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The Cone Wieder einmal haben wir ein sehr ausgefallenes Sextoy entdeckt, diesmal „The Cone“ der Firma Twisted Products Limited.

Der Vibrator hat nicht die typische penisähnlich-längliche Form, sondern ist kegelförmig. Von der Spitze bis zur Basis läuft er von weniger als einem Zentimeter Durchmesser auf knapp 20 Zentimeter zu. Die Höhe beträgt etwa 13 cm. Angetrieben wird der Cone mit 3 LR14 C 1,5 Volt Batterien. Diese sorgen natürlich dafür, dass der Vibi ziemlich kräftig, leider aber auch relativ laut vibriert.

Die Oberfläche ist komplett glatt und aus antiallergenem, geruchsneutralem Silikon gefertigt. Allerdings sieht man auf dem hellen Rosa sehr schnell kleine Fusseln.

Bedient wird der Cone über 2 Tipptasten, mit denen man die Vibration auf die gewünschte Stärke einstellen kann. Zusätzlich gibt es noch 16 Programme, bei denen die Vibration in unregelmäßigen Abständen von schnell auf langsam wechselt.

Im ersten Moment fragt man sich, wie man den Cone am besten anwenden soll. Für etwas ratlose Benutzerinnen ist extra für diesen Fall eine interessant gestaltete und bebilderte Gebrauchsanweisung inklusive Anwendungstipps dem Vibrator beigelegt worden.

Diese zeigt diverse Möglichkeiten, wie der Cone eingesetzt werden kann, z.B. im liegen, sitzen oder auch zusätzlich zum Sex in der Hündchenstellung. Im Test kam allerdings das Hocken über dem Vibrator besonders gut an. In dieser Position trifft die Spitze des Cones genau auf den Kitzler und man kommt so sehr schnell zum Orgasmus. Vor allem die Vibrationsprogramme, die in dieser Art kaum ein anderer Vibrator zu bieten hat, sind sehr interessant.

Für die vaginale Stimulation lässt sich „The Cone“ natürlich auf Grund seiner Form kaum einsetzen, man kann höchstens die Spitze ein kleines Stück weit einführen. Dies ist allerdings nicht besonders erregend.

Die Bedienung mit Hilfe der Tipptasten gestaltet sich etwas schwierig, es ist eher Glück, die gewünschte Stufe zu finden. Außerdem reagierten diese schon nach wenigen Monaten nicht mehr auf Druck, teilweise lässt sich der Vibrator nur noch schwer bzw. gar nicht mehr einschalten. Scheinbar gibt es hier einen Wackelkontakt.

Zudem muss man bei der Reinigung des Cones sehr vorsichtig sein, da der Deckel des Batteriefachs an der Unterseite des Vibrators nicht einmal leichte Wasserspritzer abweist. Am besten sollte man ihn nur mit einem feuchten Tuch reinigen, so ist man auf der sicheren Seite. Mal abgesehen von der undichten Unterseite ist der Cone aber gut verarbeitet.

Schade, dass „The Cone“ sich so schnell nicht mehr nach Wunsch ein- und ausschalten lässt, ansonsten wäre er das (fast) perfekte Toy.

Fazit: Ein überzeugender, innovativer Vibrator! Leider gibt es noch Makel bei der Technik.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Den Vibrotor-Kegel The Cone gibt es u.a. bei Erospa-Shop
oder bei: Femmefatal

[Veröffentlicht am: 16.02.2007]


Twister Der Vibrator "Twister" von FunFactory gehört Dank seinen knalligen Farben und seiner außergewöhnlichen Form ebenfalls noch zu den empfehlenswerten Vibratoren.

Der 20 cm lange und von 5 cm auf 1 cm spitz zulaufende, gewendelte Vibrator ist besonders für die "innere Anwendung" entwickelt worden. Der Twister besteht aus hochwertigem, duftneutralem Silikon und ist, wie alle Fun-Factory- Produkte, "Made in Germany". Zwei R6-Batterien sorgen für lang anhaltenden Spaß.

In unserem Vibrator- Praxistest erwies sich dieser Massagestab zwar als recht laufruhig, aber nicht als besonders leistungsstark.
Auch wenn mit viel Geduld ein klitoraler Orgasmus möglich ist, ist die Stimulation im Vergleich zur Generation 2 eher verhalten.Dies bestätigten uns auch die Messergebnisse: Die Vibration betrug gemessene 11,4 mm/sek, sowie einen Schallpegel von 51,3 dBA.
Nicht so schön sind zudem die typischen FunFactory-Macken der 1. Generation: Der Regler am Batteriedeckel öffnet sich beim "zu schwungvollem" Ausschalten und die Lautstärke ist auch nicht so optimal.

Alles in allem ist der Twister ein tolles Qualitäts-Spielzeug, aber aufgrund der schlappen Leistung können wir nur eine bedingte Kaufempfehlung geben.

Fazit: Dieser Vibrator ist besonders zur vaginalen Stimulation geeignet

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Der Twister- Vibrator wurde aus dem Sortiment entfernt


 Astro- Vibrator Die Astro-Sternzeichen-Vibratoren aus dem Hause Fun-Factory sind aufgrund ihrer Individualität weit verbreitet. Uns reizte es auch für einen Test und wir wagten eine Bestellung.

Unser Astrologie-Toy des Sternzeichen's "Fische" besteht aus einem weichen, aber dennoch widerständigen Silikonkörper und hat die Form eines Fantasy- Fisches. In der Mitte des Schaftes befindet sich die Vibrationseinheit, am Ende wie gewöhnlich das Batteriefach mit stufenlosem Regler, welches zwei R6-Batterien beinhaltet.

Genau genommen, handelt es sich bei diesem Toy um einen FunFactory-Vibrator der ersten Generation. Es wurde eine Standard-Vibrationseinheit eingebaut, welche in vielen Vibratoren verwandt wird. Von daher ist auch die Leistung nicht mit derer der 2. Generation vergleichbar.
In unserm Vibrator- Test empfanden wir die Vibration als unbefriedigend. Die Vibration wird aufgrund der dicken Silikonschicht stark abgedämpft und erreicht auch nur einen Wert von schlappen 10 mm/sek. Mit der Lautstärke liegt der Vibi mit einem Messwert von 52 dBA zwar noch im Mittelfeld, aber für hellhörige Wohnungen ist er eher nicht zu empfehlen.
Farbe und Design sind zwar Geschmackssache, aber die Toys der 2. Generation finden wir persönlich erheblich besser.

Insgesamt erreicht dieser Vibrator nur mäßige Ergebnisse und bewegt sich im hinteren Ende des Testfeldes. Es ist auch nur mit viel Ausdauer ein Orgasmus möglich. Von daher geben wir nur eine bedingte Kaufempfehlung.
Man sieht bei den Vibratoren der 1. Generation jedoch deutlich, wie FunFactory aus seinen Fehlern lernte und nun eine marktführende Position eingenommen hat.

Fazit: Ein Vibi mit außergewöhnlicher Form, aber schlapper Vibration

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Der Astro- Vibrator wurde aus dem Sortiment entfernt

[Veröffentlicht am: 28.06.2007]


Meany Der Meany aus der „mini“-Serie von Fun Factory besteht, wie alle Sexspielzeuge dieses Herstellers, aus geruchsneutralem, antiallergenem Silikon. Mit einer Länge von nur 14 cm und einem Durchmesser von ca. 3 cm macht der Kleine dem Namen seiner Serie alle Ehre.
Die Form des Vibrators ist sehr ansprechend mit einer runden Spitze und einigen parallel angeordneten Rillen an seiner Unterseite.
Die achtstufige Vibration wird durch zwei Druckknöpfe (+ und -) am unteren Teil des Vibrators geregelt. Des Weiteren bietet der Meany noch drei unterschiedlich schnelle Vibrationsprogramme, bei denen die Vibration rhythmisch aus- und wieder einsetzt. Diese werden durch einmaliges sekundenlanges Drücken auf den Plusknopf aktiviert.

Am unteren Teil des Vibis befindet sich ein silberner Verschluss, unter dem sich die 2 AAA-Batterien befinden, die den Meany antreiben.
Angeblich soll die gesamte „mini“-Serie wasserdicht sein, allerdings dringt schon bei der normalen Reinigung Wasser ins Batteriefach ein. In die Badewanne sollte der Meany daher besser nicht mitgenommen werden. Ansonsten ist er, wie von FF bereits gewohnt, sehr gut und nahtlos verarbeitet.

Dank seiner glatten Oberfläche lässt sich der Vibrator leicht einführen, sogar ohne Gleitgel. Leider bietet er aber nur sehr wenig Halt bei der vaginalen Benutzung, so dass man ihn nur ca. bis zur Hälfte in die Scheide stecken kann. Die andere Hälfte dient als Griff, der leider mit feuchten Fingern kaum noch zu halten ist, und zur Steuerung der Vibration, die man allerdings während des Spielens nur sehr schlecht regulieren kann, da man dazu sehr stark auf die Knöpfe drücken muss.

Aus den eben genannten Gründen und aufgrund seines relativ geringen Durchmessers kommt man mit dem Meany kaum zum vaginalen Orgasmus. Zu empfehlen ist er allerdings zur G-Punkt-Stimulation, die sehr gut funktioniert, wenn man den Vibi nicht rein und raus bewegt, sondern eingeführt leicht kreisen lässt. Mit einem zusätzlichen, klitoral angewendeten Vibi kann er so zu sehr kräftigen Orgasmen führen.
Ein klitoraler Orgasmus ist aufgrund der nicht besonders kräftigen Vibration sehr schwer zu erreichen.

Die Reinigung des Meany ist unkompliziert, da er eine relativ glatte Oberfläche besitzt. Man muss beim Abtrocknen allerdings daran denken, auch das Innere des Batteriefachs von Wasser zu befreien.
Die Lautstärke des Vibrators ist relativ leise, so dass er auch in hellhörigen Wohnungen ohne Probleme benutzt werden kann.

Fazit: Leider ist er etwas zu schwach, aber zur Unterstützung beim Liebesspiel oder bei der Selbstbefriedigung mit einem anderen Vibrator ist der Meany trotzdem gut geeignet.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Den Mini-Vibrator Meany gibt es u.a. bei Erospa-Shop


Durex Play Inspiration Da der Durex Play Inspiration schon rein ästhetisch wahnsinnig ansprechend war, brannte ich schon lange darauf, zu prüfen ob Design und Innenleben auf gleichem Niveau sind...

Der Durex Play Inspiration besteht aus einer durchsichtigen Plastikhülle, in der dessen weiß-lila Innenleben versteckt ist. Der Vibrator ist „anatomisch geformt“, d.h. seine Form soll sich optimal an die Scheide anpassen und so den G-Punkt stimulieren. An der Oberseite besitzt der Vibrator eine „sanfte Massageoberfläche“ für die Stimulation der Klitoris. Die Vibrationsstärke wird über zwei Knöpfe geregelt, wobei der eine für An/Aus und der andere für die drei unterschiedlich starken Vibrationsstufen zuständig ist bzw. eine vierte, bei der sich starke und schwache Vibration abwechseln. Ganz am unteren Ende befindet sich ein abgedeckter Zugang für den Netzstecker. Der Durex Play Inspiration wird mit Akkus, Ladegerät, Stofftasche und einem Handbuch geliefert.

Der Vibrator sieht wirklich fantastisch aus und ich konnte es kaum erwarten, ihn auszuprobieren. Schon beim ersten Anmachen fiel mir auf, dass die Batterien im Fach etwas locker sind und so ein schepperndes Geräusch entstand, außerdem gab der Vibrator nach immer wieder plötzlich den Geist auf, d.h. ich habe Durex Play Inspiration bereits defekt erhalten. Sonst ließ sich der Vibrator leicht einführen und fühlte sich auch sehr angenehm an. Man konnte ihn auf Grund seiner besonderen Form sowohl gut für die vaginale als auch für die klitorale Stimulation benutzen, indem man ihn z.B. einfach auflegte.

Die Vibrationsstärke war auch zufrieden stellend (wenn vorhanden), wenngleich ich mir gewünscht hätte, dass man die Vibrationsstärken auch rückwärts durchlaufen könnte, denn bisher muss man, wenn man von Stufe 2 wieder auf Stufe 1 will, erst alle anderen Stufen durchlaufen. Ungünstig fand ich außerdem, dass man die Akkus nicht austauschen kann, d.h. wenn diese schlapp machen, muss ein neues Toy her. Die Oberfläche lässt sich gut reinigen.

Da der Vibrator aber immer wieder ausging, versuchte ich ihn zu reparieren und die Batterien wieder zu festigen, damit der Kontakt erhalten und die Vibration andauernd bestehen bleibt. Danach funktionierte er eine Weile sehr gut, aber die Dichtung muss nicht mehr völlig intakt gewesen sein, denn kurze Zeit später verabschiedete sich der Vibrator für immer aus seinem kurzen Erdendasein.

Somit kann ich leider zu keinem endgültigen Urteil kommen. Bevor ich den Vibrator allerdings auseinander genommen habe, schrieb ich eine E-Mail an Durex, ob das Scheppern normal wäre. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten.
Wahrscheinlich ein ganz gutes Toy, das auch durch sein exzellentes Design das Liebesleben bereichern könnte – wenn denn das Innenleben mitspielen würde!

Fazit: Optisch ansprechender Vibrator mit technischen Problemen

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Den Durex Play Inspiration gibt es u.a. bei Erospa-Shop

[Veröffentlicht am: 11.12.2006]

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Superbe Da wir von der Haltbarkeit der FunFactory-Produkte leider etwas enttäuscht sind, fanden wir irgendwann den Superbe von Natural Contours. Es handelt sich um einen ergonomisch geformten Aufliegevibrator, der seine Vibration großflächig auf die Scheide verteilen soll.

Die Form könnte man als abgerundetes Dreieck bezeichnen, dass bogenförmig geschwungen ist. Somit passt sich dieser Wonnespender hervorragend dem weiblichen Schambereich an. Die Gesamtlänge beträgt 11,5 cm und die breiteste Stelle misst 6,5 cm. In der Mitte ist der Flächenvibrator 1,7 cm dick und die an der Spitze 2,5 cm. Als Material dient Hartplastik in einem frischen, zitronengelben Farbton.

Auf der Rückseite befindet sich ein Schiebeschalter, in drei Intensitätsstufen und AUS. An der Innenseite findet man das Batterienfach, das zwei R6-Batterien beherbergt. In dem Batterienfach wurde Schaumgummi eingeklebt, um die Resonanzen der Batterien im Vibrationsbetrieb etwas(!) zu dämpfen.

Unsere Testerin fand den Vibrator Superbe sehr gut. Design und Form sind außergewöhnlich und gelungen. Damen, die Wert auf eine tolle Optik legen, werden viel Freude an dem geschmackvollen Vibrator haben. Die Bedienung ist denkbar einfach: Gewünschte Vibrationsstärke wählen, auf die Schamlippen legen und genießen.
Aber auch die Vibration ist lobenswert. Sie liegt mit 40 mm/sek im Bereich der klassischen Vibratoren. Ein Orgasmus ist durchaus erreichbar.
Aufgrund der großen Kunststofffläche und hohlen Bauform surrt der Vibrator jedoch mit 52 dBA sehr laut. Die Batterien machen in dem Vibrator ordentlich Krach.

Unter den hygienischen Gesichtspunkten ist nichts zu bemängeln. Die Kontaktflächen der Kunststoffteile wurden sauber verklebt und geschliffen. Nach Benutzung kann das Produkt unter fließendem Wasser abgespült werden.

Im Laufe der letzten Monate bescherten sich einige Leute darüber, dass das Produkt sehr laut ist und irgendwann ausfällt. Scheinbar brennt der Motor fest oder es reißen Kontakte ab. Von daher gibt es trotz relativ guter Leistung nur eine bedingte Kaufempfehlung wegen der Haltbarkeit.

Fazit: Ein formschöner, großflächiger Vibrator, mit etwas zu geringer Leistung

Design

 

So sieht dieses Sexspielzeug während der Benutzung aus
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Den Superbe gibt es u.a. bei Femmefatal

[Veröffentlicht am: 24.03.2006]


Duo Density Wenn man den Duo Density sieht, bekommt man regelrecht Lust, diesen realistisch aussehenden Vibrator zu testen. Durch eine Art Tester in der Packung konnte ich das weiche Material berühren und es machte mich sehr gespannt darauf, was da folgen möge...

Der Duo Density von N.M.C Ltd. Hong Kong besteht aus einem Kunststoffmaterial namens Loveclone™, das sehr elastisch ist. Es soll gemäß Herstellerangaben keine giftigen Phtalate enthalten. Seine Form ist einem Penis nachempfunden (Eichel und Adern) und er ist 16,5 cm lang. Das Gewicht beträgt 382 g.

Die Vibrationsstärke ist über ein Rädchen am unteren Ende stufenlos regelbar. Der Vibi wird mit zwei LR3-Batterien betrieben. Für die Materialpflege benötigt man zusätzlich Talkum oder Puder, von dem nur ein kleines Päckchen beiliegt. Auf der Packung sind eine kurze Waschanleitung und einige Warnhinweise in mehreren Sprachen abgedruckt.

Beim dem Loveclone II - Vibrator Duo Density scheiden sich die Geister. Selbst in unserem Lovetoytester-Team herrschte Uneinigkeit. Das Sexspielzeug fühlt sich wirklich sehr realistisch an und die Eigenschaften als Dildo werden als überdurchschnittlich gut beschrieben. Aber die Vibrationsstärke hingegen ist mit 10 mm/sek absolut ungenügend. Mit „doppelintensiv“ hat sie nichts zu tun und reicht bei Weitem nicht für einen Orgasmus. Mit 36 dBA surrt der Vibrator recht leise.

Nun sind wir in der Zwickmühle. Theoretisch müsste man diesen Vibrator in die Kategorie "Dildos" verschieben und würde dort und den Topplazierungen landen. Denn das Loveclone (Generation 2) hat in Verbindung mit Gleitgel fast hautähnliche Eigenschaften.


Auch die zusätzliche Pflege mit dem Talkumpuder nervt ein wenig. Die Reinigung ist hingegen sehr einfach und geht gut von statten, allerdings ist der Abschluss des Materials zum Drehregler unsauber verarbeitet und wirkt daher etwas unhygienisch.

Wieder mal hat eine Firma einen Vibrator fabriziert, den die Welt nicht braucht.

Fazit: Ein realistischer Dildo, mit dem ein Orgasmus leider unmöglich ist.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Den Duo Density gibt es u.a. bei Wellness-Versandhandel

[Veröffentlicht am: 15.01.2007]


Icebreaker Perlenvibrator

Ein Perlenvibrator gehörte bisher noch nicht zu meinem Sortiment, also entschloss ich mich, auch zu dessen tiefen Geheimnissen vorzudringen.

Der Perlenvibrator  „Icebreaker“ besteht aus einem weiß-blauen Jellykörper sowie einem Bedienelement aus Hartplastik. Er hat eine fein geriffelte Zone am unteren Ende, worauf der Perlenbereich folgt, in dem sich viele lose Plastikperlen befinden, die beim Einschalten rotieren. Das obere Ende, welches weich und biegsam ist, ähnelt einem Penis. Der Klitorisvibrator, der vom unteren Ende des Perlenvibrators abgeht, endet in einer Art gespaltener Fischflosse und ist ebenfalls relativ biegsam und beweglich.

An der Unterseite des Perlenvibrators schließt sich das Bedienelement an, an dem sich mit zwei Rädchen die Stärke der Vibration und die Drehgeschwindigkeit der Perlen regulieren lassen. Des Weiteren gibt es zwei Knöpfe, die dazu dienen, die Rotationsrichtung der Perlen zu ändern bzw. den gesamten Vibrator an- und auszuschalten.
Angetrieben wird der Vibrator wird mit vier AA Batterien, die allerdings nicht mitgeliefert werden. Da Jelly ein relativ klebriges Material ist, empfiehlt es sich, den „Icebreaker“ mit etwas Gleitgel einzuführen.

Die Vibrationsstärke ist ausreichend stark und lässt sich leicht regulieren, allerdings sind die Flossen etwas spitz und treffen selten genau die gewünschte Stelle. Der Perlenvibrator ist sehr intensiv, so dass er bei starken Kontraktionen schon fast ein wenig schmerzt. Außerdem rutschen die losen Perlen ein wenig in den oberen, zu weichen Schaft hinein.

Des Weiteren nimmt die Vibrationsstärke des kleineren Vibrators deutlich ab, sobald man die Rotation der Perlen einschaltet - Das sollte natürlich nicht passieren. Der Vibrator lässt sich leicht bedienen, auch wenn ständig Verwechslungsgefahr zwischen den Knöpfen und Rädchen besteht. Außerdem ist das Bedienelement relativ schwer. Von der Lautstärke her ist der Perlenvibrator ganz passabel und der Geruch ist der typisch penetrante von Jelly, der jedoch nach einiger Zeit nachlässt.

Eine nette Abwechslung für Frauen, die noch keinen Perlenvibrator haben. Jedoch ist der „Icebreaker“ nicht ausreichend befriedigend, um ihn wirklich empfehlen zu können.

Fazit: Ein weiterer, immerhin ganz ansehnlicher, Versuch einen wirklich guten Perlenvibrator auf den Markt zu bringen ist leider gescheitert.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Geschmack
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Den Icebreaker Perlenvibrator gibt es u.a. bei ORION

[Veröffentlicht am: 12.11.2006]


Eclipse Dolohitronic

Der Eclipse Dolohitronic ist ein Perlenvibrator aus blau-transparentem Jelly mit einem Clitoris-Reizer in Delphin-Form. Er hatte uns sehr neugierig gemacht, und ließ uns schon beim Kauf in erotischen Phantasien schwelgen.

Dieser Freudenspender hat 3 Funktionen, von denen 2 getrennt regelbar sind. Die Bedienung ist spielend einfach. Sein runder etwa 3-4cm dicker Schaft ist mit rotierenden Perlen gefüllt, welche die Scheide von innen reizen und ein sehr angenehmes, erotisches Kribbeln verursachen. Gleichzeitig neigt sich seine Spitze im Kreis herum, was die stimulierende Wirkung erhöht. Seine Gesamtgröße erstreckt sich mit Bedienteil über zirka 25cm. Die Rotation ist durch 6 Stärkestufen regelbar. Der Clitoris-Reizer verfügt über 3 Stärkestufen und über 4 verschiedene Pulsierende Programme (Also insgesamt 7 verschiedene Möglichkeiten).

1. Programm: Vibration steigt kontinuierlich an, von schwach bis stark.

2. Programm: Vibration wechselt zwischen schwach und stark zirka 2 mal pro Sekunde

3. Programm: Vibration wechselt zwischen schwach und stark zirka 3 mal pro Sekunde

4. Programm: Vibration wechselt 3 mal kurz (wie bei 2.) und vibriert dann einmal lang mit voller stärke.

Die Intensität der Vibration ist direkt an der spitzen Delphinschnauze relativ gut, läßt aber leider mit zunehmender Entfernung stark nach. Es ist außerdem nicht ganz einfach, ihren Lustnerv mit der Schnauze gut zu stimulieren, und dabei den Rest des Vibrators nicht zu tief in ihre schon zuckende Liebesgrotte zu drücken.

Gefüttert wird der Eclipse Dolohitronic mit 4 Mignon Batterien. Damit erreicht er 460g und somit ein doch ganz beachtliches Gewicht.

Den Geräuschen meines Schatzes zu folge, muß dieser Vibrator sich einfach wahnsinnig gut anfühlen, man erlebt (mit sehr viel Übung) intensive Orgasmen, doch leider ist gerade der Part mit den Kugeln etwas hart, und nachdem sich die Becken Muskulatur beim Orgasmus zusammen zieht, und die meisten Liebesgöttinnen ihre Scheidenmuskeln während dem masturbieren & kurz vor dem Orgasmus stark anspannen, kann es sein, daß er gerade im schönsten Moment weh tut.

Form & Optik des Eclipse Dolohitronic macht ihn zu einem gern verwendeten ästhetischem Spielzeug. Die Oberfläche ist etwas trocken und man benötigt zum Einführen meistens einen kleinen Schuß Gleitgel.

Die Verarbeitung lässt stellenweise ein wenig zu wünschen übrig, ist aber wesentlich besser als bei durchschnittlichen Billigvibratoren. Bei unserem Exemplar rutschte die Batteriefach-Abdeckung etwas leicht herunter.

Der Geräuschpegel, den dieser durchaus erotische Spielkamerad beim Rotieren von sich gibt ist leider relativ hoch, was ihn für heimliche Spielereien doch eher ungeeignet macht. Außerdem hat unser Exemplar bereits nach ein paar Wochen und mehreren Stunden leidenschaftlichen Treibens angefangen, unangenehm zu quietschen.
Leider riecht er mehr als nur unangenehm, was Jelly-Vibratoren alle so an sich haben (siehe Rubrik Materialkunde). Dieser ekelhafte Geruch ist weder mit waschen richtig wegzubekommen, noch vergeht er irgendwann von alleine.

In dem Langzeittest mehrerer Leute wurde uns zugetragen, dass der Vibrator nach eine gewissen Zeit trotz widerholter Reklamation ständig kaputt geht. Wir vermuten, aufgrund der Häufigkeit dieses Problemes, dass es sich um einen Herstellungsfehler handelt. Von daher werten wir diesen Vibrator ab und geben nur noch eine bedingte Kaufempfehlung.

Fazit: Ein schöner Leistungsstarker Vibrator, mit vielen Funktionen. Jedoch nicht unbedingt was für Sex Toy Einsteiger.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Diesen Perlenvibrator gibt es u.a. bei Erospa-Shop


Blue Dolphin Perlenvibrator Noch immer fehlte mir ein ordentlicher Perlenvibrator und da war ich natürlich gespannt, was dieser so zu bieten hat.

Das Toy besteht aus blau-transparenten Jelly. Der nachgeahmte Penisschaft hat verschiedene Strukturen: Unter der nachgeformten Eichel befindet sich einen mit genoppten Verdickungen besetzter Bereich, der als „herrlich stimulierender Massageschaft“ beschrieben wird. Darauf folgt der durchsichtiger Bereich mit „stufenlos regelbaren 6 rotierenden magischen Massagekugeln“ und zuguterletzt befindet sich am Schaft der „stufenlos regelbarer Klitoris-Stimulator“ in Form eines Delphins, dessen Rückenflosse als „Orgasmusfördender Schamlippen-Kribbler“ beschrieben wird.

Die Maße sind wie folgt: 19 cm Länge, 3,5 cm Durchmesser. Bedient wird der Perlenvibrator über ein 12,5 cm x 5,5 cm großes Bedienungselement, das über ein Spiralkabel (1,5 Meter ausziehbar) mit dem Perlenvibrator verbunden ist. Die Vibrationsstärke und Rotationsgeschwindigkeit wird dabei über zwei Schiebeschalter reguliert. Es wird mit 3 UM-2 Batterien betrieben, die nicht beiliegen. Eine Gebrauchsanweisung liegt ebenfalls nicht bei.

Mein erster Eindruck war eher schlecht. Das Design lies zu wünschen übrig, der Jellygeruch war penetrant und das große Bedienungselement war schwer und unhandlich. Die benötigten Batterien sind zudem ziemlich teuer. Die Bedienung ist generell einfach, die Vibration des „Klitoris-Stimulators“ war relativ stark, die Perlen dafür eher weniger.
Nichtsdestotrotz sind sie vom Feeling her ausreichend und selbst bei starken Kontraktionen nicht schmerzhaft, was bei anderen Perlenvibratoren teilweise schon der Fall gewesen ist. Beide Komponenten erfüllen ihren Zweck und bringen ein befriedigendes Ergebnis. Allerdings hat der Vibrator zur Spitze hin tiefe Furchen, die schwer zu reinigen sind. Außerdem ist der Vibrator nicht richtig dicht, so dass Scheidenflüssigkeit und auch Wasser beim Abwaschen hineinlaufen können, was nicht gerade hygienisch ist.
Der „Schamlippen-Kribbler“ erfüllt seine Funktion überhaupt nicht, da er gar nicht in der Lage ist, in die Nähe der Schamlippen zu kommen.

Für ein Toy dessen Design und Verarbeitung deutlich zu wünschen übrig lässt, verursacht es ein überraschend gutes Feeling.

Fazit: Auf die „inneren“ Werte kommt es an.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Der Blue Dolphin Perlenvibrator wurde aus dem Sortiment entfernt

[Veröffentlicht am: 08.11.2006]

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Sex Maniac Die Erotikshop ´s gehen so langsam von den "Standard- Billigvibratoren" weg und bewerben mit aufreißerischer Werbung nun auch etwas peppigere Vibratoren. Unter anderem auch dieser Sex Maniac im Science-Fiction-Look
Er besteht aus blau-transparentem Jelly- Material, hat eine Gesamtlänge von 20 cm und einen Durchmesser 3,5 cm. Von weitem und auf den Produktabbildungen sieht dieses Spielzeug in der Tat sehr interessant aus. An der Spitze befindet sich die Vibrationseinheit, die eine recht kräftige Vibration hergibt. Am Ende findet man das Batterienfach, welches mit 2 R6-Batterien bestückt wird. Die Mitte des Vibrators ist flexibel.

Der Geruch dieses Fantasy- Toys ist absolut widerlich. Selbst nach langer Liegezeit ist er noch zu spüren. Welche schädlichen Inhaltsstoffe bei vaginaler Benutzung durch die Schleimhaut aufgenommen werden, lässt sich nur vermuten. Das "Gelenk" in der Mitte sorgt da für, dass der Sex Maniac schlecht festzuhalten ist. Da das Batteriefach von der Vibrationseinheit angekoppelt ist, ist der Geräuschpegel eher gering.
Störend empfanden wir, dass der Batteriedeckel des Test- Sextoys sehr leicht absprang.

Über die Werbung mussten wir lachen: "Die fächerförmig angeordneten Vakuum-Lamellen rubbeln unwiderstehlich an Deinen Lustnerven und sorgen für scharfe Saugeffekte in der feuchten Vagina". Also wir haben weder Vakuum- Lamellen gefunden, noch irgendwelche Saugeffekte verspürt.

Durch die starke Geruchsbelästigung, die ein normales Lagern unmöglich macht, sowie dem Fehler mit dem Batteriedeckel können wir nur eine bedingte Kaufempfehlung geben.

Fazit: Soooo toll, wie dieser Vibi in der Werbung angepriesen wird, ist er bei weitem nicht.

Design

So sieht dieses Sexspielzeug in Wirklichkeit aus  
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Den Vibrator Sexmanic gibt es u.a. bei Adultshop


Nature Skin Real Vibe ORION will mit seinen Natureskin-Produkten auf dem Cyberskin-Zug aufspringen und bietet diese Produktpalette an "wie Sauerbier". Grund genug für einen Test, um der Sache mal etwas genauer nachzugehen.

Der NatureSkin Real Vibe des Herstellers Erotic Entertainment ist ein Vibrator aus dem hautähnlichem Material Nature Skin.
Er besteht aus 3 Baugruppen:  Zum Einen der Batterieeinheit mit Steuerung, dem physikalisch getrennten Vibrationseinheit mit Motor und Schwungkörper in der Mitte des Vibrators und der Nature-Skin-Überzug.

Die Gesamtlänge des Vibrators beträgt 18, 5 cm. Sein Umfang liegt bei 5cm auf 3,5 cm zulaufend. Der Lustspender wiegt 381g.

Das Design ist recht ansehnlich. Eine Aderstruktur und die Eichel wurden gut ausgearbeitet. Somit ist der Vibrator auch hervorragend als Dildo benutzbar. Als Dildo genutzt fühlt sich das Material auch recht angenehm an - Es ist schön weich und doch stimuliert es die Scheide sehr angenehm.

Zu Bemängeln wäre in erster Linie das Batteriefach. Die Batterien liegen lose darin und klappern allein schon beim Schütteln des Vibrators. Die Vibration ist mit schlappen 11 mm/sek jedoch eher mäßig und macht mit 56 dBA vergleichsweise ohrenbetäubender Lärm. Zum Orgasmus kam keine Testerin.

Der Nature-Skin-Geruch ist eklig süßlich und geht schlecht von den Händen abzuwaschen und verteilt sich im ganzen Raum. Als unhygienisch beurteilen wir den Übergang des Natureskins zum Batteriefach. Erhärtete Klebstoffreste und Öl befinden sich in der Ritze.

Im Lieferumfang findet man "ganz uneigennützig" eine Flutschi-Gleitgelprobe, sowie ein 20g-Fläschchen Talkum-Puder. Ein Material-Probe-Mund soll für Filialkunden zum Kaufen anregen. Wie allgemein üblich findet man auf der Verpackung keinerlei technische Angaben, sondern nur reißerische Werbesloagen. Auch eine vernünftige Gebrauchsanweisung sucht man vergebens.

Alles in allem ist dieser Vibrator trotz des hautähnlichen Werkstoffes eher in der hinteren Mittelklasse zuzuordnen

Fazit: Viel Lärm um nichts und etwas übel riechendem Material

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Den Vibrator Nature Skin Real Vibe gibt es u.a. bei Adultshop

[Veröffentlicht am: 04.07.2007]


I Rub My Devil Duckie

Das ungewöhnliche Design, des als Badeentchen getarnten Vibrators, macht neugierig und verführt zum „Muss-ich- haben“ Effekt. Zahlreiche Sexshops loben das Entchen in den höchsten Tönen. Wir wagten gespannt den Test...

Der Vibrator I Rub My Devil Duckie von Big Teaze erinnert an das Design von Ernies Badeentchen aus der Sesamstrasse. Das niedliche Entchen im Teufelslook besteht aus festem Kunststoff und ist 12,5 Zentimeter lang, 7 Zentimeter breit und 12 Zentimeter hoch. An der Unterseite der Vibratorente befindet sich eine kleine Luke für die beiden R6-Batterien. Die Klappe ist mit einer Dichtung versehen, die die Ente wasserdicht machen soll. Der Vibrator verfügt über eine Stufe und wird durch Drücken auf den Rücken an- und ausgeschaltet.

Die Optik der Vibratorente verleitet auf jeden Fall zum Kaufen. Das Design ist, auch durch die Auswahlmöglichkeiten zwischen verschiedenen Entchen, absolut gelungen. Das Produkt ist völlig geruchs- und geschmacklos und kann daher ohne vorheriges Auslüften sofort benutzt werden.

Ein großer Kritikpunkt ist das Handling. Im Grunde weiß man gar nicht, welche Fläche für die Klitoris überhaupt geeignet ist. Die Entenbrust ist zu rund, der Schwanz zu kurz, der Kopf zu spitz, der Rücken zu schmal. Das Ein- und Ausschalten erweist sich zudem als sehr gewöhnungsbedürftig. Auch wenn während der Benutzung nicht geschaltet werden muss, gehört schon etwas Übung dazu, herauszufinden, wo der Schalter auf dem Entenrücken versteckt ist.

Das niedliche Entchen schwimmt zwar im Wasser, hat sich aber in den Tests nicht als wasserdicht erwiesen. Durch die Dichtung dringt Feuchtigkeit hindurch und nach jeder Benutzung sollte die Luke aufgeschraubt und das Entchen an der Luft getrocknet werden. Ansonsten kommt es zu Korrosion an den elektrischen Komponenten und das Entchen vibriert nicht mehr.

Auch in puncto Power hält das Entchen leider nicht, was es verspricht. Es gibt nur eine Stufe, die von der Intensität gar nicht erwähnenswert ist. Das beweist auch unser Messgerät - Es zeigte nur enttäuschende 15 mm/sek an!
An der Klitoris ist die Ente kaum zu spüren - dafür hört man die kleine Ente um so mehr. Sie brummt mit 50 dB(A) überaus unangenehm und auf Grund der Lautstärke erwartet man einen viel leistungsstärkeren Vibrator.

Alles in allem hat uns die Vibratorente I Rub My Devil Duckie maßlos enttäuscht. 3 Tester hatten die Ente unabhängig voneinander negativ bewertet! Trotz des innovativen und niedlichen Designs ist die Leistung eher unbefriedigend. Von daher geben wir nur eine bedingte Kaufempfehlung.

Übrigens: Entgegen der Produktbeschreibungen diverser Sexshops handelt es sich auch nicht um ein Quitscheentchen. Quitschen tut es nämlich nicht! Das beweist wieder, wie wenig sich viele Shopbetreiber mit Ihren Produkten ernsthaft auseinandersetzen und statt dessen lieber die Produktbeschreibungen untereinander klauen.

Fazit: Das Entchen ist auf jeden Fall ein Hingucker und wer schon immer mal seinen Besuch mit einem Vibrator im Badezimmer schocken wollte, ist damit auch gut bedient. Ansonsten lohnt sich die Anschaffung nicht.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Hygiene
Handhabung
Erotik
Spaß
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - I Rub My Devil Duckie gibt es u.a. bei Erospa-Shop


Throbbing G-Spot Ein G-Punkt Vibrator zum Aufpumpen... Eigentlich eine grandiose Idee! Mein Schatz schwelgte sofort in lüsternen Gedanken, ein Vibrator zu haben, den man nach und nach langsam aufpumpen kann, bis er ihre Scheide komplett ausfüllt, und sie schließlich an ihrer empfindlichsten Stelle zum absoluten Höhepunkt liebkost.

Der Throbbing G-Spot Vibrator von Sevencreations besteht aus 2 Hauptkomponenten. Einem Pumpballon mit Ablassventil und Anschlussschlauch und ein gebogener G-Punkt- Vibrator mit einer kabelgebundenen Fernbedienung. Um den Vibrator herum ist eine Membran aus Latex gespannt Die Gesamtlänge des Vibis beträgt ca. 16 cm und der Durchmesser ist unaufgepumpt ca. 4cm. Wenn man ihn dann aufpumpt, sind Durchmesser von 6-7cm kein Problem.
Die Bedienung zum Vibrator ist an einem zirka 50cm langem Kabel, ist aus transparentem Plastik und. die Vibration ist mittels einem Rädchen stufenlos regulierbar, von 0 bis sanft. Bestückt wird der Throbbing G-Spot Vibrator mit 2 Mignon (R6) Batterien. Die Handballenpumpe ist vergleichbar mit den Pumpen an Blutdruckmessgeräten beim Arzt , und macht auch die selben Geräusche beim Pumpen.

Leider wurden unsere sinnlichen Träume bereits beim Auspacken zerstört. Schon beim Herausziehen des Sexspielzeuges aus der Packung fällt zuerst der intensive chemische Geruch auf. Der erste optische Eindruck des Lovetoys ist sehr nüchtern und unerotisch. Das Design und die Aufmachung empfanden wir als recht billig aufgemacht.

Aber auch beim Praxistest verbesserte sich unsere Meinung nicht wesentlich. Der Vibrator verliert nach bereits nach 5 Minuten ungefähr die Hälfte an Luft und muss ständig wieder aufgepumpt werden. Die Latexhülle verfärbt sich an der Spitze schon nach wenigen Benutzungen unansehnlich weißlich.

Auch wenn die Vibrationsstärke bei 22 mm/sek liegt, genügt das Toys kaum zur Auslösung eines Orgasmuses. Wenn er aufgepumpt ist, ist die Vibration nur an der Stelle spürbar, an die der harte vibrierende Kern auch gedrückt wird. Die restliche ballonartige Hülle vibriert überhaupt nicht! Der Geräuschpegel hält sich mit 35 dBA im grünen Bereich.

Ein weiterer Wehmutstropfen ist, dass der Vibrator in unaufgepumptem Zustand fest, hart und NICHT biegsam ist! Besonders etwas enger gebaute Damen dürfte das Einführen unangenehm sein. Wenn der Vibrator aufgepumpt ist, muss man ihn stets reindrücken, damit er nicht von selbst wieder rausflutscht, da die Scheidenmuskulatur den "Vibrator-Ballon" vorne zusammendrückt, und er somit hinten dicker wird.

Wie so oft, wird der G-Punkt höchstens gekitzelt, aber von Stimulation kann hier leider nicht die Rede sein. Was sich aber dennoch ziemlich gut anfühlt ist, wenn er oft und schnell hintereinander aufgepumpt, und die Luft wieder abgelassen wird.

Fazit: Viel Geld für einen vibrierenden Luftballon, der höchstens ein leichtes Kribbeln im Unterleib verursacht.

Design

   
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Den G-Punkt- Vibrator Throbbing G-Spot Vibrator wurde aus dem Sortiment entfernt


I rub my duckie travel size

Die I rub my duckie travel size des britischen Herstellers Big Tease besteht aus festem Kunststoff und sieht aus wie ein gewöhnliches Badeentchen. Die Maße sind L 12,5 * B 7 * H 12 cm. Angetrieben wird die Vibro-Ente mit einer AAA Batterie, die auf der Unterseite in ein laut Herstellerangaben wasserdicht verschlossenes Fach eingesetzt wird.
Der Vibrator verfügt über nur eine Vibrationsstufe, die ebenfalls an der Unterseite der Ente mit Hilfe eines Drehschalters angeschaltet wird.

Die Ente sieht zwar süß aus, verfehlt aber ihre Funktion als Vibrator völlig!
Die Vibrationen sind so schwach, dass man sie kaum spürt, sodass ein Orgasmus mit der I rub my duckie travel size unmöglich ist. Laut Beschreibung kann man den Schwanz, den Kopf und den Schnabel der Ente zur klitoralen Stimulation benutzen, jedoch ist die Vibration nur am Schwanz überhaupt spürbar. Insgesamt ist die Form der Ente derart unpraktisch, dass keine Fläche für eine optimale Auflagefläche auf der Vagina geeignet ist.
Ein weiterer Kritikpunkt sind der Drehschalter zum An- und Ausschalten der Vibrationen sowie der Verschluss des Batteriefaches, die laut Hersteller wasserdicht sein sollen, so dass man die Duckie ohne Probleme mit in die Badewanne nehmen kann. Die beiden Verschlüsse sind jedoch nicht, wie beschrieben, wasserundurchlässig. Ein Bad mit der Ente ist daher nicht möglich.

Außerdem ist die Lautstärke der Vibrator-Bade-Ente zu bemängeln, die im Vergleich zu den schwachen Vibrationen viel zu laut dröhnt und der Kunststoff etwas riecht.
Bei der Hygiene der Ente gibt es hingegen nichts Negatives anzumerken, die glatte Oberfläche lässt sich leicht und ohne Rückstände reinigen. Die Bedienung hingegen gestaltet sich eher schwierig, da der Drehschalter zum An- und Ausschalten der Vibrationen an der Unterseite der Ente sehr schwer zu drehen ist.
Schade ist auch, dass die Vibration nicht steuerbar ist.

Zusammenfassend sind wir auf das verlockend niedliche Design hereingefallen. Aufgrund der schlappen Vibration und der unpraktikablen Form geben wir keine Kaufempfehlung. Schade!

Fazit: Ein süßes Toy, das jedoch eher als Badezimmerdekoration geeignet ist als zur klitoralen Anwendung.

Design

So sieht dieses Sexspielzeug in Wirklichkeit aus  
Feeling
Lautstärke
Geruch
Verarbeitung
Haltbarkeit
Hygiene
Handhabung
Orgasmus
Preis-Leistungs-Verhältnis

Kaufempfehlung: Bedingt - Die I rub my duckie travel size gibt es u.a. bei Verwoehndich.de

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