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Samenspende

29 Beiträge in diesem Thema

hab gestern mal ein wenig über Samenspenden gegrübelt, habt Ihr da ne Ahnung, wo man für welche "Aufwandsentschädigung" spenden kann? Würdet Ihr spenden bzw Euren Schatz dazu ermuntern?

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Also ich würde meinen Bärli auch dazu antreiben. Nur ich weiß nicht, ob das in Deutschland überhaupt geht. Zumindest hab ich das bisher immer nur in amerikanischen Filmen (z. B. Road Trip) gesehen. Wenns natürlich in Dtl. auch gehen sollte, dann will ich auch mal wissen wo!

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Samenspende ist nicht Jedermanns Sache: :idea:

Es gibt nur sehr wenige Männer, deren Samen den Transport überstehen. Da wird eine Probe genommen und wenn es nicht reicht, pech gehabt. :?

Außerdem kommt erschwerend hinzu, dass man einige Zeit keinen Sex und keine Onanie betrieben haben darf... :shock:

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hab mal ein wenig weiter gegooglet (?) und ein paar "Fakten" bei Samenbanken in Berlin gefunden...

Mir geht es aber weniger um Eignungstests oder so, sondern eher um die "Kopf"-Sache..

Ich wäre sicherlich in einem Gewissenskonflikt, ob ich hier also einfach so mein Erbgut unter die Menschheit verteilen will.

Immerhin ist ein gemeinsames Kind doch ziemlich einmalig und auch etwas, was ich (gefühlsmäßig) eben mit meiner Frau teilen möchte. Ist es dann nicht komisch, wenn man weiß oder, noch schlimmer, vermutet, dass da draußen jetzt noch ein paar kleine Hots rumwuseln, die eigentlich zu uns (Paar) gehören?

Bis jetzt hab ich mir da nie Gedanken darüber gemacht, aber das sind doch Überlegungen, die für mich die Samen- nicht mehr mit einer Blutspende vergleichbar machen..

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Also ich kan dazu nur sagen, mal ganz von den Einschränkungen abgesehen, daß mir der Gedanke überhaupt nicht gefallen würde. Kann jetzt nicht genau sagen warum.. aber wenn, dann möchte ich nicht, daß ein anderes Paar das hat, was meinem Schatz und mir unter normalen Umständen vorbehalten ist.

Irgendwo kann ich mich mit dem Gedanken nicht anfreunden.

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Mein Schatzi hat da auch schon oft drüber seniert- aber ich bin vehement dagegen.

Wir können uns im Augenblick finanziell kein Kind erlauben und der Gedanke, das eine andere Frau das bekommt, was wir uns so sehr wünschen...Nein! :evil:

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Ich könnte mich auch nicht an den Gedanken gewöhnen, dass irgendwo auf der Welt ein "halber Matze" herumläuft. Wer weiss was die Wissenschaftler damit heimlich noch so anstellen- clonen??? Noch ein Matze, der jünger ist - dann gibts ja ein 2. D.U.S.T. :lol: Nee- Nee ab ins Taschentuch und gut is ;-) Wie bei Fleur ist auch bei uns der Kinderwunsch durch die Kostnfrage stark gebremst. :idea:

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Also mindestens vorerst werden Schatzerl's Fischlies ihren Weg zu mir finden *g* Genauso mein Schatz, der sich heute auf die weite Reise gemacht hat.. also 'vermisst' uns nicht, falls wir uns bis Montag nicht melden.. wir nehmen einfach eure Anregungen auf :wink: In diesem Sinne ein schönes WE :D

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So wie ich das hier sehe, bin ich da wohl die einzige hier im Forum, die es sogar unterstützen würde, wenn ihr Mann seinen Samen spenden würde :shock: Ich denke, wenn eine Frau/ein Paar unbedingt ein Kind haben möchte, aber keins bekommen kann (vielleicht weil es an ihm liegt), da wär es doch nicht verwerflich, ihnen den samen zu schenken.

Seh ich da was falsch?!

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Nee, das ist schon ein löblicher Gedanke :) Aber ich hätte zuviele persönliche Schwierigkeiten damit. 1. Woher hab ich die Garantie, das die Samenspende nur dazu benutzt wird und nicht zu Experimenten? :? 2. Ich möchte ein Baby von meinem Schatzi und wir können es uns nict leisten- die andere hätte dann genau das, was ich will :( 3. Gibt es ja immer noch die zufällige Chance, das Kind könnte herausfinden, wie es entstanden ist und den Gedanken finde ich persönlich ganz schrecklich- wie ein Kartenhaus das zusammenbricht :cry: 4. Wer weiß, wie die Rechtssprechung irgendwann einmal ist? Nachher kann die Frau oder das Kind Ansprüche an meinen Schatzi erheben? Jetzt geht das ja nicht, glaub ich, aber was ist, wenn die Kinder die jetzt klein sind, groß werden und eine Antwort wollen? Aber das muß jeder für sich selbst entscheiden und wenn Du da keine Probleme hast ist das doch toll für zukünftige Elter, oder?

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Danke! Ich kann dir zwar in deinen Punkten folgen, aber mich selbst könnte ich damit nicht abschrecken! Dass mit der Rechtssprechung scheint mir aber ein Bissschen irational. Schließlich wollte sie das Kind und hat es auf künstlichen Wege zur Schwangerschaft gebracht. Wenns in Real gewesen wäre, würd ichs ja einsehen, aber so...

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Hi! Also meint ihr, soll ich jetzt Samen spenden gehen? Wer weiß, ob ich überhaupt genommen werde :) Darf mein Schatz denn dann mitkommen und mir beim "Spenden" helfen? :wink: Bärli

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Hi Bärli,

wenn Du dazu stehst, dann trau Dich : Appl : In den Videos ist das ja immer eine prikäre Angelegenheit, die die Männer heimlich erledigen. :oops:

Ruf doch mal in so einer Samenbank an und erkundige Dich, ob Esther als "Glücksfee" erlaubt ist. Ich wünsch Euch viel Erfolg :wink:

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Und was soll ich dann sagen? "Ja hallo! Ich würde gern Spenden. Kann ich meinen Schatz als Spendenachhilfe mitbringen?"... Kann mir das irgendwie nicht so richtig vorstellen :o

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Ich dachte jetzt eher, Du fragst mal, was für Kriterien Du erfüllen mußt. Die Glücksfee war ironisch gemeint. Wenn mein Schatzi und ich das machen wollen würden (toll formuliert), dann würde ich einfach ohne nachzufragen mitgehen. Mehr als dann sagen " Bitte bleiben Sie im Wartezimmer" können die dann doch nicht, oder? :)

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Ich habe letztens mal einen interessanten Bericht darüber gelesen. Da ging es allerdings um eine Samenbank in Dänemark.

Meine Frage war nämlich immer, wie oft ein Mann eigentlich Spenden darf, bzw. wie oft die Spenden benutzt werden und wie weit es verbreitet wird. Ich habe nämlich immer an die - zugegeben jedoch recht geringe- Möglichkeit gedacht, dass es doch sein kann, dass das durch künstliche Befruchtung gezeugte Kind ein ebenso oder auf "ganz natürlichem" Wege gezeugtes Kind mit demselben Vater kennenlernen könnte.

Würden sich diese beiden verlieben, wäre dies ja Inzucht.

In dem Bericht wurde dann gesagt, dass nur eine bestimmte sehr geringe Anzahl pro Mann verwendet wird und das auch recht weit gestreut wird. Wäre ja auch schlimm, wenn dies alles in einer Stadt oder in nahem Umkreis verwendet werden würde.

Allerdings ist es nicht so einfach, wie Ihr denkt, Samenspender zu werden. Der Samen muss sehr gesund sein, es werden wirklich nur die besten genommen und dieser Prozentsatz ist wohl sehr gering.

:arrow: Zum Thema Rechtsprechung und Unterhalt:

Das Kind kann niemals Ansprüche gegen den Samenspender geltend machen! Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Rechtsprechung diesen Schritt einmal einleiten wird. Außerdem gibt es auch immer noch ein Rückwirkungsverbot. Soll heissen: WEnn es mal ein Gesetz geben sollte, was künstlich gezeugten Kindern solche ANsprüche zuspricht, gilt das nur für Kinder die ab Zeitpunkt X (wird dann in dem Gesetz festgelegt) gezeugt wurden und nicht für alle jemals auf diesem Wege gezeugten Kinder.

:arrow: Momentan sieht es so aus, dass der Mann (der dann offiziell der Vater des Kindes ist, von dem jedoch nicht der Samen stammt), der die Einwilligung zur sogenannten heterologen Insemination (das heisst: die Partner sind miteinander verheiratet, der Samen stammt jedoch aufgrund von Zeugungsunfähigkeit o.ä. nicht vom Ehemann, sondern von einem Dritten) gibt, auch ganz normal für den Unterhalt des Kindes aufkommen muss.

:arrow: Wird die Ehe geschieden, ist der Mann trotzdem verpflichtet, wie ein leiblicher Vater für das Kind zu sorgen und Unterhalt zu zahlen, da er mit dem Einverständnis zur heterologen Insemination zugleich einen vertraglichen Unterhaltsvereinbarung eingeht.

:arrow: Das Thema ist gar nicht so einfach, wie man zunächst denkt. Normalerweise ist es so, dass der Spender anonym bleibt, aber nach der Rechtsprechung gibt es das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung und dieses kann auch durch Vertrag nicht abbedungen werden. Allerdings wird eine Vereinbarung zur Wahrung der Anonymität des Spenders rechtlich als zulässig angesehen.

Ich kann nur sagen, dass ich nicht möchte, dass mein Schatz zur Samenspende geht. Und zwar deshalb, weil wir gar nicht wissen, ob wir nicht irgendwann einmal gemeinsame Kinder haben wollen. Sollten wir uns dafür entscheiden, möchte ich, dass nur ich Kinder mit diesem Mann habe (hätte er vor mir mit einer richtigen Beziehung mal ein Kind gezeugt, wäre dies natürlich anders, auch wenn ich glaube, dass das Gefühl trotzdem komisch ist, wenn man einen Mann hat, der Kinder mit mehreren Frauen hat.).

Wenn es so wäre, dass wir niemals Kinder haben wollten, würde ich das etwas anders sehen.

Übrigens glaube ich nicht, dass Frauen mit in die Klinik, geschweige denn in die Kabine dürfen, in die die Männer gehen. schließlich wird dort auch eine gewisse Intimität gewahrt.

Ich schaue mal, ob ich den Artikel darüber noch finde!

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Hallo!

Ja, da merken wir wieder, dass ein Profi hier gepostet hat :wink:

Weißt du eigentlich, ob Mann seine eigenen Bildchen mitnehmen dürfte? Zumindest scheinst du mehr Ahnung zu haben als wir alle zusammen :roll:

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Keine Ahnung, aber eigentlich ist das doch etwas, was die einem nicht verwehren könnten. In diesen Kämmerchen (der Mann aus dem Bericht sagte übrigens, dass er schon immer früh hingeht, da es in den Kammern dann noch nicht so riecht :shock: ) liegen wohl zwar immer passenden Materialien, aber wenn "mann" doch bestimmte Lieblingsbilder hat, sollte das kein Problem sein.

Aber da weiß ich nichts drüber, ehrlich!

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Na Bärli,

schon was unternommen?

*neugiersein* :wink:

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@ Bärli: Ich glaube, wenn ich fähig wäre, Samen zu spenden, wäre ich schon reich!!! Und Ihr würdet mich aus der BILD oder so kennen :lol:

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