Master of Disaster

Ethische Bedenken?

31 Beiträge in diesem Thema

Hallo, also ich liebe echt wenn ich mich anal befriedigen kann. Finde es weder eklig noch schmerzhaft.

Ich hab aber eher ethische Bedenken ;) Das heisst, ich überlege mir. Ist das wirklich ok was ich da mache?

Was würde Gott darüber denken?

Aber es macht mir einfach zuviel Spass um damit aufzuhören. Deshalb hab ich auch einen Analplug bestellt.

Und jetzt könnte ich mit einem anderen Mann treffen und mit ihm...na ihr wisst schon ;) (bin nicht schwul sondern eigenttlich hetero, bzw. bi)

Irgendwie hab ich einfach Angst, was, wenn meine Eltern das erfahren, die Kollegen!!!???

Wie denkt ihr darüber?

Habt ihr Ratschläge wie ich mich von diesen Bedenken befreien kann??

Gruss

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Also ich denke, dass die meisten höchstens einen dummen Spruch bringen würden, wenn sie das wüssten, und weiter nix.

Ich gehe inzwischen recht locker mit meiner Toyvorliebe um, und es hat sich noch keiner daran gestört. Die meistens fanden es eher interessant...Oder maximal lustig im ersten Moment.

Und ich glaube nicht, dass Gott was dagegen hat, wenn man mal etwas Spaß hat <_<:D

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Ja, das Leben kann so einfach sein. Man reduziere jede unklare Situation nur auf diese einzige, simple Frage: WWJD? = What Would Jesus Do? :D Eine Menge Leute führen so überzeugt und einfach ihr Leben :rolleyes::lol:

Vielleicht begibst Du Dich mal ein Kennenlern-Wochenende in die Gesellschaft dieser Leute - da gibt's dann zwei Möglichkeiten:

1. Sie bekehren Dich und Du wirst nie mehr auch nur anal sündigen wollen ;-)

2. Du wirst für immer von Deinen Bedenken geheilt sein und solche Gedanken wie oben gehen Dir am A*sch vorbei B)

:-):loldev:

Und warum sollte wer anderst von meinen Vorlieben erfahren - es sei denn, ich will sie mit der Person teilen...

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Hey, ich lebe nach der Frage, stehe dazu und habe jede Meng Spaß mit meinen toys. <_<

Aber ich denke, mal, die Frage nach Gott war ne stellvertretende Frage und dich beschäftigt Dein Vorleben, Deine Werte, die Du von deiner Familie vermittelt bekommen hast.

Da kannst du nur üben los zu lassen, wenn Dir das wichtig ist. Dich damit immer wieder auseinander zu setzten und für Dich zu entscheiden.

Und Bedenken äußern kann nur, wer von Dir informiert wird. und wen Du in Dein Intimleben einweihst, entscheidest doch noch immer Du. Egal ob Du hetero, bi oder gay bist oder?

Und was Deine Eltern dazu sagen? Wenn Du Angst hast, sie könnten es erfahren, solltest du vielleicht nicht unbedingt ein treffen bei Euch im näheren Umfeld haben, sondern einfach mal ein Wochenende weg fahren? :)

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Naja, Gott hat Dir Nerven um den Anus herum gegeben, die sehr gut angenehme Impulse zum Gehirn senden können. Der wird sich schon was dabei gedacht haben. ;-)

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1. Gott?! Was hat der in deinem Arsch verloren? Moral oder Sitte sind keine göttlichen Erfindungen, sondern menschliche. Ich bin der Ansicht, dass, wenn es einen Gott geben sollte er wohl darüber nicht nachdenken würde.

2. Naja, wenn es deine Eltern dann irgendwann erfahren wenn du dein coming out vor ihnen hälst dann finden sie es ok, nicht ok, oder abstossend. Akzeptieren müssen sie es trotzdem.

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Also sorry, aber irgendwie weiß ich gerade nicht so recht, ob ich Master of Disaster mit seinem Anliegen ernst nehmen soll...

Einen Unterschied zwischen "normaler" und analer Masturbation bzgl. der Verträglichkeit mit dem christlichen Glauben zu machen, ist meiner Meinung nach absolut unsinnig!

Denn der Geschlechtstrieb wurde von der Natur/von Gott eigentlich eh NUR für die Fortpflanzung erfunden, das sieht die Bibel genauso.

(Kannst ja mal bei z.B. wikipedia nachlesen, woher das Wort "Onanie" stammt...)

Wer sich also selbst befriedigt - EGAL WIE - ist sowieso nicht mehr hundertprozentig konform mit den Grundsätzen der Bibel, kann aber natürlich immer noch ein guter Christ sein!

Gott wird Dich sicher nicht bestrafen, wenn Du Dich anal befriedigst, also keine Sorge! ;-)

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Nun, es wird Dich wahrscheinlich in geistiger Hinsicht nicht wirklich weiterbringen, wenn Du Dir ab und an einen Prügel in die Rosette schiebst.... :P

Solange das aber nicht zur Sucht ausartet und Du alle Deine Bestrebungen Dich im Leben weiter zu entwickeln darauf ausrichtest würde ich es unter "Freizeitspass" verbuchen.

Wenn Du sonst ehrlich der Meinung bist, dass in Deinem Leben alles eher im grünen Bereich verläuft, wird Dich auch wahrscheinlich die Hand Gottes nicht gleich niederstrecken......: >:-( :

B)

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Wenn Du sonst ehrlich der Meinung bist, dass in Deinem Leben alles eher im grünen Bereich verläuft, wird Dich auch wahrscheinlich die Hand Gottes nicht gleich niederstrecken......: >:-( :

B)

Gewagte These [attachmentid=1475], vor allem da einige von uns den guten MoD verdächtigen, ein [attachmentid=1476] zu sein... aber schön mal wieder was von dir zu lesen!!

LG, Paulinchen

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Moin MoD!

Also bei ethischen Bedenken bin ich immer gerne für ein Gespräch zu haben.

Was würde Gott darüber denken?

Tja was soll ich sagen ... in der heutigen Zeit ist es so, das 75% aller Menschen ihren Glauben aus Wissenschaft, Philosophie eigenen Erfahrungen und der eigentlichen Religion zusammen puzzeln. Somit wird Gott das nach jedem Menschen bei jedem Menschen anders sehen. Ich kann dir jetzt nur sagen, wie es für mich ist und wie ich es begründen, für dich musst du es allerdings selbst Entscheiden, was Gott darüber denkt.

So: Ich denke nicht, das ethische Bedenken beim Thema Analsex angebracht sind. Ich glaube auch nicht, dass Gott etwas dagegen hat. Wenn wir uns einmal das Tierreich ansehen gibt es auch dort genügend Tiere die Homosexuell GV betreiben, sprich Analsex haben. Man nehme zum Beispiel den Löwen, das wohl meist gewählte Tier für solche Diskussionen. Wenn das Männchen will, die Weibchen aber nicht, muss halt Ersatz her.

Also, mein Fazit: Du musst es für dich selbst entscheiden, ob DU ethische Bedenken haben möchtest, laut Natur ( und Gott hat die Natur erschaffen, zu der wir übrigens auch gehören ) ist Analsex und Homosexualität frei von ethischen Bedenken zu genießen. (Meine Meinung)

Gruß, Chris

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Also ich hab mal einen Kommilitonen befragt, der theologisch ein Bisschen was auf dem Kasten hat, und der weiß nichts von einem 'Verbot' analer Spielarten.

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....Theologen wären die allerletzten, die ich fragen würde, wenn mich interessiert, was Gott dazu meint!

B)

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....Theologen wären die allerletzten, die ich fragen würde, wenn mich interessiert, was Gott dazu meint! B)
Versteh ich nicht :blink: Wenn ich krank bin, geh ich doch auch zum Arzt und nicht zum Frisör :huh:

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Ich bin selbner sehr religiös erzogen worden.

Wer die Religion verstehen will muß aber nicht zwangsläufig auf das hören was die Kirche sagt.

Gott hat den Orgasmus geschaffen um die Fortpflanzung und damit den Erhalt seiner Schöpfung zu fördern.

Dennoch kann man sich auch selbstbefriedigen - anale Spielchen machen Spaß - Oralsex macht Spaß ...

Wieso ist das so?

Wer einen "Konstruktionsfehler" vermutet zweifelt bereits selber an Gott. Daher ist diese Theorie wohl vom Tisch.

Es gibt 2 Vermutungen

1. Gott wusste schon damals, dass Abwechslung im Sexleben den Spaß am Sex im allgemeinen förderlich ist.

2. oder aber Gott wußte dass nicht immer ein anderer Geschlechtspartner parat ist und hat daher die Selbstbefriedigung erfunden.

Ich persönlich halte die erste Theorie für die wahrscheinlichste.

Frage bleibt: Ist Gott damit einverstanden?

Kommen wir wieder auf die Tierwelt zurück:

Bei fast allen Tierarten wurden schon anale Spielarten beobachtet (sofern anatomisch machbar).

Kommen jetzt all diese Tiere nicht in den Himmel? Müssen wir Menschen allein ohne Tiere im Himmel leben. Sind wir nicht alle seine Schöpfung? Ist nur der Mensnch trotz seiner Aroganz die Krönung der Schöpfung das einzig erlösenswerte?

Ziuletzt:

Wenn es fast alle Tiere tun, dann bleibt doch die Frage, wieso Gott bei der Schöpfung des Menschen nicht den Fehler, den er bei den Tieren gemacht hatte beim Menschen korrigiert hat? Hat er in all den Jahr Millionen aus seinen eigenen Fehlern nicht gelernt.

Was Schließen wir daraus?

Wenn Gott etwas gegen andere Sexualpraktiken einzuwenden hätte wäre der Beweis erbracht, dass Gott fehlbar ist.

Bearbeitete von manfredb

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Versteh ich nicht :blink: Wenn ich krank bin, geh ich doch auch zum Arzt und nicht zum Frisör :huh:
Ich würde das so verstehen, daß Theologen Gott nicht näher stehen, als jeder andere auch. Im Gegenteil, da sie ja von der Kirche "gelenkt" werden, sind sie meiner Meinung nach sogar ziemlich weit weg von Christentum im ursprünglichen Sinne.. Sollte es einen Gott geben, kann ich mir nicht vorstellen, daß er sich so hahnebüchene Regeln ausdenken würde, wie sie von den meisten Religionen in Umlauf gebracht werden... :blink: LG, Paulinchen

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Jesus hat ne Nutte geknallt, dann hatte der auch sicher nix gegen Poposex ,,, :P
1. Gilt es seit einigen Jahrzehnten (sogar in der katholischen Kirche) als widerlegt, dass Maria Magdala eine Prostituierte war. 2. Falls Jesus Sex mit seiner Jüngerin gehabt haben sollte, finde die die Ausdrucksweise "geknallt" für religiöse Menschen verletzend. 3. Stimmt die Schlussfolgerung auch nicht: Seit wann hat jeder Mann, der zu Prostituierten geht, gerne Analverkehr? Ich habe zwar nichts dagegen, wenn Jesus Sex (mit wem auch immer) gehabt hätte und ich habe natürlich auch nichts gegen Prostituierte, aber Dein Beitrag entbehrt einfach (sowohl inhaltlich als auch sprachlich) jeden Niveaus.

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Gott hat den Orgasmus geschaffen um die Fortpflanzung und damit den Erhalt seiner Schöpfung zu fördern. Dennoch kann man sich auch selbstbefriedigen - anale Spielchen machen Spaß - Oralsex macht Spaß ... Wieso ist das so? Wer einen "Konstruktionsfehler" vermutet zweifelt bereits selber an Gott. Daher ist diese Theorie wohl vom Tisch. Es gibt 2 Vermutungen 1. Gott wusste schon damals, dass Abwechslung im Sexleben den Spaß am Sex im allgemeinen förderlich ist. 2. oder aber Gott wußte dass nicht immer ein anderer Geschlechtspartner parat ist und hat daher die Selbstbefriedigung erfunden.
Gott hat auch Hass und Gewalt geschaffen, es gibt Kriege und Menschen töten sich gegeseitig. Findet Gott das ok? Dein Argument finde ich nicht stichhaltig
Ich würde das so verstehen, daß Theologen Gott nicht näher stehen, als jeder andere auch. Im Gegenteil, da sie ja von der Kirche "gelenkt" werden, sind sie meiner Meinung nach sogar ziemlich weit weg von Christentum im ursprünglichen Sinne.. Sollte es einen Gott geben, kann ich mir nicht vorstellen, daß er sich so hahnebüchene Regeln ausdenken würde, wie sie von den meisten Religionen in Umlauf gebracht werden...
Das ist der Unterschied zwischen Gott und der Religion. Im Christentum wird die Bibel als eine zentrale Überlieferung für das Wirken und den Willen Gottes angesehen und Theologen sind im allgemeinen besser in der Lage, diese in ihrem historischen Kontext zu interpretieren und kennen sie meist auch besser als der "Normal"christ. Von daher ist es schon sinnvoll einen Theologen fragen. Wenn der dann sagt, in der Bibel steht das soundso, dann kann man ja immer noch mal hinterfragen was da steht. Schließlich ist auch die Bibel nur von fehlbaren Menschen geschrieben (und nicht wie der Koran von Gott/Allah höstselbst überreicht - wenn ich mich recht erinnere). Man kann natürlich auch sagen: Ich glaube an meinen "eigenen" Gott. Unabhängig von dem was die Bibel/Kirche sagt.

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