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Bluedragon

Der Unterwürfige

3 Beiträge in diesem Thema

23.10.2008

Der Unterwürfige

Bist du bereit zu spielen? säuselt die Herrin ihrem Unterwürfigen ins Ohr. Ja, Herrin. Ich bin bereit, wenn du es bist! Brav. und streicht ihm durch seine welligen dunkelbraunen Haare. Zieh dich langsam aus, lege deine Kleidung ordentlich ab und verharre kniend und gebeugt auf dem Bett! Hast du verstanden, was ich dir gesagt habe? Ja, Herrin, ich habe verstanden. Zaghaft rollte er sein Shirt hoch und stülpte es sich vorsichtig über den Kopf. Das zusammengefaltete Shirt legt er auf einem Stuhl ab. Wie in Zeitlupe öffnet er die Hose und schiebt sie bedächtig runter. Dabei muss er sein Gewicht leicht nach vorne verlagern, so dass sie einen guten Blick auf seinen knackigen Arsch hat als er die Hose knapp unter seinen Hintern hängen hat. Halte still! befiehlt sie ihm und es durchzuckt ihn kurz. Er bleibt so in seiner Haltung stehen. Sie tätschelt zufrieden seine Pobacken. Zieh dich weiter aus! Er lässt die Hose zu Boden fallen. Ein lautes Klatschen ist zu hören. Mit der rechten Hand schlägt sie ihm auf sein Hinterteil. Hatte ich nicht gesagt langsam ausziehen? Ja, Herrin. Bitte Vergibt mir. Fahre fort und schweig! Mit einem Nicken deutet er ihr, ihr folge zu leisten. Mit bedacht zupft er an seinen Socken, legt sie zusammen zu dem Shirt und der Hose. Dann krabbelt er wortlos auf das weiche kuschelige Bett bis er in der richtigen Position ist und erstarrt in dieser in heller Erwartung. Aber sie lässt ihn warten. Sie begutachtet ihn von allen Seiten und er kann ihre prüfenden Blicke spüren. Seine kleinen Haare richten sich am ganzen Körper auf. Er erschauert unter ihren Blicken. Schließ die Augen! Er schlägt die Augen zu und zittert leicht. Leise schreitet sie um das Bett herum und öffnet mehrere Schubladen, der vielen Kommoden, um ihn zu verwirren. Zwischenzeitig hat sie eine Augenbinde und ein paar Fesseln aus einer der Schubladen rausgeholt. Sie streicht sanft über seinen Rücken und wohlige Schauer durchlaufen seinen Körper. Grob packt sie ihn an den Haaren, zieht seinen Kopf in den Nacken und küsst ihn ohne ihn dabei loszulassen. Mit flinken und geschickten Fingern, umhüllt sie seine Augen mit der Binde. Dann schnappt sie sich beide Hände und macht an seinen Handgelenken die ledernen Manschetten fest. Das Ende des Seils schlingt sie um einen der Bettpfosten. Nun sind auch seine Füße dran. Erst der eine, dann der andere und auch diese werden mit einem Seil an den äußeren Bettpfosten fixiert. Kniend, die Beine leicht gespreizt und auf den Händen gestützt. Sie genießt diesen Anblick im vollem Zuge. Als er sie nicht mehr hören kann und nicht weiß, ob sie noch da ist oder nicht, versucht er sich loszureißen. Aber die Seile sind stabil und halten ihn dort, wo er ist. Nach einiger Zeit gibt er nach und findet sich mit seiner Situation ab. Gebannt lauscht er in die Stille. Sie ergötzt sich an seinen kläglichen Versuchen sich zu befreien und daran, dass er ihr vollkommen ausgeliefert ist. Mit leisen Schritten nähert sie sich ihm wieder. Mit der Gerte in der Hand steht sie nun neben ihn, begutachtet ihn und streicht dann sachte mit der Gerte über seinen Rücken, über den Po und seine Lenden. Auch seinen Penis berührt sie mit dem Ende der Gerte. Schon bei der ersten Berührung erschaudert er und zittert. Sein Glied richtet sich durch die Erregung in seinem schonß auf. Es gefällt dir, nicht wahr?! Er schweigt Ihm wird ganz warm und seine Wangen färben sich rot. Mit ihren langen Fingernägeln kratzt sie seinen Po bis er gut durchblutet ist. Du zählst und bedankst dich für jeden Hieb! Hast du mich verstanden! Ja, Herrin. Das zischen der Gerte ist nicht zu überhören und er zuckt bei dem Geräusch zusammen. Mehrmals zieht sie die Gerte durch die Luft, um ihm noch mehr zu zeigen wie hilflos er ist und sich nicht auf die Hiebe vorbereiten kann. Watsch. 1, danke. Watsch. 2, danke. Der dritte und vierte Schlag lassen etwas auf sich warten und als sie ihn zeichnen, hat er Mühe weiterhin zu zählen und sich zu bedanken. Der 5., 6. und siebte Schlag folgen so schnell hintereinander, dass er es knapp schafft. Die restlichen drei Schläge sind härter als zuvor, aber sie lässt viel Zeit dazwischen, damit er zählen und sich bedanken kann. Unter den prickelnden Schmerzen stöhnt er immer wieder auf. Und sein Verlangen ist ihm deutlich anzusehen. Zufrieden mit ihm tätschelt sie sachte seinen mit Striemen überzogenen Hintern. Sie gleitet über einige mit ihren Fingerspitzen. Du hast dir eine Belohnung verdient. Er krümmt und windet sich bei den ersten Wachstropfen, die seinen Rücken benetzen. Immer mehr verzieren seinen Rücken. Überall sind kleine Tropfen zu sehen. Vor Lust keuchend fleht er seine Herrin an ihn zu erlösen. Klatsch. Hab ich dir erlaubt zu sprechen? Antworte! Nein, Herrin. Verzeiht Herrin. Du wirst nicht kommen solange ich es nicht erlaube. Hast du verstanden! Ja, Herrin, ich habe verstanden. Sie bindet ihn los. Leg dich auf den Rücken, los mach schon! Als er sich hingelegt hat, bindet sie ihn wieder fest. Damit du ja nicht auf falsche Gedanken kommst. Sie verlässt den Raum und lässt ihn dort gefesselt und hilflos liegen. Es kommt ihm wie eine Ewigkeit vor, dass er dort so liegt, dabei sind erst fünf Minuten vergangen. Unbemerkt betritt sie wieder den Raum. In ihrer Hand befindet sich eine kleine gläserne Schale. Wie auf Samtpfoten durchschreitet sie den Raum bis zum Bett. Sie stellt die Schale leise ab, nimmt in die eine Hand die Kerze und mit der anderen greift sie in die Schale und holt etwas heraus. Sie streckt die eine Hand über seinen Bauch und es fallen kleine kalte Wassertropfen hinab und landen um seinen Bauchnabel herum. Gleich danach lässt sie Wachstropfen herabtröpfeln. Beides immer im Wechsel. Er keucht und stöhnt. Sein Körper zuckt und windet sich. Die Kerze hat sie nun wieder abgestellt und ausgepustet. Mit ihren langen Fingernägeln fährt sie sanft über die Innenflächen seiner Schenkel. Sie spürt wie sehr er sich nach Erlösung sehnt, wie sehr er innerlich danach schreit. Ein Schmunzeln zeichnet sich auf ihren Lippen ab. Er fühlt die Bewegungen auf der Matratze und fragt sich, was sie vorhat. Noch ehe er weiter darüber nachdenken kann, hat sie sich auf seine Brust gesetzt. Er kann sie riechen. Sie duftet so schön.

Wenn du brav bist und mich gut verwöhnst, dann werde ich dich vielleicht erlösen. Mal sehen wie geschickt du mit deiner Zunge bist. und setzt sich nun halbwegs auf sein Gesicht. Er streckt seine Zunge ihren warmen Schoss entgegen. Als er sie berührt, fängt er an sie sanft zu lecken. Seine Bewegungen werden immer verspielter. Neckisch gleitet er über ihre Schamlippen, umkreist ihren Kitzler und saugt genüsslich daran. Seine Zunge und seine Lippen werden immer fordernder und wilder. Immer öfter schnellt seine Zunge in sie. Er kann einfach nicht genug von ihr und ihrem Liebessaft bekommen. Ihre Erregung lässt sich nicht verbergen. Sie bebt und Lustwellen durchzucken sie. Sie schreit ihre Lust ungehemmt hinaus. Doch statt aufzuhören, saugt er weiter an ihrer Perle und an ihren Schamlippen. Sie kann sich ihm einfach nicht entziehen. Es fühlt sich zu gut an. Mit seinen Zähnen beißt er sanft in ihren Kitzler um anschließend weiter daran zu saugen. Mehrere Wellen der Lust durchströmen sie. So heftig, dass sie zittert. Erschöpft sackt sie auf ihm zusammen. Als sie sich einigermaßen erholt hat und wieder zu Atem kommt, lässt sie ihre Hüften auf seinem glühenden Schoss kreisen. Er versucht in sie einzudringen, aber sie lässt ihn nicht, sie liebt es ihn zu reizen. Sie spielt gerne mit ihm und seiner Erregung. Sie reibt ihre Scham an seinem Schwanz und lässt ihn nun mit der Spitze in sie eindringen, aber entzieht sich ihm sofort wieder. Erst nach einiger Zeit setzt sie sich ganz auf seinen harten Stab und bewegt sich langsam auf und ab. Man sieht ihm an wie sehr er sich daran erfreut. Sein Mund ist leicht geöffnet genauso wie der ihrer. Ihre rhytmsichen Bewegungen werden immer schneller. Deutlich spürt sie die sanften Zuckungen seines Schwanzes. Als sie merkt, dass er es kaum noch aushält, sagt sie ihm, dass er jetzt kommen darf. Er stößt heftig seinen Steifen in ihre Höhle. Keuchend ergießt er seinen heißen Saft in ihr. Und auch sie zerfließt unter seinen Stößen und spürt wie sein Saft in ihr strömt. Sie bindet ihn los und nimmt ihm die Augenbinde ab. Dann lässt sie sich in seine Arme sinken. Er gibt ihr einen Kuss auf die Stirn und hält sie fest in seinen Armen.

Written by S. D. Hoh

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Schade, ich hätte mich über Kritik gefreut... Haben sich ja schon einige die Geschichte auch angesehen...

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Also ich fand die Geschichte sehr gut geschrieben und sehr anregend.

Leider darf ich anscheinend keine positiven Votes vergeben...

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