Nach meiner Auffassung ist das eine Methode aus der Sparte Sauerstoffreduktion.
Hier fallen 2 Techniken aufeinander:
- Sauerstoffreduktion
- masturbation
WARNUNG DIESE SPIELE SIND EXTREM GEFÄHRLICH UND SIND MIT DIE HÄUFIGSTEN TODESURSACHEN BEI SM SPIELEN.
DIESE TECHNIKEN DÜRFEN NUR IN ANWESENHEIT EINER ZWEITEN PERSON AUSGEFÜHRT WERDEN DIE IM NOTFALL WIEDERBEATMUNG BEHERSCHT!!!!
Wer dies im selbstversuch testet ist LEBENSMÜDE !!!!!
Nun zum Prinzip:
Der Mensch verbraucht immer nur einen Teil des Sauerstoffs in der Atemlust und atmet den Rest wieder aus.
Wird ein Mensch nun z.B. mit einer Plastiktüte erstickt bleibt immer ein Teil des Sauerstoffes in den Lungen und es wird - Kohnendioxid ausgeatmet. Die Plastiktüte legt sich immer dichter um den Kopf bis schließlich nicht mehr geatmet wird.
Soweit was das jedes Kind.
Nun gibt es das Phänomen, daß bei zu wenig Atemluft und kurz vor dem Ersticken der Mann erregt wird.
Dies wird auch beobachtet z.B. bei Tankreinigungen in denen aufgrund von Gasen der Sauerstoff knapp wird.
Auch beim extrem gesundheitsschädlichen Schnüffeln diverser Substanzen ist dies bekannt oder beim Tiefseerausch.
UND HIER IST GRÖßTE GEFAHR!!!!!
Hat man den Punkt überwunden indem der Körper nach Luft verlangt, wird man immer süchtiger und will weiter machen bis man dann Bewußtlos wird und stirbt. Hier muß dann in WENIGEN MINUTEN der Partner einschreiten können - rufen und schreien geht nicht und ein Partner in einem anderen Raum wird auch nichts mitbekommen!!!!!
Über den Schlauch wird wird nun nicht die Luft der Maske sondern die des Peniskondoms eingeatmet - der Ball zieht sich zusammen - und wieder in den Ball ausgeatmet.
Das Sauerstoffzuforventil wird bei solchen Praktiken in der Regel mit einem 10 cent Stück so verschlossen, daß zwar noch ein wenig Luft reinkommt, aber eben nicht ganz ausreichend. evt. sind auch in dem Penisballkondom noch einige kleine Luftlöcher, denn nur mit der Luft in dem Kondom selbst wäre der Spaß nach 30 Sekunden schon vorbei.
PS: Nur was für lebensmüde