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Susanne

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Susanne

Endlich wieder in der Zivilisation. Ich betrete das Hotel in Sydney nach über 2 Wochen im Outback. 2 lange Wochen habe ich als Reiseleiter mit einer Gruppe mich durch Staub und Sonne gekämpft und die verschiedensten Sehenswürdigkeiten im kargen Australien gemeinsam besucht. Nicht das ich etwas gegen die Wildheit und Kargheit des Landes habe, aber es ist schön, wieder in einer Stadt zu sein mit Menschen, Kultur, Kneipen etc.

Ich freue mich über die gewohnte warme Stimmung im Hotel, welches jetzt für 4 Tage meine Heimat wird, hier ist mir vieles vertraut. Da sah ich sie - nein - falsch, sie wurde mir vorgestellt, nein, auch wieder falsch, nun aber der Reihe nach.

Ich betrat mit meiner Gruppe das Hotel, schnell einchecken, Zimmerschlüssel verteilen, Programm für den nächsten Tagerläutern und dann ab unter die Dusche. Während dieser Prozedur sah ich eine Bekannte die auf mich wartet. Schnellbegrüßen und dann mit dem Programm weiter machen. Sie sagt nur kurz zu mir, beeil Dich, ich warte in der Hotelbar auf Dich, habe aber eine Bekannte dabei, wir wollen zusammen essen gehen. Ich war einverstanden, erledigte meinen Job, bin auf mein Zimmer, unter die Dusche, schnell angezogen und dann in die Bar.

Peng, ich glaubte, alle konnten es hören, nicht meine Bekannte, sondern Ihre Freundin hat mich fast umgehauen. An ihrem Blick erkannte ich, das es ihr ebenfalls so erging. Ich traute mich gar nicht richtig hin zuschauen, so hat sie mich fasziniert.

Zu dritt nahmen wir ein Taxi und fuhren in ein Restaurant. Das Gespräch während des Essens wurde sehr schnell einseitig, eigentlich redeten nur noch die Freundin (Susanne) meiner Bekannten und ich. Mir war die Situation ziemlich unangenehm, schließlich wurde meine Bekannte sehr vernachlässigt, aber wenn einen der Blitz getroffen hat dann reagiert man(n) nicht mehr vernünftig.

Wir zogen dann noch durch einige Kneipen zu Dritt aber schließlich verabschiedete sich meine Bekannte und wir warenendlich alleine. Alleine um zu reden. Susanne hatte einen großen Nachholbedarf im reden, schließlich war sie seit über einem Jahr in Sydney, ihr Freund lebt in München und sie musste noch eine zeitlang weiter in Sydney wegen ihres Jobs bleiben.

Wir unterhielten uns über unser Leben, unsere Sehnsüchte, unsere ausgelebten und nicht ausgelebten Phantasien. Das diese sexueller Natur war, kann sich wohl jeder denken. Susanne hatte seit über einem Jahr mit keinem Mann mehrgeschlafen und auch ich war, obwohl Zuhause liiert, nach 2 Wochen auf sexuellem Notstand. Während wir uns unterhielten merkte ich, das bereits der Morgen angefangen hatte und in einer Stunde mein Programm mit der Gruppe beginnt. Mist, ich muss los, können wir uns heute Abend treffen um unsere Unterhaltung fortzusetzen? Sie willigte ein und wir verabredeten uns für den Abend in meinem Hotel.

Ich brauche wohl nicht zu erzählen, wie mein Tag war - hundemüde, unkonzentriert spulte ich mein Programm ab, aber trotzdem hellwach, wegen des kommenden abends.

Sie sah einfach süß aus, als ich sie in der Bar begrüßte. Sie hatte sich richtig schick gemacht, kurzer schwarzer Minirock, leicht transparente Bluse unter einem Blazer, keine Strümpfe, wie ich mit einem Blick feststellte, sowie schwarze Heels. Ihre mittellangen dunkelblonden Haare fielen leicht auf die Schulter. Mit einem Taxi fuhren wir zu einem Restaurant.

Im Restaurant erzählte sie mir von ihren Sehnsüchten; seit über einem Jahr kein Mann mehr, nur Selbstbefriedigung, dabei Phantasien entwickelt. Ich fragte natürlich sofort nach, welche Phantasien. Sie hatte in den letzten Monaten sich oft vorstellen können, das sie Sex an außergewöhnlich Orten haben würde, außerdem möchte sie einen Vibrator haben, traut sich aber nicht in einem Laden einen zu kaufen. Weiter erzählte sie, das sie eine leicht devote Ader in sich entdeckt habe. Ich wurde immer aufgeregter, denn ihre Wünsche kamen meinen Interessen sehr nah. Vor lauter Plauderei vergaßen wir die Zeit und pünktlich zur Sperrstunde, in Australien sehr rigoros, wurden wir vor die Türe gesetzt.

Wie weit würde sie wohl gehen, schoss es mir durch den Kopf, als wir vor dem Restaurant standen. Ob sie wohl mit ins Hotel kommt? Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und fragte sie, ohne mit der Wimper zu zucken nahm sie mein Angebot an und wir fuhren ins Hotel zurück.

Glücklicherweise hatte das Hotel auch einen Bottle-Shop, wo ich noch schnell 2 Flaschen australischen Champagner erstand, bevor wir auf mein Zimmer gingen. Kaum fiel die Tür hinter uns ins Schloss lagen wir uns spontan in den Armen und küssten uns leidenschaftlich.

Ich schaffte gerade noch die Flasche zu öffnen und 2 Gläser zu füllen. Wir wollten nicht aufhören uns zu küssen und landeten prompt auf dem Bett. Vier Hände gingen auf Wanderschaft, auf Wanderschaft an 2 wilden Körpern. Ich war geil wie selten, diese Frau machte mich wahnsinnig mit ihren Berührungen, aber auch sie war nicht gerade kalt und stöhnte vor Leidenschaft und Geilheit.

Während sie an mir rumfummelte versuchten meine Finger unter Ihren Slip zu kommen. Ich spürte ihre Nässe durch den dünnen Stoff. Als ich es geschafft hatte unter ihn zu kommen erwartete mich ein dichter nasser Busch. Ein kaum bemerkbares Zögern durchdrang mich. Sie spürte es sofort und wollte wissen ob etwas nicht stimmt. Ich druckste herum und sie fragte mich, ob es ihr Busch ist, ich nickte nur. Kein Problem, wenn Du Rasierzeug dabei hast, dann schneide ihn so, wie es Dir gefällt, war ihre Entgegnung.

Ich habe noch nie so schnell meinen Rasierer geholt wie in jenem Augenblick und lies uns nicht mal Zeit ihren Rock auszuziehen. Ich schob ihn nur nach oben, Slip runter, Rasierpinsel mit Seige auf den Busch und losgelegt. In Nullkommanichts war sie komplett enthaart. Ich kann mich immer wieder an einen solchen Anblick ergötzen. Was kann noch schöner aussehen als eine blanke Möse?

Saftig und glänzend lag sie vor mir und ich ging auf Tauchstation, ich musste sie einfach schmecken. Genüsslich wanderte meine Zunge durch ihren Spalt, sog ihre Nässe auf, umspielte ihre Klit. Das war wohl etwas zuviel nach der langen Zeit für Susanne und sie kam wie ein Orkan, der nicht enden wollte.

Ich ließ ihr etwas Zeit um wieder in die Wirklichkeit zurück zu kommen, gab ihr ein Schluck vom australischen Champagner. Zusammen rauchten wir eine Zigarette und ich überlegte, wie ich ihre weiteren Phantasien zur Wirklichkeit werden lassen konnte.

Glücklich lächelte sie mich an, als ich sie barsch anfuhr, mach die Beine breit, ich will Dich jetzt gnadenlos ficken, ihr Blick veränderte sich, in eine Mischung aus Erstaunen, Angst und Geilheit. Sie legte sich zurück und spreizte die Beine so weit es ging. Wieder lag ihr Möse glänzend vor mir, aber diesmal wollte ich sie nicht lecken und schmecken sondern wollte mir selber etwas Gutes tun. Nicht langsam sondern mit einem Stoß drang ich in sie ein und fickte sie ohne Rücksicht auf Verluste. Nach dem ersten Schock über meine Worte merkte ich, wie sie es genoss so genommen und benutzt zu werden.

Ihr Becken bewegte sich auf und nieder während mein Schwanz in ihr wühlte, sie konnte anscheinend nicht genug bekommen, sie stöhnte und näherte sich einem weiteren Orgasmus, der sich kurz ankündigte und dann brach ein weiterer Orkan in ihr aus, sie schrie, stöhnte und keuchte und biss mir in die Schulter. Ich wurde durch ihren Ausbruch nur weiter angestachelt und fickte sie weiter. Ich weiß nicht, wie oft sie noch kam, die Momente zwischen den Orgasmen bei ihr wurden immer kürzer, eigentlich war sie nur noch ein wimmerndes Lebewesen, welches sich ihrer Geilheit ergeben hatte.

Es dauerte auch nicht mehr lange, bis ich ihr meinen warmen heißen Saft in Ihre Liebesgrotte schoss. Ich hatte das Gefühl, das es nicht enden würde, ich spritzte mich in ihr aus. Langsam kam auch ich wieder in die Wirklichkeit zurück. Erst jetzt schaute ich sie mir richtig an. Es war ein geiles Bild was sich mir bot. Gut, ihre Figur konnte ich bereits gestern und vorhin begutachten, sie war gut gebaut, hatte ihre Rundungen an den richtigen Stellen, alles sehr appetitlich. Aber jetzt, breitbeinig mit offener Möse, aus der langsam mein Sperma floss, die Bluse geöffnet, war ich das, oder hat sie sie selber geöffnet?, den BH hochgeschoben, ein göttliches Bild.

Ohne ein Wort zu sprechen genossen wir einen Schluck, ich zündete ihr eine Zigarette an genossen wir den Augenblick der hinter uns lag. Wir waren beide erschöpft aber auch zugleich voll Power, auch wenn es in diesem Moment nicht so aussah. Beide wussten wir, das dies ein absolut geiler Fick war, aber waren uns auch bewusst, das unsere Glückseligkeit nicht mehr lange dauern würde. Ich hatte noch zwei Tage und zwei Nächte hier Aufenthalt, dann ging es weiter nach Perth.

Susanne griff sich an ihre Möse und verstrich den Saft auf ihren Körper, sie sah so herrlich unanständig aus, ihr blick sprach Bände, hier lag eine Frau vor mir, die gerade ihre Befriedigung genoss. Sie machte keine Anstalten ihre Beine zu schließen und ich ergötzte mich an dem Anblick.

Wir redeten noch eine Weile, kuschelten uns zusammen und schliefen müde ein.

Brutal riss uns der Wecker aus unseren Träumen und aus unserem Schlaf. Die Wirklichkeit hatte uns wieder - scheiße - wir mussten beide arbeiten. Wir nahmen noch ein gemeinsames Frühstück im Hotel, beobachtet von den neugierigen Blicken meine Reiseteilnehmer und verabredeten uns für den Abend in der Hotelbar.

Mehr schlecht als recht machte ich diesen Tag meinen Job, einerseits weil ich doch müde war, andererseits weil ich Sehnsucht nach Susanne hatte.

Pünktlich trafen wir uns wieder in der Hotelbar. Auch heute sah sie wieder süß und bezaubernd aus, diesmal in einem weißen kurzen Sommerkleid, keine Strümpfe sowie weiße Heels. Wir schwangen uns in ein Taxi und fuhren wieder in ein Restaurant. Es machte Spaß mit ihr zu reden ihre Meinung und Einstellung zu erfahren, einfach uns auszutauschen. Es war schon sehr komisch, diese Frau kannte ich gerade 48 Stunden und hatte das Gefühl sie schon eine Ewigkeit zu kennen.

Sie erzählte mir u.a. das sie morgen Geburtstag hat, was sofort eine Idee in mir aufleuchten ließ, aber davon später. Mir ging durch den Kopf, welche Phantasien sie mir alle erzählt hatte. Ich bin mal gespannt, ob sie diese auch ausleben kann, oder ob doch einige Hemmungen in ihr verwurzelt sind.

Ihr weißes Kleid war im oberen Bereich sehr eng anliegend, während es ab der Hüfte leicht ausgestellt, aber trotzdem recht kurz war. Ich sah, wie der BH durch das Kleid schimmerte. Ich sagte ihr, sie möchte doch bitte zu den Waschräumen gehen und ihren BH ablegen. Zuerst war sie etwas verdattert wegen meines Wunsches, oder war es ein Befehl?, aber nach einem kurzen Moment stand sie auf und ging artig zu den Waschräumen.

Als sie wiederkam sah ich, das sie meinem Befehl/Wunsch Folge geleistet hat. Durch den Stoff drückten sich ihre harten Warzen. Ich hatte selten eine Frau gesehen, die solch tolle Nippel hatte. Sie setzte sich, trank etwas und wollte mir etwas sagen, als ich ihr zuvor kam und feststellte, das zu ihrem perfekten Outfit noch etwas fehlen würde. Verwundert und fragend blickte sie mich an. Gib mir den Slip, ich will dich nackt vor mir sitzen haben.

Leichte Panik überzog ihr Gesicht, hoffentlich rennt sie jetzt nicht davon war mein Gedanke, aber sie errötete nur leicht und wollte aufstehen um wieder zu den Waschräumen zu gehen. Ich hielt sie an der Hand fest und meinte sie solle es hier am Tisch machen. Jetzt war es mit ihrer Fassung vorbei, sie sträubte sich aber ich blieb bei meiner geäußerten Meinung.

Jeder im Lokal hätte jetzt sehen können das sie etwas "verbotenes" macht. Gehorsam schälte sie ihren Slip umständlich von ihrem Körper. Ihr Gesicht hatte die Farbe einer überreifen Tomate, aber sie gehorchte. Unsicher ging ihr Blick durch das Restaurant, ob jemand etwas bemerkt hat, aber sie konnte keinen aufdringlichen Blick bemerken. Schade, ich hätte es gerne gesehen, wie sie dann reagiert hätte. Auf jeden Fall stellte ich fest, das Susanne von diesem Spiel auch gefesselt wurde, aber ich wollte sehen, wie weit sie noch gehen würde.

Da sie auch Deutsche war konnten wir uns zwanglos in unserer Muttersprache unterhalten, obwohl man immer das Risiko eingeht, das ein Fremder der auch Deutsch spricht, etwas verstehen kann, aber dieses Prickeln kann auch anregend sein. So sagte ich ihr, als der Kellner an unserm Tisch stand, das ich gleich ebenfalls zu den Waschräumen gehen werde und von ihr erwarte, das sie ihre Beine spreizt und mir ihre Möse zeigt, wenn ich zurück komme. Wir beide wussten nicht, ob der Kellner ein Wort verstanden hatte, er behielt sein dienstbeflissenes Grinsen im Gesicht.

Gesagt getan, ich ging zu den Waschräumen und als ich zurück kehrte spreizte sie tatsächlich ihre Beine und ich konnte ihre glänzende Spalte sehen. Zurück am Tisch gestand sie mir, das sie durch das alles furchtbar geil geworden ist. Ich verlangte von ihr, das sie mir eine Kostprobe von ihre Nässe geben soll. Artig verschwand ihre Hand unter dem Tisch an ihre Möse. Sie strich sich mit einem Finger durch ihre Spalte und gab mir ihren Finger, den ich genüsslich ableckte, gerade in dem Moment, als der Kellner wieder an unserem Tisch stand.

Ich zahlte und wir gingen noch in ein nahegelegenes Pub. Da kein Sitzplatz mehr frei war für uns standen wir an dem Tresen. Das war natürlich für mich die beste Gelegenheit sie weiter anzugeilen. Immer wieder ging meine Hand unter ihr kurzes Kleid um ihre Möse zu streicheln und zu reizen. Ihre Säfte wurden immer stärker und hätte sie noch den Slip an, er wäre völlig durchnässt gewesen.

Wir tranken einiges und nach einiger Zeit verließen wir die Kneipe um wieder ins Hotel zurück zu kehren. Aber draußen änderte ich meine Meinung und schlug einen kleinen Bummel durch die Straßen von Sydney vorbei. Susanne willigte ein, obwohl sie wahrscheinlich lieber ins Hotel gefahren wäre um ausgiebig zu ficken.

Wir bummelten also durch die engen Gassen in der Altstadt, vorbei an kleinen Geschäften und lärmenden Pubs. Es war trotz der relativ späten Stunde noch einiges los auf den Strassen, wir waren also nicht alleine auf der Welt. Da sah ich meine Gelegenheit noch etwas weiter mit Susanne zu gehen. Eine Toreinfahrt, schlecht beleuchtet und eine gute Gelegenheit für meinen nächsten Plan. Ich steuerte mit ihr diese abgedunkelte Einfahrt an und bedeutete ihr in die Hocke vor mich zu gehen. Susanne war leicht überrascht aber machte was ich ihr sagte, sie konnte sich bestimmt auch denken, was ich jetzt mit ihr vorhatte.

Kaum war sie vor mir in der Hocke, da hatte ich auch schon meine Hose geöffnet und meinen steifen Schwanz befreit, sie mit beiden Händen an den Hinterkopf gefasst und sie an mich herangezogen. Ihr Mund öffnete sich automatisch und mein Schwanz verschwand in ihrer heißen Mundhöhle. Sie versuchte zu blasen, aber ich hatte etwas anderes vor. Ich wollte ihren Mund benutzen und fasste sie fester am Kopf, hielt diesen fest und fickte sie in den Mund.

Erst jetzt bemerkte ich, das ich total im dunkeln stand, während Susanne von einer Straßenlampe voll beleuchtet wurde, etwas Schutz bot sich nur, das wir in einer Einfahrt standen, während auf der Straße Leute vorbeigingen. Susanne bekam von dem überhaupt nichts mit und ergab sich nun ihrem Schicksal. Dem Schicksal mehr oder weniger auf offener Straße in den Mund gefickt zu werden. Obwohl ich sie fest im Griff hatte und ihr meinen Schwanz ganz in den Mund stieß versuchte sie mit ihrer Zunge noch an meiner Eichel zu spielen, was ihr einigermaßen gelang, mich aber dadurch schneller zu meinem Höhepunkt brachte. Nach einigen Stößen mehr merkte ich, wie es in mir aufstieg und ich den "Point of no Return" überschritt. In diesem Moment spritzte ich auch schon los, da ich ihren Kopf immer noch festhielt, blieb Susanne nichts anderes übrig als alles zu schlucken, und wie sie schluckte, kein Tropfen ging verloren.

Nachdem sie meinen Schwanz saubergeleckt hatte verstaute ich ihn wieder in der Hose. Susanne sah süß aus, ihr Lippenstift war verschmiert und sie sah frisch Mundgefickt aus. Aber sie hatte es auch genossen, wie sie zu mir meinte, sie hätte sich wie eine billige Straßen- oder Hafennutte gefühlt und wäre dadurch nur noch geiler geworden. Ich musste innerlich grinsen, schließlich war das ein Ziel von mir gewesen.

Anschließend suchten wir uns ein Taxi und ließen uns ins Hotel fahren. Da wir hinten saßen sah ich wie der Driver öfters in den Rückspiegel schaute. Sofort nutzte ich die Gelegenheit, zog Susanne etwas näher zu mir und sorgte dafür, das das Kleid höher rutscht, in der Hoffnung, das der Driver etwas von ihrer göttlichen Möse sehen kann. Leide habe ich nie erfahren, ob dem auch so war.

Im Hotel verschwanden wir sofort im Zimmer. Ich ließ ihr keine Zeit packte sie und warf sie mit der Vorderseite aufs Bett, befreite meinen Schwanz, der obwohl er vor kurzer Zeit gespritzt hatte schon wieder stand, schob ihr Kleid höher und bewunderte ihren geilen, wohlgeformten Arsch. Am liebsten hätte ich sie jetzt ohne Vorwarnung anal genommen, aber ich dachte mir, das dies jetzt zuviel des Guten gewesen wäre und begnügte mich mit ihrer Möse.

Ohne zu zögern stieß ich von hinten in sie rein, sie stöhnte nur kurz auf, aber sicher nicht vor Schmerz sondern vor Lust. Ich fickte sie hart und unnachgiebig, ließ auch nicht nach, obwohl sie bereits mehrmals gekommen war. Sie bettelte, sie braucht ein Pause, aber ich hörte nicht auf sie und stieß gnadenlos weiter in ihren geilen Liebeskanal. Sie versuchte mich abzuschütteln, sie wehrte sich, aber ich packte einfach ihre Hände, zog sie auf ihren Rücken und fickte weiter. Ich habe bestimmt noch einen halbe Stunde sie weiter so malträtiert, bis es mir auch mit Wucht kam und ich ihr meinen Saft reinschoss. Schweissüberströhmt lagen wir aufeinander, beide nicht in der Lage uns zu bewegen, zu geil war unser Erlebnis, unser Fick gewesen.

Wir tranken noch etwas aus der Minibar, rauchten dabei und erzählten. Zufrieden schliefen wir für den letzten Rest der Nacht ein.

Auch heute riss uns der Wecker aus unserem Schlaf, Susanne musste arbeiten, ich auch, aber ich musste nur einen halben Tag Programm gestalten. Ich gratulierte ihr zu ihrem Geburtstag, wir frühstückten wieder unter den vielsagenden Blicken meiner Gruppe und verabredeten uns für den selbigen Abend, unserem letzten gemeinsamen.

Ich riss mein Programm herunter und war froh, das der Arbeitstag für mich schon mittags beendet war. Jetzt brauchte ich nur noch ein Geschenk für Susanne, ich wusste auch schon was. Ich fuhr in die Oxford-Street, einem bekannten Schwulenviertel in Sydney, denn dort gab es jede Menge Sex-Shops. Dort wurde ich schnell fündig, erstand einen Vibrator mit Batterien, ließ ihn mir als Geschenk verpacken und war gut gerüstet für den Abend.

Gemeinsam trafen wir in der Hotelbar ein, auch heute sah Susanne wieder absolut süß aus. Sie hatte ein hautenges superkurzes feuerrotes Minikleid mit roten Heels an, dazu den passenden Lippenstift und auch Nagellack. Ihre Haare waren wunderbar frisiert und fielen locke auf ihre Schulter. Da ich keine Abdrücke unter dem Kleid erkennen konnte, ging ich davon aus, das es ihr gefallen hatte nackt darunter zu sein.

Grinsend ging ich zu ihr, begrüßte sie mit einem langen tiefen Kuss. Ich wollte noch einen kurzen Drink hier einnehmen, bevor wir wieder zum essen in ein Restaurant fahren. Für Susanne war es nicht einfach auf den Barhocker zu klettern, schließlich war ihr Kleid wirklich superkurz und sie musste aufpassen, das es ihr bei diesem Manöver nicht über den Hintern hoch rutscht. Aber sie schaffte es ohne große Schwierigkeiten und saß dann endlich neben mir. Sie schlug die Beine über einander was zu Folge hatte, das ihr kurzes Kleid noch kürzer wurde. Diese Position wurde ihr doch etwas zu unbequem und sie setzte sich wieder normal hin. Allerdings ließ sie ihre Beine leicht gespreizt, was mir einen schönen Einblick ermöglichte.

Bevor wir etwas bestellen konnten gesellte sich Antony, der Manager des Hotels, den ich schon lange kannte, zu uns. Antony hatte in Deutschland die Hotelfachschule besucht und sprach sehr gut Deutsch, was er nicht wissen konnte, das meine Begleiterin Deutsche war, deshalb tappte er in ein mittelgroßes Fettnäpfchen. Er sagte zu mir, das ich eine geile Braut dabei hätte und er gehört hatte, das ich sie die ganze Zeit über in meinem Zimmer habe übernachten lassen. Auch habe er gehört, das es ziemlich laut in meinem Zimmer gewesen sei, dabei grinste er. Bevor jemand anderes etwas sagen konnte fuhr er fort mit seinem Redeschwall. Er sagte mir weiter, das meine Begleiterin sehr schöne Beine hätte, ein wunderschönes Kleid tragen würde und er ihr darunter schauen könne.

Ich prustete vor lachen und stellte ihm Susanne vor. Beide waren sehr verlegen, Antony wegen seines Faux Pas, Susanne über das eben gehörte. Sie war feuerrot angelaufen, ihr war es sichtbar peinlich. Sie versuchte verzweifelt ihr kurzes Kleid länger zu zerren, aber das war vergeblich. Antony versuchte seine Missetat mit einem Drink wieder gut zu machen und lud uns auf einen Cocktail ein. Nach einigen Schlucken wurde Susanne wieder etwas gelockerter und nach einer Weile musste sie auch darüber lachen.

Nach dem Drink ging es wieder mit einem Taxi zum essen. Diesmal sagte ich Susanne aber, das wir dem Driver ein kleine Show bieten wollen. Erst zierte sie sich wie eine verklemmt Jungfrau, aber schließlich willigte sie doch ein. Im Wagen setzte sie sich gleich so, das der Fahre einen guten Blick auf ihre Möse werfen konnte. Der Driver war nicht dumm, er verstellte seinen Innenspiegel und ließ während der gesamten Fahrt die Innenbeleuchtung an. Susanne machte das Spiel sichtlich an, denn sie spreizte ihre Beine soweit es im engen Auto ging. Dabei rutschte das kurze Kleid natürlich noch höher und legte ihren gesamten Schoß frei. Frei den Blicken des Drivers und auch meinen Blicken.

Im Restaurant das gleiche Spiel wie tags zuvor. Susanne wurde mutiger und saß die ganze Zeit mit leicht gespreizten Beine und gewährte einigen verdutzten Männern einen unverhofften Blick auf ihre Möse.

Bevor das Essen kam überreichte ich ihr noch mein Geburtstagsgeschenk. Da sie nicht wusste was sie erwartet riss sie das Papier auf um dann verlegen festzustellen, was sie dort in der Hand hatte. Auch diesmal hatte sie wieder "Glück", der Kellner stand im richtigen Moment an unserem Tisch und sah, was sie in der Hand hielt. Aber mittlerweile war Susanne schon leicht abgebrüht und ließ sich keine Verlegenheit anmerken.

Es war klar, das wir diesen Vibrator heute noch ausprobieren wollten. Diesmal verzichteten wir auf einen Spaziergang nach dem Essen und fuhren ins Hotel zurück. Wie es der Teufel wollte, stand Antony in der Rezeption und grinste vielsagend.

Im Zimmer angekommen ließen wir uns nicht viel Zeit. Jeder riss sich die Klamotten vom Leib und nackt sprangen wir aufs Bett. Susanne hatte ihren Vib dabei, ich half ihr beim einlegen der Batterien. Sie war voller Erwartung und schon unheimlich nass als ich den Vib langsam zwischen ihre Schamlippen drückte. Er brummte leicht und seine Vibration ließ sie erschauern. Ich drückte ihn vorsichtig in ihr hungriges heißes Loch, versuchte ihn so tief wie möglich in sie zu stecken. Susanne konnte es kaum erwarten, das ich sie damit behandle und reckte mir ihre Möse weiter entgegen.

Poch, poch. Es klopfte an der Tür. Wer kann das sein? Ich band mir schnell ein Handtuch um die Hüften, Susanne lag immer noch breitbeinig mit einem Vib in ihrer Möse auf dem Bett und war geil. Ich öffnete die Tür und vor mir stand der Zimmerservice, ein junges Mädchen, mit einer Flasche Champagner sowie einer Schale frischer Erdbeeren, mit einer Empfehlung des Hauses. Ich grinste, das war Antonys Werk. Bevor ich ein Wort sagen konnte, ging sie an mir vorbei und stellte das Tablett auf den Tisch. Erst jetzt erblickte sie Susanne, die immer noch in ihrer Position dalag, unfähig sich zu rühren oder ihren Körper zu bedecken.

Als das Mädchen das sah, ist sie fluchartig aus dem Zimmer raus und bevor Susanne sich von ihrem Schock erholt hatte machte ich mit dem Vib ungerührt weiter und brachte Susanne zu ihrem ersten "Vib-Orgasmus". Jetzt tranken wir erst einmal einen Schluck auf den Schreck bevor ich sie weiter mit dem Vib verwöhnte. Sie konnte einfach nicht genug davon bekommen, ich stieß ihn immer wieder in ihre Möse und leckte dabei ihren Kitzler, der das dankbar genossen hat.

Während ich Susanne verwöhnte, stellte ich fest, das ihre Nippel überhaupt nicht kleiner wurden und nahm eine freie Hand um sie erst zu streicheln, dann um sie leicht zu kneifen, um sie dann fester zu quetschen. Alles ließ Susanne nur noch geiler werden und sie wand sich in ihren nicht mehr zu zählenden Orgasmen.

Irgendwann machten wir eine Pause und ruhten uns etwas aus, schließlich war es ziemlich anstrengend für sie gewesen. Aber ich hatte noch viel vor mit ihr, denn heute war unsere letzte gemeinsame Nacht und ich wollte sie uns beiden unvergessen machen.

Ich legte Susanne wieder auf den Bauch und stieß meinen Schwanz in ihre Möse, ließ es aber nicht zu das sie kommt. Auch ich passte auf, das es mir nicht kommt. Ich zog meinen von ihr genässten Schwanz wieder heraus und spielte an ihrer Rosette herum. Ihr war klar, das auch die letzte Bastion von mit besetzt wird. Langsam versuchte ich meinen steifen Schwanz gegen den Widerstand des Schließmuskels in sie einzudringen. Es ging nur langsam, aber dann hatte ich es geschafft. Mein Schwanz steckte mit seiner ganzen Länge in ihrem Arsch. Vorsichtig bewegte ich mich in ihr, schließlich wollte ich ihr keine Schmerzen zufügen. Mit der Zeit ging es immer besser und ich konnte mich in ihrem Darm wie in einer Muschi bewegen. Susanne quiekte vor Lust und Begeisterung.

Vorsichtig drehte ich Susanne auf den Rücken damit mein Schwanz weiter in ihrem Po bleiben konnte. Auch in dieser Stellung war es für uns beide ein Hochgenuss. Jetzt wollte ich aber noch mehr, ich nahm den Vib und setzte ihn langsam vor ihrer Möse an ihr heißes, jetzt noch engeres Loch an. Susanne wimmerte nur noch, sie hatte den Punkt überschritten und bekam einen 'Orgasmus nach dem anderen. Aber ich war noch nicht fertig, vorsichtig schob ich jetzt den Vib in ihren Liebeskanal, es ging nicht leicht, ich selber merkte, das es für mich in ihrem Darm immer enger wurde, aber das Vibrieren des Vibs machte auch mir Spaß und immer geiler.

Endlich hatte ich es geschafft. Der Vib war bei ihr an seine natürlich Grenze gestoßen und mein Schwanz steckte noch immer in ihrem Po. Es war ein herrliches Gefühl für mich als auch für Susanne. Lange konnte ich das jetzt nicht mehr aushalten, ich merkte wie der Saft in mir hochstieg und nun war es geschehen. Ich spritzte ihr allen Saft in den engen Darm während Susanne von einem Orgasmus geschüttelt wurde.

Diesmal brauchten wir länger für die Erholungsphase, wir beide waren völlig fertig. Wir redeten, tranken und rauchten und schliefen beide völlig ermattet ein.

Auch heute riss uns der Wecker wieder aus allen unseren Träumen. Wir hatten leider jetzt wenig Zeit, da ich zum Airport musste und Susanne zur Arbeit. Aber Susanne hatte auch noch etwas mit mir vor. Ich musste mich aufs Bett legen. Mit ihrem Mund streichelte sie mich, küsste meinen ganzen Körper um sich dann meinem mittlerweile steifen Schwanz zu widmen. Sie umkreiste die Eichel, saugte an ihm zog ihn ganz in den Mund und blies mich solang, bis ich nicht mehr konnte und mich in ihrem hübschen Mund ergoss. Diesmal schluckte sie nicht, sondern ließ es langsam aus ihrem Mund rauslaufen und über ihre Brüste tropfen. Ein tolles Schauspiel. Leider war jetzt Eile angesagt, beide mussten wir jetzt los, ungeduscht in die Klamotten, Koffer zu, ein letzter inniger Kuss, dann raus aus dem Zimmer.

In der Halle wartetet bereits meine Gruppe, der Bus zu Airport war da, Antony grinste ein unverschämtes Grinsen. Koffer in den Bus, eine letzte Umarmung mit Susanne, - Abschied - Abschied für immer. Tränen in den Augenwinkeln bei ihr und mir. Ein Händedruck für Antony, ab in den Bus.

Ein letzter Blick auf die süße Susanne, die Bustür schließt sich, wir fahren los. Ich schaue raus, sehe Susanne in ihrem kurzen roten Kleidchen, sie winkt und weint, ich habe einen Kloß im Hals, wir fahren weiter. Irgendwann sehe ich nur noch einen kleinen roten Punkt.

Ich rede kein Wort im Bus, auch nicht beim einchecken im Flughafen. Im Flugzeug betrinke ich mich sinnlos. Ankunft in Perth, ab in den Bus, Türe zu, Griff zum Mikrofon. Eine stumme Gruppe schaut mich wortlos an, bevor ich etwas sagen kann, höre ich eine Stimme: "nach 4 Tagen haben wir unseren Reiseleiter wieder!!"

Trotz einem Kloß im Hals fange ich an zu reden. Diesen Aufenthalt in Sydney mit der süßen Susanne werde ich bis in Ewigkeit nicht vergessen.

Nach einem Ÿ Jahr ruft Susanne bei mir Zuhause an. Sie ist wieder in München, mit ihrem Freund hat sie Schluss gemacht. Sie kann unsere 4 Tage nicht vergessen, aber sie möchte mich auch nicht wiedersehen. Vielleicht mal telefonieren.

Eine Fortsetzung gibt es nicht, wir haben uns aus den Augen verloren.

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