FKK-Luemmel

Schwanz-Kopie Bastelanleitung

16 Beiträge in diesem Thema

Es ist schon ein wenig aufwendig, eine Schwanz-Kopie von seinem eigenen Schwanz zu erstellen. Doch die Mühe lohnt sich, zumal man, wenn man einmal die Master-Kopie hat, beliebig viele Schwanz-Kopien aus den unterschiedlichsten Materialien erstellen kann.

Dazu muss zuerst eine Ur-Negativ erstellt werden, welches direkt vom Schwanz abgeformt wird. Davon wird eine Master-Kopie erstellt, ganz so, wie bei der Schallplatten- oder CD-Produktion. Dann können von der Master-Kopie beliebig viele Negativ-Kopien erstellt werden, die jede für eine bis fünf Schwanz-Kopien gut ist, je nach verwendetem Material.

Man kann natürlich auch den eigenen Schwanz nur einmal abformen und unter Umgehung der Master-Kopie, direkt eine Schwanzkopie erstellen. Dafür wäre aber meines Erachtens der Aufwand für nur ein Exemplar zu schade.

Hat man einmal seine Master-Kopie, kann man von ihr beliebig viele Kopien erstellen. Daran ist besonders reizvoll, dass dann die verschiedensten Materialien verwendet werden können, sei es die Kopie aus Schokolade, als Kerze, als Gummi-Dildo, oder aus durchsichtigem Acryl ein beliebtes Geschenk!

Ich habe schon einige meiner Luemmel-Kopien zu gegebenen Anlässen verschenkt, was immer sehr gut angekommen ist! Und der Gedanke, in wie vielen Schlaf-, Wohn- und Badezimmern, meine Luemmel-Kopie inzwischen steht, in welchen geilen Löchern sie tagtäglich verschwindet, ohne dass ich das weiß

Ich habe natürlich meine Luemmel-Kopie selbst schon probiert wer kann sich schon seinen eigenen Schwanz selbst in den Arsch schieben?

Um von seinem eigenen Schwanz beliebig viele Kopien zu erstellen, sind die folgenden Arbeitsschritte notwendig:

Teil I: Die Ur-Kopie

Teil II: Die Master-Kopie

Teil III: Die Negativ-Kopie

Teil IV: Die eigentliche Schwanz-Kopie

Sofern Interesse besteht, werde ich in meinem nächsten Posting mit Teil I, der Erstellung der Ur-Kopie beginnen. Wenn sie geglückt ist, dann ist der Rest nur noch Fleißarbeit. So ist darauf besonders viel Mühe zu verwenden.

Als kleines Schmankerl vorab, könnt Ihr meine Luemmel-Kopie in Acryl bewundern, so wie ich sie auf einer Geburtstagsparty verschenkt habe. Es war natürlich kein Familiengeburtstag, sondern eine frivole Geburtstagsparty. Die Dame des Hauses wollte es sich nicht nehmen lassen, mein Geschenk vor allen Geburtstagsgästen auszuprobieren saugeil!

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Teil I: Die Ur-Kopie

Hier geht es darum, seinen Schwanz in höchster Erektion abzuformen, was gar nicht so einfach ist. Das Ergebnis ist eine Negativ-Kopie, aus der dann die Master-Kopie hervor geht.

Das ist der wichtigste Teil, weil das Gelingen des Abformens für das Endergebnis von größter Bedeutung ist!

Meistens bindet das dazu verwendete Material zu langsam ab wer kann schon seine Erektion über 5 oder gar 10 Minuten aufrecht erhalten, ohne dass sein Schwanz dabei stimuliert wird?

Und wird der Schwanz während des Abformvorgangs schlaff, ist das Ergebnis zumeist zwar recht lustig anzusehen, zumindest für andere.

So empfehle ich, keine Gipsbinden zu verwenden, um das Original (den Schwanz) abzuformen!!! Außerdem ist die Textilstruktur der Gipsbinden eher hinderlich.

Auch war mir das aus Zahnarztpraxen wohlbekannte Material suspekt, mit dem man Zahnabdrücke macht. Es bindet zwar sehr schnell ab, ist dafür aber recht teuer und es bindet halt so schnell ab, dass man kaum Zeit hat, um es richtig aufzutragen und wer will schon so mal eben 30 in den Sand setzen?

Und die Schwanzabformungs-Sets, die inzwischen für teures Geld im Erotik-Fachhandel angeboten werden vergesst sie!!!

Ich bin auf die einfache Idee gekommen, Modellierwachs (auch kostengünstig in einem gut sortiertem Bastelladen zu erstehen) zu verwenden. Wenn es die richtige Konsistenz/Temperatur hat (ca. 40 Grad) und gut durchgeknetet ist, kann man damit wunderbar den Schwanz abformen und dabei auch noch kräftig massieren, da das zwangsläufig zum Abformen mit Modellierwachs gehört - und es bleibt so lange formbar, wie es Hand-/Schwanzwarm ist!!!

Wenn man mit dem Ergebnis zufrieden ist, reicht eine kalte Dusche (also unbedingt in der Dusche oder Badewanne machen!), um es SOFORT aushärten zu lassen das ist der ENTSCHEIDENDE Vorteil!

Und Wachs hat gegenüber den Gipsbinden einen entscheidenden Vorteil es hat keine eigene Struktur (zumindest nicht im sichtbaren Bereich), so dass es keine störenden Gewebemuster gibt!

Und... rasiert Euch bitte vorher gründlich am Schwanz und Sack, da jedes Härchen schmerzt, wenn es beim Abnehmen der ausgehärteten Masse heraus gerissen wird und was noch viel schlimmer ist, Spuren hinterlässt, die sich unschön auf das Endprodukt auswirken.

Aber Ihr müsst schon schweinegeil sein, wenn Ihr die Ur-Kopie erstellt, wenn Ihr ein ansprechendes Ergebnis haben wollt. So lasst Euch nicht entmutigen, wenn es nicht gleich beim ersten mal klappt Ihr könnt ja das Modellierwachs mehrfach verwenden, bis das Ergebnis stimmt. Hilfreich dabei ist sicher eine zweite Person, die Euch assistiert und aufgeilt, während Ihr Euren Schwanz abformt.

Leider habe ich von dieser Prozedur keine Aufnahmen, da ich dabei zu sehr mit mir selbst beschäftigt war, um auch noch fotografieren zu können. Auch hierfür ist eine zweite Person recht hilfreich, sollte man sein Tun dokumentieren wollen.

Sofern Interesse besteht, werde ich in meinem nächsten Posting mit Teil II fortfahren, in dem es darum geht, die Master-Kopie zu erstellen. Das ist ein sehr einfacher Arbeitsgang.

Hier nur ein Bild der fertigen Negativ-Form, welche, nachdem sie ausgegossen wurde, die Master-Kopie ergibt:

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Teil II: Die Master-Kopie

Nun könnt Ihr von dem Ur-Negativ die Master-Kopie erstellen. Das ist ganz einfach, indem Ihr die Ur-Form mit flüssigem Gips ausfüllt je flüssiger und je langsamer Ihr einfüllt, um so besser, um so Einschlüsse, wie Luftblasen zu vermeiden.

Nach dem Aushärten könnt Ihr das Modellierwachs abziehen und die Master-Kopie ist fertig. Dabei zerstört Ihr zwar die Ur-Form, doch Ihr könnt ja das Modellierwachs für weitere Ur-Formen verwenden.

Das abziehen des Modellierwachses ist neben dem Abformen, der aufregenste Teil der ganzen Prozedur, entscheidet sich doch erst jetzt, ob das Abformen gelungen ist. Ist die Master-Kopie gelungen, könnt Ihr davon ausgehen, dass auch die letztendliche Schwanz-Kopie gelingen wird!

Ich habe einmal einem befreundetem Pärchen bei der Erstellung seiner Schwanz-Kopie assistiert. Nachdem ich ihnen meine Luemmel-Kopie geschenkt hatte, wollte er auch so etwas von seinem Schwanz haben.

Das Abformen war sehr lustvoll aber auch lustig, wobei letzteres wohl das Ergebnis maßgeblich beeinflusst hat. Dann kam der spannende Moment, als das Modellierwachs vom Gips gelöst wurde.

Heraus kam ein trauriges Würstchen, was nun wirklich nicht seinem steifem Schwanz entsprach. Zuerst fing sie an zu lachen und ich musste einstimmen, bis wir uns vor Lachen nicht mehr halten konnten und wir ihn schließlich mit unserem Lachen angesteckt haben. Wir haben wirklich Tränen gelacht, bevor wir übereinander hergefallen sind!

Vielleicht verderben ja viele Köche den Brei und so haben sie es später zu 2. Versucht, was dann auch besser geklappt hat.

Natürlich könnt Ihr, solltet Ihr nur eine Schwanz-Kopie haben wollen, das Ur-Negativ direkt mit dem gewünschten Material ausfüllen, was natürlich nicht heiß sein, oder beim aushärten übermäßig heiß werden darf. Somit entfällt Kerzenwachs, um eine Kerze zu erstellen, wie auch heiße Schokolade. Aber Acryl, Kautschuk und Latex sollte kein Problem sein.

Aber hat man einmal den Gips-Master, kann man beliebig viele Schwanz-Kopien aus den unterschiedlichsten Materialien erstellen wäre doch schade drum!

Im Teil III beschreibe ich Euch, wie die Negativ-Form erstellt wird. Das ist der zeitlich aufwendigste Teil.

Hier ein Bild meiner recht gelungenen Master-Kopie, von der ich aber schon einige Negativ-Formen gezogen habe darum die braune Patina.

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Teil III: Die Negativ-Kopie

Jetzt muss von dem Master (Gips!) ein Negativ gezogen werden. Dazu habe ich Flüssiglatex gewählt, da der Master ja recht gutmütig ist, beliebig lange steif bleibt und gegenüber Umwelteinflüssen recht widerstandsfähig ist ;-)

Zutatenliste:

- Master-Schwanzkopie

- Vaseline

- Flüssiglatex

- Feinhaariger Pinsel

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Der Master muss erst einmal schön fett mit Vaseline eingeschmiert werden (beim ersten mal Zeit lassen, damit es in die feinen Poren eindringen kann), um dann Schicht für Schicht des Flüssiglatex aufzutragen. Es sind mindestens 20 Schichten notwendig. Und da die einzelnen Schichten ca. eine Stunde trocknen müssen, bevor die nächste aufgetragen werden kann, kann man leicht ausrechnen, dass das Negativ ca. 20 Stunden benötigt, bis es fertig ist.

Aber da gibt es einen kleinen Trick:

Den Master nach auftragen einer Schicht in den auf 50 Grad vorgewärmten Backofen stellen. Dadurch reduziert sich die notwendige Trockenzeit auf ca. 10 Minuten, was dann im Ergebnis 200 Minuten (ca. 3,5 Stunden) ergibt. So lässt sich das Negativ an einem Abend erstellen.

Ist der Flüssiglatex-Behälter groß genug, kann man die Master-Kopie mit der Schwanzspitze zuerst eintauchen das gibt das beste Ergebnis:

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Der Rest wird dann vorsichtig satt mit dem Pinsel aufgetragen:

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Achtung:

Bitte darauf achten, dass sich dabei keine Bläschen bilden - die platzen dann gerne bei Erstellung der Schwanzkopie und unschöne Latexreste haften dann daran!

Hat das Negativ die gewünschte Wandstärke und ist es ausgehärtet, lässt es sich einfach vom Master abziehen. Von ihm können dann endlich die heißbegehrten Schwanzkopien erstellt werden seien sie aus Gießharz, Latex, Schokolade, Wachs (mit eingezogenem Docht auch Kerze genannt), ...

Diese Latex-Negativ-Kopie hat den Vorteil, je nach Füllmaterial, ein bis 10(!) Kopien zu ertragen, da sie sich nach Aushärten des Füllmaterials, wie ein Kondom abstreifen lässt und dabei nicht zerstört wird.

Jetzt ist das meiste und langwierigste geschafft und es kann mit der eigentlichen Produktion der Schwanz-Kopie begonnen werden. Davon mehr im nächsten und letzten Teil.

Hier die Master-Kopie, die Negativ-Form, deren Herstellung in diesem Teil beschrieben ist und das Resultat in Acryl von meinem Luemmel:

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Teil IV: Die eigentliche Schwanz-Kopie

So, jetzt ist der schwierigste Teil geschafft und Ihr seid nun in der Lage, beliebig viele Kopien von Eurem Master zu erstellen. Ihr könnt nun mit der eigentlichen Schwanzkopie-Produktion beginnen.

Ob Ihr die Kopie aus Schokolade, als Kerze, aus Latex oder Kautschuk, oder aus Acryl haben wollt, bleibt ganz Eurem Geschmack, dem Anwendungsgebiet und Eurem Geldbeutel überlassen.

Achtung:

Bevor Ihr die Negativ-Kopie mit Eurem Wunschmaterial befüllt, müsst Ihr sie gut von innen mit Talkum-Puder (bekommt Ihr auch im Bastelgeschäft) einreiben, damit sie sich hinterher gut von der Schwanz-Kopie trennt!

Ihr solltet nur wissen, dass sich besonders bei heißem Füllmaterialien (z.b. Wachs), die Latex-Negativ-Kopie gerne etwas ausdehnt und somit das Ergebnis von mal zu mal größer wird, als es das Original tatsächlich ist aber das ist ja bestimmt für einige kein unerwünschter Nebeneffekt und muss ja auch nicht an die große Glocke gehängt werden ;-)

Da die Latex-Negativ-Kopie nicht von alleine steht und Ihr sie sicher nicht beim Befüllen und Aushärten in den Händen halten wollt, müsst Ihr Euch über eine geeignete Halterung Gedanken machen. Eine Papprolle (z.B. von Zewa-wisch-und-weg) ist aber nur bedingt geeignet - sei es, weil die Latex-Negativ-Form dafür zu instabil ist, oder aber die Schwanzgröße einen Strich durch die Rechnung macht. Bei mir hat sich jedenfalls ein Weizenbierglas als bestens geeignet herausgestellt, welches ich im unteren Teil mit Wasser gefüllt habe, damit die Kopie größenmäßig auch tatsächlich dem Original entspricht, bevor ich die Kopie hineingehängt und ausgegossen habe.

Folgendes Pic zeigt Luemmels Negativ-Form im Weizenbierglas und schon mit Acryl befüllt. Der unterliegende Bleistift sorgt für die Nivellierung, damit die Kopie hinterher auch schön gerade steht. Über den weißen Fleck, den Ihr oben auf dem flüssigen Acryl sehen könnt, berichte ich im Nachtrag.

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Will man eine brennbare Kerze erstellen, kann man unten am Pipiloch eine kleine Öffnung machen, den Docht hindurch ziehen, außen verknoten und mit flüssigem Wachs fixieren/abdichten. Das andere Ende wird am Schaft um einen Stift geknotet, so dass der Docht straff gespannt ist, bevor das Wachs eingefüllt wird. Wer schon einmal selbst Kerzen erstellt hat, weiß sicher, wie das geht.

Viel geilen Spaß bei Erstellung Eurer Schwanz-Kopie und es wäre geil, hier Euer Ergebnis in Form von Pics bewundern zu dürfen!

Es wäre sicher auch geil, wenn wir unsere Schwanz-Kopien tauschen würden!

Zum Abschluss möchte ich Euch meine Luemmel-Kopie aus Kautschuk nicht vorenthalten ein besonders schweres Material und sicher auch gut als Totschläger geeignet ;-)

Ich habe sie für eine liebe Freundin erstellt (Fernbeziehung), damit sie sich mit Luemmel vergnügen konnte, auch wenn ich nicht zugegen war. Ich durfte dann am Telefon und später per Web-Cam teilhaben, wie sie mit der Luemmel-Kopie gespielt hat oh war das geil!

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wow krasse anleitung... vielen dank... ich wollt das auch schon mal machen...

p.s.: ich kann alle bilder sehen...

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hab noch ne frage... welches modellierwachs hast du genommen ? das aus dem glas oder das feste blockweise ?

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hab noch ne frage... welches modellierwachs hast du genommen ? das aus dem glas oder das feste blockweise ?

Ich habe den festen Block gewählt, aber das im Glas kann natürlich auch gut sein.

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Saugeile Anleitung!

Hut ab!

Die Wachsplatten sind grade angekommen.

Bin mal gespannt was draus wird :)

Hast du eigentlich deinen Schwanz noch mit Vaseline oder so eingeschmiert?

Und vielen dank für deine Arbeit noch mal.

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Saugeile Anleitung!

Hut ab!

Die Wachsplatten sind grade angekommen.

Bin mal gespannt was draus wird :)

Hast du eigentlich deinen Schwanz noch mit Vaseline oder so eingeschmiert?

Und vielen dank für deine Arbeit noch mal.

Nein, Du brauchst Deinen Schwanz nicht mit Vaseline oder ähnlichem einschmieren, das Wachs haftet nicht an Deinem Schwanz nachdem es erhärtet und Dein Schwanz erschlafft ist.

Du solltest nur Deinen Schwanz und die Schwanzwurzel vorher blitzblank rasieren, damit keine Haare im Wachs haften bleiben können - das wäre dann recht schmerzhaft für Dich.

Es wäre toll, wenn Du hier Deine Erfahrungen posten würdest - gerne mit Pics!

Bin gespannt!

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Na dann leg ich mal los.

Abzuwarten bis du Antwortest konnte ich natürlich nicht >> war so aufgeregt. :P

Also mit nicht einschmieren hast du vollkommend recht gehabt,

wer schmiert verlier! Im warsten sinne des Wortes.

Wer versucht eingeschmiert sich das Wachs aufzumasieren

wird schnell feststellen das weder die gewünschte Form

draus wird noch das der Abdruck lang genug an einer Stelle

verharrt.

Sah lustig aus, war aber eher eine probe massur durch die Luft.

Neuer Tag neue lust :D

Wach warm machen und los gehts.

ÄÄÄÄHHHHHH kleine Frage noch FKK-Luemmel.

Wie um Gottes willen hälst du solange die Latte bei Laune

( nach dem Auftragen )

bis das Wachs mit Eiskaltem wasser soweit abgekühlt ist

das es auch im inneren sich da nichts mehr verändert?

Oder hab ich eine zu große Wandstärke gehabt das das

abkühlen länger gebraucht hat als bei dir?

( sind so 1cm rundrum )

Bin mal gespannt wies am Schluss geworden ist.

Und Holla die Waldfee! Hat des gedauert bis die Eichel

rausgeschnappt ist :blink:

Nun gut hier das erste Foto vom ersten halbwegs Gelungenen Wachsabdruck:

werd gleich mal gips reinschütten : yiepieh :

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Kleine Frage noch FKK-Luemmel

Du hast zwar beim latex aufziehen von 20 Schichten geschrieben,

würde mich aber über eine umgefähre "mm" angabe freuen.

Und du wolltest noch was zu der weißen Ablagerung beim

Acryl gießen schreiben.

Danke im vorraus, und schönen Tag noch.

Bearbeitete von rüpelchen

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ÄÄÄÄHHHHHH kleine Frage noch FKK-Luemmel.

Wie um Gottes willen hälst du solange die Latte bei Laune

( nach dem Auftragen )

bis das Wachs mit Eiskaltem wasser soweit abgekühlt ist

das es auch im inneren sich da nichts mehr verändert?

Oder hab ich eine zu große Wandstärke gehabt das das

abkühlen länger gebraucht hat als bei dir?

( sind so 1cm rundrum )

Man muss schon absolut geil sein, um die Latte über den gesamten Abformungszeitraum steif zu halten. Beim "abschrecken" mit kaltem Wasser darf die Wandstärke natürlich nicht zu dick sein. Habe es selbst zwar nicht gemessen, aber 1cm Wandstärke halte ich für ziemlich dick - ich gehe davon aus, dass die Hälfte oder noch weniger sicher auch genügt.

Kleine Frage noch FKK-Luemmel

Du hast zwar beim latex aufziehen von 20 Schichten geschrieben,

würde mich aber über eine umgefähre "mm" angabe freuen.

Und du wolltest noch was zu der weißen Ablagerung beim

Acryl gießen schreiben.

Sorry, habe die Wandstärke nicht gemessen - nur mit den 20 Schichten hat es recht gut funktioniert.

Danke auch für Deinen Bericht - bin schon sehr auf das Endergebnis gespannt!

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Ein paar Tage und "x" Versuche später,

hab ich mit dem Wachs keine brauchbare Kopie herstellen können.

Vielleicht hab ich ja auch ein Wachs erwischt das ein Stück

weit zäher ist als deins, aber noch mehr erwährmen will ich das Wachs

auch nicht. Und so langsam macht es keinen Spaß mehr überall Wachsreste

zu entfernen.

Also grundsätzlich wird es wohl funktionieren,

wenn man das richtige Wachs hat.

Währe für andere vielleicht nicht schlech

wenn du ihnen vielleicht einen Tip

geben könntest wo du dein Wachs her hast oder wie es heisst.

Hab dann kurz entschlossen die Anleitung in sofern geändert

das ich das Wach gegen Alginat ( "CP3D-fast" bei google / erstes Ergebnis )

eingetauscht habe.

Man kann nicht Sagen das man Unbedingt besser damit fährt da diese Art auch nachteile

wie z.B. :

-viel benötigtes zubehör ( Eimer, Schneebesen, Unterlagen usw. )

-muss möglichst bald nach dem Abformen abgegossen werden ( ist nicht halbar )

-härtet je nach mischung fast schon zu schnell ab

-nur einmal verwendbar ( höhere Kosten falls die ersten Versuche nich gleich klappen )

Hat aber auch vorteile :

-extrem Deteigetreü

-man muss nicht gründlichst rasieren

( haare kleben wegen eigenen Wasserfilm der masse nicht fest )

-herabgetropfte masse lässt sich von jeglicher Oberfläche rückstandslos wieder entfernen

Mir hatte die Wachs Idee halt gefallen wegen der

eigentlich Unendlichen wiederverwendbarkeit.

Nun gut ein Tag mit kleinversuchen beschäftigt ( Finger abgegossen )

um die Mischungsverhältnisse kennen zu lernen und am nächsten

Tag angefangen abgüsse zu erstellen.

Hab glück gehabt und hab beim Zweiten Versuch hats geklappt.

Welche Materialien man auch verwendet sollte man sich nicht von kleineren

Rückschlägen am Anfang abschrecken lassen. Dafür klappts später um so besser.

Bin Müde, Bilder gibts Später.

Bis Demnächst

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Hallo zusammen,

bei dem Versuch, einen Abdruck von meinem besten Stück zu machen, bin ich über Deinen tollen Beitrag gestoßen, FKK-Lümmel. Vielen Dank dafür! Deine Ideen und Beschreibungen sind echt spitze.

Ich will kurz meine Ergebnisse zeigen und ein kleines Feedback geben.

Leider hatte ich wohl das falsche Modellierwachs, da es einen zu hohen Schmelzpunkt hatte, um durch kneten und Körperwärme modellierbar zu bleiben:

cimg2248d.jpg

Shot at 2012-02-10

By the way: Welche Farbe hatte denn Dein Modellierwachs, FKK-Luemmel? (Kannst Du vielleicht sonst irgendwas genaueres dazu sagen?)

Ich hab' dann zur Abformung ein 3-D-Gel (wohl Alginat) aus so einem Penis-Abformset (Cloneb*y) verwendet (das im Set enthaltene Alginat ist übrigens besser als die einzeln erwerbbare Schnellabformmasse (=Alginat) aus dem Baumarkt), was dann auch gut funktioniert hat. Leider hab' ich 'ne Menge Alginat auf den Versuch verwendet, auch die Hoden mit abzuformen, was mir aber bei insgesamt 5 Versuchen misslang (Leider hab' ich kein Bild vom Alginat-Abguss).

Die Giessform habe ich dann mit Stewaform (ähnlich wie Abformgips) ausgegossen und nach dem trocknen mehrmals mit einer dünnen Holzleimlösung eingepinselt, was eine tolle, glatte und widerstandsfähige Oberfläche ergibt (den Tip hab' ich aus einem Crossposting in einem anderen Forum - Vielen Dank dafür!!):

cimg2250.jpg

Shot at 2012-02-10

Ich habe dann auch eine Gießform aus Flüssiglatex angefertigt. Bei mir haben 4 Lagen für eine labrige Form gereicht (Wandstärke ca. 1 mm). Toller Tipp aus der Latexkleidungsfertigung: Anstelle des Backofens kann man das ganze auch föhnen - geht auch super und man kann zum Beispiel vorm Fernseher bleiben ;-). Die Form habe ich dann mit Talkum-Puder nachbehandelt:

cimg2254x.jpg

Shot at 2012-02-10

Nun waren es endlich soweit, die Kopien zu gießen: Dies habe ich mit folgender Vorrichtung aus einer zerschnittenen PET-Flasche und Laminierfolie bewerkstelligt:

cimg2255h.jpg

Shot at 2012-02-10

Gegossen habe ich dann einen Vibrator (mit 2-Komponenten-Silikon aus dem Penisabformset und einem Babyvibe (günstig und passt rein ;-)):

cimg2256t.jpg

Shot at 2012-02-10

..eine Kerze aus Bienenwachs (aus dem Baumarkt, Abb. rechts) und eine selbstgemachte Massage-Kerze (Abb. links, 1/3 Sheabutter, 1/3 Kakaobutter, 1/6 Traubenkernöl, 1/6 kosmetisches Bienenwachs (gibt's alles in der Apotheke bzw. im Reformhaus) - allerdings ist die Kerze fast zu weich für eine Steh-Kerze und hat einen etwas zu hohen Schmelzpunkt zum massieren - kann man also noch verbessern..):

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Shot at 2012-02-10

.. und zu guter Letzt noch zwei Schoke-Penise (Abb. links: Weiße Schokolade mit ganzer Haselnuss, Abb. rechts: Versuch eines dreischichtigen Gebildes (außen: Vollmilch, mitte: weiße Schokolade, innen:Zartbitter - hat sich aber vermischt - alles aus Kouvertüre aus dem Supermarkt, ich hab' hierbei kein Talkum verwendet - lässt sich aber trotzdem gut lösen):

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Shot at 2012-02-10

Und noch ein Gruppenfoto ;-):

cimg2262s.jpg

Shot at 2012-02-10

Hoffe, das animiert jemanden zum nachmachen ;-) Macht größtenteils Spaß und ergibt einzigartige Erinnerungen/Toys/Geschenke!!

LG, Jo

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Sehr geil - werde ich auch mal machen. Danke für die super Anleitungen!

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