus, so dass ihre feuchte Spalte seinen harten Penis berührte und rieb sich gierig daran.

Markus war geiler denn je. Nie hätte er sich erträumen lassen, dass sein Wunsch in Erfüllung gehen könnte. Er dachte an all die Stunden in denen er sich ihre Brüste ersehnt hatte, berührte diese zärtlich, massierte ihre steifen Nippel und Eva stöhnte dabei.

Auf dem Höhepunkt ihrer Lust legte Markus seine Eva auf den Rücken, berührte ihren Kitzler ein letztes Mal bevor er seinen riesigen, harten Penis in sie einführte und abermals sanft gegen ihren erregten Körper stiess. Eva stöhnte bei jedem Stoss, flehte ihn an nicht aufzuhören und Markus betete dafür, dass er nicht gleich kommen und diese Lust noch stundenlang aushalten möge. Eva bäumte sich unter seinem Körper auf. Die Lust des ganzen Tages ergoss sich über sie und als auch Markus zu stöhnen begann kam sie einmal, zweimal, hundertmal. Nicht aufhören sagte sie, bitte nicht aufhören und Markus, der es kaum mehr aushielt musste seinen Penis aus ihr raus nehmen um nicht zu kommen, versuchte sich zu beherrschen, konnte es nicht, stiess ihn wieder in sie rein und kam in einem Feuerwerk aus Erotik zum geilsten Orgasmus seines Lebens.

Markus grinste als Eva am nächsten Morgen an ihren Schreibtisch sass, ihren Rock wie zufällig hochgleiten- und ihn sehen liess, dass sie darunter nichts anhatte und flüsterte ich bin schon wieder feucht, heute das gleiche noch mal?

Bearbeitete von js1

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