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Erotoman

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  1. Schau mal unter http://forum.gofeminin.de/forum/f538/__f1032_f538-Kleiner-Vibrationsei-Ratgeber-fur-fernsteuerbare-Toys.html rein. Ich habe mit meiner Partnerin zwei Vibroeier getestet: das "ultra-seven" und das "lust-control". Ersteres läuft auf Knopfzellen, die relativ schnell leer sind, letzteres auf Lay-N Batterien, die länger durchhalten; dafür fehlt beim "Lust-Control" Ei der Ausschalter, weshalb man/frau erst alle 10 Rhythmus-Programme durchlaufen muß, bis es nach dem Einschalten wieder aufhört. Das Vibrolust Bullett braucht 4 (!) Lady-N Batterien. Da wir meist einen genoppten Sleeve zwecks Reizverstärkung über die obere Hälfte des Eis ziehen ist der Wechsel der Batterien auch stets mit einem Entfernen des Überziehers verbunden; außerdem zeigte das "Vibrobullet" schon sehr bald einen Totalausfall, weswegen wir es wieder retourniert haben Ein Ei, das sowohl auf 2 (!)Lady-N Batterien läuft UND einen separaten Ein-Ausschalter aufweist ist seit kurzem wieder über eis.de lieferbar. Sobald es bei uns eintrifft kann ich ja mal darüber berichten
  2. Analsex und ein Vibrator vaginal?

    Eine weitere Variante: AV und Finger (des Partners) in der Möse,die den G-Punkt stimulieren & den eigenen Penis (durch die Darmwand hindurch) drücken & reiben, bis er ejakuliert. Besonders Geübte können das mit Fisting kombinieren (wird aber ziemlich eng ...): gibt ein irres Feeling für beide !
  3. Vibratoren

    Nachdem ich vor einiger Zeit schon zum Thema "Zweckentfremdung von Vibratoren" (speziell : des Layaspots) gepostet habe, nochmal eine "Auffrischung" (Zusatzinfo): Das Raffinierte bei analen Reizen liegt m.E. in der Abwechslung: hierbei ist nicht so sehr die Penetration (wie beim AV) der entscheidende "Lustbringer", sondern die Erregung der Anusrosette, zu der sich der vorgenannte Auflagevibrator besonders eignet, wenn man/frau ihn mit der Spitze leicht in die Rosette preßt (was man am besten in Rückenlage erreicht) & auf niedriger Stufe rotieren läßt. Hierbei stellt man den Muskeltonus der Gesäßmuskeln durch Anheben des Beckens so ein, daß der Vibrator genau die Stellen kitzelt, die man/frau am Erregendsten findet; auch ein leichtes Auseinanderziehen der Pobacken kann beim Positionieren helfen. Durch Kippen des Beckens kann man den Anus, den man zuvor mit Gleitöl/Vaseline/Melkfett eingekremt hat, sanft am Vibrator reiben, was Gefühle auslöst, die an Rimming (Popolecken) erinnern. Mit steigender Sensibilisierung/Erregung läßt sich der Vibrator dann tiefer ins Rektum drücken. Umgekehrt kann man-frau auch mit der "Breitseite" des Layaspots beginnen und ihn dann immer weiter bis über die breiteste Stelle in den Po schieben, wobei die Hauptwirkung in der innigen Umschließung des Vibrators durch den Muskelkranz des Anus besteht, die man auch durch Innehalten bei der schrittweisen Einführung genießen sollte. Wer bei der völligen Einführung des Teils Bedenken bzgl. der späteren Ausstoßung haben sollte (dgl. ist schon von Forumsteilnehmer/innen auf meinen früheren Beitrag geäußert worden) hört einfach damit auf, wenn nur noch der kleine kugelförmige Teil aus der Rosette herausragt, an dem sich das Toy leicht wieder herausziehen läßt. Ähnliche Wonnen kann auch ein Vibrationsei (z.B. der UltraSeven mit Fernbedienung und 6 Vibrationsvarianten) bereiten, das man in die Anuskerbe legt, sodaß es halb von der Anusrosette umschlossen wird und das man/frau durch leichtes Hin- und Herbewegen des Pos "reiten" kann, wobei man wieder den Muskeltonus des Schließmuskels variiert, um den Kontakt mit dem Ei "einzustellen". Auch hier ist ein vorheriges Einkremen des Anus und eine niedrige Vibrationsstufe zu empfehlen. Alle diese Spielarten analer Befriedigung sind nix für Leute, die "harten", schnellen Sex brauchen/wollen, sondern eher etwas für Genießer, die lange & ausgedehnte Spiele bevorzugen, die auch mal eine Stunde dauern können & nicht unbedingt in einem "klassischen" Orgasmus enden, sondern eher in einem sanften "Verströmen" , bei der auch größere Mengen von Flüssigkeit von einem Frotteetuch auf dem Bauch oder unter dem Po aufgefangen werden können ..... Über Rückmeldungen von ähnlichen Erfahrungen mit "sanfter" Vibration im Analbereich würde ich mich freuen .... Eine lustvolle Woche wünscht Euch allen Erotoman P.S. Um auf der Klaviatur sexueller Lust eine Zusatzmelodie zu spielen, kann man/frau sich dabei auch die Brustwarzen zupfen oder reiben und /oder dieselben (und das Poloch noch dazu) mit etwas pfferminz-oder kampferhaltigem (Zahnpasta/"Tiger Balm") leicht (!) einreiben, was die Sensibilität für Berührungen erhöht .....
  4. Glaube nicht,dass Fotos das Problem loesen (obwohl sie mitunter hilfreich sind), da man/frau ja erst mal einen Suchbegriff braucht,um fuendig zu werden; und der war bei mir ganz korrekt "Vibrationsei". Ausserdem haette eine entsprechende Nachfrage Sicherheit (und auch ein Photo - falls gewuenscht -) beschert. Der Rueckschluss vom Preis auf die Qualitaet von Toys ist ein gaengiges Vorurteil von Nichtoekonomen, der von den Produzenten gern genaehrt wird. So habe ich gestern den "Meany" der FF retourniert, weil er bereits im ersten Monat nicht mehr funktionierte, waehrend ein chinesisches Billigteil (hierorts auch als "Goldfinger" im Angebot), den ich mal als kostenlose Zugabe im Versandhandel bezog, noch nach Jahren brav & effektiv vor sich hinvibriert. Was den Reklamationsgrund anbelangt wage ich sehr zu bezweifeln (obwohl auch bei meinem Exemplar die beiden Haelften nicht sauber "fluchten") ob NACH VERWENDUNG desselben die Retoure akzeptiert wird. Ein kurzer Nachtrag als Erfahrungsbericht ueber Kulanz waere nett ! Auch glaube ich nicht, dass die FF das Teil zu einem vernuenftigen Preis hier fertigen kann, da die Entwicklung eines so kleinen Vibrationsmotors inkl. Programmen + Funkfernsteuerung recht aufwendig ist; also wird auch die FF - falls sie ueberhaupt an der Idee Geschmack findet - in Fernost "vormontieren" lassen und evtl. nur die Aussenhuelle nebst Rueckholbaendchen (dann sogar "gratfrei" ...) hier vor Ort als "made in Germany" endmontieren. Zur Vibrationsstaerke: die wurde INNERHALB der Scheide auch von anderen Frauen als schwach empfunden, allerdings laesst sich das Teil auch ins "Nestchen legen", wo es mehr oder weniger direkt die Klit stimuliert & dann ist die Wirkung ausreichend (sagten mir die Damen ....) Wer Vibrationsstaerken wie bei den FF Teilen erwartet, verlangt von so einem kleinen Ei einfach technisch gesehen Unmoegliches, was auch andere Hersteller nicht zu leisten vermoegen. Just my 2 cents .....
  5. Vibrationsei "ultraseven"

    O.K. Das Ei selbst hat einen Durchmesser von 3,25 cm und eine Hoehe von 4,8 cm (selbst nachgemessen!) und ist in der Mitte aufschraubbar, um die 6 Knopfzellen fuer den Vibrationsmotor aufzunehmen.Die Oberflaeche ist seidenmatt und helllila. Das Ei hat an einem Ende einen Nippel mit Rueckholbaendchen, das im Material verklebt ist und leicht abreisst, wenn es belastet wird (z.B. weil der Schliessmuskel das Ei zurueckhalten will). Die 6 Vibrationsmodi teilen sich in 3 fuer simples Vibrieren bei verschiedener Staerke, 3 mit pulsierendem Rhythmus in unterschiedlich kurzen Intervallen und einem "Climax" Mode, der kurze Intervalle mit einem laengeren kombiniert. Als besonders erregend hat sich nicht so sehr das Einfuehren des Eis in diverse Koerperoeffnungen erwiesen, sondern das Auflegen/Druecken des Eis auf ebendiese. Ausserdem gibt es da noch den zusaetzlichen "Kick" jemand anders die Kontrolle ueber das Ei zu ueberlassen, obwohl die Fernbedienung nicht sehr weit reicht (ein, zwei Meter). Kritisch ist auch der Batterieverbrauch, da sich weder am Ei,noch an der Fernbedienung die Stromversorgung abschalten laesst, was dazu fuehrt, dass die Batterien nach ein paar Tagen leer sind,wenn man/frau vergisst, sie aus den Teilen zu nehmen (wozu die Bedienungsanleitung ausdruecklich auffordert). Das Ei gibt es bei verschiedenen Erotikshops zum Preis ab 28 Euro (auch wesentlich teurer, es lohnt sich also ein Preisvergleich qua Internet) und wird "betriebsbereit" d.h. inkl.Batterien geliefert. Als Ergaenzung zu "klassischen" Vibratoren eine nette Sache, die sich leicht in einem Damentaechschen verstauen laesst & sanfte Wonnegefuehle erzeugt, wobei das Betriebsgeraeusch an das Surren der Hornissen in der Szene mit dem Japaner in "Belle de Jour" erinnert, der Catherine Deneuve sein erotisches Mitbringsel unter die Nase haelt (fuer die Nichtcineast(inn)en: das Surren ist recht laut; wenn man/frau das Ei "bebruetet", indem er/sie sich draufsetzt/legt und die Bettdecke ueber sich zieht ist es aber angenehm bis ertraeglich )
  6. Vibrationsei "ultraseven"

    Hi, Habe gerade dieses Toy ausprobiert & kann ueber Vor- & Nachteile berichten. Das Teil kann in Vagina oder Po eingefuehrt werden & hat 7 verschiedene Virbrationsmodi, die sich per Funkbedienung nacheinander anwaehlen lassen. Interesse ?
  7. Analballon

    Bin auf der Suche nach "variablen" Analtoys auf aufblasbare "Analzapfen" gestossen (die "starre" Variante finde ich entweder ineffektiv oder "mühsam" bis schmerzhaft . Das Teil, das ich mir bei Beate Uhse bestellt habe ("Fanny Hill's Analplug") finde ich zwar bererits im nichtaufgeblasenen Zustand zum Einführen eher zu gross (trotz Gleitmittel), habe aber rausgefunden, dass es sehr erregend ist, wenn man den Konus nur ein wenig in den Po presst & dann eine schwache Vibration dazuschaltet; wenn das Verlangen dann steigt, mehr im Po zu spüren, pumpt man das Teil ein wenig auf und drückt es stärker gegen den Anus, der durch seine unwillkürlichen Schliessbewegungen die Lust wachsen lässt .... und so weiter und sofort Exquisite Pleasure ! Hat jemann(d)/frau ähnliche Erfahrungen gemacht ? P.S. Da mir das Teil zu gross zum Einführen war, habe ich mir zusätzlich den "simply Anal Balloon" beim gay.erotikshop bestellst, der nur 1 cm Durchmesser hat. Leider ging das Teil schon nach 10 Tagen kaputt, da der Ballon am Schlauch undicht wurde (halt Rotchina-Qualität ),wäre sonst aber ein nettes Toy gewesen ....
  8. Layaspot anal

    Zum Thema "rausholen" habe ich mich bereits früher in diesem Thread geäussert einfach rauspressen, zur Not kann man auch einen Finger in den Po hinter das Teil schieben & ihn damit von innen vor den Anus schieben (alles schon mit Erfolg ausprobiert ). Die Vibrationen sind sehr variabel & auf der stärksten Stufe so intensiv,dass ich - mitunter viel zu - schnell zum Orgasmus komme. Der Layaspot ist auch nicht "dreieckig", sondern einZwitter zwischen Ellipsoid und Konus, wie ein Blick auf die Abbildung der FunFactory-Webseite zeigt. Ich empfehle das Einführen auch definitiv NICHT für Anfänger analer "Freuden", sondern nur für "Erfahrenere", die gerne etwas "Grosses" im Po spüren möchten: jedenfalls ist das Teil leichter & angenehmer einzuführen als beispielsweise der Fanny Hill Analzapfen (Art.Nr. 554138 im Beate Uhse Versand) im "Urzustand" (das Teil lässt sich nach Einführung aufpumpen)
  9. Layaspot anal

    ACHTUNG! Die folgenden Ausführungen stellen KEINE Handlungsanweisung im medizinischen Sinne dar - eine Haftung für gesundheitliche Folgeschäden schliesse ich hiermit ausdrücklich aus ! Die Fa. Fun Factory hat den Layaspot nur als "Auflagevibrator" konzipiert & keineswegs für (inner)rektale Stimulation freigegeben ! Die folgenden Ausführungen geben ausschliesslich meine persönlichen Erfahrungen wieder & sind keineswegs als Aufforderung zu eigenen "Experimenten" zu verstehen (trotzdem würde ich mich über - auch "negative" - Rückmeldungen freuen ...)! ..................................................................................................... Die Bedenken bzgl. "Unauffindbarkeit" des Layaspot sind zwar verständlich, aber unbegründet, wenn man/frau folgende Vorsichtsnahmen beachtet: Die Analrosette sollte soweit vorgedehnt sein, dass ein Plug von ca. dreifacher Fingerdicke in den Po ohne grössere Mühe hineingleitet (alternativ ein Penis oder die Finger selbst ...). Wenn das Einführen des Vibrators Schwierigkeiten macht oder sogar Schmerzen verursacht sollte man darauf verzichten! Der Layaspot ist spritzwassergeschützt und weist keine scharfen Kanten o.ä. auf, sodass eine Verletzung der empfindlichen Rektalschleimhaut ebenso unwahrscheinlich wie bei einem Plug oder Analperlen ist. Er kann aufgrund seiner Grösse auch nicht "emporwandern" & lässt sich mit den Fingern im Enddarm ertasten & vor den Schliessmuskel "positionieren", wenn es beim Auspressen Probleme geben sollte (evtl. die Anusrosette mit Gleitöl schlüpfriger machen); der Durchtritt durch den Doppelring der Anusrosette übt einen starken Druck im Blasenbereich aus, der evtl. Flüssigkeit aus der Blase (Vormilch/Urin) herauspresst (daher Handtuch unterlegen oder auf der Toilette ausprobieren) & ist ähnlich erregend wie bei Analperlen (nur noch intensiver). Wozu die ganze "Mühe"? Der Reiz liegt im Gefühl des "Ausgefülltseins", das durch die (zuschaltbare) Vibration noch verstärkt wird, sollte also denjenigen Weiblein/Männlein gefallen, die gerne möglichst grosse Volumina in ihrem Popo spüren möchten (also i.a. nix für "Anfänger"...). Die Befürchtung, man könne dabei auch andere "Inhalte" herausbefördern ist zwar gerechtfertigt, lässt sich aber durch eine vorherige "Grundreinigung" (evtl. per Klistier) weitestgehend zerstreuen. Ausserdem kann das auch bei Fingerspielen oder AV passieren, wenn man sich nicht entsprechend darauf vorbereitet .... Wer einen ersten Eindruck von den Möglichkeiten des Vibrators im Analbereich gewinnen möchte, kann das Teil auch erstmal nur bis zu einem Viertel mit dem schmalen Ende in den Anus schieben - evtl mit Vibration auf schwächster Stufe. Wem das dann gefällt, der wird von selbst nach mehr verlangen i.e. den Layaspot noch tiefer im Po spüren wollen, wobei er dann "wie von selbst" im Innern "verschwindet", woraus man ihn durch Pressen wieder ans Tageslicht befördern kann. Eine letzte Warnung: das Teil nach Gebrauch nicht "ungereinigt" in eine Vagina schieben (oder auch nur auf die Schamlippen legen), weil auch bei "sauberem" Äusseren immer noch Colibakterien auf der Silikonoberfläche verbleiben können, die zu Infektionen der Vaginalschleimhaut führen können. Eine Säuberung mit Desinfektionsmittel (Sagrotan o.ä.) sollte genügen. Hoffe, etwas zur Klärung der angeschnittenen Fragen beigetragen zu haben .... P.S. Wem die "anale Zweckentfremdung" des Layaspot nichts gegeben hat, sollte mal die "ursprüngliche" Gebrauchsvariante testen: nicht nur für Weiblein, sondern auch für Männlein können die Vibrationen im Beckenbodenbereich & auf dem Schamdreieck durchaus stimulierend wirken .....
  10. Layaspot anal

    Hatte meiner Ex vor einem halben Jahr einen Layaspot von FF gekauft, den sie aber nervig fand (sie mag wohl keine Toys ). Habe ihn dann selbst in diversen Körperregionen ausprobiert (bin halt neugieriger/experimentierfreudiger ). Am besten hat mir die anale Stimulation gefallen. Hat jemand sonst Erfahrungen in diesem Bereich ? Kann man das Teil evtl. ganz in den Po schieben & kriegt es dann auch wieder raus ?
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