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Matze

Messergebnisse mit neuen Messgeräten

8 Beiträge in diesem Thema

Hallöle liebe Community,

wie versprochen geht es nach der VENUS wieder mit Vollgas bei Lovetoytest los.

Ich habe mir das Wochenende um die Ohren gehauen und alle unsere Vibis, die in den Toykoffern liegen mit unserem neuen Schwingungsmesser zu messen.

Das Besondere ist, dass die Auswertung in einem Diagramm erfolgt, dass wir dann im Testbericht anzeigen können. Somit werden die Qualitätsunterschiede der Vibratoren noch besser sichtbar!

Die Ergebnisse waren meiner Meinung nach seeeeehr interessant!!!

Da der Sensor nun eng am Vibrator verbunden ist - geht auch keine Schwingung verloren (wie bei unserem ausgedienten Vibrations-Stift- den man gegen das Toy gegend rücken muss).

Demnächst kommt auch die grafische Auswerung der Lautstärke. Das wird dann nochmals ein Mess-Marathon.

Ich hoffe, Ihr freut Euch über diese Innovation...

Beim Testen fiel uns auf, dass die Produkte, die in einem Bereich von 80-100 Hz schwingen, sehr angenehm empfunden werden.

Selbst mit niedriger Vibrationsstärke von ca. 4 m/s2 ist noch mit Mühe ein Orgasmus möglich.

Bei Sextoys mit z.B. 120 Hz und 6m/s2 ist ein Orgasmus fast nicht mehr zu erreichen...

Bsp:

VibroStyle - Vibropenguin

Der VibroStyle-Vibrator schoß unter Volllast den Vogel ab! Wir können mit gutem Gewissen behaupten, das ist der stärkste Vibrator auf dem gesamten Testfeld.

[attachmentid=768]

FunFactory Paulchen

FunFactory hat die Maßstäbe bei den batteriebetriebenen Vibratoren arg hochgesetzt. Mit 9 m/s2 ist er definitiv gut Orgasmustauglich.

[attachmentid=769]

0815-Vibi (hautfarben)

Die meisten Billigvibratoren liegen um die 2-3 m/s2 - das ist auch der Grund, warum viele Leute Vibratoren unbefriedigend finden.

[attachmentid=770]

0815-Vibi (hautfarben) mit Netzteil

Hier ist interessant, dass eine schnelle Schwingung über 100 Hz nicht so angenehm ist, wie bei z.B. 80 Hz

[attachmentid=772]

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Also ich finds gut :D

Mit so bloßen Zahlen kann ich immer nicht so recht was anfangen, und selbst wenn man keine Ahnung hat erkennt man auch diesen Diagrammen ja doch schon Unterschiede ;-) . Und die sind ja teilweise echt extrem :blink: . Hast du Recht, das ist in der Tat interessant :) .

Ja was soll ich noch sagen...Her mit den Diagrammen :lol:

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Das ist auch sehr interessant und ich finde es auch eine sehr gute Idee, aber man sollte die Diagramme so weit aufbereiten das auch jeder sie versteht.

Es gibt nun mal genug leute die sich nur die Diagramme anschauen und dann schimpfen "Ich verstehe nur Bahnhof...".

Hz, m/s2 usw. sind zwar schöne abkürzungen aber man sollte zumindest genau und (wenn möglich) es für alle verständlich erklären.

Mein Vorschlag wäre es, direkt in die Diagramme als eine art farbige X-Achse eine "Schwelle" einzubauen...

Zum Beispiel "Orgasmusschwelle" , "schlechte Vibration, kein Orgasmus möglich" , "Himmschlisch" oder so...

Das ist jetzt nur eine Idee und ein Vorschlag, aber so könnte man gleich auf einen Blick sehen ob die Vibrartion hoch genug ist für einen angenehmen Orgasmus oder es nur ein angenehmes Kitzeln ist.

Genauso bei den Schall-Diagrammen.

Das ist ein recht schweres Thema, weil sich keiner etwas darunter vorstellen kann.

Kerzen auspusten hat schon 28 dB[A] und eine normale Unterhaltung ca. 42 dB[A].

Auch in diesen Diagrammen würde ich als X-Achse bestimmte Dinge reinsetzen die jeder kennt und auch weiß wie laut diese sind. Beispiel, Küchenmixer oder Haartrockner (Fön® darf man ja nicht sagen... :rolleyes: ) oder der gergleichen.

"Fernseher bei Zimmerlautstärke" würde ich nicht hinschreiben, da jeder unter "Zimmerlautstärke" etwas anders versteht.

Wie schon gesagt... die Idee finde ich gut man sollte aber auch daran denken das nicht jeder solche Messergebnisse genau interpretieren kann.

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Mein Vorschlag wäre es, direkt in die Diagramme als eine art farbige X-Achse eine "Schwelle" einzubauen...

Zum Beispiel "Orgasmusschwelle" , "schlechte Vibration, kein Orgasmus möglich" , "Himmschlisch" oder so...

Das ist jetzt nur eine Idee und ein Vorschlag, aber so könnte man gleich auf einen Blick sehen ob die Vibrartion hoch genug ist für einen angenehmen Orgasmus oder es nur ein angenehmes Kitzeln ist.

Das Problem ist ja nur, dass das jeder anders empfindet ;-)

Aber im Prinzip finde ich das schon ne gute Idee, wenn ich keine Vergleichswerte hätte könnte ich mit den Diagrammen auch nicht ganz so viel anfangen.

Wobei man ja auch ohne Erfahrung immernoch die Unterschiede klar erkennen kann :)

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Die Schwellen sollten besser durch % angegeben werden, wobei 100% für den stärksten je getesteten (MW = Zauberstab?) steht, dann noch drei Linien rein (25, 50 und 75%) und gut...

Die 100% könnten natürlich auch ein Schnitt aus guten Vibs sein, evtl. für Strom und Batterie getrennt angeben, das macht auch Sinn in meinen Augen. Dann könnte man gut ablesen, wann einer eher durchschnitt ist und wann deutlich besser!? Ein MW steht dann natürlich irgendwo bei 250% oder so... :P

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Der Wert dB[A] sagt sowieso wenig aus, weil eine logarhythmische Skala zugrunde liegt. 40dB[A] sind also nicht doppelt so laut wie 20. Was mit der Frequenz-abhängigen Lautstärkewahrnehmung des menschlichen Ohrs zu tun hat.

Sinnvoller wäre eine Angabe in der Einheit Sone. 2 sone sind hier doppelt so laut wie 1 sone und halb so laut wie 4 sone. Die c't gibt diesen Wert immer bei Festplattentests mit an, weil die bekanntermaßen eklig ziepen können. Interessant wäre dann also hier die Angabe, ab wie viel sone die Mama draußen an der Tür unserer Teens und Tweens hören kann, was ihr Töchterchen gerade mal wieder treibt :D:lol:

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hallo ich will auch mal schlau tun

1. @ Atm0s ne Prozentangabe wäre problematisch, da du eine willkürliche Bezugsgröße setzt, wenn du sagst das der MagigWand 100% bekommen soll.

Besser wäre es zu testen bei welcher Frequenz und welcher Amplitude ein Orgasmus möglich ist.

(wäre zwar ziehmlicher messaufwand aber die models sagen bestimmt nicht nein;-))

Damit hätte man dann eine objektiv vergleichbare Größe,

denn ich denke dass man bei gleicher Amplitude aber unterscheidlichen Frequenzen unterscheide erkennen kann.

2.

Die Lautstärke sollte 2 mal gemessen werden! einmal "extern" und einmal Ähm :oops: gedämpft (intern) sozusagen :D

2.1 Für den sybian kann man ja auch mal diverse Tests machen was am besten die Ohren des Nachbarn schont,

Es gibt ja diverse Tipps zb ne Decke vor die Frontplatten legen oder aufs Bett stellen, usw.

EDIT: die Einteilung db ist auch in etwa mit Sone vergleichbar, denn ca alle 10 db wird ein Geräusch doppelt so laut

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