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mystim TensionLover Anfänger

5 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

wollte e-stim unbedingt mal ausprobieren und hab mir den TensionLover samt der Rodeo Robin Schlaufen organisiert. Bin jetzt aber nicht sicher, ob ich alles richtig mache, denn das erste mal war eher nix. Ich hab relativ viel rumexperimentiert und am meisten hab ich mit einer Schlaufe um den Eichelkranz und einer um den Schaft gespürt (wie kann ich denn den zweiten Kanal noch nutzen?). Von dem angenehmen Kribbeln, was überall beschrieben wird, hab ich allerdings nix mitbekommen. Entweder hab ich gar nix gemerkt oder ich war ziemlich schnell an der Schmerzgrenze und sobald ich irgendwas gespürt hab, hat es sich eher wie tausend kleine Nadelstiche angefühlt. Auch mit den Programmen hab ich viel experimentiert und am spannendsten fand ich das, was in richtigen Schüben über einen drüberrollt, aber auch hier entweder gar nix oder unangenehm/schmerzhaft.

Mache ich da noch was falsch? Gewöhnt man sich mit der Zeit daran? Muss man einfach mehr relaxen? Wie lange sollte meinen Session als Anfänger ca. dauern?

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Hallo,

wollte e-stim unbedingt mal ausprobieren und hab mir den TensionLover samt der Rodeo Robin Schlaufen organisiert. Bin jetzt aber nicht sicher, ob ich alles richtig mache, denn das erste mal war eher nix. Ich hab relativ viel rumexperimentiert und am meisten hab ich mit einer Schlaufe um den Eichelkranz und einer um den Schaft gespürt (wie kann ich denn den zweiten Kanal noch nutzen?). Von dem angenehmen Kribbeln, was überall beschrieben wird, hab ich allerdings nix mitbekommen. Entweder hab ich gar nix gemerkt oder ich war ziemlich schnell an der Schmerzgrenze und sobald ich irgendwas gespürt hab, hat es sich eher wie tausend kleine Nadelstiche angefühlt. Auch mit den Programmen hab ich viel experimentiert und am spannendsten fand ich das, was in richtigen Schüben über einen drüberrollt, aber auch hier entweder gar nix oder unangenehm/schmerzhaft.

Mache ich da noch was falsch? Gewöhnt man sich mit der Zeit daran? Muss man einfach mehr relaxen? Wie lange sollte meinen Session als Anfänger ca. dauern?

Hast du dran gedacht, auf die elektroden ausreichend wasserlösliches Gleitgel draufzumachen? Das ist bei allen Elektroden nötig, mit der Ausnahme von Klebe-Elektroden pads. Sonst kommt kein vernünftiger Kontakt zustande, und das fühlt sich dann so ähnlich an wie du beschreibst. Die Elektroden müssen richtig nass sein. Es muss wasserbasiertes Gleitgel sein, denn nur das hat die nötige Leitfähigkeit. Öl oder Silikon ist ein isolator.

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Ja, in dem set waren Selbstklebeelektroden dabei. Die waren aber auch nicht nass sondern eben mit dem Klebezeug überzogen. Mit denen hab ich dann auch mal experimentiert. Das Gefühl war allerdings das gleiche wie bei den Schlaufen, die ich allerdings ohne Gel benutzt habe.

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Also irgendwie krieg ich es nicht hin. Wenn ich das Ding anstelle, merke ich zwar das Vibrieren, aber es ist nicht unbedingt angenehm (allerdings auch nicht schmerzhaft) und schon gar nicht stimulierend. Ich lese aber auch dauernd Widersprüchliches was die Platzierung der Elektroden und Kabel angeht und auch die Anleitung ist da nicht eindeutig. Da heißt es lediglich, dass es angenehmer sein soll, wenn der Strom von der Eichelspitze zur Peniswurzel fließt, aber wie genau man das erreicht, steht dort nirgends. Ich habe irgendwo mal gelesen, dass es mit dem Anschluss des Kabels zu tun hat, das also der Strom immer von rot nach schwarz fließt (oder umgekehrt), nun habe ich aber auf einer anderen Website gelesen, dass es mit dem Kanal zu tun hat. Der User dort hat also die Elektroden des linken Kanals an die Spitze geklebt und die anderen beiden an den Schaft. Wie ist es denn nun richtig?

Und wie ist das jetzt mit Gleitgel? Für die Elektroden brauch ich wohl keins, aber was ist mit der Penisschlaufe? Ich hab es mal mit probiert, hab allerdings keinen großen Unterschied erkennen können.

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E-Sex ist Experimentalwichsen. Der Weg zum Erfolg kann lang sein. Wegen fehlender Kenntnisse waren meine ersten Erfahrungen mit einem TENS-Gerät sehr ernüchternd. Es war schmerzhaft und alles andere als anregend. Das TENS-Gerät verschwand deshalb für Jahre in der Schublade. Dank Internet fand ich später passende Seiten, das Gerät wurde wieder hervorgeholt und es begann eine Zeit des Experimentierens.

Wichtig ist, daß die Batterie im TENS-Gerät frisch ist. Falls als Elektroden Klebepads eingesetzt werden, sollten diese auch noch fest auf der Haut haften und nicht schon zum Ablösen neigen. Andernfalls neue Pads im Sanitätshaus besorgen.

Vor dem Gebrauch von Klebepads die betreffenden Hautstellen mit Seife waschen. Die Pads haften dadurch besser und halten auch länger. Beim Einsatz von anderen Elektroden hingegen empfiehlt sich reichliches Anwenden von Elektroden-Gel. Das gibt es auch im Sanitätshaus.

An den Körperstellen, wo die Elektroden angebracht werden, darf sich kein Haar befinden, weil es an dieser Stelle sonst arg zwickt, einem Nadelstich ähnlich. Also unbedingt vorher ordentlich rasieren. Ein guter Kontakt zwischen Elektrode und Haut ist sehr wichtig

Selbst sollte man recht spitz sein, damit man nicht zu früh aufgibt. Die Intensität vom TENS-Gerät allmählich steigern. Was anfangs der Session noch schmerzt, wird nach einiger Zeit vielleicht schon als gerade richtig empfunden.

Es empfiehlt sich durchaus, versuchsweise die Polarität (Plus / Minus) an den Elektroden zu wechseln, indem man die Stecker vertauscht. Manchmal fühlt es sich dann besser an.

Einem Einsteiger würde ich empfehlen, zuerst mit einem Kanal, d.h. mit zwei Elektroden/Haftpads zu beginnen. Hierbei die eine Elektrode oben am Penisschaft (Haare weg!) und die andere an der Eichelunterseite (direkt aufs Bändchen) anbringen.

Damit bleibt die Technik überschaubar und man kann sich an das freihändige Abspritzen heranarbeiten.

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