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Lexi

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Über Lexi

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    Userrank 2
  • Geburtstag 11.11.1945

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    http://img203.imageshack.us/img203/8302/frenulumentfernt2mu.jpg

Profile Information

  • Geschlecht
    Mann
  • Stadt / Land
    Ingolstadt
  • Interessen
    Masturbation,Lesen,Computer,Sport,Penismodifikation,Meatotomie,Frenulektomie,Penis sounding

Kürzliche Profilbesucher

1.528 Profilaufrufe
  1. Ich meine, dass man diese Frage nur Statistisch beantworten kann. Weil das Masturbationsverhalten vom Alter abhängig ist. Ich bin 72Jahre alt und masturbiere seit meinem 9. Lebensjahr regelmäßig d. h. Täglich. (Über viele Jahre habe ich regelmäßig 3-mal Täglich masturbiert.) Das sind 64 Jahre. In dieser Zeit habe ich ca. 27 532 Mal masturbiert. Auch jetzt noch masturbiere ich im Mittel 1,4-mal pro Woche. Ich habe deshalb die genauen Zahlen weil ich aus Interesse ein Sexualtagebuch geführt habe. Ich habe mal versucht (aus Interesse) ohne Masturbation auszukommen im Alter von 23 Jahren, 21 Tage habe ich ausgehalten, es war die Hölle. Wie mir scheint, haben alte langjährige Masturbanten das gleiche Problem. Mein Problem ist, dass ich leider nicht mehr jeden Tag wie ich es gewöhnt bin masturbieren kann. Der Grund ist das die Erektion ausbleibt und auch die Stimulation zum Orgasmus nicht ausreicht weil der Penis relativ unempfindlich geworden ist. Für mich ist Sex Masturbation.
  2. Sounding!

    Wenn du mit sounding beginnst, must du dich erst daran gewöhnen. Die Harnröhre wird dir am Anfang wehtun, auch wenn du mit kleinen Dillatoren =< 6 mm anfängst. Gründe für die Meatus Dehnung! Wenn man, wie ich 63 Jahre fast täglich masturbiert (27532-mal) hat, lässt die Sensibilität der Glans und auch des Penis nach. Indem ich in meine Harnröhre Sounds, Vibratoren, Finger und andere geeignete Gegenstände einführe, erschließe ich mir eine neue erogene Zone zur Masturbation. Voraussetzung ist natürlich das der Meatus genügend geweitet ist, sodass die Gegenstände leicht eingeführt werden können. Um den Meatus zu Dehnen muss man in vielen 0,5 mm Schritten vorgehen, weil es sonst Vernarbungen gibt, die sich schlecht dehnen lassen. Ich habe bei 6 mm begonnen und habe jetzt 18 mm erreicht. Pro 0,5 mm muss man mit 3-4 Monaten rechnen, mein Ziel sind 20 mm. Einen Hegar Dilator mit 12mm, 19cm lang kann ich bis durch die Prostata einschieben. Bis in die Blase gehe ich nur selten, wegen der Infektionsgefahr.
  3. Ich meine nicht, dass ich meine Masturbation rechtfertigen muss. Für mich ist Sexualbetätigung Masturbation. Ich meine, dass Masturbation ein Grundbedürfnis ist wie Essen, Trinken und Luftholen. Und außerdem macht die Masturbation auch noch Spaß und ist Gesund. Ich betreibe jetzt die Masturbation seit 62 Jahren fast täglich und habe immer noch meinen Spaß daran. Außerdem hat die Masturbation den Vorteil, dass man auch mit nicht ganz erigierten Penis masturbieren kann. Denn mit der Erektion habe ich seit meinen Alter von 62 Jahren ein Problem. Ich bin jetzt 72 Jahre alt. Ich bin stolz, mich in so einer großen Gesellschaft von Masturbanten zu befinden.
  4. Ich habe einen interessanten Beitrag gefunden der für ältere Masturbanten interessant sein kann. Häufige Ejakulation schützt vor Prostatakrebs Bethesda/Maryland (pte) - Nach einer amerikanischen Studie mit mehr als 30.000 Probanden scheint festzustehen, dass häufiger Geschlechtsverkehr und Masturbation offensichtlich vor Prostatakrebs schützen. Die Untersuchung, die von Forschern des National Cancer Institute in Bethesda über einen Zeitraum von acht Jahren durchgeführt wurde, war eigentlich darauf ausgerichtet die Theorie, dass zu häufiger Sex zu Prostatakrebs führt, zu hinterfragen, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com .Das Ergebnis der großangelegten US-Studie, die von Michael Leitzmann und seinem Team durchgeführt wurde, gibt einer Untersuchung australischer Forscher Recht. Diese war im Juli 2003 ebenfalls zum Schluss gekommen, dass häufige Ejakulation offensichtlich vor Prostatakrebs schütze. Demnach entwickelten Männer, die rund 21 Mal im Monat ejakulierten, um ein Drittel seltener Prostatakrebs als die Referenzgruppe, die etwa vier bis sieben Mal im Monat einen Samenerguss hatten. Bei der amerikanischen Studie, , wurden zunächst tausende gesunde Männer befragt, danach Krebspatienten, deren sexuelle Gewohnheiten anschließend retrospektiv ausgewertet wurden. Am Beginn der Großstudie wurden Männer mit Fragebogen nach der Häufigkeit ihrer Ejakulation befragt. Diese Fragebogen wurden alle zwei Jahre ausgegeben. "Wenn die Ejakulationsfrequenz von vier bis sieben Mal monatlich auf drei Ejakulationen pro Woche erhöht wird, dann sinkt die Rate der Krebserkrankungen um 15 Prozent", so Leitzmann, der allerdings davon Abstand nimmt, Männer in ihrem Sexualverhalten ändern zu wollen. Die Forscher sehen aber verschiedene Gründe für den Vorteil häufiger Ejakulationen: Die Prostatadrüse wird durch den Samenerguss gereinigt. Darüber hinaus sorgt eine Ejakulation auch dafür, dass sich kristalline Mikroverkalkungen nicht bilden können. Diese werden nämlich ebenfalls mit der Entstehung von Prostatakrebs in Verbindung gebracht. Graham Giles, Autor der australischen Untersuchung, meint jedoch, dass die Ejakulationsfrequenz von Teenagern in keiner der beiden Studien berücksichtigt wurden. Möglichweise liege hier bereits ein Schlüssel für die Bildung von Prostatakrebs. "Weitere Untersuchungen müssten noch folgen, aber eines scheint bei beiden Studien deutlich zu werden: Orgasmen sind nicht gefährlich und schützen vor Prostatakrebs".
  5. Ich denke nicht, dass man zu viel masturbieren kann. Drei bis fünf Masturbationen oder mehr pro Tag sind doch völlig normal. Die Anzahl der Masturbationen richtet sich nach der Tagesform der Stimmung und der Inspiration. Ich selbst betreibe jetzt die Masturbation seit 63 Jahren über Jahrzehnte auf diesem Niveau. Ohne jemals gesundheitliche oder andere Probleme zu haben. Für mich ist die Masturbation so normal wie essen und Luft holen. Auch beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit dem Phänomen der Masturbation. Das heißt, ich lese alles, was mir zugänglich ist über das Thema. In einschlägigen Foren im Internet und in medizinischen Abhandlungen und Büchern. Dabei habe ich gelernt, dass auch andere Masturbanten die Masturbationshäufigkeit auf ähnlichem Niveau betreiben. Und damit keinerlei gesundheitliche oder andere Probleme haben. Im Gegenteil es gibt viele Hinweise, dass die Masturbation gut für die Gesundheit der Prostata ist.
  6. Kirche: Masturbation macht blind??!!!

    Seit bestehen der Kirche wird die Selbstbefriedigung von der Kirche verteufelt. Der Grund ist, sexuell unfreie Menschen lassen sich leichter manipulieren, weil der unfreie Sexualtrieb in Form von Obrigkeitshörigkeit (also ganz im Sinne der Kirchen) sublimiert wird. Das wird schon in der Bibel s. unten entsprechend formuliert. Es gab Zeiten da war Masturbation (die man absichtlich und falsch als Onanie bezeichnet hat um sie verbieten zu können) und Sodomie bei Todesstrafe verboten. In der Genesis wird die Geschichte von Onan erzählt. Nach üblichem Brauch war er verpflichtet, Tamar, der Frau seines verstorbenen Bruders, zu Nachwuchs zu verhelfen. Doch dazu hatte er keine Lust, da er wusste, dass die Kinder seinen Namen nicht führen durften. Daher "ließ er den Samen zu Boden fallen und verderben, sooft er zur Frau seines Bruders ging". Onan hat also - zumindest nach biblischer Geschichte - nicht der Selbstbefriedigung gefrönt, sondern tatsächlich mit Tamar geschlafen, praktizierte jedoch den Coitus Interruptus. Er darf deshalb wohl als Vater der Schwangerschaftsverhütung gelten, die heute Allgemeingut geworden ist, heißt es in dem Buch "Onans Kinder - Merk- Würdiges zu Sexualität und Fortpflanzung aus Geschichte und Medizin". Gott allerdings missfiel die List, er ließ auch Onan sterben. Der schlauen Tamar indessen gelang es am Ende doch, sich den Wunsch nach einem Kind aus dem Blut ihres verstorbenen Gatten zu erfüllen. Als Prostituierte verkleidet, verführte sie ihren Schwiegervater. Sie gebar Zwillinge und bewies dadurch gleichzeitig, dass sie an ihrer langen Kinderlosigkeit keine Schuld trug. Masturbant oder Wixer. Für mich ist der vulgäre Ausdruck von unwissenden Menschen keine Beleidigung, weil die meisten Menschen sowieso Masturbanten sind. Und ich bekenn mich dazu weil ich die Masturbation nicht missen will. Ich bin nach meinen Wissenstand überzeugt, dass die Selbstbefriedigung in allen Christlichen Kulturen negativ bewertet wird. Auch andere sogenannte Buchreligionen haben damit ihre Probleme. Noch mal zu Deutschland man muss dazu wissen, dass in Zeiten der Pest Mitteleuropa sehr viel Menschen verloren hatte. Deshalb brauchten die Herrschenden und damit natürlich auch die Kirche erhöhte Geburten Raten. Und alles was diesem Ziele entgegenstand wurde verboten, verteufelt und vernichtet. Das ist ja auch einer der Gründe für die Hexenverfolgung. Weil die sogenannten Hexen sehr oft die weisen Frauen waren, die über medizinisches Wissen verfügten z. B zur Geburtenkontrolle. Man sieht hier also, dass die negative Besetzung der Selbstbefriedigung bzw. Masturbation Tradition hat. Außerdem kann niemand an der Masturbation etwas verdienen.
  7. Für mich ist Masturbation Sex und keine Notlösung. Außerdem empfinde ich Masturbation als vollwertige Sexualbetätigung. Natürlich möchte ich weiter Masturbieren, weil ich dabei immer noch die größte Befriedigung habe. Jedem das seine.
  8. Ich meine, dass man diese Frage nur Statistisch beantworten kann. Weil das Masturbationsverhalten vom Alter abhängig ist. Ich bin 72Jahre alt und masturbiere seit meinem 9. Lebensjahr regelmäßig d. h. Täglich. (Über viele Jahre habe ich regelmäßig 3-mal Täglich masturbiert.) Das sind 64 Jahre. In dieser Zeit habe ich ca. 27 532 Mal masturbiert. Auch jetzt noch masturbiere ich im Mittel 1,9-mal pro Woche. Ich habe deshalb die genauen Zahlen weil ich aus Interesse ein Sexualtagebuch geführt habe. Ich habe mal versucht (aus Interesse) ohne Masturbation auszukommen im Alter von 23 Jahren, 21 Tage habe ich ausgehalten, es war die Hölle. Wie mir scheint, haben alte langjährige Masturbanten das gleiche Problem. Mein Problem ist, dass ich leider nicht mehr jeden Tag wie ich es gewöhnt bin masturbieren kann. Der Grund ist das die Erektion ausbleibt und auch die Stimulation zum Orgasmus nicht ausreicht weil der Penis relativ unempfindlich geworden ist. Für mich ist Sex Masturbation.
  9. Harnröhren toys

    Ja, es geht voran. Ich beginne jetzt immer bei 17 mm den Meatus zu dehnen, und steigere auf 18 mm. Da bin ich jetzt am Dehnen um 19 mm zu erreichen. An der Prostata komme ich mit 11,5 mm vorbei. Es ist ein schönes Gefühl den Hegar Dilator 19cm in die Prostata zu schieben. Nach ½ Stunde schiebe ich einen 12 mm Dilator rein. Dann lasse ich den Dilator 1-2 Stunden eingeschoben. Danach kenn ich immer schön masturbieren und ejakulieren. Ich steigere immer in 0,5 mm Schritten. Ein Größensprung dauert ca. 2-3 Monate bei zwei bis 3 Übungseinheiten pro Woche. Begonnen habe ich bei 6 mm Durchmesser.
  10. Masturbation ist gesund!

    Ich habe einen interessanten Beitrag gefunden der für ältere Masturbanten interessant sein kann. Häufige Ejakulation schützt vor Prostatakrebs Bethesda/Maryland (pte) - Nach einer amerikanischen Studie mit mehr als 30.000 Probanden scheint festzustehen, dass häufiger Geschlechtsverkehr und Masturbation offensichtlich vor Prostatakrebs schützen. Die Untersuchung, die von Forschern des National Cancer Institute in Bethesda über einen Zeitraum von acht Jahren durchgeführt wurde, war eigentlich darauf ausgerichtet die Theorie, dass zu häufiger Sex zu Prostatakrebs führt, zu hinterfragen, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com .Das Ergebnis der großangelegten US-Studie, die von Michael Leitzmann und seinem Team durchgeführt wurde, gibt einer Untersuchung australischer Forscher Recht. Diese war im Juli 2003 ebenfalls zum Schluss gekommen, dass häufige Ejakulation offensichtlich vor Prostatakrebs schütze. Demnach entwickelten Männer, die rund 21 Mal im Monat ejakulierten, um ein Drittel seltener Prostatakrebs als die Referenzgruppe, die etwa vier bis sieben Mal im Monat einen Samenerguss hatten. Bei der amerikanischen Studie, , wurden zunächst tausende gesunde Männer befragt, danach Krebspatienten, deren sexuelle Gewohnheiten anschließend retrospektiv ausgewertet wurden. Am Beginn der Großstudie wurden Männer mit Fragebogen nach der Häufigkeit ihrer Ejakulation befragt. Diese Fragebogen wurden alle zwei Jahre ausgegeben. "Wenn die Ejakulationsfrequenz von vier bis sieben Mal monatlich auf drei Ejakulationen pro Woche erhöht wird, dann sinkt die Rate der Krebserkrankungen um 15 Prozent", so Leitzmann, der allerdings davon Abstand nimmt, Männer in ihrem Sexualverhalten ändern zu wollen. Die Forscher sehen aber verschiedene Gründe für den Vorteil häufiger Ejakulationen: Die Prostatadrüse wird durch den Samenerguss gereinigt. Darüber hinaus sorgt eine Ejakulation auch dafür, dass sich kristalline Mikroverkalkungen nicht bilden können. Diese werden nämlich ebenfalls mit der Entstehung von Prostatakrebs in Verbindung gebracht. Graham Giles, Autor der australischen Untersuchung, meint jedoch, dass die Ejakulationsfrequenz von Teenagern in keiner der beiden Studien berücksichtigt wurden. Möglichweise liege hier bereits ein Schlüssel für die Bildung von Prostatakrebs. "Weitere Untersuchungen müssten noch folgen, aber eines scheint bei beiden Studien deutlich zu werden: Orgasmen sind nicht gefährlich und schützen vor Prostatakrebs".
  11. Schaut ihr Pornos ?

    Ich brauche zur Masturbation kein Mittel um eine sexuelle Erregung herbeizuführen. Mein Additiv ist die Masturbation an sich und mein Penis den ich optimal zur Masturbation modifiziert habe (Frenulektomie, Meatotomie).
  12. Ich habe einen interessanten Beitrag gefunden der für ältere Masturbanten interessant sein kann. Häufige Ejakulation schützt vor Prostatakrebs Bethesda/Maryland (pte) - Nach einer amerikanischen Studie mit mehr als 30.000 Probanden scheint festzustehen, dass häufiger Geschlechtsverkehr und Masturbation offensichtlich vor Prostatakrebs schützen. Die Untersuchung, die von Forschern des National Cancer Institute in Bethesda über einen Zeitraum von acht Jahren durchgeführt wurde, war eigentlich darauf ausgerichtet die Theorie, dass zu häufiger Sex zu Prostatakrebs führt, zu hinterfragen, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist http://www.newscientist.com .Das Ergebnis der großangelegten US-Studie, die von Michael Leitzmann und seinem Team durchgeführt wurde, gibt einer Untersuchung australischer Forscher Recht. Diese war im Juli 2003 ebenfalls zum Schluss gekommen, dass häufige Ejakulation offensichtlich vor Prostatakrebs schütze. Demnach entwickelten Männer, die rund 21 Mal im Monat ejakulierten, um ein Drittel seltener Prostatakrebs als die Referenzgruppe, die etwa vier bis sieben Mal im Monat einen Samenerguss hatten. Bei der amerikanischen Studie, , wurden zunächst tausende gesunde Männer befragt, danach Krebspatienten, deren sexuelle Gewohnheiten anschließend retrospektiv ausgewertet wurden. Am Beginn der Großstudie wurden Männer mit Fragebogen nach der Häufigkeit ihrer Ejakulation befragt. Diese Fragebogen wurden alle zwei Jahre ausgegeben. "Wenn die Ejakulationsfrequenz von vier bis sieben Mal monatlich auf drei Ejakulationen pro Woche erhöht wird, dann sinkt die Rate der Krebserkrankungen um 15 Prozent", so Leitzmann, der allerdings davon Abstand nimmt, Männer in ihrem Sexualverhalten ändern zu wollen. Die Forscher sehen aber verschiedene Gründe für den Vorteil häufiger Ejakulationen: Die Prostatadrüse wird durch den Samenerguss gereinigt. Darüber hinaus sorgt eine Ejakulation auch dafür, dass sich kristalline Mikroverkalkungen nicht bilden können. Diese werden nämlich ebenfalls mit der Entstehung von Prostatakrebs in Verbindung gebracht. Graham Giles, Autor der australischen Untersuchung, meint jedoch, dass die Ejakulationsfrequenz von Teenagern in keiner der beiden Studien berücksichtigt wurden. Möglichweise liege hier bereits ein Schlüssel für die Bildung von Prostatakrebs. "Weitere Untersuchungen müssten noch folgen, aber eines scheint bei beiden Studien deutlich zu werden: Orgasmen sind nicht gefährlich und schützen vor Prostatakrebs".
  13. HarnröhrenFick

    Ja, Übung macht den Meister. Ich trainiere alle 2 Tage für etwa 1 bis 2 Stunden mit dem Hegar Dilator. Natürlich ist ein Schmerzgel hilfreich bei einer Durchmesser Steigerung. Ich verwende Xylocain Gel 2 %. Da muss man natürlich aufpassen, dass man nicht zu schnell steigert, weil man sich sonst verletzen kann, denn man fühlt weniger Schmerz. Also nur langsam den Durchmesser steigern. Nur so kann ich in 2-3 Monaten den nächsten 0,5 mm Sprung wagen. Inzwischen bin ich bei 18 mm, begonnen habe ich bei 6 mm Durchmesser. Einen 11,5-mm-Durchmesser und 19 cm langen Hegar Dilator bekomme ich an der Prostata vorbei. Sehr angenehmes Gefühl, danach kann ich prima masturbieren. Es gibt in der Harnröhre auf den Weg in die Blase drei Engstellen. Die Erste ist die Enge, die sich an der Glanzunterseite in Höhe des Frenulum Ansatz befindet. Die zweite Engstelle ist am Prostata Eingang und in der Prostata. Die dritte Engstelle ist der Blaseneingang.
  14. Harnröhren toys

    Inzwischen bekomme ich einen 14mm Plug in mein Meatus Externus hinein. Deshalb habe mir jetzt dauerhaft einen 14 mm Penis Plug mit längs Bohrung eingesetzt. Damit kann ich wieder kontrolliert Pissen. Denn bei einer Meatus Externus Öffnung von 14 mm sprüht der Urin gelegentlich unkontrolliert. Den Plug entnehme ich nur zur Reinigung, oder wenn ich den Meatus weiter Dehnen möchte. Der 13mm Penis Plug ist nach 2 Wochen von selbst herausgefallen. Es sieht so aus das man mit dieser Methode auch seine Meatus Externus Öffnung bequem dehnen kann. Den jetzt eingesetzten 14mm Plug spüre ich überhaupt nicht. Ich trage den Plug nur um den Meatus Externus weiter zu dehnen, und um den Harnstrahl zu kontrollieren.
  15. Schöner Penisvergleich: http://www.dick.net/
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