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Hallo Leute,
nachdem ich nun schon viel über selbstgebaute Sexmaschinen in verschiedenen Foren gelesen habe, hat mir eigentlich nie Eine als perfekt zugesagt. Abgesehen von ein paar Vorteilen wie preiswert, klein und unauffällig, überwiegten doch schwer die Nachteile. Z.B. zu kraftlos, besonders durch den Einsatz von Geschwindigkeitsreglern im unteren Drehzahlbereich und das optische Aussehen. Es mag praktisch sein, alles in einem Koffer zu verpacken und dann nur noch die Schubstange herausschauen zu lassen. Aber meine Herren, „das Auge isst mit!"
Deshalb wollte ich unbedingt eine Sexmaschine bauen, wo man alle beweglichen Teile sehen kann und die auch im professionellen Einsatz nicht schlapp macht. Vorbild für den Bau meiner Sexmaschine, der ich den Namen Jonny gab, war der Predator. Diesen kann man auch in einigen Filmen von http://www.fuckingmachines.com bewundern.
Die Grundeinheit von Jonny besteht aus 2 Aluminiumplatten, wo alle Funktionsteile fest verschraubt sind. Für diese Grundeinheit habe ich zusätzlich einen fahrbaren Rahmen gebaut. An diesem Rahmen kann die Höhe von Jonny durch eine Lineareinheit mit Spindelgewinde individuell eingestellt werden. Weiterhin kann durch die Aufhängung am Rahmen, Jonny im horizontalen Winkel beliebig verändert werden. Allein durch diesen fahrbaren Rahmen kann Jonny ohne jedes weitere Zubehör fast in allen Lagen und an jeglichen Orten in der Wohnung oder anderen Räumlichkeiten angewendet werden.
Die Bewegung wird mit einem sehr leisen Getriebedrehstrommotor mit vorgeschaltetem Frequenzumrichter erzeugt. Die Schwungscheibe aus Edelstahl überträgt die Drehbewegung auf das Gestänge. An der Schwungscheibe kann durch Voreinstellung des Hebelarmes der maximale Hub der Schubstange vorjustiert werden.
Hier zeigt sich der große Vorteil eines Frequenzumrichters, denn Anfahr- und Endgeschwindigkeit können in gewissen Grenzen voreingestellt werden. In unserem Fall habe ich die Endgeschwindigkeit auf 220 Umdrehungen pro Minute gewählt, was für Jonny kein Problem darstellt. Selbst die Probanden machen da noch mit! Natürlich sollte man bei diesen Hüben die Hublänge etwas minimieren. Wer es noch schneller haben möchte, kein Problem, der Frequenzumrichter kann noch mehr.
Das Gerät ist schutzgeerdet und funktioniert über eine normale 230V – Steckdose, die Stromaufnahme liegt zwischen 0,5 – 1 Ampere. Das Fernbedienungsteil ist mit einer 4 Meter langen Steuerleitung mit dem Gerät verbunden. Wie schon gesagt, kann an der Fernbedienung, die Geschwindigkeit und die Hubtiefe, entweder ohne Schubstangenbewegung (im Stillstand) oder während des Betriebes, also im Stoßbetrieb verändert werden. Die Schubstange kann am Ende verschiedene Kupplungen aufnehmen. Auf diese Kupplung können dann verschiedene präparierte Dildos aufgesteckt werden.
Der Bau dieser Maschine hat viele Stunde meiner Freizeit gekostet, aber das Endergebnis hält jeden Test stand. Anbei ein paar Bilder von Jonny. Für weitere Fragen, stehe ich Euch gerne zur Verfügung und freue mich schon auf Euere Resonanz.
Viele Grüße aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Euer Max

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