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Diese Lustfinger sind ca. 8cm lang mit einem Durchmesser von 2cm, sind jedoch ein wenig dehnbar.
Optisch erinnern diese Hüllen eher an eine Küchenreibe als an ein Toy
zum Vorspiel, was gleich zu Punkteabzug in dem Bereich führt.
Was im Vergleich zu den Stachelfingern auffällt, ist das vergleichsweise harte Material, dass bei weitem nicht so dehnbar ist.
Laut Versprechen, soll man sich mit ihnen „gegenseitig in wilde (Sex-)
Rage kitzeln“ können und „unter der Berührung der vielen kleinen
Prickel-Noppen in Minutenschnelle dahinschmelzen“ können.
Zugegebenermaßen skeptisch fing der Test an und diese Skepsis sollte
sich auch begründen. Das Material ist viel zu hart und dadurch die
Noppen viel zu intensiv, um angenehme Lust spenden zu können. Wie auch
schon bei der Licking-Tongue hat man hier eher das Gefühl, als wenn
einem die Haut weggeraspelt wird und zur Stimulation der Klitoris wagt
man diese Hüllen aus Selbstschutz erst gar nicht zu nutzen.
Fazit: Leider mal wieder viel zu vollmundige Versprechen die nicht gehalten werden können.
| Design |
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| Feeling |
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| Geruch |
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| Verarbeitung |
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| Haltbarkeit |
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| Hygiene |
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| Handling |
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| Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Kaufempfehlung: Die Chinesische Lustfinger wurden aus dem Angebot entfernt
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