Lovetoytest - Forum : Dildo, Vibrator & Sexspielzeug Test : Seid ihr mit eurem Sexleben zufrieden? - Lovetoytest - Forum : Dildo, Vibrator & Sexspielzeug Test

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Seid ihr mit eurem Sexleben zufrieden?

Umfrage: Seid ihr mit eurem Sexleben zufrieden? (110 member(s) have cast votes)

Seid ihr mit eurem Sexleben zufrieden?

  1. Ja, es ist einfach klasse wie es ist! (25 Stimmen [22.32%])

    Prozentsatz der Stimmen: 22.32%

  2. Hmm ja es ist schon gut, aber perfekt ist es nicht... (19 Stimmen [16.96%])

    Prozentsatz der Stimmen: 16.96%

  3. Geht so, ich hätte gerne öfter Sex (23 Stimmen [20.54%])

    Prozentsatz der Stimmen: 20.54%

  4. Geht so, ich würde gerne mal mehr ausprobieren (24 Stimmen [21.43%])

    Prozentsatz der Stimmen: 21.43%

  5. Ich bin nicht zufrieden (8 Stimmen [7.14%])

    Prozentsatz der Stimmen: 7.14%

  6. Ich bin total unglücklich mit meinem Sexleben (7 Stimmen [6.25%])

    Prozentsatz der Stimmen: 6.25%

  7. Ich habe keinen Sex (6 Stimmen [5.36%])

    Prozentsatz der Stimmen: 5.36%

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#1 Mitglied ist offline   <<FemaleSexJunkie>>

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Beitragssymbol  Geschrieben 08 Juni 2006 - 09:00

Ja die Frage steht ja schon oben cool.gif
Würde mich mal interessieren wie ihr euer Sexualleben einschätzt smile.gif
Nach dem Abstimmen könnt ihr auch gerne so noch dazu schreiben, was euch gefällt bzw nicht gefällt...Müsst ihr aber natürlich nicht wink.gif

Bin gespannt auf das Ergebnis...
Lg FSJ laugh.gif
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#2 Mitglied ist offline   endless_fun

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Geschrieben 09 Juni 2006 - 12:14

Tja, also ich bin damit nicht sehr zufrieden.
Momentan grenzt es schon an ein Wunder, wenn mein Freund überhaupt mal wieder sexuelles Interesse an mir zeigt! mad.gif
Weiß nicht, wie lange ich das noch mitmachen werde, fühle mich langsam nicht mehr wirklich geliebt.
0

#3 Mitglied ist offline   lal

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Geschrieben 09 Juni 2006 - 12:55

Die Häufigkeit ist bei uns völlig in Ordnung
(1 - 2 mal die Woch, was mir völlig reicht).


Allerdings mag meine Partnerin am liebsten den 08/15 Normalosex.

Ich hätte da gerne viel mehr Abwechslung. Ich bin sexuell sehr
aufgeschlossen und würde fast alles mal ausprobieren (auf Schmerzen
und Kaviar kann ich aber gut verzichten).
Somit ist mein Sexualleben nicht gerade abwechslungsreich. Das
weiß meine Freundin auch, aber Sie macht halt nur das mit was ihr
gefällt. Ist ja auch ok so.

Da aber unsere Partnerschaft in allen anderen Belangen wirklich
ausgezeichnet funktioniert (seit 16 Jahren) und wir uns wahnsinnig gut verstehen, ist dieses Problem eher zweitrangig.
0

#4 Mitglied ist offline   Matze

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Geschrieben 09 Juni 2006 - 03:12

Das Ergebnis ist ja mehr als erschütternd.
Kaum jemand ist rundum mit seinem Sexleben zufrieden!

Was ich in vielen (Online-)Gesprächen mit Männern und Frauen in den letzten Monaten rausgehört habe, deckt sich mit den Ergebnissen!!!

Was mich besonders verwunderte: Auch ein großer Anteil der Frauen ist unzufrieden mit der sexuellen Aktivität des Partners.

Wo dran kann das liegen?
Mangelnde Kommunikation?
Totschweigen von Wünschen und Bedürfnissen?
Stress auf der Arbeit?

Was wünschen sie die Betroffenen von ihren Partnern / Partnerinnen?
Das Board lebt vom Mitmachen! Postet einfach Eure Meinungen und Erfahrungen...
Achtet bitte auf Eure Recht-, Groß- und Kleinschreibung, sowie die Zeichensetzung!

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#5 Mitglied ist offline   Dogbert

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Geschrieben 09 Juni 2006 - 04:22

Hm... also wir beide sind schon ganz zufrieden smile.gif

Ich möchte niemand zu nahe treten, mein Eindruck ist allerdings, dass bei einigen auch die Ansprüche zu hoch sind. So kann im Grunde fast jede/r, wo nicht total unzufrieden ist auch die Möglichkeit "Hmm ja es ist schon gut, aber perfekt ist es nicht..." wählen. Denn: was ist schon "perfekt"?!? wink.gif Schließlich kommen in einer Partnerschaft zwei Leute zusammen, die mit Sicherheit eben nicht in allen Belangen ähnliche bis gleiche Vorstellungen, Bedürfnisse, etc. haben. Entsprechend ist es Glück wenn Paar im Bett die gleichen bzw. ähnliche Interessen hat (auch was Frequenz etc. betrifft) und Paar muss sich arrangieren. So gesehen ist Beziehung immer Arbeit (oder wie es ein Therapeut mal so schön sagte: "Das Schwierigste im Leben sind Beziehungen!"), und in einigen Dingen ist Paar näher beieinander, bei anderen eben weniger. Und auch wenn Sex eine sicherlich nicht kleine Rolle spielt, Sex ist - zumindest aus meiner Erfahrung - nicht das Wichtigste in einer Beziehung/Partnerschaft.

Klasse find ich hier z.B. was lal geschrieben hat: auch wenn es im Bett vielleicht nicht 100% nach seinen Vorstellungen läuft, kann er mit leben, weil es sich offensichtlich bei anderen Sachen wieder ausgleicht smile.gif
Wenn die Interessen allerdings total auseinander gehen und es auch (zu) wenig gibt, was das ausgleicht, wird's natürlich auf die Dauer schwierig. Entweder klemmt's dann sonstwo in der Beziehung, oder der/die andere ist evtl. doch nicht der/die Richtige...


Nicht zu vergessen find ich auch, dass auch Beziehungen Höhen und Tiefen haben - im Leben gibt es ständig Veränderungen. Und wenn ich ein Ziel erreicht habe, mag ich ja weitere Ziele erreichen - kaum etwas ist also im Stillstand bzw. besser gesagt bleibt beim Status quo. Und wenn es denn mal Tiefen gibt, oder der/die eine mag schneller vom status quo zum nächsten Ziel - ist es imho auch eine Kunst, das Leben zu zweit weiter zu meistern smile.gif Vielleicht geben manche an solchen Stellen auch zu schnell auf?

Und was ich mir auch vorstellen kann: einige Partnerschaften rosten mit der Zeit zu sehr ein, bestehen zu sehr aus Alltag. Und da schwindet dann auch die gemeinsame Kommunikation - der Austausch von Wünschen, Vorstellungen und Zielen. Hier ist halt die Kunst, öfters mal wieder neu aufeinander zu zu gehen, neuen Pep reinzubringen. Und was es aus meiner Erfahrung da vor allem braucht: Zeit. Zeit erstmal alleine, um für sich Neues formulieren zu können und dann Zeit zu zweit, um sich in Ruhe auszutauschen. Wobei das sicherlich nicht unter der Prämisse "Du, Schatz, wir müssen mal miteinander reden..." funktioniert biggrin.gif


Zum Schluss noch eine schlechte Nachricht für alle "Langzeit"gestressten: Für Stress braucht der Körper und die Seele Ausgleich, um wieder ins Gleichgewicht zu finden. Hält der Stress länger an, reicht irgendwann kein Wochenende oder ein einwöchiger Urlaub mehr, da braucht's schon länger. Und eine der Folgen von Stress ist eben, dass nicht lebensnotwendige Körperfunktionen runtergefahren werden, ergo die Libido. Da hilft auf Dauer nur, den Lebensrhythmus zu ändern. Z.B. nicht mehr 10 Stunden und länger auf der Arbeit rumzuhocken, weil der Chef und evtl. das gesamte Management aus Psychopathen besteht (ich weiß, eine höchst provozierende und unbeliebte Aussage dry.gif).

Naja, das ist was mir spontan zu einfällt...
Daniel
I've been out there
Tried a little bit of everything
But it's all sex without love
I found the real thing is poundcake

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#6 Mitglied ist offline   <<FemaleSexJunkie>>

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Geschrieben 09 Juni 2006 - 04:31

Ich denke auch, oft liegt es einfach daran, dass der Partner sexuell gesehen andere Interessen hat. Der eine will vielleicht jeden Tag Sex, der andere nur einmal die Woche oder sogar noch weniger.
Denn was bringt es, über irgendwelche Wünsche zu reden, wenn der Partner einfach keine Lust hat, sie umzusetzen dry.gif .
Sicherlich kann mangelnde Kommunikation auch ein Grund sein (obwohl ich denke, wenn guter Sex an sowas scheitert, sind die Betroffenen selbst Schuld, so offen sollte man in ner Beziehung schon sein...), aber ich behaupte mal, meistens sind es doch eher die unterschiedlichen Vorstellungen.

Zuletzt muss ich noch sagen, ich stimme lal und Dogbert da völlig zu...Sex ist zwar wichtig, aber nicht alles. Und wenn man jemanden liebt, der eine andere Ansicht zum Thema Sex hat, muss man sich eben damit arrangieren smile.gif
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#7 Mitglied ist offline   Ralle

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Geschrieben 09 Juni 2006 - 05:13

Tja, und manchmal hat es auch medizinische Gründe, warum Mann/Frau nicht mehr so richtig mag. Meine Liebste war letztens wegen ihrer dauernden Abgespanntheit endlich beim Doc und bekam nach einem gründlichen Check eine Unterfunktion der Schilddrüse diagnostiziert. Kommt gar nicht mal so selten und zumeist bei Frauen vor. Der Hormonmangel wird nun mit einer täglichen Pille ausgeglichen. Und das hat offensichtlich eine durchschlagende Wirkung!

Ich hab nämlich schon seid geraumer Zeit versucht, unser Sexleben mit ein paar Neuerungen interessanter zu gestalten. Aber meine zaghaften Gesprächsversuche endeten im Nichts. Sie war einfach nicht zu irgend etwas anderem als Blümchensex zu haben. Hab ihr auch mal ein paar selbst verfasste erotische Geschichten mit ziemlich eindeutigem Inhalt zugemailt, um sie ein wenig heraus zu fordern. Keine Reaktion. Auch am Telefon war einfach nichts aus ihr heraus zu bringen (Wir führen eine Fernbeziehung über 6.000km). sad.gif

Nun, nach dieser Pille ist plötzlich alles anders! Nachdem sie ein Päckchen mit ein paar von mir bestellten Massageölen aufgemacht hatte, rief sie mich an und sprach mich unvermittelt auf Intimrasur an. OK, ich hatte schon vorher mal ein paar kleine Andeutungen gemacht (bin jetzt selbst seid gut 2 Wochen glatt rasiert und werde sie damit demnächst zuhaus überraschen). Jedenfalls will sie es nun plötzlich von sich aus ebenfalls versuchen. Und auf einmal will sie sogar, dass ich uns ein wenig 'Spielzeug' bestelle und wir mal das eine oder andere ausprobieren! Jedes Telefongespäch seitdem bekommt irgendwie einen eindeutig zweideutigen Touch! ohmy.gif

Sie hat innerhalb von ein paar Tagen eine 180 Grad Kehrtwende vollzogen. Sie ist wie ausgewechselt! Und ich kann es kaum erwarten, in knapp zwei Wochen wieder zuhaus zu sein ...
Tja, es sind halt manchmal schleichende körperliche Veränderungen, die einen großen Effekt haben können. Man muss sie nur erkennen.


OT: Davon ab hat aber m.E. Sex relativ wenig mit Liebe zu tun. Ich liebe meine Frau und wir sind seid über 18 Jahren zusammen. Auch wenn ich nicht sonderlich mit unserem Sex in den vergangenen Jahren zufrieden war, hat es dennoch keine Auswirkungen auf meine Liebe zu Ihr gehabt. Wichtig ist es, sich damit auseinander zu setzen und die Probleme nicht immer nur beim Gegenüber zu suchen. Und man muss auch die Realitäten akzeptieren - eine Partnerschaft verändert sich über die Jahre und manche Sachen bekommen dann (auch nur mal zeitweise) eine andere Priorität. Wichtig ist, dass man die Zeit zusammen sinnvoll und erfüllt für beide verbringt. Wenn Sex dann mit ins Spiel kommt, ist es toll. Wenn nicht, ist es kein Grund sich gleich aufzuhängen.
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#8 Mitglied ist offline   lal

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Geschrieben 10 Juni 2006 - 01:09

Ralle bringts mit dem letzten Absatz seines Beitrages auf den Punkt.
Genau so sehe ich das auch.

Übrigens:
Viel Spaß beim Aufenthalt zu hause wink.gif


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#9 Mitglied ist offline   endless_fun

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Geschrieben 10 Juni 2006 - 08:11

Ist ja alles schön und gut, was Ihr schreibt, aber:

wenn man seit 2,5 Jahren Sex mit seinem Freund hat und in dieser Zeit nicht einen einzigen Orgasmus mit ihm erreicht hat, weil alles zu schnell geht und selten Sex überhaupt zustande kommt (also man auch nicht großartig üben kann), dann denke ich, daß man irgendwann sehr deprimiert sein wird. Ich spreche da aus Erfahrung... sad.gif
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#10 Mitglied ist offline   maho69

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Geschrieben 11 Juni 2006 - 07:31

Ich habe das schon öfters hier so geschrieben. Wem Sex wichtig ist, der sollte bald einmal nach Beginn einer neuen Partnerschaft ehrlich und offen über seine Vorlieben, Wünsche und Sehnsüchte sprechen.Das erspart dann später jede Menge Enttäuschungen.
Und das mit dem Hormonaugleich bei einer Frau habe ich auch schon einmal erleben dürfen. Einfach wie ausgewechselt. Von Null auf Hundert.

maho69
Im Grund genommen gehört er in den Mund genommen!
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#11 Mitglied ist offline   Soneas

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Geschrieben 11 Juni 2006 - 11:16

Hallo zusammen

Ich (weiblein) bin mit unserem Sexleben äusserst zufrieden!
Leider hatte ich in ehemaligen Beziehungen nicht das Vergnügen einen Orgasmus zu erleben. Meine Partner wussten zwar davon, jedoch wurde nicht darüber kommuniziert wie das geändert werden könnte.

Naja, seit 5 Jahren bin ich nun mit meinem Freund zusammen und der Sex ist einfach toll!!
Wir tauschten so ziemlich von Anfang an Anregungen aus. Es war für mich neu, dass einem Mann meine Bedürfnisse so wichtig sind und so darauf eingegangen wird. Mittlerweile weiss ich auch, dass mein Freund am Sex auch viel mehr Spass hat, wenn ich dabei auch "auf meine Kosten komme".

Am Anfang unserer Beziehung hatten wir -wie man es so schön nennt- Blümchensex. Unsere Interessen haben sich immer wieder etwas weiterentwickelt, worüber wir offen kummunizieren. Es kam immer mehr dazu, wie andere Stellungen, andere Orte, Sextoys...usw.
Wie schon erwähnt bin ich mit unserem aufgeschlossenen Sexleben sehr zufrieden (das Thema "kein Orgasmus" ist kein Thema mehr!) Es gibt allerdings immernoch "Dinge" die ich gerne mal ausprobieren möchte...es steht also keine Langeweile in Aussicht.

Gruss aus der Schweiz
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#12 Mitglied ist offline   endless_fun

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Geschrieben 11 Juni 2006 - 03:17

@maho69:

Also ich habe meinem Freund schon sehr oft gesagt, was ich so mag bzw. was ich gern ausprobieren würde und wie ich mir unser Sexleben überhaupt so vorstelle.
Aber egal, was ich ihm auch sage - er setzt nichts davon um, er hat einfach keine Lust dazu. Mehr als Blümchensex kommt für ihn nicht in Frage, und selbst das wie gesagt auch nur alle Schaltjahre. Er bezeichnet sich selbst als Sexmuffel, was er dann als Rechtfertigung für sein ganzes Tun (oder besser Lassen) sieht.
Natürlich ist für mich Sex nicht das Wichtigste (sonst hätte ich mich wohl schon getrennt), aber wer so wenig/unbefriedigenden Sex bekommt wie ich, der würde sich irgendwann auch darüber beschweren bzw. einfach deprimiert sein.
Ich habe wirklich schon eine Menge probiert, um ihm mehr Lust auf Sex zu machen, aber er mag eigentlich nur, wenn ich ihn oral befridiege; alles andere ist für ihn Pflicht. Toll. heul.gif heul.gif heul.gif
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#13 Mitglied ist offline   maho69

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Geschrieben 12 Juni 2006 - 08:03

ZITAT
Ich habe wirklich schon eine Menge probiert, um ihm mehr Lust auf Sex zu machen, aber er mag eigentlich nur, wenn ich ihn oral befridiege; alles andere ist für ihn Pflicht. Toll.


Da kann ich dich nur bemitleiden. Und aus meiner Erfahrung kommt 100% irgendwann der Seitensprung oder die Trennung. Denn irgendwann will man einfach begehrt werden und nicht nur masturbieren auf Teufel komm raus.

Alles Gute

maho69
Im Grund genommen gehört er in den Mund genommen!
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#14 Mitglied ist offline   fluffi

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Geschrieben 12 Juni 2006 - 09:34

ZITAT(endless_fun)
Ist ja alles schön und gut, was Ihr schreibt, aber:

wenn man seit 2,5 Jahren Sex mit seinem Freund hat und in dieser Zeit nicht einen einzigen Orgasmus mit ihm erreicht hat, weil alles zu schnell geht und selten Sex überhaupt zustande kommt (also man auch nicht großartig üben kann), dann denke ich, daß man irgendwann sehr deprimiert sein wird. Ich spreche da aus Erfahrung... 


Oh Gott. Das klingt ja vollkommen daneben!

Für mich käme sowas nie in Frage. Die Beziehung wäre beendet. Da ist einfach ein riesiges Verständnisproblem! Für mich gäbe es da auch nichts zu trennen. Das gehört einfach dazu und ist genauso eine Einstellung wie auch zu anderen Themen.


Achso ja...und es bleibt noch zu sagen, dass ich für "mehr Abwechslung" gestimmt habe. Es ist alles sehr schön momentan...aber mehr Abwechslung wäre nicht schlecht. Wobei wir auch erst knapp ein halbes Jahr zusammen sind, und so langsam kommt die Sache ins Rollen. Nicht jede Frau öffnet sich immer gleich sofort voll und ganz!
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#15 Mitglied ist offline   <<FemaleSexJunkie>>

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Geschrieben 12 Juni 2006 - 10:39

ZITAT(fluffi @ 12.06.2006, 10:34)
Für mich käme sowas nie in Frage. Die Beziehung wäre beendet. Da ist einfach ein riesiges Verständnisproblem! Für mich gäbe es da auch nichts zu trennen. Das gehört einfach dazu und ist genauso eine Einstellung wie auch zu anderen Themen.
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Ich frage mich, wieso das ein Verständnisproblem sein soll...Ich denke mal, das ist eher ein psychisches Problem. Zum Glück würden nicht alle bei solchen Problemen sofort eine Trennung in Erwägung ziehen, sonst würde es viele Beziehungen garnicht geben.
Klar ist das ne große Belastung für ne Beziehung, wenn es mit dem Sex nicht so klappt (ich spreche da auch aus Erfahrung), aber es ist doch umso besser, wenn ein Paar sogar mit sowas fertig wird. Und mir ist Sex zwar eigentlich sehr wichtig, aber ich würde trotzdem nicht auf die Idee kommen, mich von meinem Freund zu trennen, nur weil er nicht so gerne Sex hat bzw meistens einfach keine Lust hat. Ich denke es ist wichtiger, dass andere Dinge in einer Beziehung passen.
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#16 Mitglied ist offline   endless_fun

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Geschrieben 12 Juni 2006 - 10:59

So sehe ich's ja auch. Aber wie geseagt: deprimierend ist's halt trotzdem!
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#17 Mitglied ist offline   lal

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Geschrieben 12 Juni 2006 - 12:44

@endless fun


hört sich echt sehr schlimm an.

Vielleicht sollte sich dein Partner mal untersuchen lassen
ob hormonell alles ok ist, bzw. vielleicht sogar miteinander
mal zur Partnerschaftsberatung oder Sexberatung (keine
Ahnung was es da alles gibt).

Ich kann mir nicht vorstellen, daß das bei euch auf Dauer
gut geht.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute für deine Beziehung.




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#18 Mitglied ist offline   endless_fun

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Geschrieben 12 Juni 2006 - 06:57

@lal:

Danke für Deine Wünsche!
Das mit der Paarberatung kam mir auch schon in den Sinn und ich hatte es meinem Freund auch bereits dreimal innerhalb der 2,5 Jahre vorgeschlagen, aber er sperrt sich da total. Er möchte nicht mit anderen über seine Probleme reden, er kann sich nicht vorstellen, daß ihm das helfen könnte.
Ist schon alles eine sch... Situation sad.gif
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#19 Mitglied ist offline   fluffi

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Geschrieben 12 Juni 2006 - 08:02

ZITAT(FemaleSexJunkie)
Ich frage mich, wieso das ein Verständnisproblem sein soll...Ich denke mal, das ist eher ein psychisches Problem. Zum Glück würden nicht alle bei solchen Problemen sofort eine Trennung in Erwägung ziehen, sonst würde es viele Beziehungen garnicht geben.
Klar ist das ne große Belastung für ne Beziehung, wenn es mit dem Sex nicht so klappt (ich spreche da auch aus Erfahrung), aber es ist doch umso besser, wenn ein Paar sogar mit sowas fertig wird. Und mir ist Sex zwar eigentlich sehr wichtig, aber ich würde trotzdem nicht auf die Idee kommen, mich von meinem Freund zu trennen, nur weil er nicht so gerne Sex hat bzw meistens einfach keine Lust hat. Ich denke es ist wichtiger, dass andere Dinge in einer Beziehung passen.


Das sollte auch kein Angriff von mir oder ein Ratschlag sein! Für mich käme sowas eben nicht in Frage. Sex ist für mich genauso wichtig, wie der Rest auch. Ich will mich mit meiner Freundin/Frau im Bett genauso gut verstehen, wie bei anderen Themen auch.
Ob endless` Freund ein psychisches Problem hat, können wir hier gar nicht feststellen. Asexualität gibt es auch z.B. und mit Sicherheit auch irgendwelche Mitteldinger....wer damit klar kommt, der soll das tun! Finde ich gut! Nur ich...könnte das eben nicht! Der Frust wäre so groß, dass er sich auf die anderen Dinge des Lebens projezieren würde...!!
Irgendwann sollte man eben auch mal die Flashlight weglegen und etwas Echtes bekommen! wink.gif

@endless
Hat dein Freund noch nie versucht dich wenigstens klitoral zu befriedigen in 2,5 Jahren!?
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#20 Mitglied ist offline   dreckschweinchen

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Geschrieben 12 Juni 2006 - 10:10

Was bitte ist der Unterschied zwischen "Ich bin total unglücklich mit meinem Sexleben" und "Ich habe keinen Sex"? tongue.gif

Bei mir geht im Moment auch nicht viel.
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