alex

porator

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Ja, das Ding ist eine Mischung aus cockring, strap-on und sehr dünnem Analdildo. Habe es aktiv bei meiner Freundin eingesetzt.

Wertung:

Aktiv: Der Cockring ist nicht verstellbar und dient lediglich zur lockeren Fixierung. Stimulation für den aktiven Verwender ist nicht vorhanden. Ferner ist zur besseren Fixierung am Cockring ein - wirklich nicht mehr! - Bindfaden befestigt, den man sich noch um die Hüften binden soll. Insgesamt eine unpraktische, um nicht zu sagen unprofessionelle Kontruktion, die dazu noch ziemlich bescheuert aussieht.

Passiv: leichtes Sandwichfeeling kommt laut meiner Freundin wohl auf ( "Garnicht mal soo schlecht!") Der etwa kugelschreiberdicke Dildo ist der Länge nach scheinbar aus mehren einzelnen Kugeln zusammen gesetzt, die durchaus eine angenehme Stimulation während des Gebrauchs verursachen können. Unangenehm machte sich wohl die Reizung bemerkbar, die durch die sicht- und fühlbaren Pressnähte (!!) über die geamte länge des Porators verursacht werden. Neben dem Verletzungsrisiko ist hier auch ein hygienisches Problem zu sehen.

Aufgrund der Tatsache, dass der Porator wirklich sehr dünn ist empfiehlt es sich wohl in erster Linie für (passive) Analanfänger, die von Sandwichsex träumen. Dafür vielleicht nicht der schlechteste Einstieg, um eine Ahnung vom Sanwichfeeling zu bekommen. Eine wirklich gute Idee, die leider billigst umgesetzt wurde.

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