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Kissnfire

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    Fotografie<br />Musik<br />BDSM<br />Spanking<br />Bondage

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  1. Andrew Blake - File sind schonganz ok, aber gelegentlich nervt die fürchteriche pronoübiche Musikuntermalung... lieber gar kein Ton als das Gedudel.-
  2. Nein, das scheint nur auf den ersten Blick so zu sein. Und auch nur dann, wenn in der Beziehung noch einigermaßen Achtung da ist, wenn es zumidnest ansatzweise noch funktioniert. Aber viele Paare leben - aus verschiedensten Gründen - in völlig zerrütteten Beziehungen, die sie dennoch nicht beenden (können). Keine Robinson-Fanale bitte, das gibt es wirklich, daß man eine Beziehung nicht beenden kann. Und nirgendwo kann man sich einsamer, verlassener fühlen als in einer Beziehung, die nicht funktioniert, gerad dann, wenn sie sexuell nicht funktioniert, wenn die Partner sexuell nicht kompatibel sind. Das ist dann kein Fremdgehen. Sicher nicht. Vor allem ist es kein "Betrügen". Das ist vielleicht ein Akt der Notwehr.
  3. Hmmmmm.... stellt Euch doch mal einen deutschen Durchschnittsbürger vor. Nicht besonders attraktiv (insbesondere körperlich nicht besonders attraktiv), kleinbürgerlich, mittleres oder unteres Bildungsniveau, seit wenigstens zehn Jahren - eher mehr - verheiratet, weder von seinen Träumen noch von denen seiner Frau ist viel geblieben. Das Paar hat praktisch nichts (mehr) gemeinsam, insbesondere keine Lust aufeinander. Gleichzeitig ist das Thema Sex "irgendwie schmutzig", vor allem seine Frau will darüber definitiv nicht reden. Vielleicht gibts noch 1 oder zwei Kinder. Und das wars. Ein klassischer Fall für die midlife-crisis, alle beide. Nur: Sie ist halbwegs resigniert und will nur ihre Ruhe, Hauptsache der Alte bringt die Kohle heim und faßt sie ja nicht an. Und er? Immer nur wichsen ist blöd, hin und wieder will er ihn reinstecken, oder sich einen blasen lassen (was seine Frau nie täte, so ein Schweinkram aber auch). Was bleibt ihm anderes übrig? Da hat der Puff eben eine Funktion der "Sozialhygiene".
  4. In Maßen dosiert kann das Spiel mit dem Würgereiz sehr anregend sein
  5. Die gepolsterten Fesseln haben den Vorteil, daß die Fesselung bei einem sich windenden Opfer keine Scheuerstellen und keinen "Fehlschmerz" auslöst. Nehmt nichts mit scharfen Kanten, es sei denn, das ist genau das, was Ihr beabsichtigt .
  6. Die Art des Schmerzes, den die verschiedenen Schlagwerkzeuge auslösen, ist unterschiedlich. Ein Rohrstock ist ganz anders als ein ein Paddel oder eine Hand, und eine Gerte (mit Schnur vorne dran) ist anders als ein Springstock (mit "Paddel" vorne dran), und die wiederum alle ganz anders als die vielen verschiedenen Peitschen und Flogger. Es kommt ganz darauf an, was Du erreichen willst. Probier doch die Wirkung mal an Dir selber aus (und vor allem: Übe das zielgerichtete Schlagen, bevor Du Dir ein "Opfer krallst"). Die Kunst ist, genau den gewünschten Schmerz zuzufügen, an der richtigen Stelle und in der gewünschten "Dosierung". Fehlschläge sind nicht so der Brüller.
  7. Kennt jemand die Filme der Fallen Angels Productions? Best of...-Reihe? Forbidden Project-Reihe?
  8. arrow.gif Wart Ihr schon mal gefesselt? Ja. arrow.gif Habt Ihr dabei eine Maske getragen oder aufgesetzt bekommen? Augenbinde, schwarzer Seidenschal. arrow.gif Würde es Euch gefallen mit weit gespreizten Armen und Beinen gefesselt zu sein, so das ihr euch kaum noch bewegen könntet? Natürlich arrow.gif Wart Ihr schon mal so gefesselt, wie eben beschrieben? Ja. arrow.gif Wenn Ja, wie hat es euch gefallen? Besonders gut - ich bin zwar üblicherweise der Teil, der die Arbeit macht , aber hier ließ ich mich einfach mal verwöhnen. arrow.gif Wenn Nein, warum (noch) nicht? -- arrow.gif Kommt Ihr gefesselt schneller zum Orgasmus? Hmmmm.... ja, ich hatte den Eindruck. Es war halt ein besonderer, neuer Reiz. Ob das immer so ist, kann ich leider nicht sagen. arrow.gif Last Ihr euren Partner zappeln wenn er oder sie gefesselt ist? Natürlich ... arrow.gif Würdet Ihr das noch mal machen oder es mal ausprobieren wollen? Sicher, immer und immer wieder...
  9. Esther schrieb es ja schon: Normale Stearinkerzen verwenden, bloß kein Bienenwachs oder andere Dinge, die eine hohe spezifische Wärmekapazität aufweisen. Auch Teelichte sind für Anfänger unbedingt zu heiß. Ich empfehle, eine grßere Anzahl von Kerzen in geeigneten Haltern bereitzustellen und anzuzünden, damit immer ausreichend "richtig temperiertes" Wachs zur Verfügung steht. Wenn das Wachs zur Neige geht, weil man zu wenig Kerzen verwendetz, neigt man leicht dazu, durch zu starkes "Verkippen" im unmittelbaren Flammenkontakt Wachs abzuschmelzen. Auch diese "Direktschmelze" ist sehr heiß und außerdem meist rußhaltig. Außerdem (sorry, der Lustkiller) dran denken: Löscheinrichtungen parat halten. Wenn jemand z.B. mit einem Seiden- oder gar Viskoseschal gefesselt oder "geblendet" wurde, und aus Versehen kommt eine Kerzenflamme daran, ist plötzlich alles zu spät... Außerdem breitet sich ein Zimmerbrand entsetzlich schnell aus, und schon nach wenigen Atemzügen Rauch wird man bewußtlos. Ist halt so... wer mit dem Feuer spielt, sollte gut Acht geben.
  10. BDSM ist vielschichtig. Ach ne... . Schmerz ist meist ein essentieller Teil davon, aber eben nicht ausschließlich. Und im Regelfall nicht nur blinde, dumpfe Schmerzzufügung, sondern eben - das ist ja gerade der Witz daran - eine gezielte, geplante und sehr genau dosierte Schmerzverursachung an genau der richtigen Stelle. Ich verwende viel Mühe darauf, ungewollte "Sekundärschmerzen" zu vermeiden, sie würden den beabsichtigen Verlauf des Spiels stören (und seien es nur unpassende Fesseln oder ein falsch gewählter Knebel). Aber Schmerz ist eben nicht alles - die psychische Komponente ist ja wohl eher der maßgebliche Teil (sogar auch hinsichtlich des Schmerzes). Und dabei ist es eben durchaus erforderlich, den Grad der Schmerzufügng zu variieren. Auch nicht einfach "sachte anfangen, heftig enden". Es kommt ganz darauf an. Manchmal ist ein heftiger Schmerz am Anfang und die sich anschließende Hitze- und Zitter-Wartezeit ganz richtig, und manchmal der vorsichtige Beginn. Es hängt immer vom Spielpartner, dessen und auch den eigenen Neigungen ab. Ein "richtiges" oder "falsches" BDSM gibt es ohnehin nicht, nur daneben evtl. ein gefaktes, oder eben ein wichtigtuerisches, wie es oft in den Medien vermittelt wird.
  11. Ich glaube, diese Gefühle kennen viele, die den dominanten Part übernommen haben (oder eben von Natur aus der dominante Part sind). Ich selbst habe wohl nicht unmaßgebliche Schuld daran, daß eine Spielpartnerin in die "Klappse" mußte. Oftmals verliert man im Spiel den genauen Grenzverlauf, und der submissive Teil wird das Safeword nicht gebrauchen. Weil es aus seiner Sicht nicht erforderlich ist. Ich habe mich oft gefragt, ob es auch so etwas wie ein Safeword für Doms geben sollte. Ob sich das mit dem Dom-Sein überhaupt verträgt. Ob man denn nicht ohnehin Subbie die Regie überläßt (mal ehrlich: oft ist es doch so... oder?). Mich hat das damalige Erlebnis (das nicht so sehr auf Schmerzzufügung, sondern eher auf die Schaffung einer irrealen Welt, einer Diskrepanz Erleben/Zeit gerichtet war) dazu bewogen, auf mehrere Jahre den BDSM-Teil in mir schlicht abzuschalten. Ich war todunglücklich deshalb, und das Ererignis hängt mir immer noch nach. Aber ich habe meine alte Rolle zurückgefunden (worüber ich sehr glücklich bin), und ich denke, ich bin vorsichtiger geworden.
  12. Hmmmmmm..... kommt so ein bißchen auf meine Stimmung an Wenn ich viel Muße und Zeit habe, und auch die Dame hinreichend ruhig und mit viel Zeit gesegnet ist, bevorzuge ich die japanische Variante - die Fesselung als Kunstwerk (wobei ich aber keine Kleidungsstücke dulde, das irritiert im ästhetischen Gesamteindruck zu sehr). Wenn zeit fehlt und es nur auf den kick ankommt, ist eben die amerikanische Variante dran, als MIttel zum zweck, und oft geug "quick and dirty"
  13. Klar ist der Körper der Frau ein Fetisch ... deswegen fotografiere ich so gerne Frauen, oder eben Ausschnitte aus der Körperlandschaft.
  14. Kissnfire

    Brustwarzen

    Jaaaa..... gepierct mag ich die Nippel auch am liebsten. Es gibt da so ein kegelförmiges Teil, das in seinem vorderen Ende das Stäbchen aufnimmt und sich weitr hinten am Warzenhof abstützt, Nipple Trainer oder so nennt sich das... das finde ich besonders scharf. Nicht unbedingt in der übertriebenen Variante, sondern eben so, daß die Brustwarzen stärker als üblich vorstehen, und eben auch durch die Kleidung sichtbar sind.
  15. Ich dachte bislang, "english" sei eine spanking-Variante, das Rohrstöckchen- und Internats-Verhalten eben
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