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Cairns

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Cairns

Ich habe endlich mal eine Pause. Nach 2 Wochen durch das Outback ist es schön zu entspannen und nicht auf Rundreise mit einer Gruppe zu sein.

Lange geschlafen, dann ein ausgiebiges Frühstück, dann an die Uferpromenade in Cairns, einem Ort an der Ostküste von Australien mit dem tollen Great Barrier Reaf, in ein nettes Ca-fe gesetzt. Ich habe mich Zeitungen eingedeckt und versuche einfach mal abzuhängen.

Während ich so rumsitze, sehe ich eine wunderhübsche Asiatin, die zielstrebig auf mich zu-kommt. Sie fragt mich, ob sie sich zu mir setzen dürfe, na sicher war mir das recht. Wir be-gannen eine kleinere Plauderei, wobei sich herausstellte, das sie eine Prostituierte ist, die auf Kundenfang war.

Ich machte ihr klar, das sie mit mir als Kunden nicht rechnen kann, was sie ohne Palaver ak-zeptierte. Da sie aber sehr nett anzuschauen war und ausserdem sich nett unterhalten konnte, lud ich sie zu einem Cafe ein, was sie gerne angenommen hat. Im laufe unsere Unterhaltung stellte sich dann heraus, das sie gebürtig aus Deutschland kommt und dazu auch noch aus meiner Stadt. Das war ja eine ziemliche Überraschung am anderen Ende der Welt jemand zu treffen, der von zu Hause kommt.

Jetzt wurde unsere Unterhaltung natürlich sehr intensiv, aber da sie "arbeiten" musste, wollte ich sie natürlich nicht davon abhalten. Aber, wir verabredeten uns noch für den gleichen A-bend um weiter zu plaudern.

Pünktlich holte sie mich an meinem Hotel ab, ich hatte eine Flasche australischen Champag-ner besorgt und fuhren zu ihrem Häuschen, etwas ausserhalb der Stadt. Unterwegs hielten wir noch an einem Supermarkt um für ein gemeinsames Essen die Zutaten zu besorgen.

In ihrer Küche machten wir uns dann an das gemeinsame Werk, ein Essen zu fabrizieren. Es machte ssehr viel Spaß, mit einer Unbekannten gemeinsam zu kochen. Während ich noch die Feinheiten am Mahl beendete, ging sie unter die Dusche und zog sich um.

Als sie wieder auf der Bildfläche erschien, musste ich mehrmals schlucken, das sie eine gute, nein, eine saugute Figur hat, das konnte ich schon vorher sehen, aber dieses Outfit verschlug mir die Sprache. Sie hatte sich zu einem ultrakurzen Rock ein transparentes NICHTS von Oberteil angezogen.

Ich musste mehrmals schlucken, denn der Anblick verschlug mir die Sprache. In meiner Hose spürte ich eine gewaltige Regung. Wenn man 2 Wochen durchs Outback fährt, vom ersten Sonnenstrahl auf den Beinen ist, den ganzen Tag Touristen die Gegend erklärt und erst spät abends dann todmüde ins bett fällt, hat man andere Gedanken als Sex, aber jetzt waren alle Instinkte wieder sofort wach.

Ich nahm ihr Outfit als Einladung an und nahm sie einfach in den Arm. Warme Lippen such-ten meinen Mund und wir knutschten wie Verdurstende. Meine Hände waren natürlich auch nicht untätig und erforschten ihren knackigen Körper. Sie hatten einen festen Po und, wie ich zu meiner Freude feststellte, keinen Slip darunter. Meine Finger strichen durch ihre Spalte, merkten die warme Feuchtigkeit. Sie hatte griffige Schamlippen und eine stark ausgeprägte Klit, welche ich gleich zwirbelte, was sie mit einem wohligen Aufstöhnen quittierte.

Jetzt waren alle Dämme in mir gebrochen. Mit der anderen Hand ging ich unter ihr Oberteil, befummelte ihre kleinen niedlichen Brüste. Ihre Nippel waren schon steinhart als ich sie zum ersten Mal berührte. Gleichzeitig spürte meine Hand an ihrer Muschi einen waren Wasserfall an Mösensaft, der aus ihr rauskam.

Sie lies es geschehen und genoß nur. Ich war jetzt nur noch geil. Gemeinsam sanken wir zu Boden, blitzschnell öffnete ich meine Hose, aus der sofort mein harter Schwanz sprang. Von meiner eigenen Geilheit angetrieben vergaß ich alles um mich herum. Irgendwie rutschte mein Schwanz in ihre bereite Möse und ich stieß zu wie ein Wilder.

Ihr schien es auch zu gefallen und gut zu tun, denn sie keuchte und stöhnte wie wild. Ich merkte, wie nach Wochen der Enthaltsamkeit, der Saft in mir aufstieg, über den "Point of no return" hinaus, ich konnte mich nicht mehr bremsen und schoß ihr meinen Saft in ihre heiße Möse.

Irgendwie fühlte ich mich jetzt nicht gut, denn ich hatte noch nie eine Frau unbefriedigt gelas-sen. Ich rollte mich von ihr runter und meine Zunge suchten ihre heiße Spalte, aus der mein Saft langsam raus lief. Während meine Zunge ihre harte Klit umspielte waren meine Hände auch nicht untätig und umkreisten ihre Nippel. Ich merkte wie stark sie darauf ragierte und kniff in die Warzen und zog daran. Sofort reagierte sie mit geilem Stöhnen. Jetzt ritt mich der Teufel, während ich ihre Klit weiter bearbeitete, malträtierte ich ihre Brustwarzen, kniff sie, zog an ihnen.

Sie kam wie ein Vulkan, schrie, bäumte sich auf, drängte mir ihre Möse an den Mund, hielt meinen Kopf fest, das ich bloß nicht aufhöre. Ich leckte mittlerweile meinen eigenen Saft aus ihr heraus und ließ nicht locker sie weiter zu "quälen", eine süße Qual, denn sie kam ohne Übergang ein zweites Mal.

Erschöpft blieben wir eine Weile liegen, rauchten anschließend eine Zigarette, tranken etwas. Es dauerte eine Weile, bis wir wieder in der Lage waren klare Gedanken zu fassen. Es war schön für uns beide.

Anschließend haben wir uns noch etwas zu essen gemacht, es im Bett, jetzt natürlich beide nackt, zu uns genommen. Wir plauderten, erzählten, fummelten gegenseitig an uns. Sie war eine absolut scharfe Frau, mein Schwanz war die ganze Zeit über hart, wir küssten uns, lieb-ten uns die ganze Nacht. Ich weiß nicht, wie oft sie in dieser Nacht gekommen ist, aber es war unbeschreiblich.

Als dann der Morgen aufzog, bekam ich noch ein wunderbares Frühstück. Sie belohnte mich für diese aufregende Nacht mit einem gigantischen Blow up und ließ sich meinen Saft in den Mund spritzen. Sie schluckte nicht alles sondern ließ etwas, ganz lasziv aus den Mundwinkeln rauslaufen. Ein wahnsinnig geiler Anblick.

Leider musste ich diese gastlich Stätte verlassen, denn ich hatte heute wieder einen Ausflug mit meiner Gruppe. Todmüde stieg ich in ein Taxi um in meine Hotel zurück zu fahren, nicht jedoch um mich für den Abend wieder mit ihr zu verabreden.

Nach getaner Arbeit mit der Gruppe, es war ein wunderschöner Ausflug mit einem Katama-ransegler ins Barrier Riff, kam ich am späten Nachmittag ins Hotel zurück.

Zum Abend hatte ich mich ja mit ihr verabredet. Leider habe ich ihren Namen im Laufe der Zeit vergessen, deshalb nenne ich sie einfach Sue. Wir wollten uns in einem guten Steak-Restaurant gegen 20.00 h treffen.

Nach einer ausgiebigen Dusche kleidete ich mich an um dann anschließend in der Hotelbar noch einen Drink zu nehmen.

Ich erreichte das Restaurant kurz vor 20.00 h und suchte uns einen schönen Platz und bestellte mir erst einmal einen Drink. Kurz darauf erschien Sue, sie sah wirklich atemberaubend aus. Sie trug ein kurzes, leicht transparentes Sommerkleid, sah mich sofort und kam freudestrah-lend an den Tisch und setzte sich mir gegenüber.

Wir plauderten über unseren Tag und es war schon irgendwie komisch, das mir eine Nutte von ihrem Arbeitstag erzählte, aber es machte mich eigenartiger Weise auch geil. Es ist schon spannend zu hören wie die Menschen Sex mit einander haben.

Wir bestellten unser Essen, tranken und plauderten und ich spürte in mir, wie die Spannung stieg. Mein Schwanz war schon gut mit Blut gefüllt und in freudiger Erwartung. Während ich ihr zuhörte, ging mein Blick über Sue, über ihren kleinen festen Busen, der anscheinend heute nicht von einem BH bedeckt wurde. Ich sah ihre Nippel durch den dünnen Stoff durchschim-mern.

Als ich mich über den Tisch etwas vorbeugte, um ihr Feuer zu geben, da spreizte das kleine Luder doch ihre Beine und mein Blick ging automatisch dazwischen und erblickte ihre süße Spalte. Mein Wunsch, mit Sue noch einmal einen geilen Fick hinzulegen wurde mir dadurch bestätigt. Auch sie war dazu bereit. Nach einem Abschlußdrink im Restaurant beschossen wir über den Strand zu meinem Hotel zu gehen. Es war unausgesprochen klar, das sie zu mir mit ins Zimmer kommen wird.

Es war ein lauer Abend als wir durch den noch leicht warmen Sand spazierten, einen Arm um sie gelegt, zog ich sie zu mir und wieder küssten wir uns leidenschaftlich. Wieder gingen un-sere Hände auf gegenseitige Wanderschaft. Beide merkten wir, das wir scharf, nein, geil auf-einander waren. Unsere Geilheit überkam uns jetzt so stark, das wir beide in den weichen Sand sanken. In Sekundenschnelle hatte Sue meine Hose geöffnet, mein steifer Schwanz sprang ihr entgegen, warme Lippen liebkosten meine Eichel, sie konnte täuflisch gut blasen.

Bevor ich etwas sagen konnte, merkte ich schon den in mir aufsteigenden Saft und da schoss es auch schon aus mir heraus, alles in ihren süßen Mund. Einen Teil des Spermas schluckte sie herunter, den Rest gab sie mir bei einem Kuss zurück. Während wir uns so innig küssten, spielte sie weiter mit ihrer Hand an meinem Schwanz, der einfach nicht klein werden wollte.

Als sie dies bemerkte, zog sie ihr Kleid etwas höher und setzte sich auf ihn drauf. Sie war so nass, das es keine Schwierigkeit machte in sie einzudringen. Sofort fing sie wie eine Wilde an, auf mir zu reiten. Ich erinnerte mich an die gestrige Nacht und befasste mich mit ihren Brüsten. Wie herrlich doch so kleine Titten sein können. Ich zog an ihren Nippeln, drückte und kniff sie, was sie dazu brachte, noch wilder auf mir zu reiten. Es dauerte nicht mehr lange und ein Aufbäumen ging durch ihren vom Orgasmus geschüttelten Körper.

Schweißnass sank sie auf mir zusammen, sie weinte vor Erschöpfung. Wir brauchten eine Weile, bevor wir wieder einigermaßen klar waren, mein Schwanz stand immer noch, er wollte mehr. Wir rauchten noch eine um dann unseren Weg weiter am Strand fortzusetzen.

Im Hotel angekommen wollte ich eigentlich erst noch einen Drink mit ihr an der Bar nehmen, aber als ich unser Outfit im Hellen besah, änderte ich mein Vorhaben. Ich war voll mit Sand, die Haare wüst und mit Sand durchmischt, sie ebenfalls etwas ramponiert, auch voll mit Sand, das Kleid zerknittert und getrocknetes Sperma im Gesicht. So konnten wir unmöglich in die Bar gehen.

Wir sind dann direkt ins Zimmer gegangen und ich habe über den Zimmerservice etwas zu trinken bestellt. Sue verschwand sofort im Badezimmer um sich wieder etwas zu richten. Als der Zimmerkellner kam um die Getränke zu bringen kam sie, nackt wie Gott sie schuf, aus dem Badezimmer, was der Kellner mit einem wissenden Grinsen quittierte.

Da Sue nackt war, zog ich mich auch sofort aus. Ich konnte nicht umhin, ihren Körper weiter anzuschauen, sie war einfach eine süße und geile Erscheinung. Wir haben dann die ganze Nacht uns miteinander beschäftigt, gefickt bis wir beide trocken waren, ihre Möse war rot, mein Schwanz ebenfalls. Beide machten wir in dieser Nacht, es war auch meine letzte in Cairns, kein Auge zu.

Ich bestellte uns dann noch ein gemeinsames Frühstück beim Etagenservice, welches wir uns ans Bett bringen ließen. Bevor wir uns dann anziehen mussten, haben wir einen letzten Fick gestartet, der noch einmal wild und ausdauernd war und ich spritzte ihr meine letzten Tropfen in ihre heiße Möse.

Leider war dann mein Aufenthalt in Cairns für diese Tour beendet, aber wir trafen uns noch einige Zeit, immer wenn ich wieder in Cairns war, bis sie mir dann eines Tages sagte, das sie weggehen werde um zu heiraten.

Leider habe ich auch Sue nie wieder gesehen, noch etwas von ihr gehört.

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