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Erwachen

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Erwachen

Du liegst neben mir, nackt, und obwohl ich noch nicht ganz wach bin, spüre ich deine Nähe, deinen Atem, fühle die Wärme deines Körpers. Ich sinke tief in mein Kissen, versuche krampfhaft am Schlaf festzuhalten, lasse die Decke meinen nackten Körper streicheln

Deine Hände berühren meinen Nacken, spielen mit den feinen Härchen, ziehen die Linie meines Halses nach. Ich lasse mir nicht anmerken, daß ich dich fühle, daß all meine Sinne unter deinen Händen erwachen. Meine Augen halte ich geschlossen. Meine Lippen sind entspannt, mein Atem bemüht sich um Gleichmäßigkeit.Deine Lippen spielen mit meinen Ohrläppchen, deine Zunge versinkt einen Augenblick in diesem kleinen Loch.

Ich kann ein Seufzen nicht mehr unterdrücken, das Klopfen meines Herzens scheint mir sowieso schon laut genug.Deine Hände wandern meinen Rücken hinab, Wirbel für Wirbel ziehst du in nach, stetig, ohne das Tempo zu verändern. Du erreichst meine Rille, streichst ungeachtet weiter. Ich spüre eine heiße Lust die mir durch den Körper schießt...geradewegs zwischen die Beine. Ich weiß schon, wo du landen wirst...Ich weiß es, und der Gedanke macht mich wahnsinnig.

Deine Finger verweilen einen kurzen Moment an der Rundung meines Hinterns, du streichst drei vier Striche vor und zurück, übst einen leichten Druck auf meine Backen aus. Ich würde sie dir gerne entgegen strecken, aber ich liege bewegungslos, atemlos, hoffend auf mehr.

Dein Finger zieht seine Bahn zielstrebig weiter, wandert forsch und fordernd zwischen meine Beine, am Damm entlang von hinten meine Muschi erobernd. Wieder zieht es mir heiß und geil zwischen die Beine, ich ahne meine Feuchtigkeit, du suchst nach ihr und findest sie.

Meine Schamlippen gleiten spielend auseinander, als ob sie nur auf deinen Finger gewartet hätten. Du verschwindest mit einer sanften und drängenden Bewegung in mir. Bohrst deinen Finger in meine heiße Muschi.Mein Stöhnen läßt sich nicht länger bremsen, es entfährt mir in einem langen tiefen Seufzer. Ich strecke dir meinen Hintern entgegen, spreize meine Beine für deine Hand, damit du mich bequem erreichen kannst. Damit dein Finger weiter bohren und stoßen kann.

Aber der Finger gleitet wieder aus mir heraus, er teilt meine Schamlippen erneut und sucht nach meiner Klitoris, er kennt seinen Weg dorthin genau. An meinem heftigen Aufstöhnen erkennst du, daß du sie erreicht hast. Sie wölbt sich dir ein bißchen entgegen, schwillt unter deinem Finger und seinen sanft kreisenden Bewegungen an.

Die ganze Nacht habe ich in deinen Armen gelegen, und wir haben uns heiß und wild geliebt, und wir haben gebumst, und wir haben gevögelt. Bis wir eingeschlafen sind, vor Befriedigung und Erschöpfung und mit dem Wunsch, die Nacht möge nie enden.

Aber jetzt darf sie enden. Ich schlage die Augen auf, ich schaue dich an, du lächelst, und dein Finger läßt nicht nach, meine Klit mit sanften kreisenden Bewegungen zu reizen, zu liebkosen und in den Wahnsinn zu treiben. Ich strecke dir meinen Hintern entgegen, greife zwischen meinen Beinen hindurch nach deiner Hand und schiebe zwei deiner Finger in mich, sie versinken tief in meiner nassen Muschi. Du stößt mit festen, gleichmäßigen Bewegungen zu, schaust mich dabei unverwandt an.

In nur wenigen Minuten hast du meine Lust derart herausgefordert, daß ich schreien möchte, daß ich an den Schwanz denken muß, der irgendwo in deinem Schoß liegt, sicherlich auch schon wunderbar geschwollen und bereit, die Arbeit deiner Hände zu übernehmen.

Ich versuche dir zwischen die Beine zu greifen, aber du presst mich mit einem Lächeln wieder auf das Bett zurück, hältst deinen Schoß von mir fern. Deine nassen Finger verlassen mich, wandern zurück an meiner Rille empor und verschwinden so feucht und heiß wie sie sind in meiner Rille. Ich spüre deutlich, wie du meine Rosette streichelst, wie du sie fordernd massierst.

Laß ganz locker, raunst du mir in mein Ohr.

Dein Finger massiert und dringt vorwärts, mein Stöhnen wird lauter, und die Lust schlägt Purzelbäume. Ich will zwischen deine Beine greifen, winde mich unter deinen Händen, um dich zu erreichen. Und du fickst mit stetigen Bewegungen meinen Hintern mit deinem Finger.

Ich will deinen Schwanz. Meine Lippen erreichen deinen Körper, ich küsse mich an dir entlang. Drehe uned winde mich unter deinem Finger, der nicht nachläßt, bis ich meine Zunge in deinen Bauchnabel tauchen kann, ich versenke sie, ich lecke deinen Nabel aus, gierig und geil, als ob sie ein kleiner Schwanz wäre, der in dich eindringen darf.

Du stöhnst unter meinen Berührungen auf, ich mag dein Stöhnen, ich will mehr davon. Mein Gesicht rutscht immer tiefer an dir, ich lecke die Linie zwischen Bauchnabel und Scham, ich sehe deinen Schwanz. Er ragt mir entgegen, einladend, verlangend, auffordernd.

Meine Zungenspitze reckt sich ihm entgegen, ich berühre die Eichel, schiebe die Zunge unter die Vorhaut, spüre deine Erregung und noch immer deinen Finger in meinem Hintern.

Ich spüre wie du dich regst und windest neben mir. Ich fasse deinen Schwanz fest bei der Wurzel, spiele mit meiner Zunge an seiner Spitze, lasse sie auf ihr kreisen.

Dein Finger hat mich verlassen, dein Gesicht bahnt sich den Weg zwischen meine Beine. Ich schau dir zu, du lächelst mich an. Deine Zunge fährt über den Venushügel, an den Schamlippen entlang. Saugst die Lippen ein, genüsslich langsam, und schiebst deine Zunge in mich. Sie verschwindet zwischen den Schamlippen in meinem Loch, und ich fühle diesen kleinen weichen Schwanz, wie er mich vögelt, sanft, und es macht so viel Lust auf mehr, auf deinen großen Schwanz in meiner Hand.

Ich lasse ihn lustvoll in meinen Mund gleiten, er versinkt tief in mir. Er gleitet warm, prall und geil in meinen Hals. Ich fühle die Eichel an meinem weichen Rachen, sie streichelt mich, sie fickt mich, und das Gefühl jagt weiter zwischen meine Beine, wo dein Mund die Gefühle wieder nach oben schickt.

Es ist ein Kreislauf, ein Kreislauf der Lust und der Leidenschaft, er jagt durch mich hindurch und macht mich rasend unter der Fülle seiner Empfindungen.

Mein Denken fällt mehr und mehr aus. Ich fühle nur noch dich, deinen Schwanz tief in meinem Hals, deine Zunge zwischen meinen Beinen, wie sie meine Klit mit nassem Lecken verwöhnt und wie sie groß tut und sich als Schwanz zwischen meinen Beinen aufspielt.

Irgendwann halte ich es nicht mehr aus, ich fühle meinen Orgasmus, wie er am Rücken entlang kriecht, wie er sich im Becken ausbreitet, er will deine Zunge umschließen, er jagt durch meinen Körper. Explodiert im Becken, zurück in den Rücken und lässt mich diese herrlichen Zuckungen überall fühlen.

Ich habe deinen Schwanz einen Moment zurücknehmen müssen, ich will genießen, um dann mit Macht den Genuss an dich zurückzugeben. Du stößt in meinen Hals, ich kann deine Bewegungen mit meiner Hand regulieren, ich kann dich kommen und gehen lassen in meinem Mund, wie es mir gefällt. Und ich weiß, wie sehr du dieses Spiel liebst.

Mein Finger sucht deinen Hintern, deine Rille ist schweißnass, und ich kann sie teilen. Noch während der Orgasmus in mir zuckt, fühle ich neue Lust anschwellen, während ich in deinem nassen Hintern verschwinde. Sie macht mich geil, diese Rille mit ihrer kleinen runden Öffnung. Dein Schwanz spielt in meinem Mund, und ich lass meinen Finger einfach weiter wandern. Er kennt seinen Weg, und er findet ihn. Er spielt mit dem Muskel am Eingang, mit dieser kleinen wunderbaren Rosette, und er überwindet sie. Er dringt in dich ein, und ich fühle deutlich, wie dein Schwanz in Aufruhr gerät bei diesem neuen Gefühl, was dich von hinten durchdringt.

Mein Finger massiert mit großzügigen, kreisenden Bewegungen deinen Hintern, und dein Schwanz tobt sich heiß in meinem Mund aus. Ich höre an deinem Stöhnen deinen Orgasmus nahen, schließe meine Augen und fühle nur noch, wie du kommst. Ich fühle die heiße Enge an meinem Finger, ich fühle den heißen Saft in meinem Mund, deinen Schwanz, der so herrlich zuckt und seufzt.

Ich sauge langsam und genüsslich den letzten Tropfen aus dir heraus.

Wir liegen nebeneinander, schmiegen uns aneinander, und ich überlege, wie der Tag wohl weitergehen wird.

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