rubberduck

Probleme mit Twin Charger

12 Beiträge in diesem Thema

Immer wenn das Teil eine Weile läuft, schaltet es sich ab. Kennt sonst noch jemand dieses Problem?

Danke

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Hi Rubberduck,

hatte ich noch nicht! Was heißt den "eine Weile"?

Ich würde mal den Hersteller fragen. Wenn irgendwas kaputt wäre, würde es sicher nicht erst tadellos laufen.. Vllt. ein Temperatur- bzw. Überlastschutz?

LG, Jo!

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Ja, das ist entweder tatsächlich ein Überlastschutz oder schlicht ein Defekt. Das Teil wurde bereits kulant getauscht, aber beim Neuen ist es nicht anders. Ich weiß ja nicht, aber bei mir kann der schon mal 20 Minuten am Stück laufen, natürlich nur Teillast, aber irgendwann schaltet er dann ab.

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Ok. Da die Motoren nicht gekühlt werden, nicht mal über sicherlich auftretende Ventilation, wäre eine Schutzabschaltung über Temperatur eine mögliche Ursache. Wenn das Teil agbeschalten hat, könntest Du mal probieren, ob's wieder anläuft, wenn Du's für ein paar Min unter fließend kaltem Wasser oder im Gefrierfach kühlst.

Hat sich der Hersteller dazu geäußert?

LG, Jo!

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Hi, hatte ich auch noch nicht!

Was sind schon zwanzig Minuten Laufzeit. Bei mir sind sowohl der analoge Regler, als auch der digitale Regler wechselweise im Einsatz. Den digitalen habe ich im Arbeitszimmer beim Computer stehen, den anderen im Schlafzimmer am Bett. Der digitale ist manchmal tagelang eingeschaltet und ich drehe einfach nur den Drehknopf auf Null, wenn ich den twin zwischendurch vom Schwanz nehme. Dann ist die Schwingung sofort wieder da, wenn ich den twin wieder anlege, ohne die sonst übliche Verzögerung, bis der Digitalregler nach dem Einschalten "hochgefahren" ist. Für später am Abend stöpsele ich den twin ab und schliesse ihn dann im Schlafzimmer an den analogen Regler an. Typischerweise stimuliere ich mich über den Tag immer wenn ich am Computer sitze so nebenbei, erst zum Abend gibt es dann zum besseren Einschlafen die volle Erleichterung.

Aussetzer konnte ich während der drei Jahre, die ich das Teil jetzt nicht gerade selten verwende, noch nicht bemerken. Warmwerden tut auch nur der Drehknopf an dem analogen Reglerteil nach längerer Lauifzeit. Der twin selbst wird überhaupt nicht warm. Nur die eigene Eichel kann schonmal ein bißchen anfangen zu glühen, wenn man es übertreibt. ;-)

Was sagen die Nobras dazu? Vielleicht hat man Dir zwar einen neuen twin spendiert, aber der Fehler liegt doch woanders, beim Reglerteil oder Netzteil?

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Tja, ich hab das Problem mit beiden Reglern. Also, ich werde mal weiter testen. Das Komische ist, dass das Problem nicht immer auftritt.

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Ich habe auch immer Ärger mit dem Teil. Bei mir ist es jedoch vermutlich ein Wackelkontakt.

Spiel mal mit den Anschlüssen herum.

Bei mir wird der Strom über einen schwarzen Kasten zum Gerät geführt. Dieser ist voll bestückt mit Akkus.

Wenn ich in eine Richtung schalte bekomme ich gar keinen Strom, in der anderen läuft er problemfrei (/wenn nicht der Wackelkontakt wieder zuschlägt).

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Hoppla, ein twincharger-Kummerkasten hier auf fremden Seiten, unschöne Überraschung!

Hmm, wegen Aussetzern getauscht und doch noch das gleiche Problem, das kannst doch eigentlich nur Du sein, lieber M.?

Aber hey, der Austausch ist schon über ein Jahr her. Ich muss zugeben, wir hatten Deinen twin damals zwar kurz getestet, dabei aber nichts feststellen können. Der Test war allerdings auch nicht sehr ausgiebig gelaufen, wir hatten Dir der Einfachheit halber einfach ein neues Exemplar fabriziert.

Dann hast Du Dich im Februar wieder gemeldet mit der Nachricht, dass die Aussetzer weiter bestehen und gemutmasst, es würde sich um einen Konstruktionsfehler handeln, der immer besteht und den wir dringend beheben müssten. Ich kann Dir nochmal versichern, dass dieses Problem sonst nicht auftritt! Auch seit Februar haben wir keine derartigen Fälle gehabt. Klar ist auch mal ein Gerät defekt, aber das sind nie systematische Fehler und die Quote ist wirklich eher unbedeutend. Was mich ein bisschen irritiert, ist, dass Du auf das weitere Test- und Tauschangebot nicht eingegangen bist, sondern die Sache selbst erstmal noch eine Weile probieren wolltest. Dazu hast Du geunkt, dass es sehr peinlich für uns sein könnte, wenn sich mal jemand öffentlich über diese Probleme äussert, ohne vorher bei uns anzufragen. Und jetzt bist Du selbst derjenige?

Zitat von Dir:

Etwas kenn ich mich auch aus, bin Ingenieuer für Elektrotechnik.

Wie gesagt, ich beobachte die Sache mal und dann schauen wir. Ist jetzt kein Drama für mich. Ihr dagegen solltet da dran bleiben, denn nichts ist Schlimmer für eine Firma, als wenn die Kunden Probleme mit dem Produkt haben und aber nichts sagen, weil sie schlicht weg zu faul sind und irgendwann schreibt mal einer, eure Produkte wären fehlerhaft.

Zitat von mir daraufhin:

Hallo M, Du hast vollkommen recht, wenn unsere Sachen regelmässig Macken aufweisen würden, dann würde sich das über kurz oder lang rächen!
Daher sind wir Dir dankbar, dass Du nicht zu faul bist uns zu informieren. Prüfe das Exemplar gerne ausgiebig und eingehend. Sollte dabei der Defekt wieder auftreten oder sogar ausarten, so bekommst Du ohne Umschweife Ersatz, dann ohne die bis dahin vielleicht erkannte Fehlerquelle.
Herzliche Grüsse, Jan

Seitdem hast Du nichts mehr von Dir hören lassen, warum nicht?

@ManfredB: In dem Reglerteil sind keine Akkus, sondern Batterien. Wenn Du den Schalter in die eine Richtung schaltest, auf Stellung 'I', dann kommt der Strom von den Batterien. In der anderen Richtung, auf Stellung 'II', sind die Batterien abgeschaltet und der Strom kommt von dem Steckernetzteil. Aber natürlich nur, wenn das Steckernetzteil dann auch in der Steckdose steckt und eingestöpselt ist an dem Regler! Das ist ein Steckernetzteil, gedacht als alternative Stromquelle zu den Batterien, nicht ein Ladegerät zum Laden vermeintlicher Akkus!!! Den Wackelkontakt kannst Du vermeiden, wenn Du den Stecker _richtig_ auf die Buchse steckst. Der äussere Kranz muss richtig über die Buchse hinweggreifen. Das geht anfangs sehr schwer und man kann manchmal denken, der Stecker sässe schon richtig drauf. Stattdessen steckt erst nur der Innenstift in der Buchse und es herrscht Wackelkontakt. Dafür dass der Stecker ziemlich schwer drauf geht, rutscht er aber auch nicht unbeabsichtigt wieder ab.

Langer Rede kurzer Sinn: Wenn was ist mit Eurem twincharger, dann bitte bei uns melden! Das ist uns weniger peinlich und ganz bestimmt auch zielführender für Euch, als in irgendeinem Forum darüber zu spekulieren. Da können wir dann nur drauf reagieren, wenn wir zufällig drüber stolpern, so wie jetzt gerade.

@twinjerk: Bitte melde auch Du Dich nochmal persönlich bei uns! Du hast schon mächtig Propaganda für uns gemacht, nicht zuletzt mit den ganzen clips, wir würden uns sehr gerne mal ein bisschen erkenntlich zeigen dafür! Z.B. kennst Du noch nicht unser neues, viel softeres Silikon, das ist nochmal ein erheblicher grösserer Komfort bei der Anwendung! :-)

Bearbeitete von jannobra

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Hallo,

also, vorweg, an eurem Service gibt es nichts zu kritisieren, der ist vorbildlich und nicht jede Firma würde so kulant reagieren. Das Teil und euch empfehle ich unbedingt und ohne Einschränkung.

Leider habe ich halt dieses Problem und wollte nur mal sehen, ob andere vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Scheinbar ja nicht, was erst mal für die Qualität spricht.

Ich habe nun auch festgestellt, dass das Problem (Abschalten nach ca. 15-20 Minuten) dann kaum noch auftritt, wenn man den Regler am Kasten auf Maximum stellt, und die Stärke über die beiden Potis regelt und nicht wie ich bisher gemacht habe, nämlich am Hauptregler.

Dass die Potis ziemlich heiß werden, deutet aber immer noch auf eine "nicht optimale" Konstruktion hin. Vielleicht ist hier im Forum ja ein Elektronik-Experte, der sich die Schaltung mal ansehen möchte und vielleicht Verbesserungsvorschläge hat?

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Rubberduck, dass die Potis bei Dir heiss werden deutet eher daraufhin, dass bei Deinem Apparat eben doch speziell etwas faul ist! Die Potis dürfen gerne etwas warm werden bei längerem Betrieb, dafür sind sie ausgelegt, aber nicht heiss.

Normalerweise wird man wohl die Drehknöpfe so bedienen, wie Du es bisher gemacht hast, nämlich mit den beiden Drehknöpfen entlang des Anschlusskabels den Interferenz-Effekt regulieren, indem man einen der Knöpfe nur ein klein wenig herunterdreht, während der Drehknopf auf dem Batterie- und Steuerkasten dann die Gesamtintensität regelt, also meistens ziemlich weit heruntergedreht wird. Es sieht so aus, als ob in Deinem Fall aus irgendeinem ominösen Grund zuviel Strom gezogen wird, wodurch einmal die Potis heiss werden und später dann das Netzgerät in die Knie geht.

Aber das sind auch nur Spekulationen auf ziemlich dünner Informationsdecke. Sind die Aussetzer gleich nach dem Austausch wieder aufgetreten, oder hattest Du ein paar Wochen oder Monate Ruhe? Was sind das für Aussetzer, ruckt es nur mal kurz oder bleibt der twin längere Zeit stehen? Betrifft es einen oder beide Motoren? Treten die Aussetzer auch bei Batteriebetrieb auf, oder nur mit dem Steckernetzteil als Stromquelle?

Mit Verlaub, ich denke wir sind wirklich nicht angewiesen auf die Hinzuziehung eines 'Experten' hier aus dem LTT-Forum, sondern können den, jedenfalls bei dem Analogregler, recht simplen Schaltungsaufbau noch selbst überblicken. Was das digitale Steuerteil angeht, so können wir uns auf unseren 'Digispezi' als echten Profi sehr gut verlassen.

Es wäre schön, wenn Du uns noch einmal Gelegenheit zur Prüfung der Angelegenheit geben würdest. Dafür solltest Du uns alles zusammen herschicken, inklusive Steuerteil und Netzteil. Und am besten stellst Du vor dem Verpacken die Regler gerade so ein, dass die Aussetzer besonders früh und deutlich auftreten, damit wir das Phänomen hier bei uns nachvollziehen können.

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Ok, ich werde mal weiter beobachten. Im Moment kann ich nicht klagen, er läuft stabil, wenn ich eben mit dem Hauptregler "Vollgas" gebe und mit den beiden anderen dann die Intensität regle.

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