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Audiophil

Analingus

21 Beiträge in diesem Thema

Hallo, ich wollte mal meinen Analfetisch schildern und mir eure Meinungen dazu anhören. Also mich erregt eine schöne Rosette mindestens genauso wie eine Muschi und ich mag es besonders dort mit meiner Zunge zu spielen, wenn Frau nicht 100% sauber am Ausgang ist, also am Abend oder so, wenn sie schon 1-2 mal auf Toilette gewesen ist. Ich finde wenn man die Scheu über die Vorstellung darüber was man leckt ablegt, steht dem Genuss nichts mehr im Weg. Der geruch ist keinesfalls als ekelig zu beschreiben, sondern eher süßlich mild und der Geschmack ist halt geschmackssache.. wie so oft :)... Also findet ihr, dass ich ein armer Irrer bin :blink: oder habt ihr die selben Neigungen? mfg

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Gschmackssache ist das definitv! :D Allerdings, wenn ich es mal selber versuchen will - und das habe ich durchaus vor - dann wohl nur nach nem vorherigen ausfuehrlichen Bad.

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Tja, da schließe ich mich meinem Vorredner mal an. Stuhlgang und Oral ist nicht so mein Ding und meine Partnerin würde mich aus dem Bett jagen, wenn ich damit käme.

Was ich mich allerdings frage: Ist es nicht ziemlich gefährlich, den Analbereich zu lecken und dann ggf. die Scheide zu berühren? Ich denke mal ja.

Schönen Abend noch,

Markus

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Also mit irgendwelchen Kackresten dran wäre das für mich total abtörnend. Ich schließe mich aber Audiophil insofern an, als sich ohne "Grundreinigung" im Laufe eines Tages ein ganz leckerer, unvergleichlicher Duft in der Pospalte bildet, an dem ich mich schier nicht sattschnüffeln kann. Dieser Geruch hat aber definitiv nichts mit Fäkalgeruch zu tun. Ich nehme an, dass er durch Schweiß und Hautpartikel gebildet wird, die durch Fäkalkeime aerob zersetzt werden. Ich versuche meine bessere Hälfte immer davon zu überzeugen auf die prä-promiskuitive Seifenreinigung zu verzichten, denn ohne Geruchserlebnis (oder noch schlimmer: Seifenaroma) kann ich Cunni- oder Analingus nur bedeutend weniger abgewinnen als mit. Wenn wir schon richtig ins Schwitzen gekommen sind und ich meine Süße von hinten verwöhne, steigt dieser besagte Duft manchmal direkt in meine Nase. Da könnte ich schier wahnsinnig werden vor Geilheit :wow: Was fäkale "Killerbakterien" anbelangt, so halte ich das nur bedingt bedenklich: Bei guter allgemeiner Gesundheit beider Partner sollte man eine gewisse Dosis Bakterien ohne große Probleme überstehen. Vor allem, wenn man bereits länger zusammen lebt und sich die Bakterienfloren einigermaßen abgeglichen haben. Eine gesunde Vaginalflora sollte einen Zungenkontakt nach Analingus eigentlich verkraften, wenns die zunge auch tut. Kritisch wird es natürlich, wenn man das bei einem Salmonellenausscheider o.Ä. macht, aber das sollte nicht an der Tagesordnung sein. Wie war das noch? .............10 Billionen Fliegen können sich nicht irren... :P

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Ich denke mal, solange man nciht mit einem verschmirrten Finger in sie eindringt, ist das Risiko schon recht gering.

(Ich bitte die Vorstellung, der in die Tat Umsetzung meiner Darstellung zu entschuldigen.)

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HI,

ich glaube ihr stellt euch die Art von Praktik in der Form in der ich sie favourisiere zu extrem vor. Sie ist weit entfern von Kv. Spielen, es reizt mich halt eben nur Geruch und Geschmack zu haben, wenn ich die Frau dort lecke. Es würde mich wesentlich weniger anmachen, wenn sich die Frau dort vorher gründlich reinigen würde... das ist alles..

mfg

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Ich fuerchte, beim Thema Geruch und Geschmack kommt einem - mir zumindest - auch recht schnell Kaviar in den Sinn. Das wird wohl der Grund sein, wie du richtig vermutet hast.

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... ja nur finde ich muss man die Frau doch schmecken und riechen bei solchen Praktiken... und nicht nur Duschgel oder neutrale Haut.. dann könnte ich ja genausogut ihren Bauchnabel lecken :P ... es ist nunmal so, das jede Körperzone ihren eigenen Geschmack/Geruch ausbildet und das an dieser besonderen Stelle, die Ausscheidungsprodukte keine unwesentliche Rolle bei der Koposition eben dieser spielen... auch wenn sie schon längst gründlich abegwischt sind... ich finde das hat nichts mit Kv Fetisch zu tun.. mfg

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Wie gesagt, ich wuerde sie auch dort lecken. Nur nicht , weil es mir Spass macht sie dort zu lecken, sondern viel mehr, weil es mir Spass macht, SIE auf jede nur erdenkliche Art und Weise wild zu machen, und dies ist eine Moeglichkeit.

Der Knackpunkt ist also eine unterschiedliche Sichtweise, warum man(n) seine Partnerin leckt. Auch wenn wir beide auf unsere Weise unserren Spass haben, brauche ich den Geruch dabei ganz sicher nicht, ganz im Gegenteil.

Das "Riechen/Schmecken wollen" und Kaviar nicht gleich ein und dasselbe sind, habe ich ja so auch verstanden und sagen wollen, aber nichts desto trotz herscht bei mir ein Bild vun "Unsauber" vor, wenn ich mir vorstelle, ich koenne dort etwas riechen. Wie gesagt, ich habe einen anderen Ansatz, sie auf diese Weise begluecken zu wollen.

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Also ich bin doch auch recht Anal fixiert und versuche meiner Partnerin das ganze was schmackhafter zu machen. Da ist es praktisch das sie Sub ist und ich von daher als Bestrafung ab und zu mal zum Plug greifen kann. ;-) Habe sie letztes Wochenende auch zum ersten mal ein wenig da geleckt und es hat nach nichts geschmeckt, war aber ein schönes Gefühl. :) MfG noname

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Also ich bin doch auch recht Anal fixiert und versuche meiner Partnerin das ganze was schmackhafter zu machen. Da ist es praktisch das sie Sub ist und ich von daher als Bestrafung ab und zu mal zum Plug greifen kann.  ;-) Habe sie letztes Wochenende auch zum ersten mal ein wenig da geleckt und es hat nach nichts geschmeckt, war aber ein schönes Gefühl.  :) MfG noname

Bist Du Dir sicher, dass Deine Partnerin auch was davon hat? :unsure::blink: Ich kenne mich zwar mit d/s nicht aus, aber meiner Meinung nach kann es nicht klappen, jemandem eine Sexpraktik 'schmackhafter zu machen', indem man sie - wenn auch im Spiel - 'als Bestrafung' einsetzt. - Und ganz besonders Analsex ist doch ein recht sensibles Thema und muss auf jeden Fall frei-willig und von beiden Partnern gleichermaßen gewünscht sein. - Da ist nix mit 'Überreden' oder nur 'zum Gefallen tun', sonst gehts sozusagen schnell nach hinten los. ;-) Frag mal Deine Partnerin, wie sie das mit dem Plug wirklich findet... Elke

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<_< ..da kann ich Elke nur Recht geben. Anal entwickelt sich nur zu absoluten Genuss, wenn die Partnerin das auch will. Grüsse gemum

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Bist Du Dir sicher, dass Deine Partnerin auch was davon hat?  :unsure::blink: Ich kenne mich zwar mit d/s nicht aus, aber meiner Meinung nach kann es nicht klappen, jemandem eine Sexpraktik 'schmackhafter zu machen', indem man sie - wenn auch im Spiel - 'als Bestrafung' einsetzt.
Sie wird ja nicht nur als Bestrafung eingesetzt, aber mit unter, da es (noch) ungewohnt und auch demütigend für sie ist.
- Und ganz besonders Analsex ist doch ein recht sensibles Thema und muss auf jeden Fall frei-willig und von beiden Partnern gleichermaßen gewünscht sein.
Wenn sie es wollte wäre es keine Strafe, zudem liegt es bei ihr eher an der Überwindung das es nichts schlimmes ist und das es Ungewohnt ist, als das es ihr Schmerzen bereitet. Wenn es ab und zu mal zu dem Plug kommt findet sie evt. auch mit Dauer etwas Gefallen daran, weil sie eine andere Einstellung dazu entwickelt, zudem kommt das höchstens einmal bis zweimal im Monat vor, das sie den Plug in einer Session zu spüren bekommt. Man muss da nicht denken das ich sie in irgendeiner Form dazu zwinge, wenn sie etwas dagegen sagen würde, würde ich auch direkt abbrechen, SSC halt. Auch scheint es ihr mittlerweile eher zu Gefallen und angenehmer zu werden, was meine Theorie wohl was bestätigt.
- Da ist nix mit 'Überreden' oder nur 'zum Gefallen tun', sonst gehts sozusagen schnell nach hinten los.  ;-) Frag mal Deine Partnerin, wie sie das mit dem Plug wirklich findet...
Ich weiß wie sie das wirklich findet, bdsm beruht auf Vertrauen, Sicherheit und Wissen über den anderen, mir ist klar das es für sie nichts tolles, aber auch nichts absolut schlimmes ist. Der Sinn und Zweck hinter diesem vorgehen ist nicht-BDSM'lern evt. etwas komisch zu erklären, weil das Ziel nicht so klar ist. *überleg* Naja, ich lasse das jetzt mal so stehen, wenn es wer falsch aufgreift oder noch Fragen dazu hat, soll er gerne fragen. Übrigens haben wir auch 2-4 Mal Analsex probiert, was aber nicht so recht gelang und als ihr es etwas Schmerzen bereitete habe ich lieber immer direkt abgebrochen und wir lassen das jetzt (erstamal?), kann sie dann entscheiden, wenn sie wieder etwas Gefallen daran finden sollte. MfG noname

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Tja, also da kommen wir wohl auf keinen gemeinsamen Nenner, denn das, was Du da schreibst, ist von meiner Art, Sex zu praktizieren absolut weit entfernt... Für mich ist es halt überhaupt nicht nachvollziehbar, wie einem etwas Spaß machen kann, was (oder gerade weil es) einem überhaupt keinen Spaß macht (Demütigung, Schmerz, Angst und Zwang sind ja eigentlich sehr negative Gefühle). :o Mir würde auch etwas überhaupt keinen Spaß machen, wenn ich wüßte, dass es meinem Partner nicht auch 100%ig gefällt oder ihm sogar Unwohlsein bereitet. :( Trotz unserer unterschiedlichen Welten noch ein paar Bemerkungen zum Ausgangsthema:

Wenn sie es wollte wäre es keine Strafe, zudem liegt es bei ihr eher an der Überwindung das es nichts schlimmes ist und das es Ungewohnt ist, als das es ihr Schmerzen bereitet.
Nungut, diese Überwindung kennen wir aber - glaube ich - alle, weil der Analbereich (heutzutage und in unserer Gesellschaft) sehr negativ stigmatisiert ist, und anale Praktiken einfach nicht der Regelfall sind. Meine/unsere Herangehensweise war da eher: Sich mit dem Thema und dem eigenen Körper möglichst offen (sic!) auseinandersetzen, im Solobetrieb schon mal antesten, wie/ob man hintenrum stimulierbar ist, sich mit dem Partner über die eigenen Wünsche, Vorstellungen und Phantasien austauschen, viel darüber (im Internet) nachlesen, dann langsam in der Praxis herantasten (im wortwörtlichen Sinne), und sich hinterher dann darüber austauschen, was gefiel und was evtl. nicht so toll war, um auf dieser Basis dann weiterzuexperimentieren. :) (Anilingus mag ich dabei lieber im gewaschenen Zustand.)
Wenn es ab und zu mal zu dem Plug kommt findet sie evt. auch mit Dauer etwas Gefallen daran, weil sie eine andere Einstellung dazu entwickelt,
Sorry, aber das halte ich doch für einen etwas merkwürdigen Ansatz. - Es kann ja sein, dass das so bei einigen wenigen Menschen (wie bei Deiner Partnerin) hinhaut, aber ist sicherlich so nicht die Regel. - Die Mehrheit der Menschen würde bei Deiner Vorgehensweise mit Sicherheit dicht machen (im wahrsten Sinne des Wortes). Man stelle sich nur mal vor, einem Kind, was keinen Spinat mag, wird immer wieder zwangsweise das Grünfutter eingetrichtert. - Es wird sich mit Sicherheit nicht daran gewöhnen und schon gar keinen Gefallen daran finden, sondern das Zeug einfach ausk... und eine immer stärkere Abneigung bis Ekel dagegen entwickeln.
Man muss da nicht denken das ich sie in irgendeiner Form dazu zwinge, wenn sie etwas dagegen sagen würde, würde ich auch direkt abbrechen, SSC halt.
Gut, wie gesagt, ich habe keine Ahnung davon, schreibe aber mal, wie es auf die '08/15er' wirkt.
Auch scheint es ihr mittlerweile eher zu Gefallen und angenehmer zu werden, was meine Theorie wohl was bestätigt.
Warum schreibst Du "scheint"? - Sprecht ihr nicht darüber? - Und wie gesagt, wenn Deine 'Theorie' überhaupt hinhauen sollte, dann nur bei einem sehr kleinen Personenkreis. - Nicht, dass hier jemand noch auf die Idee kommt, das zu verallgemeinern...
Ich weiß wie sie das wirklich findet, bdsm beruht auf Vertrauen, Sicherheit und Wissen über den anderen, mir ist klar das es für sie nichts tolles, aber auch nichts absolut schlimmes ist.
Jede Art von Sexualität sollte auf "Vertrauen, Sicherheit und Wissen über den anderen" und Sich-fallen-lassen-können beruhen. Und meiner Meinung nach kling das halt sehr widersprüchlich: Einerseits mag sie es nicht (es ist in gewisser Weise sogar schlimm für sie und daher auch schmerzhaft) und es dient u.a. als Strafe, andererseits macht sie es völlig freiwillig und gerne? - Wäre halt interessant, mal ihre Sicht dazu zu lesen (d.h. jetzt nicht, dass ich Dir nicht glaube, aber ich kann es halt nicht nachvollziehen). Aber egal... Was mir nur noch wichtig ist: Gerade bei Analsex kann Zwang - in welcher Form auch immer - zu großen Schmerzen und ernsthaften Verletzungen führen, dadurch, dass sich der Partner, der es nicht auch 100%ig wünscht, total verkrampft. :(
Übrigens haben wir auch 2-4 Mal Analsex probiert, was aber nicht so recht gelang und als ihr es etwas Schmerzen bereitete habe ich lieber immer direkt abgebrochen und wir lassen das jetzt (erstamal?), kann sie dann entscheiden, wenn sie wieder etwas Gefallen daran finden sollte.
Ja, genau das meinte ich. Meines Wissens nach ist *guter* AV absolut schmerzfrei. Und ich denke, dass da eine behutsame / vorsichtige Herangehensweise entscheidend ist, damit es beide genießen können. Elke

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Naja, ich kann zum Thema mangels Erfhrung nicht allzu viel sagen, aber ich kann versuchen, mal ein klein wenig meinen Senf hinzu zu geben. *g*

Für mich ist es halt überhaupt nicht nachvollziehbar, wie einem etwas Spaß machen kann, was (oder gerade weil es) einem überhaupt keinen Spaß macht (Demütigung, Schmerz, Angst und Zwang sind ja eigentlich sehr negative Gefühle).
Und genau da ist der Knackpunkt. Wer sagt den das ihr das ganze drum herum keinen Spass macht? Ganz im Gegenteil, es wird ihr Spass machen, weil sie sonst nicht ineiner DS-Beziehung leben wuerde. Ich will das mal mit deinem Spinat-Beispiel erklaeren: "Kind, wenn du jetzt deinne Spinat isst, dann gehen wir heute zu McDo!" Das Kind wird den Spinat immer noch nicht moegen, weis aber auch, das bringt mich jetzt nicht um, Muttern hat ihre Ruhe, und viel wichtiger :D heut Abend gehts zu McDo :D . Du siehst, manchmal geht man gerade dann ein Opfer ein, auch wenn es einem nicht besonders liegt, nur um ein viel groesseres Ziel zu erreichen! Naemlich den Spass daran, sich zu unterwerfen - auf Zeit oder Dauer, ist dabei egal. Das Ganze erfordert aber wie noname schon sagte, Vertrauen, und ich wuerde behaupten eine Menge mehr, wie innerhalb einer Normalo-Beziehung. Es geht nicht nur darum, betruegt er mich auch nicht, liebt er mich noch, geht er auf das ein, was ich sage (nur ne kleine Auswahl). Es geht im DS bzw. im gesammten BDSM-Bereich viel mehr darum, das man als Sub eben nix sagt, und darauf Vertraut, das der Partner nicht nur glaubt, zu wissen, was man denkt, sondern das der dominate Part 100% WEISS, was Sache ist. Das ist natuerlich in der Realitaet nicht praktikabel. Aber man sollte versuchen sich diesem Ideal anzunaehern. Darueber hinaus, gibt es Grenzen, die im Vorfeld abgesteckt werden. So gibt es eben sicher auch DS-Beziehungen, wo Anal fuer den Sub definitiv ausgeschlossen ist. Das wird halt irgendwann einmal geklaert, aber solange es nicht geklaert wurde, und auch durch ein Safeword nicht abgebrochen wird, ist alles ok, und der Dom weiss, sein(e) Sub ist ok. Ausserdem, darfst du eines nie vergessen: Der wirklich maechtigere Part in einer BDSM-Beziehung, ist der Untergebene! Der Sub kann jederzeit sein Safeword nutzen, und dem ganen Spuk ein Ende machen! Jene mit Erfahrung, koennen ja evtl. noch was dazu sagen.

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Perfekte Erklärung Bondviewer, kann dem nur zustimmen. ;) Um nochmal von meiner Sicht genauer darauf zurück zu greifen:

Für mich ist es halt überhaupt nicht nachvollziehbar, wie einem etwas Spaß machen kann, was (oder gerade weil es) einem überhaupt keinen Spaß macht (Demütigung, Schmerz, Angst und Zwang sind ja eigentlich sehr negative Gefühle).
Da liegt der Punkt warum die meißten Menschen das nicht verstehen, es wiederspriecht sich einfach aus negativen Gefühlen Lust zu emfpinden. Aber mal zur besseren Erläuterung, wenn jemand devoten oder macochistischen ein Hammer auf den Fuß fällt wird er schreien und fluchen, wenn der Lehrer ihn oder sie runtermacht wird es ihn verletzen, wenn man jemanden zu etwas zwingt wird er blockieren. Aber bei bdsm wirkt sich das anders aus, es findet in dem Rahmen eines Spiels (einer Session) statt, der/die Sub findet es anregend gedemütigt, gepeinigt und auch etwas gezwungen zu werden. Und genau hier ist es wichtig zu wissen wieweit man gehen darf, wenn man zuweit geht hat man verloren, wenn man zu soft vorgeht wird es beiden nicht soviel Spaß machen, aber wenn man es schafft auf, oder recht nah an der Grenze zu wandeln ist es für beide sehr erregend. Stell dir vor das du einen Fetish für Füße hättest, so reizt es einen devoten Menschen wenn er gedemütigt wird, zB dadurch das er etwas tun muss. Ich peitsche sie auch, "zwinge" sie dazu dinge zu machen die sie evt. nicht so gerne machen würde, aber genau darin liegt der Reiz, sich seinem Partner hinzugeben und sich fallen zu lassen.
Die Mehrheit der Menschen würde bei Deiner Vorgehensweise mit Sicherheit dicht machen (im wahrsten Sinne des Wortes).
Da die Mehrheit der Menschen sich eben nicht mit dem Gedanken anfreunden kann unterworfen zu werden. ;-)
Warum schreibst Du "scheint"? - Sprecht ihr nicht darüber? - Und wie gesagt, wenn Deine 'Theorie' überhaupt hinhauen sollte, dann nur bei einem sehr kleinen Personenkreis. - Nicht, dass hier jemand noch auf die Idee kommt, das zu verallgemeinern...
Sicher sprechen wir darüber, aber ich kriege nicht jeden Tag ein Feedback darüber wie meine Freundin 101 Sachen findet die ich mache, zudem ist sie im Urlaub. ;) Aber mal im Ernst, durch Gespräche mit ihr weiß ich das sie den Plug doch was abgewinnen kann und es angenehmer als zB Finger findet, zudem entwickelt man durch eine D/s Beziehung in dieser hinsicht eine gute Beobachtungsgabe was sowas betrifft, weil es eben wichtig ist auf den anderen part einzugehen, sowas kann man mit der Zeit lernen und besser verstehen. Ich merke es zum Beispiel an ihren Reaktionen, wenn sie den Plug trägt gibt sie sich weit noch mehr unterwürfig (ich suche ein Wort das es an dieser Stelle nicht gibt ;) ) Dadurch das sie sich mir nochmehr hingiebt erkenne ich zB das sie es auf keinen Fall als unangenehm empfinden kann, eher als demütigend (um das nochmal klarzustellen, für sie sind das angenehme Gefühle :) ), wenn es ihr nicht zumindest etwas gefallen würde, oder ihr schmerzen bereiten würde, würde sie bockig oder weniger "folgsam" werden. (im Falle von Schmerzen würde sie es mir natürlich sofort mitteilen, das wären unangenehme Schmerzen die keiner will und braucht) Sehr schwer zu beschreiben weil da einiges hinter steckt, naja, evt. reicht das ja erstmal zu dem Thema und man sollte sich wieder aufs Topic konzentrieren, privat können mir dazu aber gerne noch Fragen gestellt werden, finde es wichtig das Menschen nicht denken das BDSM etwas blindes oder gar gefährliches wäre. @Bondviewer, gute Vortrag, du scheinst dich auch mal näher mit dem Thema befasst zu haben. :) MfG noname

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Hi, danke für die 'Aufklärung'. :) Ich kann auf einer sehr abstrakten Ebene zwar so halbwegs verstehen, worum es Euch geht und finde es auch interessant, was es alles für sexuelle Spielarten gibt und wie verschiedene Menschen bestimmte Dinge ganz unterschiedlich empfinden können. Aber konkret kann ich das für mich persönlich nicht nachvollziehen, da z.B. Peitschen und Schmerzen (auch als Mittel zum Zweck) für mich nur mit negativen Assoziationen verbunden sind. Das mit dem Spinat-McDoof-Beispiel klingt für mich persönlich eher nach Erpressung. - Ich würde - im übertragenen Sinne - dem Partner wohl eher von Vornherein ein Essen, was er wirklich gerne mag (und hinterher von mir aus zum Nachtisch noch McD) gönnen :D. - Ich verstehe zwar, worum es Euch geht, und dass der Grad zwischen Unterwerfung und völligem (blinden) Vertrauen / Hingabe relativ schmal ist; ist aber halt nicht meine Welt. Naja, aber wie gesagt: Trotzdem interessant, mal darüber zu plaudern. Aufschlussreich fand ich vor allem den Satz:

Ausserdem, darfst du eines nie vergessen: Der wirklich maechtigere Part in einer BDSM-Beziehung, ist der Untergebene!
Trotzdem: Ich stehe halt auf eine gleich-berechtigste symmetrische Partnerschaft, wo sich Rechte und Pflichten die Waage halten, und beide abwechselnd mal die Führung übernehmen. - Mein Fetisch ist da wohl eher Kuscheln. :D:knuddel: Aber vielleicht will ja tatsächlich noch jemand was zum eigentlichen Thema sagen? ;-) Elke

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Trotzdem: Ich stehe halt auf eine gleich-berechtigste symmetrische Partnerschaft, wo sich Rechte und Pflichten die Waage halten, und beide abwechselnd mal die Führung übernehmen. -  Mein Fetisch ist da wohl eher Kuscheln.  :D  :knuddel:
Da muss ich "leider" nochmal was zu dem Thema sagen. ;) Also, ich und meine Partnerin führen eien vollkommen gleichberechtigte Partnerschaft, wir kuscheln und haben auch öfter normalen Sex als das wir richtig Sessions machen. Was du vermutlich anspreichst ist eine sogenannte 24/7 Beziehung in Ihrer stärksten Form, 24 Stunden am Tag, 7 Stunden die Woche unterwerfung, das wird aber nur von sehr wenigen BDSM'lern praktiziert, da es einfach recht extrem und schwierig ist. Meine Freundin trägt mir keineswegs alles hinterher oder ich würde nicht mit ihr kuscheln, ganz im Gegenteil. *g Das Ausleben von bdsm bezieht sich hauptsächlich auf diese Sessions, die wir je nachdem 2-5 mal im Monat machen und dann auch wirklich das ausleben. Aber da ich ja auch einen Anal-"Fetisch" habe kann ich auch nochwas zum Thema beitragen. ;) Also ich mach es mittlerweile so das ich meine Partnerin in die Richtung mit nichts mehr dränge, vor allem Analsex nicht, ab und zu in den Sessions mal mit einem Plug spielen macht ihr dann auch Spaß und so findet sie am Rest evt auch Gefallen daran, dann können wir das immernoch mal versuchen. Rimming und streicheln lass ich jetzt mal außen vor, das ist für sie sowieso angenehm, sie findet es nur komisch/ungewohnt wenn etwas eindringt. MfG noname

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Hallo, alle zusammen! Ich möchte wieder zum Ausgangsthema zurückkommen. Für mich ist die Hygiene speziell im sensiblen Analbereich besonders wichtig. Nur wenn ich weiß, dass alles wirklich sauber ist, macht es mir wirklich Spass meine Partnerin dort ausgiebig zu lecken und sogar mit der Zungenspitze tief zu verwöhnen. Umgekehrt lasse ich mich auch selbst gerne anal "bedienen" und schaue dabei ebenfalls auf peinliche Sauberkeit. Soll heißen, wir lassen uns dort nur ran, wenn wir "unbedenklich" sind. Für beide sind alle analen Spielereien oft Höhepunkt eines geilen Abends. :ylsuper: lg maho69

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