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  ..:: Lovetoytest : Batterie- und netzbetriebene Vibratoren für Frauen im Test- Vergleich ::..
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Popcorn Vibrator Wer hat nicht schon einmal daran gedacht, Gemüse als Sexspielzeug zu zweckentfremden... Doch was passiert, wenn da was abbricht, stecken bleibt oder reizende Chemikalien am Gemüse haftet? Dieser Frage kann man einfach entgehen, wenn man Sexspielzeug in Gemüseform kauft – Doch taugen die Sextoys auch was oder sehen sie nur gut aus? Wir haben für Euch den Test gemacht.

Der Vibrator in Form eines Maiskolben stammt von Erotic-Entertainment. Er ist 24 cm lang und hat einen zulaufenden Durchmesser von 1 cm bis 4 cm. Das Außenmaterial ist ein unspezifizierbarer Weich-Kunststoff und der Vibrator ist im Inneren mit PUR-Schaum ausgefüllt.
Auffallend ist die starke Struktur des Vibrators durch modellierte Mais-Körner. Der Maiskolbenvibrator wird mit zwei R6-Batterien betrieben, die in das übliche Batteriengehäuse am Ende des Vibrators eingelegt werden. Die Steuerung erfolgt stufenlos über einen Drehregler am Batteriefach. Nach dem Auspacken fanden wir den Vibrator optisch ganz nett. Da viele Frauen nicht unbedingt auf ordinäre überdimensionierte Penisformen bei Sexspielzeugen stehen, ist dieser Lustspender sicherlich für einige Damen recht interessant.

Aber so toll die Form auch aussieht – so schwach ist die Vibration! Schlappe 11 mm/sek zeigte unser Messgerät an. Das genügt nur trainierten Frauen mit Mühe zum Orgasmus zu gelangen. Die dicke und weiche Hülle verschluckt die erzeugte Vibration des Schwungkörpers fast gänzlich.
Zwar liegt die Lautstärke nur bei 44 dBA - aber was bringt eine geringe Lautstärke, wenn der Vibrator selbst unbefriedigend ist?
Die Probandin empfand zwar die körnige Struktur recht angenehm, aber zum Orgasmus reiche der Vibrator nicht.

Ein extrem großes Manko ist bei der Hygiene zu bemängeln. In der feinen Struktur zwischen den Maiskörner setzen sich nach wenigen Benutzungen Scheidensekrete ab. Diese sind auch trotz sofortigem Abspülen nicht zu verhindern und färben sich bräunlich! Lässt eine Benutzerin den Vibrator mehrer Stunden oder gar Tage achtlos ohne Reinigung liegen, ist der Schmutz so gut wie gar nicht mehr rückstandslos entfernen.

Aufgrund dieses Defizits und der geringen Leistung geben wir keine Empfehlung, den Popcorn-Vibrator zu kaufen!

Fazit: Eine Billigvbrator mit mangelhafter Hygiene und schlapper Vibration

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Den Maiskolbenvibrator gibt es u.a. bei Erospa-Shop


Pussy Snatchers G-Punkt Vibrator Wenn man sich die Werbetexte des G-Punkt-Vibrators Pussy Snatchers 7" waterproof  durchliest, scheint dies der "Vibrator des Jahres 2007" zu werden. Wir zitieren wörtlich: "Pussy Snatchers, der perfekte wasserdichte Multigeschwindigkeits G-Punkt Vibrator ist aus hochwertigem Super-Soft-Material hergestellt. Die gebogene, und stark flexible Ausführung läßt absolut keine Wünsche mehr offen! Vor Ihm kannst Du Dich einfach nicht mehr verstecken, denn er wird Dich voll in Anspruch nehmen, und Du kannst einfach nicht mehr von Ihm lassen!" Doch leider sieht die Realität ganz anders aus!

Der Vibrator hat eine Länge von 21cm und einen Durchmesser von 4 cm. Er ist strukturlos glatt und hat eine hakenförmig gebogene Spitze, die den ominösen G-Punkt reizen soll. Das Produkt ist mit 271g sehr leicht.

Das Material ist ein schaumartiger Kunststoff (wahrscheinlich PUR-Schaum). Die genaue Zusammensetzung konnte das Kunststoff-Labor in unserem Kunststoff-Test nicht genau analysieren. Jedoch wurden dort Phthalate (giftige Kunststoff-Weichmacher) nachgewiesen.

Der Geruch ist stark unangenehm süßlich. Nach dem Auspacken aus der Schrumpf-Folie musste der Raum gelüftet werden. Die Lautstärke des G-Punkt-Vibrators ist mit 42 dBA im grünen Bereich und mit einer Vibration von 21 mm/sek liegt das Produkt im Mittelfeld unseres Tests.

Die Verarbeitung des Materials ist unsauber und weist Schlieren auf. Außerdem ist der Werkstoff zu weich, so dass die Vibrationseinheit zu stark spürbar ist. An der Spitze des Vibrators kommt die Vibration gar nicht mehr an - Doch gerade dort sollte sie aber den G-Punkt reizen. Ein Orgasmus gelang unser Testerin mit etwas Ausdauer zumindest klitoral.

Der Vibrator ist sehr gleitfreudig und kann auch ohne Gleitmittel benutzt werden. Auch wenn der Drehregler griffig und mit rutschigen Händen gut bedienbar ist, springt der Batteriedeckel zu leicht auf. Wie allgemein in der Erotikbranche üblich, sucht man eine sachliche und anständige technische Dokumentation vergebens. Auf dem Karton sind lediglich auf englisch einige Werbekapriolen zu erlesen.

Zusammenfassend ist dieser Vibrator mal wieder in der Kategorie "Kundennepp" einzuordnen. Die Werbeversprechen wurden nicht ansatzweise eingehalten. Die o.g. Produktbeschreibung beweist, wie wenig sich diverse Shopinhaber mit ihren Produkten auseinandersetzen.

Fazit: Ein etwas zu schlichter G-Punktvibrator des Mittelfelds

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Der Pussy Snatchers G-Punkt Vibrator ist nicht mehr erhältlich

[Veröffentlicht am: 04.07.2007]


Pinky Pinsel Vibrator Der als Kosmetikpinsel getarnte Vibrator stammt von Erotic Entertainment und ist eine sehr fetzige Idee.
Mit einer Länge von 18 cm, der Griffdicke von 2,5 cm und der Borstenlänge von 5 cm sieht er von weiten wie ein echter Pinsel aus. Im Plastik- Griff befindet sich eine R6-Batterie, die durch eine Drehbewegung des Griffstücks einen kleinen Motor in Gang setzt. Die Borsten lassen sich auch mit dem silbernem Griffstück abnehmen und man erhält einen kleinen Stabvibrator.

Leider wurden wir bei unseren mehrfachen Tests enttäuscht. Die Vibration ist aufgrund des schwachen Motors und der geringen Spannungsversorgung eher verhalten. Unser Vibrationsmessgerät bestätigt den Eindruck und zeigt uns einen Meßwert von 13 mm/sek an. Er eignet sich nicht für die Herbeiführung eines Orgasmuses. Zum Vorspiel durch Streicheln und Kitzeln ist der Pinsel zwar gut geeignet, da das Feeling auf der Haut sehr angenehm ist - jedoch haart der Pinsel derart stark, dass schnell das Bett voller Borsten ist!
Die Lautstärke liegt mit 43 dBA absolut im grünen Bereich und kann auch in hellhörigen Wohnräumen genutzt werden.

Ein großes Manko ist zudem das Handling: Es müssen zwei Plastikstriche GENAU übereinstimmen, damit der Vibrator läuft. Das wird schnell zu einer Gedultsprobe, da sich auch der Griff ständig ohne viel Druck öffnet und die Batterie herausspringt. Man verliert nach dem 3. Mal wirklich die Lust weiter herumzuprobieren. Hässlich ist auch der dicke Aufkleber am Griff, der sich nicht restlos entfernen lässt und Staub stark anzieht.

Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt bei dem Pinky Pinsel leider nicht! Wir empfehlen lieber einen normalen Kosmetikpinsel zu benutzen, der sicherlich bessere Kitzeleigenschaften hat, wie der Pinky. Vielleicht sollten die Entwickler das Modell neu überdenken - der Ansatz ist gut. ;-)

Fazit: Eine tolle Idee, mit einer miserablen Umsetzung

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Den Pinky Pinsel wurde aus dem Angebot entfernt


Mini rabbit vibe Der „Mini Rabbit“ ist ein etwa 14 cm langer Jelly Vibrator, der laut diversen Online Shops den großen Perlenvibratoren Konkurrenz machen soll. Vom Äußeren her ist er, abgesehen von seiner geringen Größe und dem nur 3 cm breiten Durchmesser, auch nicht von diesen zu unterscheiden.

Genau genommen besteht das Produkt von Seven-Creations aus einem einführbaren Vibrator-Teil mit der Form einer asiatischen Frau und einem hasenförmigen Klitorisreizer, der sich etwa in der Mitte des Hauptteils an diesen anschließt. Die Tatsache jedoch, dass dieser Hauptteil nicht rotiert, sondern nur wie der Klitorisreizer vibriert, macht einen Vergleich fast unmöglich. Eingeschaltet wird die einstufige Vibration des „Mini Rabbit“ mit einem kleinen Schalter an der Unterseite, angetrieben wird er mit Hilfe von zwei LR03-Batterien. Eine Intensitätssteuerung gibt es nicht - Es geht nur AN oder AUS.

Der Werbespruch eines Online-Shops, „Die Größe ist nicht immer entscheidend, denn die Technik ist ja auch wichtig“, trifft bei diesem Vibi leider nicht zu. Der Vibrator ist nicht nur zu klein, sondern lässt sich aufgrund des zu weit oben angebrachten Klitorisreizer auch nur wenige Zentimeter weit einführen, bevor der Nebenarm unangenehm zu drücken beginnt. Dieser erreicht jedoch nicht den Kitzler, an dem er eigentlich wirken soll, sondern stößt etwas unterhalb auf die Vagina.
Somit ließe sich, selbst wenn die Vibration ausreichend wäre, kaum ein Orgasmus erreichen. Der „Mini Rabbit“ vibriert aber leider auch sonst viel zu schwach, so dass man ihn nicht einmal als reinen Klitorisvibrator nutzen kann, ohne einen Teil zusätzlich einzuführen.

In unserem Praxistest fiel uns des Weiteren der typische Jelly- Geruch auf, der sich auch nach längerer Zeit nicht verflüchtigt. Keine Probleme gibt es bei der Säuberung - Mit etwas Wasser und Seife lassen sich trotz leichter Oberflächenstruktur alle Rückstände entfernen. Auch gegen die Lautstärke lässt sich nichts Schlechtes sagen, was jedoch bei der schwachen Vibration auch kaum anders zu erwarten ist.

Leider kann der „Mini Rabbit“ nicht, wie von den Shops angepriesen, mit den großen Perlenvibis mithalten. Es ist nämlich gar kein "Perlenvibrator", wir oftmals angegeben. Von den versprochenen "Mega-Orgasmen" fehlt jede Spur. Wir finden es echt enttäuschend, wie wenig sich die die meisten Inhaber mit ihren Produkten auseinandersetzen.

Fazit: Wer einen richtigen Perlenvibrator möchte, sollte nicht auf den „Mini Rabbit“ zurückgreifen.

Design

So sieht dieses Sexspielzeug in Wirklichkeit aus  
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Den Hasenvibrator Mini rabbit vibe gibt es u.a. bei Erospa
oder bei: FashionAndToys

[Veröffentlicht am: 18.08.2007]


Venus Shape XXL

Der Venus Shape ist ein Hartplastik Vibrator der als Massagegerät für den ganzen Körper sowie zur gezielten Stimulierung ihrer „Liebesgrotte“ gedacht ist. Er weckte unser Interesse durch seine schöne Farbe, seine leicht gebogene Form (damit sie sich selber verwöhnen kann), und weil er auch als normales Massagegerät einsetzbar sein soll.

DenVenus Shape gibt es in 3 verschiedenen Form & Größe Varianten, als Maxi, Mini und XXL. Wir kauften den XXL, der eine Länge von 20cm hat, und 3,5cm bis 5,5cm breit ist. Dieses Erwachsenenspielzeug wiegt 160g und besteht aus hygienischem, blauen Hartplastik, welches die Vibration gut weitergibt. Auf seiner Oberseite hat er kleine „Spikes“ und auf seiner Unterseite ist er an der Spitze geriffelt. Er ist mit einem Taster ausgestattet, mit dem man 3 verschiedene Vibrations-Stufen einschalten kann:

  • Starke Vibration
  • Schwächere Vibration
  • Starke Vibration die impulsartig sekündlich ein & aus geht.

Gefüttert wird der Venus Shape mit zwei Mignon (R6) Batterien.

Unserer Meinung nach ist dieser Sexartikel ein echter Flop! Die Vibrationsstärke von 29 mm/sek wird ungünstig auf den Schambereich verteilt. Die Lautstärke ist beinahe unerträglich. Das gesamte SexToy gerät mit den Batterien in Resonanz und wäre selbst beim Staubsaugen noch gut hörbar! Heimliche Spielereien sind mit diesem Spielzeug bei 64 dBA gänzlich unmöglich!

Zum Massieren reicht dir Vibration ebenfalls bei Weitem nicht aus. Dieser Vibrator ist ein echter Stimmungsbrecher. Zu Erotik oder gar zum leidenschaftlichen Treiben kommt es mit diesem Verwöhner sicherlich nicht! Die Verarbeitung ist sehr dürftig, es klappert und rattert an allen Enden, und vibriert dabei gerade mal so stark wie ein handelsübliches Handy.

Auch derr hygienische Aspekt ist zu bemängeln. Da die vordere und hintere Plastikschale dieses Toys nur zusammengeschraubt sind, resultiert an den Seitenrändern eine Kerbe. In dieser sammeln sich Gleitmittelreste und Sekrete und kann unwahrscheinlich schlecht gereinigt und desinfiziert werden.

Fazit: Viel Geld für ein Love-Toy das bei weitem nicht hält, was es verspricht.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Den Vibrator Venus Shape XXL wurde aus dem Sortiment entfernt

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Sally Sea Sally Sea stellt eine Robbe dar und ist ein kombinierter Vibrator - der sowohl eine drehende Bewegung ausführt, als auch vibriert (Twist and Shake). Die Drehbewegung wird dabei am unteren, verdickten Ende (dem Körper) durch einen sich drehenden Perlenkranz bewirkt. Die Flossen rotieren ebenfalls um die Längsachse. Im Kopf der Robbe ist der Vibrator eingebaut, die Spitze soll so die Klitoris reizen.

Der eigentliche Vibrator ist von der ansprechenden Gestaltung und dem Material mit den bekannten FunFactory Produkten vergleichbar. Unter der Robbe befindet sich das Batteriefach mit den Bedienelementen. In dem Fach finden vier R6-Batterien Platz, je zwei werden für den Vibrator und den Drehmechanismus benötigt. Bedient wird SallySea über einen Knopf zum Ein- und Ausschalten sowie zwei Drehreglern zur getrennten Regelung von Vibration und Rotation.

Sally Sea sieht im oberen Teil so richtig hübsch aus. Dieser erste Eindruck wird aber jäh durch das überhaupt nicht dazu passende Batteriefach zunichte gemacht. Durch sein Gewicht wirkt er unausgewogen und unhandlich. Durch die vier Batterien ist der SallySea recht schwer. Er wiegt betriebsbereit ca. 390 Gramm! (Zum Vergleich: Dinky Digger mit ca. 216 Gramm).

Das Material ist wie gewohnt von der Firma FunFactory aus angenehmem, hautfreundlichem und geruchsneutralem Silikon.

Sind die vier Batterien verstaut, stellt sich die Frage: Wie bekomme ich die da wieder raus? Ein Band o.ä. als Hilfe sucht man vergebens. Der Deckel des Batteriefachs passt auch nicht richtig und es bedarf einiger Versuche ihn wieder sauber zu verschließen. Selbst dann knarrt und surrt der Deckel beim Betrieb spürbar. Wichtig auch bei der Reinigung: Das Batteriefach ist nicht wassergeschützt.

Das Einschalten geschieht über den „Power“ Taster. Dieser ist so leichtgängig, dass uns der Vibi auch in ungewollten Situation das Vibrieren angefangen hat: Beim Wegpacken oder einfach wenn man ihn (blitzartig) unter der Bettdecke verstecken will!

Die Vibration und die Rotation werden separat über Drehregler gesteuert. Die Geräusche die SallySea dabei von sich gibt, sind leider katastrophal. Der rotierende Twist-Teil hört sich mehr nach Mahlwerk oder Küchenmaschine an, der Vibratorteil hört sich durch eine einsetzende Resonanz an wie eine Schleifmaschine. Beides sehr laut und völlig ungeeignet wenn man nicht alleine in einem Haus wohnt. Einfach total antörnend. Das subjektive Empfinden untermauerte auch unser Schallpegelmeter. Ganze 68 dBA ist das Gerät laut!

Nach dem Geräusch-„Erlebnis“ waren wir sehr gespannt, wie sich SallySea in der Praxis anfühlt. Doch auch hier wurden wir ziemlich enttäuscht. Die Rotation ist (bei zwei Testerinnen) nicht zu spüren gewesen und selbst die Vibration verfehlte ihr Ziel, die Klitoris, deutlich. Der rotierende Schwanz von Sally rotiert quasi im leeren Raum. Kann durchaus an der Anatomie liegen, aber auch in mehreren Versuchen kam keine Lust mit Sally Sea auf. Bedingt durch die Konstruktion des Vibis kann er auch nicht anders eingesetzt werden. Unser Vibrationsmessgerät zeigte uns einen Wert von 2 mm/sek an - Das ist einer der schlechtesten Werte auf dem gesamten Vibratoren-Testfeld.
Bei keinem unserer Versuche kamen beide Testerinnen auch nur in die Nähe eines Orgasmus. Der Hammer ist, dass der rotierende Perlenschaft stehen bleibt!

SallySea ist ein teilweise hübscher, aber völlig unbrauchbarer Vibrator der überhaupt nicht an die gewohnte Qualität und Funktionalität der übrigen FunFactory Produkte heranreicht! Genau genommen ist das der schlechteste Vibrator, den wir von FunFactory jeh getestet haben!

Fazit: Enttäuschendes Produkt; das Geld ist in anderen Artikeln wesentlich besser angelegt.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Den Perlenvibrator Twist ´n Shake Sally Sea gibt es u.a. bei Erospa


Hausfreund Der Vibrator Hausfreund ist ein hautfarbener, 21cm langer Vibi mit einem Durchmesser von ca. 4cm.
Am Schaftende befinden sich Stimulationszacken, die die Klitoris stimulieren sollen. Als Werkstoff wurde aufgeschäumter PUR-Schaum gewählt, was vom Hersteller als „luftgepolstert“ angepriesen wird. Zur Stromversorgung dienen zwei R6 Batterien. Bei diesem Toy haben sich meine Vorahnungen leider wieder einmal bestätigen müssen.

Von den Versprechungen „Ihr ultimativer Liebhaber“ und „Wonnespender“ konnte dieses Toy in unserem Vibratortest leider nichts halten. Schon ohne Vibrationen klappern die Batterien in ihren Fach, was bei Nutzung dazu führt, dass zeitweise die Stromzufuhr unterbrochen wird und man in einer Sekunde von voller Vibration auf Null ankommt – was die Lust nicht gerade steigert.
Die Zacken am Schaftende die zur Stimulation der Klitoris sein sollen, hätte man sich auch sparen können, weil sie so gar nichts bringen und wenn man mit ihnen über die Klitoris reibt sie eher weh tun als Lust spenden.

Die erzeugten Vibrationen sind zwar ganz nett, aber liegen eher in unteren Durchschnitt dessen, was möglich ist. Auch die Messwerte belegten diesen Eindruck. Schlappe 3,5 mm/ sek werden durch diesen Vibrator erzeugt. Im Gegenzug dazu ist der Geräuschpegel unwahrscheinlich hoch! Ganze 57,5 dB zeigte uns das Schallpegelmeter an. Das Toy ist auch hinter einer geschlossenen Tür und unter der Bettdecke noch zu hören.
Auch der Geruch ist als negativ zu werten. Auch nach langer Liegezeit strömt noch ein Chemiegeruch aus.

Fazit: Leider wieder einmal rausgeschmissenes Geld

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Den Vibrator Hausfreund gibt es u.a. bei Orion


Play Mate Ribbled Vibrator Der Play Mate Ribbled Vibrator ist einer der billigsten Vibratoren und wird von einigen Sexshops sogar kostenlos als Gratis- Köder- Geschenk vertrieben.
Der 15,5cm lange und 2,5cm breite Vibrator aus Hartplastik benötigt nur eine R6-Batterie für den Betrieb. In dem Massagestab sitzt ein kleiner Motor, der einen winzigen Schwungkörper antreibt. Auf der Deckeloberseite befindet sich einen EIN/AUS- Schalter. Eine stufenlose Steuerung gibt es hier nicht.

In unserem Lovetoytest macht der Play Mate Ribbled Vibrator mit seiner weißen Farbe schon auf dem ersten Blick einen recht "billigen" Eindruck. Gut gefallen haben uns die Rillen, die ein Abrutschen, mit rutschigen Fingern vermeiden. Positiv gefällt uns die geringe Lautstärke, die nur 43 dBA beträgt..
Leider hat dieser Vibrator keine Geschwindigkeitsreglung! Die Vibration von 15 mm/sek genügt nicht, um einen befriedigenden Orgasmus zu erreichen.
Lediglich als Analvibrator könnte man dieses Liebesspielzeug einsetzen - aber selbst in dem Bereich gibt es bessere Alternativen.

Sexshops, die Ihren Kunden diesen Erotikartikel zum Ködern verschenken, können ihn sich eigentlich auch gleich ganz schenken. Eine Kaufempfehlung verdient deses Sexsspielezug definitiv nicht.

Fazit: Ein schlechter 08/15 Billigvibrator

Design

So sieht dieses Sexspielzeug in Wirklichkeit aus  
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Dieser Vibrator wurde aus dem Abgebot entfernt


Mini- Vib Der goldfarbende Mini-Vib ist ein sehr kleiner Vibrator, welcher neben dem separaten Vertrieb auch in diversen Sextoys verbaut wurde.
Mit einer Gesamtlänge von 2,5 cm und einem Durchmesser von 0,5 cm eignet sich dieser Mini- Vibrator neben dem vaginalen Einsatz auch für anale Spiele. Gesteuert wird das Gerät über eine schnurgebundene Fernbedienung, die 2 R6 Batterien beinhaltet.

Der WarmVibes- Vibrator schnitt in unserem Vibratortest leider enttäuschend ab.
Auch wenn die Vibration unerwartet stark war, mussten wir einen gravierenden technischen Defekt feststellen.
Am Kabeleintritt in den Vibrator verdrillte sich der dünne Draht durch die Eigendrehung des Motors während des Betriebes dermaßen stark, dass man nach 5 min ein riesiges Kabelknäuel am Mini-Vibrator hat. Vermutlich wurde der Motor nicht ordnungsemäß verklebt. Durch die Verdrillung wurde in unserem Sextoytest sogar die Vorhaut eingeklemmt. Dies ist eine sehr schmerzhafte Erfahrung.

Wir bestellten uns ein Austauschprodukt und es passierte der selbe Fehler wiederholt. Wir haben den Mini-Vib absichtlich längere Zeit laufen lassen, woraus resultierte, dass einer der Drähte vom Motor abriß. Dieser Fehler ist sehr schade, denn die Vibration an sich, ist recht stark - wenn der Rest funktionieren würde, wäre das Gerät durchaus recht befriedigend.

Ein weiterer Wermutstropfen: Die Geschwindigkeitsreglung funktionierte des 1. Testgerätes nicht ordnungsgemäß. Der Drehregler setzte bei einigen Stellungen aus.

Fazit: Die Entwickler sollten das Gerät verbessern, denn die Idee ist gut.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Dieser Vibrator wurde aus dem Abgebot entfernt


Mandy Mystery`s Plug and Play Specialist Der Mandy Mystery`s Plug and Play ist ein vibrierender Vaginalplug aus Jelly von etwa 8 cm Länge und einem Durchmesser von etwa 3 cm. Dieser Hauptteil des Plug and Play ist leicht geriffelt. An ihn schließt sich ein Anusvibrator an der einen Seite und zwei Klitorisreizer, die den Kitzler umschließen sollen, an der anderen Seite an. In dem Plug befindet sich ein Vibro-Ei, welches das gesamte Toy zum Vibrieren bringen soll.

Zum Waschen lässt sich das Ei aus der Jellyhülle entfernen. Die Vibration des Plugs lässt sich mit Hilfe einer Fernbedienung, in die die zum Betrieb erforderlichen zwei R6-Batterien eingelegt werden, stufenlos einstellen.

Auf dem Bild der Verpackung sieht der Mandy Mystery`s Plug and Play sehr viel versprechend aus, doch schon beim ersten Öffnen des Kartons wird dieser positive Eindruck zerstört, denn sofort steigt einem der typische Jelly Gestank in die Nase.
Zudem ist die schlechte Verarbeitung zu bemängeln: Der Plug and Play weist von Anfang an jede Menge Unebenheiten an der Oberfläche auf. Außerdem ist das Jelly Material sehr klebrig und unangenehm anzufassen. Auch beim eigentlichen Test kann der Vibrator nicht mehr von sich überzeugen. Von dem 8 cm langen Plug lässt sich nicht einmal die Hälfte vaginal einführen, bevor der Klitorisreizer unangenehm auf den Kitzler drückt. Der Analvibrator hingegen erreicht in dieser Position sein Ziel nicht einmal.

Das Einschalten der Vibration bringt die nächste Enttäuschung mit sich, denn am Plug selbst ist diese zwar ausreichend, allerdings erreicht sie weder die beiden Klitorisreizer noch den Anusvibrator. Da auch die Vagina von dem eingeführten Teil des Plugs nicht annähernd ausgefüllt wird, ist ein vaginaler Orgasmus genauso unmöglich wie ein klitoraler.

Zuletzt sind auch noch die Hygiene und das Handling des Plug and Play zu bemängelt. Die Klitorisreizer lassen sich nur sehr schwer säubern, weil sie zu dicht zusammen liegen, und die Jellyhülle bietet keinen ausreichenden Halt. Die einzige Möglichkeit, den Plug zu halten, ist das halb aus diesem ragende Vibro-Ei. Dieses rutscht allerdings zu leicht aus seiner Hülle. Das einzig Positive an dem Mandy Mystery`s Plug and Play ist die Lautstärke, die durch das Jellymaterial gedämpft wird.

Fazit: Trotz innovativer Idee ist der Mandy Mystery`s Plug and Play leider ganz und gar nicht überzeugend.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Den Mandy Mystery`s Plug and Play Specialist gibt es u. a. bei ORION

[Veröffentlicht am: 19.01.2007]

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Massage-Käfer Inspiriert durch sein niedliches Aussehen, mussten wir dieses außergewöhnliche Massagegerät von SIMPLE ELECTRONICS CO.,LTD im Rahmen unseres Vibratortest ´s einfach ausprobieren.

Der Massagekäfer ist mit seinen Massagefüßen eigentlich zur Behandlung von Muskelverspannungen im Rücken-, Nacken- und Schulter- Bereich, sowie an Armen und Beinen entwickelt worden. Er ist nun mittlerweile auch schon in einigen Erotikshops zu finden.
BigBug ™ -Massager hat, wie der Name schon sagt, die Form eines niedlichen Käfers. Er besteht komplett aus Hartplastik. Vier Beinchen mit Plastikkugeln am Ende, sollen dazu dienen, dass man damit z.B. den Rücken massieren kann. Die Maße des BigBug™ betragen in etwa 11 x 9 x 9 cm.
Drückt man die Nase des Käfers, startet der Motor den Schwungkörper und verteilt die Vibration über den Körper und die 4 Massagefüße. Zur Energieversorgung werden zwei R6-Batterien eingelegt.

Leider haben wir uns von Idee und Design täuschen lassen. Das Gerät empfanden wir in unserem Vibratorentest wider Erwartens doch recht klobig und unhandlich. BigBug™ machte im Test einen ohrenbetäubenden Krach und seine Vibration ist, im Gegensatz zu anderen Vibratoren, eher mäßig. Aufgrund der Form eignet sich der Käfer nur bedingt, um den weiblichen Genitalbereich befriedigend zu stimulieren. Besonders vermisst man einen Geschwindigkeitsregler - Der "Nasen- Schalter" erfüllt nur die "EIN / AUS"- Funktion. Auch zur Rückenmassage ist dieser Artikel eher unbefriedigend geeignet.

Alles in Allem eine tolle Idee, aber es scheitert an der Praxistauglichkeit.

Fazit: Ein witziger, süßer, aber sehr lauter und unhandlicher Vibrator

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Den BigBug Massager gibt es u.a. bei Simple-elec


Wanachi Wie bereits geschrieben, ist der legendäre Magic-Wand (auch Zauberstab genannt) aufgrund einiger EU- Richtlinien in Europa nicht mehr legal erhältlich. Er widerspricht z.B. der Bleiverordnung, den Elektroschrottgesetzen, der Niederspannungsrichtlinie und der „Richtlinie für Elektromagnetische Verträglichkeit“. HITACHI hat keine Lust, die Auflagen zu erfüllen und verhängte im Januar 2006 ein Exportverbot in die EU. Findige Shops mussten sich nach Alternativen umschauen und buddelten den WANACHI aus.
Auffällig ist auch, dass der Name „WANACHI“ so ähnlich klingt wie „HITACHI“!

Das Aussehen des Wanachi Massagestabes ist sehr unscheinbar und hat mehr was von einem Rücken- Massagegerät. Der Wanachi wird von einigen Sexshops als "Der kleine Bruder des weltbekannten Hitachi Magic Wand" tituliert. Das diese Aussage mehr als unwahr ist, belegten auch unsere Testeindrücke, sowie Messwerte.

Der Wanachi Massager besteht aus weißem Hartplastik. Er ist 35 cm lang und der Griff hat einen Durchmesser von 3cm. Der Massagekopf hat einen Querschnitt von 6 cm. An dem Handgriff des Gerätes befindet sich ein zweistufiger Schalter mit 2 Vibrationsstufen.
Zur Stromversorgung dient ein integrierter Akku, der über ein Netzteil gespeist wird. Die Buchse befindet sich am Ende des Griffstückes. Das Netzteil hat eine Eingangsspannung von 230V und eine Ausgangsspannung von 3,2V mit 800 mA. Eine Kontroll-LED zeigt im Griff den Ladevorgang an.

Glaubt man den Werbeversprechen, wird man vom WANACHI in den 7. Orgasmushimmel massiert. Jedoch ist der Massagekopf derart weich und die Vibration zusätzlich auch noch so schwach, dass er eher für eine beruhigende Massage sorgt, statt für eine orgasmusreiche Intimmassage.
Mit gemessenen 42 mm/sek liegt der Vibrator weit hinter dem HITACHI-Magicwand, dessen Leistung fast 3x so stark ist. Die Lautstärke ist mit 51 dB dafür jedoch zu laut.

Die Testerin hat sage und schreibe 1 Stunde für Euch das Gerät ausprobiert und getestet, jedoch hat sich der versprochene 7. Orgasmushimmel kein bisschen bemerkbar gemacht.
Dieses Gerät eignet sich noch nicht mal für die Massage im Nacken- und Rückenbereich! Auch hier sagt die Probandin, dass die Vibration nicht ausreiche um auch nur annährend eine Verspannung zu lösen.

Die Verarbeitung des Wanachi Massagestabes ist in Ordnung. Jedoch darf der Massagekopf nicht unter fließendem Wasser abgespült werden. Das Wasser gelangt unweigerlich in das Gehäuse-Innere und könnte die Elektronik zerstören.
Es wird geworben, dass man kein Kabel braucht - doch was ist wenn die Akku-Kapazität mal nachlässt?

Im Vergleich zum Magic-Wand wird der Schwungkörper nicht über eine biegsame Welle vom abgekoppelten Motor angetrieben, sondern der Schwungkörper befindet sich direkt am Motor im Massagekopf. Dadurch ist der Vibrator sehr laut und bringt nicht die erforderliche Leistung. Selbst für den Elektronik-Laien sollte klar sein, dass 3,2V weniger sind als eine Spannung von 110V.

Ein Zeichen mit der Mülltonne und ein CE-Zeichen sucht man, genauso wie eine Gebrauchsanleitung, vergebens. So liegt der Verdacht nahe, dass es sich wieder um ein chinesischen, ungeprüften Billigvibrator im Magic-Wand-Look handelt – Quasi ein Wolf im Schafspelz!
Aber eines muss man den deutschen Sexshops ja lassen. Sie sind seeehr erfindungsreich, wenn es darum geht, Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Fazit: Der Wanachi Massagestab ist praxisuntauglich und kann auch nicht durch sein Aussehen, oder dem lang anhaltenden Akku bestechen. Wir geben keine Kaufempfehlung.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Den WANACHI gibt es u.a. bei Erospa-Shop


Jelly Probe Stimulator Der Jelly Probe Stimulator aus dem Hause N.M.C. Ltd. besteht aus sehr weichem und extrem biegsamen Jelly. Er hat einen Durchmesser vom 5 cm und ist 21cm lang – also einer der größeren Sorte. Die Oberfläche ist ganz glatt und es wurden in das Jellymaterial Glitzerpartikel eingearbeitet. Betrieben wird dieser Vibrator mit zwei R6-Batterien.

Als Technik wurde die Standard-Steuer- und Vibrationseinheit eingebaut, die oft bei Billigtoys verwendet wird. Man erkennt sie an dem roten Drehregler am Ende des Batteriefachs. Der Vibi ist im Allgemeinen relativ ordentlich verarbeitet, ohne Bläschen und Unebenheiten, aber der penetrante Jellygeruch, der sich auch nach mehrfachem Waschen und offener Lagerung nicht verflüchtigen will, ist einfach nur widerlich.

Da das Jellymaterial sehr dick ist, wird die Vibration sehr abgedämpft und ist leider nur im unteren Teil des Vibrators zu spüren und selbst dort nicht sehr stark. Ein Orgasmus ist mit diesem Gerät nicht zu erreichen. Von dem Erwarteten „je größer desto besser“ Effekt war hier leider nichts zu merken. Der negative Eindruck wird auch mit den Testergebnissen bestätigt. Mit schlappen 11 mm/sek und 43 dB macht der Jelly Probe Stimulator viel Lärm um Nichts.

Auch war das Material sehr kalt und man hätte es wohl besser vorher in ein warmes Wasserbad legen sollen. Auf alle Fälle mit genügend Gleitgel benutzen, da das Jelly sehr gleitunfreudig ist.

Aufgrund der negativen Eigenschaften und der schlappen Wirkung empfehlen wir nicht, dieses Sexsspielzeug zu kaufen.

Fazit: Wer es gerne etwas größer mag und nicht viel Wert auf Vibration legt, dem wird dieses Toy gefallen.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Dieser Vibrator wurde aus dem Abgebot entfernt


Finger Clip Einen Vibrator, der beim Sex zur klitoralen Stimulation zwischen uns passt, haben wir schon lange gesucht und sind mit dem Finger Clip fündig geworden.

Der Finger Clip Vibrator von Erotic-Entertainment besteht aus blauem Hartplastik, ist 6,5 cm lang und 2 cm breit. An der Unterseite ist ein Clip angebracht, der unten offen ist und sich somit jeder Fingergröße anpasst. Auf der oberen, leicht gewölbten Seite, hat der Finger Clip Rillen, die der zusätzlichen Stimulation dienen. An der geraden Unterseite befinden sich kleine Noppen. Seine Power bekommt er durch zwei Knopfbatterien.

Durch unsere lange Suche nach genau solch einem Vibrator, waren unsere Ansprüche an den Finger Clip sehr hoch.
Zu allererst schockte der Finger Clip uns durch seine Verarbeitung. Jede Naht des Minivibrators ist unsauber verschlossen. Dadurch haben Rückstände und Keime gute Möglichkeiten, sich einzunisten und eine gründliche Reinigung ist kaum möglich.
Der Fingerclip an der Unterseite ist eine gute Idee, leider muss man den Finger aber die ganze Zeit über gerade halten, beim Anwinkeln geht der Clip auf und der Vibrator fällt vom Finger.
Der Finger Clip Vibrator hat nur eine Geschwindigkeitsstufe, die über einen kleinen Schiebeschalter an der Seite an- und ausgeschaltet werden kann. Beim Anschalten waren wir überrascht, welche vermeintliche Power in dem kleinen Vibrator steckt. Beim Testen wurden wir allerdings enttäuscht. Die gesamte Power steckt am hinteren Ende des Vibis und überträgt sich nicht auf die Spitze. Auch war von der Stärke im Test nichts mehr zu merken, Vibration am Finger und die immense Lautstärke des Finger Clip täuschten mehr vor, als vorhanden ist.
Den subjektien Eindruck bestätigten auch unsere Messgeräte. Bei schlappen 6 mm/sek surrte der Minivibrator sehr hochfrequent bei einem Schallpegel von 43 dB(A) - Also im Vergleich zur Größe viel zu laut. Das Original, der Finger Tingler liefert im Vergleich doch deutlich mehr Leistung.

Für uns war der Test eine absolute Enttäuschung. Wir hatten uns zu viel von dem kleinen Vibrator versprochen.

Fazit: Eine gute Idee mit einer miserablen Umsetzung!

Design

   
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Den Mini-Finger-Vibrator Finger Clip gibt es u.a. bei Adultshop


Pocket Vibe Der Vibrator "Pocket Vibe" hat einen ähnlichen Aufbau, wie der MiniFlex.
Es besteht aus einem 11 cm langem, blau-transparentem Hartplast- Gehäuse mit einem Durchmesser von knapp 3 cm. An der Spitze des Vibrators befindet sich der Motor mit einem kleinen Schwungkörper.
Im Griffstück sollen 2 Batterien, der Größe N eingelegt werden.

Wie auch der Miniflex verfügt dieser selbsternannte "Power-Mini-Stimulator" über keine Reglung. Er kann nur über eine Drehbewegung des Griffes EIN oder AUS geschaltet werden. Dreht man zu weit, springt der Batteriedeckel ab. Die Verarbeitung ist als nicht sehr hochwertig zu bezeichnen.
Auch wenn dieses Sexspielzeug in der Produktvorschau der Erotikshops sehr edel und interessant aussieht, kann man bei näherer Betrachtung sehen, dass der Kunststoff eingerissen ist und der Klebstoff in dem Vibrator unschön verlaufen ist.

Das größte Manko ist, dass keine Feder im Batteriedeckel eingebaut wurde. Somit haben die beiden N- Batterien keinen Kontakt! Das Lovetoy ist somit unbrauchbar, da zwischen Batterie und Kontakt des Motors ein Spalt von 4 mm klafft. Es sieht auch nicht so aus, als wenn die Feder abgebrochen ist, sondern eher, als wenn sie bei der Herstellung vergessen wurde.
Somit können wir Feeling, Lautstärke und Vibration im Rahmen unseres Sextoytest ´s nicht bewerten.

So etwas zu verkaufen, ist in unseren Augen eine bodenlose Frechheit.

Fazit: Finger weg, von diesem Sexspielzeug!

Design

   
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Nein - Pocket Vibe wurde aus dem Sortiment entfernt

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