Das ist wohl eine (leichte?) Form der => Orgasmusstörung

und damit psychisch bedingt (ja, auch die härtesten Kerle verfügen über eine Psyche die sich ins Tagesgeschehen einmischt

)
Ne Musterlösung wird's da nicht geben, einige Hinweise zur Ursache wären sowas wie diese Liste hier:
ZITAT
Angst vor dem Geschlechtsverkehr
Angst vor Kontrollverlust
Angst vor einer Schwangerschaft
Scham
Leistungsdruck
Partnerschaftsprobleme
Depressionen
Starke Ablenkbarkeit
Besonders den Punkt "Kontrollverlust" möchte ich hervorheben, denn zum O kommt's nur, wenn Mann sich fallen lässt, also loslässt. Ich kann zwar willkürlich auf die Straße spucken, aber nicht willkürlich abspritzen.
Und ich tät dringend an meiner Einstellung arbeiten, wenn Dir für länger als 10min zum O zu kommen bei der SB "die Zeit dann doch zu schade ist"
(Sorry - so einen Stuss kann voller Überzeugung nur ein Mann von sich geben
)Das hier hab ich noch aus ner PP-Datei der Uni Göttingen, gefunden über Google mit Suchbegriffen "Orgasmusstörung Mann":
ZITAT
Als Orgasmusstörung des Mannes bezeichnet man die unwillkürliche Verzögerung oder das Fehlen des Orgasmuserlebens bei als hinreichend zu beurteilender Stimulation. Bei der Masturbation haben betroffene Männer meist keinerlei Orgasmusprobleme.
- oft wird diese Störung vom Mann nicht als Problem erlebt, da er leicht zur Erektion kommt und so lange durchhält wie die Partnerin will. Er passt sich oftmals den Wünschen der Partnerin an und funktioniert wie ein "sexuelles Arbeitstier".
- die Partnerin leidet oft mehr darunter, weil sie das Gefühl hat nicht geliebt zu werden oder sie empfindet die Sexualität als unvollständig weil er nicht in ihr "kommt"
- die physiologische Erregung des Mannes ist nicht gleichzusetzen mit Lustgefühlen
Behandlung sexueller Störungen: *Orgasmusstörung beim Mann*• Wesentliches
– Negative Gefühle aufdecken
– Einklang von Gefühl und Verhalten fördern
– Gesunden Egoismus aufbauen
• Allgemeines
– Erst einmal klären, ob nicht Erektionsstörung vorliegt
– Frage nach Neigung und sexuellen Lieblingsphantasien
• 1.-3. Sitzung (Erektion ist kein zuverlässiger Indikator für sexuelle Lust)
– Normalerweise besteht Störung bei gefühlsmäßiger Erregung bei vorhandener Erektion
– Patienten achten weniger auf eigene Lust (Männer im Allgemeinen)
– Eher Gefühl der Langeweile und der Arbeit (Zuchtpferd-Syndrom)
– Erektion ≠ Lust
• 4.-6. Sitzung (Entspanntes Erleben nicht-zielorientierter Sexualität)
– Mann sollen lernen, sich beim Sex zu entspannen
– Sexuelle Interaktion als eine nicht-leistungsorientierte Tätigkeit wahrnehmen
• Möglichkeit zur Wahrnehmung von Anspannung / Entspannung und Lust / Unlust !!
==> Dies ist für die Männer meist absolutes Neuland (traurig aber wahr)
• 7.-10. Sitzung (Gefühl und Verhalten in Einklang bringen)
– Bedeutet: mehr auf eigene Lust achten
– Befreiung vom Druck der Ejakulation
– Es ist in Ordnung keine Lust und keine Erektion zu haben (wenn man keine Lust hat

)
– Fokussierung auf eigene Empfindungen
– Lernen, dass auch Erregung durch Wahrnehmung, die Partnerin zu erregen, gewonnen werden kann
– Wichtig: Kooperation der Partnerin
• Höhepunkt ist kein Liebesbeweis!!
• 11.-16. Sitzung (gesunden Egoismus in Alltagssexualität integrieren)
– Stellungsvariation, aus Gewohnheiten ausbrechen
– Man muss nicht immer zum Höhepunkt kommen (vollkommen normal!)
• Druck vom Ejakulaitonszwang nehmen
Ein anderer Suchbegriff (Psychogene Anorgasmie) hat noch folgendes zu Tage gefördert:
ZITAT
Ausbleiben des Orgasmus - Anorgasmie
Zunehmend an Bedeutung gewinnt in der sexualtherapeutischen Praxis das Beschwerdebild des Ausbleibens des Orgasmus bei vaginalem Koitus. Diese psychogene Ejakulationsstörung wurde früher als absolute Rarität beschrieben (bei Masters und Johnson gerade 5 Fallbeispiele) während sie in der heutigen sexualmedizinischen Praxis häufig vorkommt. Die Unfähigkeit des Mannes in der Vagina oder dem Mund der Partnerin zu bekommen, wenngleich dies bei Masturbation möglich ist, ist häufig in einer psychischen „Sperre“ begründet, die den Mann daran hindert, „sich gehen zu lassen“. Übertriebene oder unbewusste Angst vor einer Schwangerschaft der Frau, Bestrafung bei Masturbation im Kindes- oder Jugendalter oder negative Erlebnisse, welche die Vagina oder Mund als etwas unsauberes empfinden lassen, können ursächlich sein.
Daneben gewinnt in Zeiten zunehmender sexueller Freiheit auch an Bedeutung, dass Männer mit sehr häufigen und z.T. langjährigen Masturbationsverhalten sich auf harte direkte Stimulation konditionieren und so die Orgasmusreitschwelle über eine rein vaginale oder orale Stimulation nicht mehr erreichen. (Hervorhebung durch mich)
Therapie :
Die intravaginale Anorgasmie ist am besten durch sexualmedizinische Partnertherapie zu behandeln. Wichtig ist hierbei das gegenseitige Verständnis für die sexualmedizinische Grundproblematik zu wecken. Änderungen des Masturbationsverhaltens, Veränderungen des Vorspiels und der Sexualtechniken wirken hier sehr hilfreich.
Ach ja: ich tät als erstes mal den Porno im Flimmerkasten weglassen - bei der SB und beim Poppen und mich statt dessen auf Kopfkino und die Freundin konzentrieren.
Oder ganz hart vereinbaren: der Mann darf nicht kommen und nach dem Sex auch die nächsten x Stunden keine SB machen. Dann iss nämlich der Zwang weg durch die Gegend zu spritzen und die Chancen steigen, dass sich das Abspritzen spontan während der Sache einstellt.
P.S.: Nein, mit 'ner Pille einwerfen lässt sich
das Sperma die Sache nicht hopp-la-hopp in d
ieen Griff
el kriegen