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..:: Lovetoytest : Batterie- und netzbetriebene Vibratoren für Frauen im Test- Vergleich ::.. |
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Der Vibrator zählt neben dem Dildo zu den am häufigsten gekauften Sexspielzeugen. Leider ist unwahrscheinlich viel unsinniger und überflüssiger Technik-Schrott auf dem Markt erhältlich. Oft sorgen nicht oder schlecht funktionierende Vibratoren eher für Frust als für Lust.
In unserem umfangreichen Vibratortest findest Du zahlreiche netz- und batteriebetriebene Lustspender im Test- Vergleich. Wir geben Meinungen, Tipps und Empfehlungen und trennen die `Spreu vom Weizen`.
HIER findest Du ein Diagramm, wo alle Messwerte von Toys mit Vibration grafisch gegenübergestellt werden.
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VibroPinguin (VibroStyle VibroPenguin)
Der VibroPinguin des amerikanischen Herstellers VibroStyle reizte uns insbesondere aufgrund der niedlichen Form, der versprochenen Power-Vibration und des unbedenklichen Silikonwerkstoffes zum Kauf.
Dieser Vibrator ist ein Importprodukt und wird vornehmlich auf dem Offlinemarkt gehandelt. Er ist netzbetrieben und arbeitet mit einer Betriebsspannung von 12V. Leider bringen 90% aller batteriebetriebenen Vibratoren nur eine mäßige bis mangelhafte Leistung, da sie nur mit 3V gespeist werden. Die 12 V werden in dem Steckernetzteil aus dem 230V-Stromnetz umgewandelt. Ein kugelgelagerter Motor mit einem hohem Drehmoment treibt über eine Welle einen massiven Schwungkörper aus Messing an. Wird dieser in Bewegung gesetzt, entsteht durch die Unwucht eine starke Vibration, die sich auf den gesamten Vibrator überträgt.
Als Material dient gesundheitlich unbedenkliches Silikon in der Farbe blau-metallic und wurde in Form eines Pinguins gegossen. Dieser ist 16 cm lang und hat eine wellenartige Struktur: Der Kopf misst knapp 3 cm, der Hals 2 cm, der Körper ist vom Hals zu den Füßen von 3 cm auf 4,5 cm zulaufend. In der linken Flosse hält der Pinguin einen Fisch. ;-)
Die Steuerung erfolgt über eine kabelgebundene Fernbedienung. Die Kabellänge beträgt zwischen Netzteil und Steuerung ca. 1,50 m und von Steuerung zum Vibrator ca. 50 cm. Die Längen der Kabel sind so abgestimmt, dass der Regler bequem in einer Hand und der Vibrator in der anderen Hand gehalten werden kann.
Nach dem Auspacken machte sich sogleich ein Schmunzeln breit. Der Pinguin sieht mit den Kulleraugen und dem Fisch in der linken Flosse einfach süß aus. Man merkt, dass der Hersteller mit viel Liebe am Detail gearbeitet hat. Der Form nach zu urteilen, ist der Vibrator zu klitoralen Stimulation gemacht.
Als wir den Vibrator in die Steckdose steckten und den Regler voll aufdrehten, trauten wir unseren Augen nicht. Der Kopf surrte so stark mit (im Radius von ca. 1,5 cm), dass er gar nicht mehr richtig zu sehen war! Das hatten wir nur beim Eroscillator gesehen! Klitoral angewandt war das Ergebnis umwerfend. Binnen 3 Minuten kam die Probandin zum Orgasmus und sie hielt ihn einfach „nach dem Kommen“ weiter an die Schamlippen und kam eine Minute später gleich noch einmal.
Die Vibration wurde auch durch unser Vibrationsmessgerät bestätigt. Trotz des dicken Silikonkörpers zeigte es 92 mm/sek an. Da besonders weiche Vibratoren eigentlich stärker vibrieren, als wie die Spitze des Messgerätes messen kann, gehen wird davon aus, dass der Vibi über 100 mm/sek vibriert - Und das bei einem absolut akzeptablen Geräuschpegel von gerade mal 42 dB(A). Da er tief-frequent brummt, ist der Vibrator in hellhörigen Wohnumgebungen problemlos einsetzbar.
Wie schon erwähnt, ist das Silikon-Material sehr hygienisch. Im Gegensatz zu FunFactory-Vibratoren ist die Oberfläche sehr glatt. In der Materialstruktur setzt sich so kein Schmutz ab, der zu Keimherden führen könnte. Der Liebesspender wird einfach unter warmem Wasser abgespült – fertig! Der Kabeleingang ist wasserdicht verschlossen.
Auch das Handling ist gut durchdacht. Der VibroPinguin kann dank der Füßchen gut und sicher festgehalten werden. Auch der Regler ist gut greifbar und die Steuerung liegt gut in der Hand. Die Kabellänge reicht für alle Schlafzimmer mit Nachttischlampen-Steckdose locker aus. Kabelsalat wird durch die abgestimmte Kabellänge wirkungsvoll vermieden. Da der Kabeldurchmesser recht dünn ist, stört das Kabel auch nicht wären der Benutzung. Es fließt, anders wie beim Magic-Wand, auch keine hohe Wechselspannung durch das Kabel, sondern 12V-Gleichspannung.
An dieser Stelle sei der Unterschied zwischen den billigen Gleitlagern handelsüblicher 3V-Vibratoren und dem Kugel-Lager dieses Produktes genannt:
An jedem Motor befinden sich zwei Lager, die die Welle mit der Spule im Motor fixieren. Im Betrieb führt der Motor eine Drehbewegung aus, aber der Schwungkörper bringt die Welle aus der Ruhe und behindert die Drehbewegung. Die Folge ist, dass die rüttelnde Welle die Lage sehr stark überlastet! Aus Kostengründen verwenden die Hersteller bei Billigvibratoren Gleitlager (auch FunFactory!) – diese schlagen leider aufgrund der starken Vibration aus! Abhilfe schaffen Kugellager, die (wie beim Fahrrad), deutlich größere Krafteinwirkungen kompensieren können. Dieser Vibrator ist mit einem sehr hochwertigen kugelgelagerten Motor ausgestattet und garantiert eine deutlich länge Lebensdauer als vergleichbare Vibratoren.
Ein weiterer Vorteil dieses Vibrators ist, dass kein Batteriegesuche und kein Batterie-Sondermüll mehr anfallen. Somit tut man auch der Umwelt was Gutes…
Gewöhnungsbedürftig ist das langsame Laufen des Motors nach dem Einstecken in die Steckdose. Nach Angaben des Herstellers handelt es sich um eine Sicherheitsfunktion, damit nicht vergessen wird, den Stecker nach der Benutzung zu ziehen.
Alles in allem ein erstklassiger Vibrator, der sowohl hervorragende Leistungsdaten, eine tolle Verarbeitung, eine geringe Lautstärke und ein ansprechendes Design aufweist. Vorbei sind die Tage mit leeren Batterien, schlapper Vibration, ausgeschlagener Billig-Gleitlager und hässlichem Design! Dieser Vibrator ist sehr zu empfehlen!
Fazit: Ein sehr haltbarer Luxusvibrator in schickem Design und erstklassiger Leistung.
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Kaufempfehlung: Ja - Den VibroPinguin gibt es u.a. bei Wellness-Versandhandel
Veröffentlicht am: 03.10.0005 Druckansicht 5 Kommentare »
Meinungen zum »VibroPinguin« oder zum Testbericht:
| Nele schrieb am 03.09.2008: |
Is der süüüüß!!!
Schade dass der so teuer ist. |
| FeeBee schrieb am 26.09.2008: |
| Der VibroPinguin hat ein ansprechendes Design und richtig Power. Ein toller Vibrator! Er ist derzeit mein persönlicher Liebling! |
| kanryu schrieb am 15.10.2008: |
| Sieht zahm aus, hat aber mächtig Power! Einmal hatte er einen Kabelbruch, wurde aber ausgetauscht! Rundum zufrieden und wirklich sehr empfehlenswert! |
| Petra schrieb am 23.12.2008: |
| Der Pinguin zählt zu einem meiner Lieblingsspielzeuge. Er bringt mich rasant schnell zum SuperOrgi!!! |
| General schrieb am 12.02.2009: |
| Der Vibro Pinguin ist (neben dem Eroscillator) seit 3 Jahren unser Lieblingsspielzeug. Viel Power aber angenehm leise. Absolute Kaufempfehlung. Der höhere Preis ist meiner Meinung nach kein Problem, wir waren von so vielen "Billig"-Vibratoren (die gar nicht so billig sind) enttäuscht, es lohnt sich etwas Gutes zu kaufen, woran man lange Freude hat! |
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VibroClit
Der VibroClit wird mit den Eigenschaften beworben, besonders leistungsstark und gesundheitlich unbedenklich zu sein. Aufgrund des stolzen Preises nahmen wir dieses Produkt etwas kritischer unter die Lupe und waren auf das Urteil unserer Testerinnen gespannt.
Der Vibrator VibroClit ist 21,5 cm lang und stammt vom amerikanischen Hersteller Vibrostyle und wurde aus Silikon befertigt. Der Schaft des Vibrators ist leicht gebogen und soll sicherlich die G-Fläche der Vagina stimulieren. Eine hakenförmige Ausarbeitung an der Gegenseite soll sicherlich zur Klitorisstimulation eingesetzt werden können. Am hinteren Ende des VibroClits befindet sich eine Buchse, in welche der Stecker des mitgelieferten Netzteils und Spannungsreglers hineingesteckt wird. Netzkabel hat eine Gesamtlänge von 2 m. Die Reglung erfolgt über einen Drehregler. Nach Angaben des Netzteils wird der Motor mit 12 V und 800 A angetrieben.
Im Lieferumfang befinden sich Vibrator, Anschusskabel und eine Gleitmittelprobe.
Nach dem Auspacken fand die obligatorische Geruchsprobe statt, welche positiv ausfiel. Der Vibrator ist nahezu geruchlos.
Beim Einschalten ist man schon etwas erschrocken, wir viel Power, das Gerät hat. Unter Vollast schwingt der Kopf derart stark, dass er kaum noch zu sehen ist.
Vaginal genutzt, kann man die starke Vibration erst einmal nicht gleich genießen und unsere Probandinnen regelten intuitiv erst einmal herunter. Die Vibration ist scheinbar recht langsam, aber unwahrscheinlich Intensiv. Besonders Liebhaberinnen, die innen UND außen Vibration mögen, kommen mit dem VibroClit auf ihre Kosten. Aber auch nur klitoral angewandt, ist die Benutzung toll und verhilft zu überdurchschnittlich starke und befriedigende Orgasmen.
Durch die Leistungsreserve ist es mühelos möglich, einen befriedigenden und angenehmen Orgasmus zu erreichen. Auffällig ist, dass sich die Vibrationsleistung durch die Form nochmals erhöht.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist das lange Kabel. Jedoch sind sich unsere Probandinnen einig, dass gute Power eben auch mehr Strom braucht.
Zu bemängeln wäre lediglich die Form des Kitzler- Reizers. Er ist nach unserem Empfinden etwas zu spitz zulaufend.
Aus hygienischer Sicht ist nichts zu bemängeln. Er lässt sich unter warmen, fließendem Wasser rückstandslos reinigen. Durch eine Gummidichtung in der Buchse läuft zudem kein Wasser in das Vibrator-Innere. In punkto Haltbarkeit gibt es die volle Punktzahl.
Alles in Allem können wir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben und reihen den Powervibrator an die Spitze in unserem Vibratorentest ein. Er sieht nicht nur optisch stylisch aus, sondern verfügt auch über eine angenehme und starke Vibration, die ihresgleichen sucht.
Fazit: Ein Kraftpaket und optisch schick. Ein Vibrator mit Orgasmusgarantie.
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Kaufempfehlung: Ja - Den Vibrator VibroClit gibt es u.a. bei Wellness-Versandhandel
Veröffentlicht am: 20.02.2009 Druckansicht 1 Kommentar »
Meinungen zum »VibroClit« oder zum Testbericht:
| Engel73 schrieb am 26.06.2009: |
| ich habe ihn mir gekauft und bin begeistert. mir gefällr die form und die starke vibration. kann ich euch empfehlen |
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VibroTwist (VibroStyle Twisted)
Der VibroTwist von VibroStyle wurde uns von einem Lovetoy-Liebhaber empfohlen. Der Hersteller teilte uns mit, dass bei der Entwicklung viel Wert auf Kraft, Langlebigkeit, Ausdauer, Stärke und Eleganz steht. Außerdem soll er freihändig benutzbar sein... Wir machten die Probe aufs Exempel und bestellten uns das Gerät für einen Test.
Der VibroTwist hat eine außergewöhnliche, gewendelte Form und misst 18,5 cm. Der Durchmesser des penetrierbaren Bereiches beträgt kegelförmig zulaufend 1,4 bis 4,3 cm. Als Werkstoff dient Silikon. So wie die anderen High-Speed-Vibratoren Magic-Wand und Eroscillator der Luxus-Klasse, ist auch dieses Gerät netzbetrieben und mit einem 220V- Anschluss verfügbar. Zum Vergleich: Normale Vibratoren arbeiten meistens mit 1,5 V oder maximal 3 V.
Ein Steckernetzteil stellt über ein ca. 1,50 m langes Kabel eine Betriebsspannung von 12 V bereit. Dieses Kabel wird mit einem Stecker in eine Buchse in der Steruerung gesteckt. Von der Steuerung zum Vibrator beträgt die Kabellänge zusätzlich 50 cm. Die Steuerung dieses vielseitigen Vibrators erfolgt mittels eines Drehreglers über eine kabelgebundene Fernbedienung. Die Fernsteuerung des VibroTwists hat die Abmaße L 7,8 x B 3,7 x H 2,2 cm und die Kabellänge zwischen Steuerung und Vibrator beträgt 50 cm.
Der kräftige 12V-Motor ist kugelgelagert und treibt einen massiven Schwungkörper an. Kugelgelagerte Motoren verhindern das Ausschlagen der Lager und zeichnen sich durch eine nahezu unverwüstliche Lebensdauer aus.
Zum Vergleich: Gleitlager sind deutlich billiger und werden deshalb in den meisten Sexspielzeugen bevorzugt eingesetzt. Die minderwertige Qualität wirkt sich leider erheblich auf die Lebensdauer der Sexspielzeuge aus. Bei den hohen Preisen ist es unwahrscheinlich ärgerlich!
Als wir das Gerät bei unserem ersten Test in die Steckdose steckten und hochregelten, trauten wir unseren Augen, Ohren und Händen nicht! Der VibroTwist rüttelte in einer so überaus kräftigen Vibration, wie wir sie bislang nur vom Magic-Wand kannten! Unser Messgerät war kaum noch festzuhalten und gab einen Spitzenwert von 100 mm/sek aus.
Das warme, weiche, aber dennoch gut schwingungsleitende Silikon liegt gut in der Hand und kann klitoral sogar freihändig (zwischen den Beinen geklemmt) benutzt werden. Die ergonomische Form passt sich hervorragend an dem gesamten Schambereich der Frau an. Die recht große Auflagefläche sorgt im Gegensatz zu vielen schmalen Vibratoren, für eine großflächige Stimulation des gesamten Intimbereiches und fühlt sich toll an. Aber auch vaginal macht dieser Lustspender Spaß! Die Oberfläche ist glatt und gleitfreudig, aber dennoch griffig. Theoretisch ist der VibroTwist durchaus auch anal nutzbar, was jedoch nicht getestet wurde.
Auch optisch macht der edle Zauberstab eine gute Figur und schillert in frischen Farben. Das rot-metallic und die glatte Oberfläche unseres Testobjektes sehen sehr elegant aus. Die Fernbedinung des VibroTwist liegt gut in der Hand und der Drehregler ist auch mit rutschigen Fingern gut greifbar.
Die Kabel sind aufgrund der guten Flexibilität und der praktischen Längen nicht störend. Es sei erwähnt, dass die Stromversorgung die Basis der sehr mächtigen Vibration ist und mit Batterien nicht dauerhaft erzeugt werden kann. Die gesamte Kabellänge ist mit zwei Metern für die meisten Schlafzimmer, die über eine Nachttischlampen- Steckdose am Bett verfügen perfekt abgestimmt. Anderenfalls kann man problemlos mittels eines Verlängerungskabels Abhilfe schaffen. VibroTwist ist zwar absolut wasserdicht, wir raten aber, den Lustspender nicht im Wasser zu benutzen, da er am 220V-Steckdosenstrom direkt betrieben wird. Aber auch in anderen Testberichten warnen wir vor der Benutzung von elektrischen Geräten im Wasser. Elektrischer Strom und Wasser gehören einfach nicht zusammen!
Der Vibro Twist ist mit 37 dBA und dem tieffrequentem Brummen nahezu unhörbar und einer der leisesten Vibratoren auf dem Testfeld. Lediglich bei seitlichem Gegendruck, wird der Vibrator minimal lauter.
Aus hygienischer Sicht gibt es ebenfalls nichts zu kritisieren. Die Oberflächenstruktur ist absolut glatt und bietet Keimen oder Pilzen keinerlei Grundlage zur Ansiedlung. Die Reinigung erfolgt, wie üblich, mit Wasser und Seife, bzw. mit Desinfektionsspray. Wie schon oben geschildert gehen vom Silikon keinerlei allergische Reaktionen oder gesundheitlich bedenkliche Eigenschaften aus. Silikon wird u.a. sehr häufig im klinischen Bereich verwandt.
Da der Umfang am Fuße des Vibrators recht groß ist, ist er für Frauen mit kleinen Händen etwas schlecht zu umfassen. Vin daher ziehen wir einen Punkt im Handling ab.
Wie beim Magic-Wand und Eroscillator raten wir eindringlich, das Gerät nach Benutzung aus der Steckdose zu ziehen. Der Vibrator läuft auf geringster Stufe ganz langsam und erinnert daran, vom Stromnetz getrennt zu werden.
Der Preis erscheint auf dem ersten Blick relativ hoch, ist bei dieser Vielzahl an hochwertiger und teurer Komponenten durchaus gerechtfertigt. Auch bei diesem Sexspielzeug gilt: „Wer billig kauft, kauft zwei Mal!“. Lieber auf Jahre einmal in dieses Produkt investieren, als nach einem halben Jahr ein defektes Spielzeug resigniert wegzuwerfen...
Fazit: Ein eleganter Lustspender mit einer noch nie da gewesener Vibration. Innovation, Design und Technik dieses Vibrators sind einmalig und setzen neue Maßstäbe
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Kaufempfehlung: Ja - Den Powervibrator VibroTwist gibt es u.a. bei Wellness-Versandhandel
Veröffentlicht am: 10.09.2005 Druckansicht 5 Kommentare »
Meinungen zum »VibroTwist« oder zum Testbericht:
| Marvin schrieb am 03.08.2008: |
| Ein echt krasser Powervibrator. Nicht zu vergleichen mit den Batteriendingern. Meine Freundin liebt ihn! |
| Tede schrieb am 03.08.2008: |
| Toller Testbericht. |
| Isabelle schrieb am 15.08.2008: |
| Danke Euch für den interessanten Bericht! Hab mir den VibroTwist gekauft und mir gefällt die Mischung aus ansprechendem Design und starker Vibration. Hatte schon viele schöne Orgasmen! |
| Maxi schrieb am 01.02.2009: |
| Superteil, meine Frau bekommt mehrer Organsmen hintereinander. Dass kann ich ihr leider nicht bieten, bin aber froh dass ich meiner Frau den Vibrotwist gekauft habe :-) |
| Kaleu schrieb am 14.03.2009: |
| WOW! Mehr fällt mir nicht ein. Nicht zu vergleichen mit batteriebetriebenen Vibis. Und auch für Männer brauchbar. Mit einem Funfactory Vibi klappts bei mir nicht bis zum Schluss - mit dem VibroTwist hab ich beim ersten Versuch 30 Sekunden gebraucht und ich war das erste Mal "fertig"... der ist fast schon zu heftig. Jeden Euro wert, wenn auch nicht billig. |
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Zauberstab 3
Frisch zur VENUS wurde im Herbst 2008 der Zauberstab III vorgestellt. Gewissermaßen wurde der originale Hitachi Magic Wand zum zweiten Male für Zentraleuropa modifiziert. Die Besonderheit ist das schwarze Design und die EU-Konformität. Außerdem wird er mit der Eigenschaft beworben einen Silkikon-Kopf zu haben. Wir konnten den Test kaum erwarten.
Der Zauberstab III ist, wie alle anderen baugleichen Massagegeräte auch, ein Import aus China. Der Hersteller ist unbekannt. Die Formen für das Gehäuse sind absolut mit dem Magic-Wand und dem A&E Zauberstab II identisch. Das Griffstück besteht aus schwarzem Hartplast, ist 24 cm lang und hat einen Durchmesser von 3,2 bis 4,7 cm. In das Griffstück führt eine 1m lange, schwarze Stromleitung mit 230V EU-Stecker. In dem Griff befindet sich, ebenso wie der Zauberstab I und II, ein 110V Motor. Er hat unter Volllast eine Leistung von 6 W. Gesteuert wird das Massagegerät über einen Kippschalter über zwei Stufen.
Über eine biegsame Welle, die durch roten Vibrator-Hals verläuft, wird die Rotationsbewegung in den 6 cm langen und 5,8 cm breiten Massagekopf geleitet. In diesem befindet sich ein Schwungkörper, der die Vibration erzeugt. Der Kopf wurde mit einem schwarzen Gummi-Überzug ausgestattet. Der Importeur suggeriert dem Kunden, dass es sich um Silikon handle, was wir nicht bestätigen können. Dem Geruch nach zu urteilen, handelt es sich definitiv um Gummi. Im Gegensatz zu den vergleichbaren Massagegräten verfügt der Überzug über eine Rillen und Noppenstruktur.
Mit im Lieferumfang befindet sich eine etwas widersprüchliche Packungsbeilage.
Der Test fiel erwartungsgemäß SUPER aus. Die Vibration ist absolut identisch mit dem originalen MagicWand von Hitachi. Sie stimuliert die Klitoris, sowie den Schamlippenbereich perfekt und ein Orgasmus ist unausweichlich. Die Schwingungen sind hart und sanft zugleich. Wem die Vibration zu stark ist, sollte ein Tuch zwischen Schambereich und Massagegerät legen, oder den Slip an lassen. Zu erwähnen sei, dass das Produkt auch für den Penis hervorragend zur Befriedigung geeignet ist. Im Vergleich zum Zauberstab 2 schwingt dieser etwas schwächer.
Auch optisch macht das Gerät im Black- Design viel her und dürfte besonders die Männer und Leute aus der Fetish- Szene ansprechen.
Dank des weichen Gummi-Überzuges ist die Auflagefläche weich und warm. Nach derzeitigem Stand wissen wir leider noch nicht, ob die für andere Geräte erhältlichen Massage-Aufsätze auf den Kopf passen. Die Noppen und Rillen sehen zwar visuell gut aus, haben aber sonst keinen Nutzen. Der Kopf sollte nicht unter fließendem Wasser gereinigt werden, sondern lediglich abgewischt werden.
Die Lautstärke ist ebenfalls mit dem Zauberstab 1 und 2 gleich. Der Motor schnurrt zwar lauter als diverse batteriebetriebenen Toys, aber dennoch tieffrequent, so dass man den Massager unter der Bettdecke benutzt hinter der verschlossenen Tür nicht mehr hört.
Leider wurden auch bei diesem Gerät die EU-Aufklärungspflichten seitens des Importeurs nicht eingehalten. Zwar trägt die Verpackung ein CE-Zeichen und eine durchgestrichene Mülltonne, aber es fehlt der Hinweis auf die Bleifreiheit (RoHS) und die WEEE-Ident-Nr. Die Gebrauchsanweisung wurde nur halbherzig zusammengestellt. Diverse Passagen wiederholen sich und man ist regelrecht abgeschreckt, das Gerät zu benutzen. „GEFAHR, ACHTUNG, VORSICHT“ springen einem ins Auge. Lustig sind Hinweise wie: „Benutzen Sie das Gerät nicht vor dem Einschlafen“ oder „Benutzen Sie dieses Produkt nicht im Bett“. Der ist auch gut: „Massieren Sie eine Stelle nie länger als 3 Minuten“. Auch die angegebene Kabellänge von 1,72m stimmt nicht.
Zum Handling sei gesagt, dass die Kabellänge von etwas über einem Meter etwas zu kurz geraten ist. Somit muss man stets ein Verlängerungskabel neben das Bett legen.
Zusammenfassend ist der Zauberstab 3 ein echter Knaller und definitiv als vollwertiger Ersatz zum originalen Hitachi Magic Wand anzusehen. Die kleinen o.g. Mängel sind gegen das tolle Feeling des Massagegerätes so klein, dass sie fast zu vernachlässigen sind. Kauft ihn Euch! Ihr werden es nicht bereuen.
Fazit: Cooles Design, eine super-angenehme Vibration. Orgasmus- Power pur!
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Kaufempfehlung: Ja - Den Massager Zauberstab III gibt es u.a. bei Muschi-Laden
oder bei: Wellness-Versandhandel
Veröffentlicht am: 17.12.2008 Druckansicht Noch kein Kommentar »
Meinungen zum »Zauberstab 3« oder zum Testbericht:
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VibroSnail (VibroStyle)
Die VibroSnail ist ebenfalls ein Flaggschiff der Marke VibroStyle und weckte aufgrund ihrer außergewöhnlichen Form unser Interesse für einen Test.
Wie der englischsprachige Name schon sagt, handelt es sich bei diesem Vibrator um eine Schneckenform. Der gesamte Körper besteht aus Silikon. Das Schneckenhaus ist von 5,5 cm auf 1,5 cm spitz zulaufend. Ein niedliches Gesicht ziert den Standfuß. Offensichtlich soll der Vibrator hockend benutzt werden.
Auf der rechten Seite wurde eine Steckbuchse eingearbeitet, die die Schnecke zum Leben erweckt. In diese wird ein ca. 1 m langes Kabel gesteckt, dass sie mit einem Steckernetzteil verbindet. In dem Netzteil wird die Spannung von 230V auf 12V umgewandelt. Gesteuert wird dieser Vibrator über den Drehregler der Fernbedienung. Der Vibrator wiegt 545 g.
Durch den gesundheitlich unbedenklichen Werkstoff Silikon ist so gut wie kein Geruch zu vernehmen. Bei der Benutzung ist interessant, dass der Hersteller darauf setzt, besonders den Eingang der Vagina zu stimulieren. Die Frau kann selbst bestimmen, ob sie nur die Schamlippen stimulieren möchte, oder, wenn sie sich etwas mehr auf die Schnecke setzt, auch durch die Dehnung des Vaginaleinganges die Stimulation verstärken will. Alternativ kann die Schnecke auch zur Klitoris und Schamlippen-Reizung eingesetzt werden.
Wir gaben unseren Testerinnen den Tipp, sich ein Kissen zwischen die Beine zu legen und dort die VibroSnail draufzustellen.
Die Wirkung wird als „Wahnsinn“ bewertet. Auch wenn die Schnecke nicht ganz so stark schwingt, wie ihre Geschwister, hat sie dennoch solche Leistungsreserven, dass ein Orgasmus zweifelsohne erreicht werden kann. Die leicht gekrümmte Form des Schneckenhauses stimuliert die G-Fläche angenehm und passt sich dem Vaginalkanal gut an.
Zu Kritisieren ist lediglich das „Nachlaufen“ des Motors, das scheinbar daher kommt, dass der Motor im Vergleich zu anderen Vibratoren, kugelgelagert ist. Kugellager sind zwar teuer, aber erheblich langlebiger und haltbarer. Sie werden z.B. auch beim Maschinen, Autos, Fahrrädern etc. eingesetzt.
Das Design ist zweifelsohne Geschmackssache. Entweder man mag es oder man mag es nicht. Wer auf niedliche Tiere steht, wird auch die VibroSnail ins Herz schließen.
Bei der Verarbeitung und Hygiene gibt es nichts zu deuteln. Die Reinigung geht sehr leicht von der Hand. Abspülen, abtrocknen, fertig. Auffällig ist die Fussel-Anziehungskraft des Silikons – dies haben jedoch die meisten anderen weichen Sexspielzeug- Materialien auch an sich.
Von uns gibt es einen „Daumen hoch“. Das Sexspielzeug ist zwar teuer aber sein Geld Wert.. Man erwirbt eine Anschaffung für einige Jahre.
Fazit: Ein süßer und zugleich kräftiger Vibrator für alle Pussydurchmesser.
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Kaufempfehlung: Ja - Die Vibratorschnecke VibroSnail gibt es u.a. bei Wellness-Versandhandel
Veröffentlicht am: 24.11.2008 Druckansicht Noch kein Kommentar »
Meinungen zum »VibroSnail« oder zum Testbericht:
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Zauberstab 2 (203 V - EU-Version)
Der Zauberstab II ist ein Nachbau des legendären „Hitachi Magic Wand Massagers“ und somit war ein Test besonders interessant.
Dass Massagegerät aus dem Hause T.L.C. besteht aus einem weißen Hartplastikgriff, einer biegsam gelagerten Welle - mit roter Ummantlung und einem weißen, tennisballgroßen Massagekopf.
Die Besonderheit liegt bei diesem Vibrator in der Übertragung der Vibration. Wie beim Hitachi Magic Wand befindet sich der Motor im Griffstück. Die Drehbewegung wird über eine frei schwingende Welle an den Schwungkörper im Massagekopf weitergeleitet. So ist eine volle Entfaltung der Vibration gewährleistet.
Das Griffstück ist 23,5 cm lang und hat einen Durchmesser von 3,3 bis 4,6 cm. Länge und Durchmesser des Massagekopfes liegen bei 5,5 cm. Die Gesamtlänge des Zauberstab II Massagegerätes liegt bei 31,5 cm. Das Gewicht liegt ohne Kabel und Stecker effektiv bei 500 g. Die Vibration beträgt 624 m/s2. Die Lautheit beträgt 6,5 Sone und 48 dB(A).
Der Motor arbeitet nicht wie beim Hitachi-MagicWand mit 230 V sondern nur mit 110 V mit 18 Watt. Die Spannung wird im Griffstück herunter transformiert. Der Zauberstab II hat einen Eurostecker und benötigt also kein Spannungswandler mehr nötig. Über einen Kippschalter kann der Massager über zwei Intensitäts-Stufen geregelt werden. Der Massgekopf ist etwas weicher, als der Magic Wand. Das Material ist ein schaumartiger Kunststoff. Die Vibration im Massagekopf entsteht durch die Drehbewegung einer in Gleitlagern gelagerte Schwungscheibe aus Stahl, die an der Biegsamen Welle des Motors befestigt ist
Nach vier Jahren Wartezeit waren wir froh und skeptisch zugleich, dass es nun endlich eine legale Magic-Wand- Alternative gibt. Der Hersteller sollte nun endlich genügend Massager auf Vorrat produziert haben, um Europa zu beliefern. Auch sind unserer Information nach diverse Kinderkrankheiten beseitigt (z.B. Brüchigkeit der Welle, Lagerprobleme im Massagekopf).
Im Praxistest erwies sich der Zauberstab II ebenso kräftig, wie der originale Magic Wand von Hitachi. Besonders durch das Wegfallen des Spannungswandlers erhöht sich das Handling deutlich und es ist nun auch kein Problem mehr, wenn das Massagegerät längere Zeit am Stromnetz bleibt.
Wie auch in unserem des Magic Wand- und des Zauberstab II Diagrammen zu sehen, steht der Zauberstab II dem Magic Wand in der Vibrationsleistung nichts nach. Durch den Massagekopf wird der Schamlippen- und Klitorisbereich wirksam stimuliert. Wem die Vibration zu heftig ist, kann ein Tuch zwischen legen oder den Slip anlassen. Der Orgasmus kommt schnell und unwahrscheinlich intensiv. Kaum ein anderes Sexspielzeug kann mit dem Zauberstab II (EU-Version) mithalten.
Nach wie vor ist das Design etwas gewöhnungsbedürftig. Das Gerät ist sehr lang und relativ unhandlich. Wer Wert auf Ästhetik und kleinere Abmaße legt, sollte sich andere Vibratoren angucken. Die Reinigung des geruchlosen Massagekopfes geschieht durch einfaches abwischen mit einem feuchten Tuch. Der Überzug des Massgeköpfes kann auch abgenommen werden. Was uns auffiel ist eine Verfärbung in gelbliche, wenn man den Überzug zu oft desinfiziert. Man sollte bedenken, dass kein Wasser in den Massagekopf laufen darf, da dieser dann zu Rosten beginnt.
Das typische jaulende Geräusch ist genauso wie beim originalen Magic Wand. Für eine heimliche Benutzung in hellhörigen Wohnungen und oder mit Familienangehörigen im Nachbarzimmer ist das Sexspielzeug weniger geeignet. Was die Haltbarkeit angeht, gibt es noch keine Langzeitstudie. Nach unseren Informationen ist die Reklamationsrate deutlich unter dem Niveau von anderen Sexspielzeugen. Hauptproblem ist das Verbiegen der Welle und die steigende Lautstärke durch das Ausschlagen der Lager im Kopf.
Sonstige Hinweise:
Während HITACHI sich dagegen wehrte, dass der Magic-Wand ein Sexspielzeug sei, schreibt T.L.C. offenherzig, dass es sich um einen Supervibrator handle.
Der Zaubertstab II wird von vielen Shops als „Nachfolger des originalen Hitachi Magic Wand“ angeboten. Dies muss klar verneint werden. Hitachi verhängte 2005 ein Exportverbot aus Nordamerika, da einige neue europäische Gesetze in Kraft traten, die HITACHI nicht einhalten wollte. Es waren das Bleiverbot in elektronischen Komponenten und Lötzinn (RoHS), das Elektroschrottgesetz (WEEE) und die Verschärfung der CE-Zertifizierung.
Der Magic Wand war praktisch nicht mehr auf legalem Vertriebswege in Europa erhältlich.
Dies machte sich die asiatische Firma T.L.C. zu nutze und vertrieb den Nachbau des originalen MagicWand unter der Bezeichnung Magic-Massager einfach weiter. Deutsche Händler kümmerten sich nicht um die Gesetze und so traten wir an den Hersteller heran und machten ihn auf die Gesetzeslage aufmerksam.
Ein Jahr später wurde nun auch für Europa der Zauberstab II produziert. Er ist nun CE-zertifiziert, funkentstört, bleifrei und die Entsorgung im Sinne des Elektroschrottgesetzes ist geregelt.
Zusammenfassend ist „Zugreifen“ die Devise! Denn Sextoy-Profis wissen es schon längst: Ein guter Vibrator braucht Power. Batterien reichen da nun einmal nicht heran. Dieser Vibrator ist einer unserer Topplatzierungen in den Sexspielzeug-Charts.
Fazit: Ein echter Powervibrator mit heftiger Vibration
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| Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Kaufempfehlung: Ja - Den Zauberstab 2 gibt es u.a. bei Wellness-Versandhandel
oder bei: Muschi-Laden
Veröffentlicht am: 18.09.2008 Druckansicht 4 Kommentare »
Meinungen zum »Zauberstab 2« oder zum Testbericht:
| Pete schrieb am 26.09.2008: |
| Also von mir ein kleines Statement:
Ich habe den Massager vor ein paar Wochen gekauft und meine Frau geht ab wie Luzi. Etwas störend ist die Lautstärke aber meine Frau ist eh etwas lauter! Die Wirkung ist phänomenal. |
| mac Dildo schrieb am 06.03.2009: |
| Der Zauberstab, ist wirklich Klasse. Meine Frau geht voll ab. Super Gerät, sehr zu empfehlen |
| Hardy schrieb am 08.03.2009: |
| Echt super Gerät, meine Frau fährt voll ab. Orgasmuß garantiert |
| MIke schrieb am 16.06.2009: |
| Haben neben dem Original nun auch den EURO-Stab...! Genauso toll wie der Magic Wand. Nicht mal 1 Minute direkt über den Jeans meiner Frau und sie hatte eine Orgasmuswelle...! Absolut supergeiles Gerät endlich mit Eurostecker. Also auch am Autorücksitz toll zu verwenden, wenn eine Steckdose vorhanden ist....! Kaufen!!! |
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Erocillator 2 (Flabergasmic ™ Eroscilator)
Viele Jahre liebäugelten wir mit dem `Erocillator 2`... So wie der
Magic-Wand ist auch dieses Gerät sehr oft in diversen Erotikfilmchen zu
sehen. Lange hat es gedauert, bis wir uns endlich durchgerungen hatten,
den recht happigen Preis zu bezahlen und wagten nun endlich eine
Bestellung!
Schon beim Auspacken stellten wir fest, dass dieses Gerät sehr
hochwertig ist. Wie auch der Magic- Wand ist dieses Gerät bei deutschen
Großhändlern nicht erhältlich. Mittlerweile machen sich einige
hochwertige, gut sortierte Erotikshops die Mühe, das Gerät aus den USA
zu importieren. Der Erocillator wurde 7 Jahre lang stetig
weiterentwickelt und wurde auch patentiert. Es ist zur Behandlung von
Orgasmusstörungen der Frau konzipiert.
Dieser metalic-braune, unscheinbare Lustgenerator ist in seiner Form
als elektrischen Zahnbürste absolut diskret. Neugierige Eltern (oder
Kinder) werden den Zweck des Gerätes garantiert nicht erkennen. Zur
Stromversorgung dient ein 220 V- Netzteil, welches die Spannung auf 14
V herunter transformiert.
Über ein ausreichend langes Kabel (3 m!) wird es an der Unterseite des
Erocillator ´s mit einer leichten Seitwärtsdrehung angeschlossen.
Es sind derzeit 5 verschiedenen, flexible Aufsätze (Flabbergasmic® attachments ) erhältlich:
| Erocillator 2 Plus |  |  |
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| | Ball & Cup | Clusters grapes |
| | Erocillator 2 Top Deluxe |  |  | | Sieben Perlen des Orients | Französischer Legionärsbart | | Seven Pearls of the Orient ™ | French Legioaire´s Moustache ™ |
| | Optional |  |
| | Ultra Soft Finger Tip™ |
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Die beiden Aufsätze des Erocillator 2 Plus sind
doppelseitig nutzbar, da sie an Vorder- und Rückseite verschiedene
Formen haben. Der Hersteller spricht deswegen von 4 Köpfen. Erwirbt man
das Paket Erocillator 2 Top Deluxe bekommt man zudem
die beiden Aufsätze"Sieben Perlen des Orients" (zur Vaginal- /
Analstimulation) und den "Französischen Legionärsbart" (Form eines
weichen Pinsels - zum Steicheln). Wer möchte, kann auch den Ultra Soft
Finger Tip erwerben und das Feeling eins ausdauernden Fingers genießen.
Vom Preis- / Leistungsverhältnis her genügt das Standardpaket Erocillator 2 Plus absolut!
Beim ersten Test waren wir enttäuscht! Der Erocilator
surrte leise vor sich hin und seine Vibration war eher mäßig. Später
erkannten wir den Unterschied zu allen anderen Vibratoren: Es ist wichtig den Vibi nicht allzu
stark gegen die Pussy zu drücken, sondern nur ganz, ganz leicht den
Schambereich berühren. Die Stimulation kommt dann von den sehr starken
und schnellen Schwingungen des Aufsatzes (nach Herstellerangaben 3600
Schwingungen / min) und nicht vom Surren des Schwungkörpers! Somit
empfindet man die Stimulation nicht wie gewohnt als Summen, sondern
eher, als wenn zarte Finger oder eine Zunge den Intimbereich
stimuliert.
Der Orgasmus ist lang andauernd und atemberaubend intensiv. Auch unsere
Messgeräte unterstreichen unser Testergebnis: Mit einer wahnsinnigen
Vibration von 103 mm/sek kommt dieses Gerät fast an den Magic Wand
heran. Mit einem Schallpegel von 45 dB, ist der Erocillator
erheblich leiser, als manch anderer Vibrator.
Der Erocilator ist spritzwasserfest und abspülbar. Positiv viel uns
der Lieferumfang auf. Dem Gerät wurden im "Deluxe- Paket" 4 separat
eingeschweisste Aufsätze, ein 220V- Netzteil (mit angenehm langem
Kabel), eine transparente Hülle zur hygienischem Lagerung, eine Probe
Gleitgel und eine ordentliche, sehr gut gemachte Bedienungsanleitung
(englisch, weil Import!) beigelegt.
Hinweis: Auch für Männer bietet der Aufsatz "Flabbergasmic Ball & Cup" unwiderstehliches Orgasmusvergnügen!
Fazit: Der Erocillator ist zwar relativ teuer, aber ein Gerät der Spitzenklasse für erfüllte Orgasmen
| Design |
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| Feeling |
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| Lautstärke |
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| Geruch |
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| Verarbeitung |
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| Haltbarkeit |
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| Hygiene |
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| Handhabung |
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| Orgasmus |
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| Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Kaufempfehlung: Ja - Den Erocillator gibt es u.a bei Wellness-Versandhandel
oder bei: Eroscillator.de
Druckansicht 3 Kommentare »
Meinungen zum »Erocillator 2« oder zum Testbericht:
| Pete schrieb am 15.08.2008: |
| *lach* Eine elektrische Zahnbürste als Vibrator benutzen?! Einfach sensationell!!! |
| Achi schrieb am 06.11.2008: |
| Den Eroscilator haben wir schon ppar Jahre. Wir finden ihn nach wie vor immer wieder toll. Thumps up!!! |
| General schrieb am 12.02.2009: |
| Wir haben den Eroscillator seit über 10 Jahren. Und er ist nach wie vor der beste. Mega stark, leise und unverwüstlich!
Voriges Jahr haben wir den Eroscillator II gekauft, nicht weil der Alte kaputt war, sondern weil er verloren ging :-(
Absolut empfehlenswert!
Einen Unterschied zwischen den Aufsätzen haben wir nicht feststellen können, am Standard Aufsatz ist nichts auszusetzen! |
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Hitachi Zauberstab (HV-250R, Magic Wand, MagicWand, Magic-Wand)
Vor allem die Männerwelt, die gelegentlich auf Streifzügen nach Erotikbildern im Internet unterwegs ist und gerne mal den ein oder anderen Erotikfilm guckt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit schon oft über das Massagegerät gestolpert sein. Dieser unscheinbar aussehende Zauberstab, hat trotz seiner schlichten Aufmachung auf den amerikanischen Erotikmarkt für Furore gesorgt und wurde von unzähligen Firmen erfolglos versucht zu kopieren.
Der amerikanische Hersteller hat dieses Gerät bereits vor 30 Jahren patentieren lassen. Dieser Orgasmus- Apparat muss aus den USA importiert werden und ist nicht mehr in europäischen Erotikshops zu finden. Der äußerliche Aufbau des ist recht einfach. Auf dem 20 cm langen und 4cm dicken Griffstück befindet sich an einem dünnen, flexiblen Verbindungsstück (aus Hartgummi) ein tennisballgroßer, weicher Massagekopf.
In dem Griffstück befindet sich der hochwertige Doublespeed-Motor und treibt über eine biegsame Welle den im Vibratorkopf befindlichen, großen Schwungkörper an. Die Geschwindigkeit lässt sich über einen 2 stufigen Kipp- Schalter einstellen.
Das Gerät wird mit 110V und 60Hz (amerikanischer Netzstrom) betrieben. Man benötigt in Deutschland einen Konverter, der die Spannung von 220V runter regelt und die Hertzzahl von 50Hz auf 60 Hz erhöht. Die Vibration übertrifft alles, was wir bisher an batterie- und netzbetriebenen Geräten getestet haben! Eine kräftige, aber unsagbar sanfte Vibration zeichnet dieses Gerät aus.
Die Vibrationswellen scheinen genau auf den menschlichen Körper abgestimmt zu sein. Anders als bei batteriebetriebenen Toys liegen die Vibrationswellen weiter auseinander - somit wirkt die Vibration zwar stärker, aber dennoch weicher.
Der Orgasmus kommt schnell und mit Macht! In weniger als 2 Minuten rollt eine riesengroße Orgasmuswelle auf SIE zu. Da der Massagekopf genau die richtige Größe für die Pussy hat, wird nicht nur (wie bei den batteriebetriebenen Vibis) eine kleine Stelle stimuliert, sondern der gesamte Schambereich. Er ist von daher bestens für multiplen Orgasmen geeignet. Das Vibrationsmessgerät schlug mit ganzen 624 m/sek2 voll aus. Für diese starke Vibration ist der Geräuschpegel recht leise. Der Messwert beträgt 47 dB(A) und 5,8 Sone bei voller Geschwindigkeit.
Leider ist der Hitachi Magic Wand auf legalem Wege in Deutschland nicht mehr erhältlich, da der Hersteller die europäischen Gesetze nicht einhalten will. Mittlerweile gibt es einen Nachbau mit absolut identischen Werten und sogar mit EU-Stecker.
Fazit: Der Magic Wand ist ein konkurrenzloses Produkt für unerlebt kräftige Orgasmen.
| Design |
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| Feeling |
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| Lautstärke |
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| Geruch |
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| Verarbeitung |
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| Haltbarkeit |
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| Hygiene |
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| Handhabung |
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| Orgasmus |
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| Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Kaufempfehlung: Ja - Den ORIGINALEN Hitachi Magic Wand gibt es u.a. bei X-Toys.nl Niederlande
Veröffentlicht am: 29.12.2006 Druckansicht 2 Kommentare »
Meinungen zum »Hitachi Zauberstab« oder zum Testbericht:
| Frank schrieb am 26.09.2008: |
| Danke für den Bericht! |
| Bl schrieb am 08.09.2008: |
| Der Hitachi Magic Wand ist und bleibt einfach toll! |
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Tappy Massager
Auf unserer ewigen Suche nach einem Magic Wand Ersatz haben wir jetzt wieder mal ein Massagegerät zweckentfremdet.
Der Tappy Massager ist stolze 38 cm lang und wiegt gut ein halbes Kilo. Am oberen Ende befindet sich auf der Unterseite der halbrunde Massagekörper, der sich wie ein Hammer je nach eingestellter Intensität schneller oder langsamer vor und zurück bewegt. Auf der Oberseite ist zudem eine Infrarotlampe angebracht, die sich ziemlich schnell stark aufheizt und offenbar Verspannungen lösen soll.
Die Vibrationsintensität wird mit Hilfe eines Schiebe-Schalters auf der Oberseite des Massagegerätes geregelt. Es gibt allerdings nur 2 Stufen, schwach oder stark, zwischen denen man wählen kann.
Angetrieben wird das Gerät mit Strom aus der Steckdose, da Batterien wohl kaum ausreichen dürften, um so starke Vibrationen zu erzeugen. Das Kabel ist 2 Meter lang, so dass man damit bequem eine Steckdose in der Nähe des Bettes erreichen kann.
Aufgrund seiner Größe und seines Gewichts wirkt das Massagegerät auf den ersten Blick etwas Angst einflößend. Zudem ist die Vibration relativ hart – zunächst haben wir befürchtet, zu hart.
Dieses bestätigte sich jedoch nicht, im Gegenteil. Die Vibration ist sehr angenehm, sowohl auf dem Rücken, der ja das ursprüngliche Anwendungsgebiet ist, als auch zwischen den Beinen. Allerdings sollte man etwas aufpassen, dass man den Kitzler nicht zu direkt berührt, denn das kann schnell unangenehm werden.
Wenn man das Massagegerät jedoch einfach nur an die Schamlippen oder in die Nähe des Kitzlers hält, kommt der Orgasmus fast schneller als einem lieb ist.
Noch besser ist die Benutzung zusammen mit Liebeskugeln, die aufgrund der Härte der Vibration ziemlich stark mitrotieren.
Die Lautstärke des Vibrators ist durchaus angemessen und auch gegen die Bedienung des Schiebereglers lässt sich nichts sagen. Eventuell wäre es aber eine gute Idee, noch einen stufenlosen Regler zusätzlich zu kaufen, um die Stärke individueller einstellen zu können.
Bei der Reinigung sollte man auf fließendes Wasser verzichten, da zwischen dem Vibrationskörper und dem Gerät ein großer Zwischenraum ist. Aufgrund der glatten Oberfläche lässt sich das Massagegerät aber auch mit einem feuchten Tuch sehr gut reinigen.
Endlich mal ein Massagegerät, dass dem Zauberstab das Wasser reichen kann!
Hinweis: Es ist bereits eine Weiterentwicklung, der Tappy Massager II erhältlich, welcher aber nicht so stark vibriert.
Fazit: Ein sehr gutes Massagegerät mit relativ harter Vibration
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| Feeling |
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| Lautstärke |
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| Geruch |
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| Verarbeitung |
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| Haltbarkeit |
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| Handhabung |
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| Orgasmus |
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| Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Kaufempfehlung: Ja - Den Tappy Massager gibt es u.a. bei Wellness-Versandhandel
Veröffentlicht am: 28.12.2006 Druckansicht 2 Kommentare »
Meinungen zum »Tappy Massager« oder zum Testbericht:
| Erazor schrieb am 17.10.2008: |
| Also meine frau und ich haben uns das gute stück gekauft. Und es hat sich echt für uns beide gelohnt. Geiler Orgasmus bei mir und ihr. |
| Thundercat schrieb am 01.11.2008: |
| Wir sind mehr als zufrieden. Preiswert, gute Qualität und absolute Orgasmusgarantie auch im fortgeschrittenen Alter! |
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Delphin II (Generation 2, Delfin, Delphin Vibrator)
Dem Delfin haben wir den Award "Lovetoy des Jahres 2003" verliehen!
Brillante Verarbeitung, witziges Design, innovative und außergewöhnliche Technik, geräuscharmer Betrieb und gesundheitlich unbedenklicher Materialeinsatz zeichnen dieses Sexspielzeug zum konkurrenzlosen Spitzenprodukt aus.
Der Delfin II besteht aus hautfreundlichem und antiallergenen Silikon. Die Oberfläche des 19cm langen und 1 cm - 3,5 cm dicken Freundenspenders ist matt, warm, weich. Wie für Silikon typisch ist der Vibrator absolut geruchsneutral. Die Form ermöglicht neben der clitoralen auch eine mühelose vaginale Anwendung. Besonders gefällt uns auch bei diesem Produkt der ergonomisch angebrachte Geschwindigkeitsregler, der sich auch mit rutschigen Händen sehr gut bedienen lässt. Die Vibrationseinheit wird mit zwei R6-Batterien angetrieben und sorgt für die kräftige Vibration. Der Orgasmus ist innerhalb einer Minute erreichbar, aber auch länger herauszögerbar. Im Vergleich zu zahlreichen Billigvibratoren wurde sehr an der Geräuschreduzierung und zugleich an der Vibrationserhöhung gearbeitet.
Die Macken des Delfin-Vibrators der 1. Generation wurden erheblich ausgebessert. Durch das stets verbesserte Design des Batteriedeckels ist es FunFactory gelungen, das "Mitsurren" der Batterien so weit wie möglich zu verringern. Gerade die Batterien stellen mitunter eine erhebliche Geräuschquelle in allen Vibratoren dar.
Auch die Meßgeräte bestätigen unsere Meinung: Es kam ein Schallpegelmesswert von 43 dB und eine Vibrationswert von 56 mm/sek heraus. Diese guten Werte erreicht kaum ein anderes Lovetoy gleichzeitig!
Dank des niedlichen Aussehens eignet er sich ganz besonders für Damen, die noch nicht zuvor mit Erwachsenen- Spielzeugen experimentiert oder gar schlechte Erfahrungen gemacht haben. Aber auch Sextoy-Profis werden diesen Delfin sehr zu schätzen wissen. Unserer Meinung nach sollte dieses Lovetoy unter keiner Bettdecke fehlen. ;-)
Leider mussten wir (und viele andere Leute aus der Community) feststellen, dass einige Vibratoren im Laufe der Zeit (ab ca. 6 Betriebsstunden) immer lauter werden. Das hängt mit dem verbauten Gleitlager zusammen, das durch die Vibration ausschlägt. Von daher ziehen wir einen Punkt in der Haltbarkeit ab. Ob der Vibrator irgendwann ganz ausfällt, können wir aus aktueller Sicht noch nicht beurteilen. Auch müssen wir in puncto Verarbeitung und Haltbarkeit einen weiten Punkt abziehen, da die Drehreglegler immer wieder ausfallen - Das Problem scheint FunFactory bis heute nicht gelöst zu haben!
Zudem ist dieser Vibrator etwas stumpf. Mann sollte bei vaginaler Benutzung Gleitmittel benutzen, da er sich ansonsten eher unangenehm anfühlt.
Die Materialechtheit und -unbedenklichkeit wurde uns in unserer Kunststoffuntersuchung von einem staatlich anerkannten und unabhängen Kunststoff-Institut wissenschaftlich bestätigt.
Wichtig:
Nicht mit Massageöl, sondern ausschließlich mit wasserlöslichem Gleitgel verwenden!
Toyfluid wurde speziell für Silkon- Lovetoys konzipiert.
Fazit: Fazit: Ein niedlicher und zugleich kräftiger, wirkungsvoller Vibrator der seinesgleichen sucht!
| Design |
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| Feeling |
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| Lautstärke |
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| Geruch |
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| Verarbeitung |
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| Haltbarkeit |
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| Hygiene |
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| Handhabung |
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| Orgasmus |
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| Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Kaufempfehlung: Ja - Den Vibrator Delphin II gibt es u.a. bei Femmefatal
oder bei: Wellness-Versandhandel
Veröffentlicht am: 09.06.2003 Druckansicht 2 Kommentare »
Meinungen zum »Delphin II« oder zum Testbericht:
| Andre schrieb am 26.09.2008: |
| Unser Dolly Dolphin Vibrator hat nach einem halben Jahr den Geist aufgegeben. Scheinbar ist der Motor defekt. |
| hb2002 schrieb am 29.09.2008: |
| So ähnlich war's bei uns auch. Nach gut 12 Monaten geht der Motor zwar noch aber es sind gräßliche Geräusche zu hören. Hört sich nach defektem Lager an. Schade! |
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Sinnflut Reality (Funfactory)
Der Reality gehört der Sinnflut - Reihe von Fun Factory an, deren Vibratoren sich besonders durch ihren eingebauten Akku und die dazugehörige Ladestation auszeichnen, wodurch eine Benutzung ohne zusätzliche Batterien möglich ist.
Der Sinnflut Reality besteht, wie auch die Fun Factory Vibratoren der zweiten Generation, aus geruchlosem, antiallergenem Silikon. Die Oberfläche ist, abgesehen von der nachgebildeten Eichel am oberen Ende, relativ Glatt, nur eine leichte Äderung ist zu ertasten. Der Reality hat eine Länge von ca. 20 cm inklusive Steuereinheit und einen Durchmesser von 4 – 4,5 cm.
Geliefert wird der Vibi inklusive Ladestation, auf der er vor der ersten Benutzung zunächst einmal für ca. 10 Stunden aufgeladen werden muss. Der Ladevorgang funktioniert, wie bei elektrischen Zahnbürsten, durch Induktion. Es sind also keine elektrischen Kontakte angebracht.
Die Regelung der Vibrationsgeschwindigkeit erfolgt über einen Mini-Joystick, der in die Steuereinheit eingebettet ist. Über ihn lassen sich auch die drei zusätzlichen Programme, bei denen die Vibration in rhythmischen Abständen ein- und wieder aussetzt, einstellen.
Der Sinnflut Reality glänzt mit seiner angenehm starken, aber trotzdem noch relativ leisen Schwingung und den drei abwechslungsreichen Vibrationsprogrammen. Er ist dank dem bereits erwähnten Mini-Joystick, der mit dem Daumen auch während der Benutzung gut zu erreichen ist, sehr leicht zu bedienen.
Der Vibrator lässt sich aufgrund seiner relativ glatten Oberfläche auch ohne zusätzliches Gleitgel leicht einführen und reizt dank seiner leichten Äderung die Vagina. Obwohl der Sinnflut Reality relativ schwer ist, kann man ihn ohne Probleme auch über längere Zeit rein und raus bewegen. Trotz der fehlenden G-Punkt Stimulation ist mit dem Vibrator und etwas Geduld ein starker Orgasmus möglich.
Besonders geeignet ist der Reality auch für die klitorale Stimulation, da sich die Vibrationen sehr gut auf die perfekt nachgeahmte Eichel übertragen, mit der man fast den gesamten oberen Schambereich abdecken kann. So ist eine großflächige Stimulation an und um den Kitzler möglich, durch die schon nach kurzer Zeit ein Orgasmus eintritt.
Der Sinnflut ist aufgrund der glatten Oberfläche gut zu reinigen. Eine Ablagerung von Keimen ist nicht zu befürchten. Ein weiterer Vorteil ist die absolute Wasserdichte, die nach einem ausgiebigen Test bestätigt werden kann. Die Verarbeitung des Reality ist fast perfekt, lediglich drei kleine Knubbel an der Bedieneinheit sind zu erkennen. Die Steuerung an sich ist jedoch mit langen Fingernägeln etwas schwierig zu bedienen. Einen weiteren Punktabzug gab es bei der Haltbarkeit. Wir gehen bei häufigen Gebrauch von einem Memoryeffekt aus, so dass er innerhalb 1-2 Jahren nicht mehr die Power hat, wie beim Neukauf.
Fazit: Ein sehr realistisch wirkender, formschöner Vibrator mit einer überzeugenden neuen Bedieneinheit. Sehr zu empfehlen!
| Design |
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| Feeling |
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| Lautstärke |
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| Geruch |
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| Verarbeitung |
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| Haltbarkeit |
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| Hygiene |
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| Handhabung |
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| Orgasmus |
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| Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Kaufempfehlung: Ja - Den Sinnflut Reality gibt es u.a.bei Femmefatal
oder bei: VerwoehnDich.de
Veröffentlicht am: 18.09.2008 Druckansicht 2 Kommentare »
Meinungen zum »Sinnflut Reality« oder zum Testbericht:
| FeeBee schrieb am 26.09.2008: |
| Mein Sinnflut Reality Vibrator wurde mit der Zeit ganz schön laut! Aber trotzdem ist der Vibi echt toll! |
| Bigi schrieb am 12.05.2009: |
| Wir haben ihn vor drei wochen gekauft und sind begeistert. er vibtiert ordentlich und macht großen spass |
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Stubby (Fun Factory)
Der Stubby besteht, genau wie die anderen Fun Factory Produkte, aus geruchsneutralem, festem Silikon.
Er hat eine Länge von 18 cm inklusive Drehregler und einen Durchmesser von 1-4cm. Vor dem abgeschrägten Drehregler befindet sich ein Kranz von ca. 7 cm Durchmesser, der zusätzlich zur vaginalen Stimulation auch die Klitoris reizen soll. Außerdem ist der Stubby so gebogen, dass er beim vaginalen Einführen den G-Punkt stimuliert. Ansonsten hat er eine großzügig gewellte, jedoch trotzdem relativ glatte und gleitfreudige Oberfläche.
Angetrieben wird der Stubby mit 2 R6-Batterien, die sehr fest im Batteriefach sitzen, so dass durch ihre Schwingungen keine zusätzlichen Geräusche verursacht werden. Trotzdem ist der Stubby etwas lauter als die anderen Fun Factory Vibratoren.
Im Test konnte der Stubby durch seine kräftige Vibration überzeugen, auch wenn der Kranz am unteren Ende leider nicht so stark vibriert, wie zunächst erwartet. Die Klitoris wird durch ihn beim vaginalen Gebrauch nicht ausreichend gereizt, sodass vaginal eingeführt ein klitoraler Orgasmus fast unmöglich wird.
Dennoch kann der Stubby beim vaginalen Gebrauch mit seiner gewellten Oberfläche glänzen, die beim Einführen die Vagina massiert.
Trotz der Oberflächenstruktur lässt er sich dank gleitfreudigem Silikon mit Hilfe von etwas Gleitgel leicht einführen. Zudem ist die gebogene Spitze des Stubby sehr effektiv, da sie genau an den G-Punkt reicht und diesen durch die starke Vibration gut stimuliert. So lässt dich auch ohne Hilfe des unteren Kranzes ein befriedigender Orgasmus erreichen.
Neben der vaginalen Stimulation ist der Stubby auch für klitorale Orgasmen gut geeignet, da sich der Kitzler mit Hilfe der dünnen, gebogenen Spitze sehr gezielt reizen lässt. Die Vibration verteilt sich, abgesehen vom Kranz oberhalb des Drehreglers, sehr gleichmäßig auf den ganzen Vibrator, so dass auch an der oberen Spitze eine kräftige Vibration zu spüren ist, mit deren Hilfe sich schnell heftige Orgasmen anbahnen.
Der Drehregler ist zwar, wie bei den anderen FF-Produkten, sehr leicht zu bedienen, allerdings hat er bei dem Stubby ein kleines Manko: Solange man die untere Seite des Reglers berührt, stoppt die Vibration. Man muss also etwas aufpassen, dass man diesen Teil nicht berührt, denn sonst kann sich die Lust schnell in Frust umwandeln.
Leider hat es FunFactory noch immer nicht geschafft, das Problem mit dem Batteriedeckel zu beheben!
Im Vergleich zu anderen Vibratoren arbeitet dieser Vibrator recht leise.
Fazit: Ein ansprechend aussehender, sehr vielseitiger Vibrator, der auch für Toyneulinge sehr zu empfehlen ist!
| Design |
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| Feeling |
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| Lautstärke |
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| Geruch |
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| Verarbeitung |
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| Haltbarkeit |
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| Hygiene |
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| Handhabung |
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| Orgasmus |
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| Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Kaufempfehlung: Ja - Den Stubby gibt es u.a. bei Erospa
oder bei: Venus-Versand
Veröffentlicht am: 10.09.2005 Druckansicht Noch kein Kommentar »
Meinungen zum »Stubby« oder zum Testbericht:
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FairyVibe mini (Massagegerät)
Nach etwas Überlegung haben wir uns entschieden, für den FairyVibi mini einen weiteren Testbericht zu verfassen. Die Unterschiede zu dem großen Bruder sind doch etwas markant.
Der FairyVibe mini wird ebenfalls aus Japan importiert und ist mittlerweile als 220V -Version verfügbar. Über ein 1m langes Kabel wird die Energie in das Griffstück geleitet, in dem ein Motor über einen Drehregler gesteuert wird. Die erzeugte Drehbewegung wird mittels einer flexiblen Welle in den Massagekopf des FairyMini geleitet, wo ein separat gelagerter Schwungkörper in Bewegung versetzt wird.
Die Gesamtlänge des Massagegerätes liegt bei nur 26 cm, was vielleicht für Leute interessant sein könnte, denen die vergleichbaren Massagegeräte zu groß sind. Der Durchmesser des Griffstückes aus Hart-PVC ist 4,3 cm. Der Massagekopf besteht aus einem undefinierbaren Polymer, ist 3,8 cm lang und 4,2 cm dick.
Aufgrund der geringen Abmaße waren wir auf den Test des Fairy- Vibe mini besonders gespannt. Zugegebenermaßen waren wir auch anfangs etwas skeptisch. Im Praxistest machte das Massagegerät nicht nur optisch eine gute Figur, sondern wir waren auch mit den „inneren Werten“ recht zufrieden.
Der Massager vibriert unter Volllast überdurchschnittlich stark und kann locker mit den „großen Massagegeräten“ konkurrieren. Jedoch haben wir den Eindruck, als wenn die Gleitlager des Schwungkörpers dieser starken Belastung nicht auf Dauer standhalten. Wir werden dies weiter beobachten.
Der Massagegeräte-Winzling vibriert mit Sage und Schreibe 700 m/s2 und mit einer Vibrationsgeschwindigkeit von 180 Hz. Auch wenn die gemessene Geschwindigkeit etwas höher ist, reicht sie dennoch für einen befriedigenden und heftigen Orgasmus. Dass man die Vibration stufenlos drosseln kann, kommt einem Benutzer sehr entgegen, der sich erst noch an die Vibrationsleistung herantasten möchte. Auch nach dem Orgasmus ist es schön, wenn man die Leistung drosseln kann.
Leider hat dieser Massager auch Schattenseiten. Der Regler funktioniert bei einigen Geräten nicht richtig. Beim Einstellen macht der Motor auf manchen Stufen, was er will. Bisher hatten wir jedoch keinen Massager getestet, bei dem das Problem stärker wurde. Es scheint ein Herstellungsfehler von einigen Modellen zu sein.
Störender ist jedoch die Lautstärke. Der FairyVibe mini jault mit 12 Sone und 59 dB(A) noch viel lauter, als sein großer Bruder. Wem Motorengeräusche abturnend erscheinen, wird dieses Massagegerät keinen Spaß bereiten.
Das Spannungswandlerproblem haben wir schon oben angesprochen. Man muss den Wandler nach jeder Benutzung immer herausziehen.
Bei der Reinigung ist Vorsicht angebracht. Alkoholische Desinfektionsmittel sorgen dafür, dass die pink-farbene Lackierung wellig und unansehnlich wird. Der Massagekopf darf auch nicht abgespült werden, sondern muss abgewischt werden.
Als Fazit lässt sich sagen, dass der Fairy - Vibe auf jeden Fall praxistauglich ist. Es sind schöne Orgasmen zu erreichen. Störend ist jedoch der höllische Lärm und der schlecht funktionierende Drehregler. Vorteilhaft sind die stufenlose Regelbarkeit und die geringe Größe.
Fazit: Ein handlicher und extrem leistungsstarker Vibrator - jedoch etwas zu laut.
| Design |
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| Feeling |
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| Lautstärke |
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| Geruch |
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| Verarbeitung |
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| Haltbarkeit |
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| Hygiene |
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| Handhabung |
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| Orgasmus |
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| Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Kaufempfehlung: Ja - Den FairyVibe mini gibt es u.a. bei Muschi-Laden
oder bei: Wellness-Versandhandel
Veröffentlicht am: 01.12.2008 Druckansicht Noch kein Kommentar »
Meinungen zum »FairyVibe mini« oder zum Testbericht:
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Paulchen II (Generation 2)
Der deutsche Hersteller Fun-Factory ist mittlerweile weltweit für seine ausgefallenen Toys bekannt. Der Paulchen II ist einer der Pioniere der 2. Vibratorgeneration von FunFactory. Ein niedlicher, raupenartiger Vibratorschaft mit einem witzigen Kopf ermöglichen eine klitorale und vaginale Anwendung.
Die Gesamtläge beträgt 19 cm und der Durchmesser des Schaftes 4 cm. Als Material wurde geruchsarmer Silicon, in peppigen Farben eingesetzt. Dadurch ist die Oberfläche schön weich und angenehm warm. Neben dem außergewöhnlichen Aussehen dieses Vibis, ist auch der ergonomisch angebrachte Geschwindigkeitsregler absolut lobenswert. SIE muß sich nun nicht mehr die Finger verrenken. ;-)
Die beiden R6-Batterien befinden sich vorbildlicherweise in separaten Batteriefächern, was sich in absoluter Laufruhe bemerkbar macht. Toll ist aber auch die außergewöhnlich starke Vibration, die sehr gut auf den gesamten Vibrator verteilt.
Leider steckten in unseren beiden Test-Toys, die wir anonym bestellten, noch einge Kindekrankheiten. Hauptkritikpunkt ist der Batteriedeckel. Der erste Deckel war eine Katastrophe, er sprang ständig ab, der Regler funktionierte nicht richtig, die Batterien klapperten laut. Deshalb tangierte der Prototyp damals weit hinten im Testfeld. FunFactory hat den Deckel stets weiterentwickelt und jetzt, wo die 3. Deckelversion verfügbar ist, ist das Toy ist erheblich ruhiger geworden. Der Deckel sitzt fest, die Steuerung funktioniert einwandfrei.
Damals warb FunFactory mit tiefseetauglichkeit - dieser Slogan wird nun glücklicherweise nicht mehr verwendet. Denn in der Badewanne sollt man ihn auch mit neuem Batteriedeckel nicht verwenden!
Ein Kritikpunkt ist nach wie vor die Lautstärke. Obwohl wir davon ausgehen, dass sich die selbe Technik in dem Vibrator befindet, ist Paulchen II über 10 dB lauter, als seine Geschwister. Konkret erreichte er einen Schallpegelmeßwert von 55,1 dB. Die Vibration ist mit 53,3 sogar geringfügig besser.
Die Materialechtheit und -unbedenklichkeit wurde uns in unserer Kunststoffuntersuchung von einem staatlich anerkannten und unabhängen Kunststoff-Institut wissenschaftlich bestätigt.
Hinweise:
- Nur wasserlösliches Gleitgel benutzt werden, da sich die Oberfläche sonst auflöst. Wir empfehlen Toyfluid, da es speziell für Silkon- Toys konzipiert wurde.
- Zur Lagerung empfehlen wir gegen die Staubanziehung des Silikons die Toybag!
Fazit: Ein niedlicher und zugleich kräftiger, wirkungsvoller Vibrator
| Design |
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| Feeling |
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| Lautstärke |
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| Geruch |
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| Verarbeitung |
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| Haltbarkeit |
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| Hygiene |
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| Handhabung |
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| Orgasmus |
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| Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Kaufempfehlung: Ja - Den Vibrator Paulchen gibt es u.a. bei Wellness-Versandhandel
oder bei: VerwoehnDich.de
Druckansicht 1 Kommentar »
Meinungen zum »Paulchen II« oder zum Testbericht:
| LibiDo schrieb am 26.09.2008: |
| Hallöchen, der Paulchen II war unser erster Vibrator den wir uns damals zulegten. Wir finden ihn nach wie vor echt süß und können ihn allen Anfängerinnen empfehlen. |
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FairyVibe (Orgasmus- Massagegerät)
Der FairyVibe wird mit den Eigenschaften beworben, der Nachfolger des originalen Hitachi Magic Wand zu sein. Das Design und die Werbeversprechen waren Grund genug, uns den Massager genauer unter die Lupe zu nehmen.
Im Grunde genommen handelt es sich beim FairyVibe um ein Massagegerät aus Japan. Es ist definitiv nicht der Nachfolger des Hitachi Magic Wand (Zauberstab I). Der FairyVibe hat lediglich den ähnlichen Grundaufbau in Griffstück, Übertragungseinheit der Motordrehung und den Massagekopf mit Schwungkörper. Das Griffstück mit einer Länge von 24 cm und einem Durchmesser von 4,8 cm beinhaltet einen 110V Volt Motor und einen stufenlosen Drehschalter.
Der Motor ist mit einer flexiblen Welle verbunden, der die Vibrationseinheit vom Motor abkoppelt. Somit wird die Unwucht, die zur extremen Belastung der Motorenwellen führt, deutlich minimiert. Der halbrunde Vibrationskopf hat einen Außendurchmesser von knapp 6 cm und eine Länge von ca 5 cm. Insgesamt ist der Fairy- Vibe 32 cm lang.
Als Materialien wurden am pink- farbenen Griffstück Hart-PVC eingesetzt, der Übergang zum Massagekopf besteht aus Polyethylen und der Massagekopf aus einem undefinierbaren Weich – PVC. Als Anschluss dient ein 110V- US-Stecker. Ein Akku existiert nicht. Der Orgasmus- Spender wiegt 433 g.
Der Test des Massagegerätes erwies sich als sehr interessant. Die Vibrationsleistung liegt über der des Hitachi Magic-Wand, bei 500 m2. Schwingen tut das Gerät bei 110 Hz und liegt somit voll im Orgasmus-Bereich. Der Orgasmus an sich ist sehr schnell und intensiv erreichbar. Die Form des Massagekopfes ist ideal geeignet, um den gesamten Schamlippenbereich zu stimulieren.
Störend ist lediglich die Lautstärke. Das Gerät jault regelrecht in einer hohen Tonlage und erreicht 9 Sone bei 55 Dezibel. Dieser Bereich ist bereits als störend einzustufen. Dieses Manko macht aber die stufenlose Einstellbarkeit wieder wett. Zum Vergleich: Der originale Magic Wand (Zauberstab I) ist nur über einen zweistufigen Kippschalter regelbar. Bei der starken Vibration ist für Sexspielzeug- Einsteigerinnen die gute Regelbarkeit ein deutlicher Vorteil. Jedoch auch hier ein Veto: Der Drehregler funktioniert bei drei Test-Massagegeräten nur unbefriedigend. Beim Drehen des Einstellrades kommt es immer wieder zu Motoraussetzern.
Zum Vergleich mit dem Zauberstab II und III sei der Nachteil genannt, dass man bei diesem Gerät einen Spannungswandler benutzen muss, was zu Punktabzügen im Handling führt.
Zusammenfassend erhält man mit diesem Massagegerät ein optisch ansprechendes und wirksames Sexspielzeug, was jedoch recht laut ist. Ein klarer Vorteil ist die stufenlose Einstellmöglichkeit. Die Motoraussetzer des Drehreglers geben einen eher bitteren Beigeschmack. Dennoch gehört das Massagegerät zu einem der besten auf dem Testfeld.
Fazit: Leistungsstärke, gutes Handling und tolles Design stehen einer hohen Lautstärke und Motoraussetzern entgegen.
| Design |
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| Feeling |
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| Lautstärke |
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| Geruch |
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| Verarbeitung |
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| Haltbarkeit |
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| Hygiene |
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| Handhabung |
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| Orgasmus |
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| Preis-Leistungs-Verhältnis |
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Kaufempfehlung: Ja - Das Massagegerät FairyVibe gibt es u.a.bei Wellness-Versandhandel
oder bei: Muschi-Laden
Veröffentlicht am: 01.12.2008 Druckansicht 1 Kommentar »
Meinungen zum »FairyVibe« oder zum Testbericht:
| NobbyN schrieb am 04.12.2008: |
| der Fairyvibe ist auch nicht
für Dauerbetrieb geiegnet. Er wird nach einiger Zeit
sehr warm und fängt an, zu müffeln. Die Lautheit ist
in einer Mietwohnung nur
Tags über geeignet(und törnt ab) |
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