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Geschrieben

Um mich kurz vorzustellen: Ich bin ein ganz normaler Typ, der gerne Zeit mit Sexpuppen verbringt, und das schon seit geraumer Zeit. Bisher habe ich mich meist zurückgehalten und die Erfahrungen anderer beobachtet, aber heute hatte ich plötzlich Lust, etwas weniger „Technisches” zu schreiben – nämlich ein paar ganz alltägliche, sogar eher banale Ausschnitte aus meinem Leben zu teilen.

Viele, die noch nie mit ihnen in Berührung gekommen sind, denken vielleicht, dass Sexpuppen nur in „bestimmten Szenarien” vorkommen. Aber für mich ist sie meistens einfach eine stille Präsenz im Alltag.

Wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, ist das Zimmer nicht leer.

Selbst wenn ich nichts tue – mich nur umziehe, eine Weile sitze, durch mein Handy scrolle – fühlt sich der Raum durch die Anwesenheit einer „menschenähnlichen Gestalt“ weniger trostlos an. Es ist schwer in einem Satz zu erklären, aber wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, merkt man, dass es das Gefühl der Einsamkeit wirklich verändert.

Ich behandle sie auch wie eine „Begleiterin und Objekt“, die Pflege benötigt.

Regelmäßiges Reinigen, Überprüfen ihrer Gelenke, Kämmen ihrer Haare, gelegentliches spontanes Wechseln ihrer Kleidung. Nicht jede Handlung hat einen klaren Zweck, meistens ist es einfach Gewohnheit. Ehrlich gesagt entspannt mich diese Routine sogar.

Natürlich ist sie eine Sexpuppe, und ich mache daraus auch kein Geheimnis.

Wenn nötig, erfüllt sie mein Bedürfnis nach sicherer, kontrollierbarer und stressfreier Intimität. Keine emotionalen Spielchen, keine Notwendigkeit für Erklärungen – für mich ist es eine direkte, praktische Entscheidung.

Aber was mich wirklich hier hält, ist nicht der Nervenkitzel, sondern die Stabilität.

Sie wird nicht plötzlich verschwinden, ihre Einstellung ändern oder dich in der Beziehung emotional auslaugen. Für manche mag das „kalt“ klingen, aber für mich ist es genau richtig.

Ich weiß, dass die Erfahrungen jedes Puppenbesitzers unterschiedlich sind – einige bevorzugen das Fotografieren, andere die Individualisierung, während wieder andere die Gesellschaft in den Vordergrund stellen.

Ich möchte lediglich eine Perspektive teilen: Eine Sexpuppe muss keine übertriebene Präsenz sein; sie kann ruhig und ganz normal sein.

Ich möchte auch alle fragen:

Schätzt ihr die „Funktionalität” mehr oder dieses allmählich entstehende Gefühl des Alltags?

Schließlich habe ich für Freunde, die mich privat über das Modell angeschrieben haben, das ich derzeit verwende, den folgenden Link nur als Referenz beigefügt:

https://www.pipidoll.com/

Vielen Dank, dass ihr bis hierher gelesen habt. Eine rationale Diskussion ist willkommen.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

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