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Tropfen aus Brustwarze
#2
Geschrieben 02 Oktober 2003 - 09:12
Ich hab das auch manchmal, allerdings ohne Nippelsauger.
Die Flüssigkeit schmeckt süßlich und ich könnte mir vorstellen, das es sowas wie Muttermilch ist, oder? :roll:
Bei mir passiert das, wenn mein Schatz öfters hintereinander an meinen Nippeln saugt.
Muttermilch kann schließlich jede Frau produzeren, ohne ein Baby bekommen zu haben. Ist sicher nicht die gleiche, wie nach einer Geburt, aber die Drüsen dazu hat doch jede Frau.
Was meint Ihr, ist meine Theorie richtig?
Die Flüssigkeit schmeckt süßlich und ich könnte mir vorstellen, das es sowas wie Muttermilch ist, oder? :roll:
Bei mir passiert das, wenn mein Schatz öfters hintereinander an meinen Nippeln saugt.
Muttermilch kann schließlich jede Frau produzeren, ohne ein Baby bekommen zu haben. Ist sicher nicht die gleiche, wie nach einer Geburt, aber die Drüsen dazu hat doch jede Frau.
Was meint Ihr, ist meine Theorie richtig?
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#5
Geschrieben 14 Oktober 2005 - 08:38
Wenn's Euch wirklich interessiert, kann ich dazu ausführlich was schreiben. Aber ich will mir die Mühe nicht ins Leere machen. Meine Frau gibt (mir) Milch, deshalb hab' ich mich etwas ausführlicher für das Thema interessiert.
Ganz kurz:
Milch gibt's tatsächlich auch ohne Schwangerschaft, wenn man lange und oft genug saugt/stimuliert.
Ganz kurz:
Milch gibt's tatsächlich auch ohne Schwangerschaft, wenn man lange und oft genug saugt/stimuliert.
#7
Geschrieben 15 Oktober 2005 - 11:04
QUOTE
Weiss jemand, warum beim Benutzen von Nippelsaugern bei meiner Frau immer eine durchsichtige Flüssigkeit aus dem Nippel tröpfelt?
Hat das noch jemand?
Ist das schädlich?
Wenn die Flüssigkeit klar und farblos ist, dann ist es Gewebeflüssigkeit, die freigesetzt wird, wenn die Brustwarze "überstrapaziert" wird. Sprich: Es ist eine (kleine) Verletzung.
Hat das noch jemand?
Ist das schädlich?
#8
Geschrieben 25 Oktober 2005 - 10:41
QUOTE
Wenn die Flüssigkeit klar und farblos ist, dann ist es Gewebeflüssigkeit, die freigesetzt wird, wenn die Brustwarze "überstrapaziert" wird. Sprich: Es ist eine (kleine) Verletzung.
Hm, ich bin mir da nicht ganz sicher - aber gut, Du schreibst ja auch "klar und farblos". Wenn die Milchbildung ohne vorangegangene Schwangerschaft einsetzt (medikamentös oder durch regelmäßiges Saugen), dann müßte es glaube ich zumindest ganz leicht weißlich sein, bevor es dann später richtig weiß wird.
Wenn es einfach eine "Überstrapazierung" ist, dann sollten es aber auch nur ein oder zwei kleine Tröpfchen sein, die zudem auch nur sehr mühsam herauszupressen sind.
Probiert doch mal, mit Daumen und Zeigefinger etwas hinter die Warzenhöfe zu fassen und die Flüssigkeit durch eine Art Rollbewegung herauszumassieren. Dabei eher herausdrücken als herausstreifen - am besten sollte das die Frau selbst machen. Wenn sich die Tropfen relativ leicht herausdrücken lassen, mehr als nur 1-2 ganz winzige Tröpfchen sind und zudem weißlich oder weiß, dann ist's Milch
Die Milchbildung kann auch ohne vorangegangene Schwangerschaft einsetzen und die Frau muß auch noch nie zuvor schwanger gewesen sein. Wie leicht die Milchbildung einsetzt, ist zum einen eine Frage der Veranlagung (Prolaktinspiegel u.a.m.) und dann eine Frage, wie oft an der Brustwarze gesaugt wird. Es gibt im Internet eigene Diskussionsgruppen von "Still-Paaren", die den Milchfluß gezielt herbeigeführt oder erhalten haben, damit der Partner (oder die Partnerin natürlich) die Milch aus der Brust trinken kann. Sucht dazu mal bei Google nach "Erwachsenen-Stillbeziehung" oder "Adult Nursing Relationship". Das "erotische Stillen" gibts (wie sollte es anders sein) mit -zig unterschiedlichen Vorzeichen. Die meisten machen es vermutlich wegen der unglaublich intensiven Zärtlichkeit, die damit verbunden ist (zum Beispiel meine Frau und ich), ohne daß eine infantile Komponente dabei ist. Andere widerum suchen gerade eine Art Baby-Mutter-Verbindung. Andere wollen einfach ein bissel Spritz- und Tropf-Spaß und lassen es dann irgendwann wieder. Und außerdem habe ich verblüfft festgestellt, daß die Milch der Frau auch im BDSM-Bereich einen festen Platz hat: Einmal wo die Frau als Sklavin Milch geben muß oder anders herum, wo die Frau ihren Mann für seine Unterordnung (z.B. als Cockold) belohnt. Mehr zu BDSM kann ich aber nicht sagen, weil ich mich damit nicht so gut auskenne.
Bei uns fing es nach dem Abstillen unseres Kindes an, wir mußten also nichts tun, um Milch zu bekommen
Bei konkretem Interesse bitte nachfragen, ein Minimum an Technik kann die Brustwarzen sehr schonen
Eine Reihe von Leuten helfen am Anfang auch medikamentös nach, in der Regel mit Domperidon. Dieses Medikament soll nahezu nebenwirkungsfrei sein, ist aber in Deutschland nicht ohne Rezept zu kriegen. Die meisten besorgen es sich daher aus Holland.
So, genug erst mal...
#9
Geschrieben 26 Oktober 2005 - 07:31
Übrigens ist die Brustwarze des Mannes garnicht so viel anders als die der Frau.
Milch geben ist hier aber normalerweise nicht drin und wenn, dann ist das eher pathologisch.
Trotzdem wird auch beim Mann durch stimmulation Oxitozin ausgeschüttet und kann sowohl die Brustwarze etwas vergrößern als auch die Ejakalution verstärken.
Aber ne andere frage was ist Cockold?
Sid
Milch geben ist hier aber normalerweise nicht drin und wenn, dann ist das eher pathologisch.
Trotzdem wird auch beim Mann durch stimmulation Oxitozin ausgeschüttet und kann sowohl die Brustwarze etwas vergrößern als auch die Ejakalution verstärken.
Aber ne andere frage was ist Cockold?
Sid
#10
Geschrieben 27 Oktober 2005 - 12:46
Was ein Cockold ist, wußte ich bis vor kurzem selbst nicht 
Hier mal das, was in Wikipedia ( http://de.wikipedia.org/wiki/Cuckold ) steht:
Hier mal das, was in Wikipedia ( http://de.wikipedia.org/wiki/Cuckold ) steht:
ZITAT
Ein Cuckold ist ein Mann, dessen Partnerin einen Liebhaber hat, wobei dieses Verhältnis von dem Cuckold akzeptiert oder gar gewünscht wird. Einen Cuckold erregt es sexuell, wenn seine Partnerin Sex mit einem Dritten hat.
Dabei ist es möglich, dass Partnerin und Liebhaber Sex ohne die Gegenwart und nur mit Kenntnis und Einverständnis des Cuckolds oder aber in dessen Gegenwart praktizieren. Eine Sexualpraktik in der BDSM-Szene ist, dass der Cuckold gefesselt ist und dass er deshalb keinen Körperkontakt mit der Partnerin und deren Liebhaber hat; der Cuckold erregt sich dann am Anblick der beiden Liebenden und masturbiert dabei mitunter. Oder der Cuckold ist aktiv beteiligt am Liebesspiel, trägt aber - im Unterschied zum Liebhaber - einen Keuschheitsgürtel, einen Peniskäfig oder eine Keuschheitsschelle; der Koitus mit der Frau bleibt dadurch allein dem Liebhaber vorbehalten. Der Cuckold übernimmt beim Liebesspiel lediglich die Rolle eines devoten Assistenten.
Dabei ist es möglich, dass Partnerin und Liebhaber Sex ohne die Gegenwart und nur mit Kenntnis und Einverständnis des Cuckolds oder aber in dessen Gegenwart praktizieren. Eine Sexualpraktik in der BDSM-Szene ist, dass der Cuckold gefesselt ist und dass er deshalb keinen Körperkontakt mit der Partnerin und deren Liebhaber hat; der Cuckold erregt sich dann am Anblick der beiden Liebenden und masturbiert dabei mitunter. Oder der Cuckold ist aktiv beteiligt am Liebesspiel, trägt aber - im Unterschied zum Liebhaber - einen Keuschheitsgürtel, einen Peniskäfig oder eine Keuschheitsschelle; der Koitus mit der Frau bleibt dadurch allein dem Liebhaber vorbehalten. Der Cuckold übernimmt beim Liebesspiel lediglich die Rolle eines devoten Assistenten.
#12
Geschrieben 29 Dezember 2006 - 12:07
chattie ich muss Dir widersprechen. Es ist keine Verletzung.
Karambola hat Recht - Es ist ein Sekret den Milchdrüsen, welches gelegentlich (auch bei Männern) durch Unterdruck abgesondert wird.
Das in der SM-Szene auch als "Das Weinen der Nippel" bezeichnet wird.
Es entstehen weder Narben noch nachhaltige Schäden und wird nur in winzigen Mengen abgegeben.
Karambola hat Recht - Es ist ein Sekret den Milchdrüsen, welches gelegentlich (auch bei Männern) durch Unterdruck abgesondert wird.
Das in der SM-Szene auch als "Das Weinen der Nippel" bezeichnet wird.
Es entstehen weder Narben noch nachhaltige Schäden und wird nur in winzigen Mengen abgegeben.
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